Wort des Tages

 

 

 

Mittwoch, 4. August 2021

 

 

Ich lobe meinen Gott

 

Ich lobe meinen Gott von ganzem Herzen,

und ich will erzählen von allen Seinen Wundern

und singen Seinem Namen.

 

Ich lobe meinen Gott von ganzem Herzen.

Ich freue mich und bin fröhlich, Herr, in Dir!

Halleluja!

 

nach Psalm 9-2+3

 

 

 

Montag, 2. August 2021

 

Wahrheit

 

Johannes 18.37: Jesus sagt zu Pilatus: "Ich bin ein König. Ich bin dazu geboren und in die Welt gekommen, dass ich die Wahrheit bezeugen soll. Wer aus der Wahrheit ist, der hört meine Stimme.

 

Jesus sagt ganz deutlich, dass wir Seine Stimme hören können. Was ER spricht, ist die Wahrheit, denn ER ist die Wahrheit. Mit Jesus Christus ist die Gnade und die Wahrheit zu uns gekommen. ER hat das Gesetz erfüllt, das niemand erfüllen konnte. Beim Gesetz mussten wir für Gott etwas tun: die Gebote halten etc. Bei der Gnade beschenkt Gott uns selbst. ER sieht Jesus in uns, der für unsere Schuld am Kreuz bestraft wurde.

 

Weil Jesus auch das Wort ist, dürfen wir das Wort auch für uns in Anspruch nehmen. Durch das Lesen in der Bibel, wird unser Denken verändert. Das Wort reinigt uns.

Jesus ist die Tür. Wir sind die Türhüter unseres Lebens und entscheiden, was wir in unser Sein hineinlassen. Entscheiden wir uns für Gott in Jesus Christus, so sind wir mit Jesus durch im Geist verbunden - ER in uns und wir in IHM. Dann hören wir Seine Stimme und folgen IHM. Wir sind Schafe Seiner Weide. Einem Fremden folgen die Schafe nicht. Johannes 10.5

 

Wer ist aber der Fremde? Was ist das für eine Stimme - eine Gegenstimme, die uns davon abbringen will in der Bibel zu lesen, an die Verheißungen Gottes zu glauben, uns von den Gottesdiensten fernhalten will, der dominant reden kann etc. Gottes Stimme ist leise und ermutigt uns in allen Situationen IHM zu vertrauen und uns nicht zu fürchten.

 

Das Wort spricht ganz klar, wer dieser Fremde ist. Jesaja 14.12 ff: "Wie bist du vom Himmel herabgefallen, du Glanzstern, Sohn der Morgenröte! Wie bist du zu Boden geschmettert, du Überwältiger der Nationen! Und doch hattest du dir in deinem Herzen vorgenommen; ich will zum Himmel emporsteigen und meinen Thron über die Sterne Gottes erhöhen...

dem Allerhöchsten mich gleich machen! Doch ins Totenreich bist du hinabgestürzt, in die tiefste Grube!"...

 

Unser Leben ist ein Kampf. In Herausforderungen dürfen wir Jesus nicht aus den Augen verlieren und fest an Seine Verheißungen glauben und sie proklamieren. Jesus sagt: "Fürchte dich nicht! - Ich bin bei euch alle Tage, bis an der Welt Ende! - Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, wird nicht in der Finsternis wandeln, sondern wird das Licht des Lebens haben! - Nichts kann uns scheiden von der Liebe Gottes, die in Jesus Christus ist!"

 

"So gibt es jetzt keine Verdammnis mehr für die, welche in Christus Jesus sind, die nicht gemäß dem Fleisch wandeln, sondern gemäß dem Geist. Denn das Gesetz des Geistes des Lebens in Jesus Christus hat mich frei gemacht von dem Gesetz der Sünde und des Todes." Römer 8.1+2 Amen.

 

 

 

Sonntag, 1. August 2021

 

 

Jesus - Mensch und Gott

 

Johannes 14.28: Ihr habt gehört, dass ich euch sagte:  "Ich gehe hin, und komme zu euch! Wenn ihr mich lieb hättet, so würdet ihr euch freuen, dass ich gesagt habe: Ich gehe zum Vater, denn mein Vater ist größer als ich."

 

Liebe Freunde, Jesus hat Seine Göttlichkeit und auch Seine Einheit mit dem Vater klar formuliert. ER wurde deshalb oft der Gotteslästerung beschuldigt.

 

Als Jesus Mensch wurde war ER Gott gleich. Aber  was Seine menschlische Natur betraf, war ER Gott unterlegen. Durch Seine menschliche Gestalt hatte ER Begrenzungen, wie wir Begrenzungen haben. ER musste lernen und an Weisheit zunehmen, wie jeder Mensch. Sein Körper war ohne Sünde und trotzdem menschlich und allen natürlichen Dingen unterworfen. IHM musste beigebracht werden zu sprechen, zu laufen, zu essen etc. Auch musste ER im Glauben lernen, wer ER war und wie wir im Glauben wachsen.

 

So hat Jesus alles durchlaufen müssen, was wir auch so durchmachen müssen. Wir dienen einem Gott, der das Leben kennt und selbst alles durchlaufen hat. Jesus kennt das Leben, besser noch als wir es kennen. ER hat bereits alles durchgemacht, was auch wir durchmachen müssen.

 

Jesus geh' voran auf der Lebensbahn. Und wir wollen nicht verweilen Dir getreulich nachzueilen. Führ'uns an der Hand, bis ins Vaterland.

 

 

 

 

 

         

 

 

 

Freitag, 30. Juli 2021

 

 

Vom Richten

 

Matthäus 7.1: "Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet!"

 

Liebe Freunde, wir sind oft sehr schnell dabei etwas zu beurteilen nach unserem menschlichen Denken. Gott hat uns in einer Vielfalt geschaffen. Aber gerade diese Vielfalt ist eine Bereicherung. Wie langweilig wäre es, wenn wir alle gleich wären. Leider fallen uns die "negativen" Auffälligkeiten besonders ins Auge.

 

In einem Seminar für christliche Psychologie waren wir zusammen in einem Kreis. Die Leitung gab uns die Aufgabe, jeder solle der Reihe nach, eine anwesende Person beschreiben und zwar nur die positiven Seiten. Wie aufbauend waren die positiven Ergebnisse. Niemand hätte gedacht, dass er so positiv auf andere Menschen wirkt.

 

Eine andere Aufgabe war, für eine Person zu beten. Dazu stellten wir Vierergruppen zusammen. Eine Person in der Mitte, die sich vorstellte und ihre Situation beschrieb. Im Stillen machten wir uns jeweils unsere Gedanken und Beurteilungen, ohne sie preiszugeben. Dann machten wir uns eins mit der Person vor Gott. Wir gaben nur weiter, was wir von Gott hörten und wie ER die Person sah. Wie staunten wir, dass Gottes Sicht von der jeweiligen Person, sehr stark abwisch von dem, was wir uns im Stillen gedacht hatten.

 

Wir müssen sehr vorsichtig sein, wenn wir andere Menschen beurteilen. Ganz besonders, was wir an Worten weitergeben. Gott liebt die Person, die wir beurteilen wollen. Aber die Handlungsweise braucht eventuell eine Korrektur. Wir müssen ganz sicher sein, dass wir Gottes Stimme gehört haben, sollten wir eine Ermahnung weitergeben.

 

Wir alle brauchen Gottes Weisheit, um Urteile zu fällen. Wir können dem Heiligen Geist vertrauen, dass ER uns führt und die Dinge zurechtrückt. Manchmal brauchen wir Mut etwas anzusprechen und vor allem Barmherzigkeit. Darum seid barmherzig, wie auch euer Vater barmherzig ist. Lukas 6.36

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Donnerstag, 29. Juli 2021

 

Verteidigung

 

Römer 12.17: Vergeltet niemand Böses mit Bösem! Seid auf das bedacht, was in den Augen aller Menschen gut ist.

 

Liebe Freunde, wenn dich jemand angreift, ist es dir dann lieber dich selbst zu verteidigen oder überlässt du die Angelegenheit lieber dem Herrn, der für dich eintritt?

 

Also, wenn mich jemand angreift, dann kann ich ruhig sein und zuhören. Aber im Nachhinein wurmt es in mir und mir fallen viele Gedanken ein, die ich hätte erwidern können. Selbstverteidigung!

Solange es wurmt, habe ich keinen Frieden. So habe ich mir angewöhnt schnell zu vergeben und die Person zu segnen. Mache mir bewusst, wer hinter den Angriffen steht und kann die Person mit Gottes Augen sehen: geliebt.

 

Wenn es ganz heftig kommt, dann flüchte ich auf den Schoß meines himmlischen Vaters. Sofort bin ich in Seinem Frieden.

Erwarte ich eine unangenehme  schwierige Situation, dann bitte ich den Herrn Jesus Christus mit mir in diese Situation zu gehen und mir Weisheit zu schenken. Da bin ich in einer guten Position und staune, wie Gott souverain alles regelt.

 

Wenn Zorn in uns hoch kommen will, verlassen wir uns dann nicht auf unsere eigene Stärke? Man kann mit Worten und handgreiflich zurückschlagen. Aber ruhig zu bleiben und die andere Wange hinzuhalten, lädt Gott ein für uns einzutreten. Das Ergebnis wird für unser Bestes sein.

 

Sobald wir uns selbstverteidigen wollen, hindern wir Gott daran sich für uns einzusetzen. Wenn wir ruhig bleiben, uns auf Gott verlassen, dann kann sich Gottes Kraft freisetzen. Lasst uns Gott bitten, dass ER uns verteidigt, IHM die Erlaubnis zu geben. Amen

 

 

 

 

 

Montag, 26. Juli 2021

 

Zufriedenheit

 

1. Korinther 13. 4: Die Liebe beneidet nicht.

 

Adam und Eva lebten im Paradies. Sie hatten perfekte Bedingungen, es fehlte ihnen an nichts. Und dennoch ist es dem Feind gelungen sie zu versuchen. Sie glaubten, dass ihnen etwas fehlen würde. Aus Zufriedenheit wurde Unzufriedenheit. Unzufriedenheit ist Neid und Neid ist die Wurzel aller Versuchungen.

 

Solange wir einen anderen Menschen beneiden wegen seines Erfolges, seines Besitzes, seiner Talente, Segnungen etc. haben wir die Liebe Gottes nicht selbst empfangen. Wenn du die Liebe, die Gott für dich hat, erkennen 

und dich danach ausstrecken kannst, wirst du mit Zufriedenheit erfüllt werden, der nichts fehlt.

 

Wenn Menschen schon im Paradies - der vollkommenen Welt - unzufrieden werden konnten, wieviel mehr sind die Menschen in einer gefallenen Welt der Unzufriedenheit ausgesetzt. Die Bibel lehrt uns, zufrieden zu sein, aber nur Gottes Liebe kann uns mit Zufriedenheit ausfüllen, nach der wir uns sehnen.

 

Bitte den Herrn, dass er dich spürbar mit Seiner Liebe erfüllt. Habe vor Augen, dass jede Unzufriedenheit dem Neid entspringt. Gottes Liebe ist das Gegenteil von Neid. Neid zerstört und Liebe ist das Gegenmittel für diese selbstzerstörerische Haltung. Nur die Liebe Gottes wird dich vor Versuchungen bewahren. Amen

 

 

 

Samstag/Sonntag, 24./25. Juli 2021

 

 

Gott hat uns zuerst geliebt

 

1. Johannes 4.19: "Wir lieben IHN, weil ER uns zuerst geliebt hat.

 

Wir können Gott nicht beeindrucken mit unserem Tun. ER hat uns zuerst geliebt. Alles, was wir tun, kann nur eine Reaktion auf das sein, was Gott für uns getan hat in Jesus Christus.

 

Jeder Versuch Seine Gunst zu erwerben, wird bedeutungslos. Wir haben Seine Liebe nicht verdient. Uns bleibt ein dankbares Herz für alles, was ER getan hat. Aus dieser Dankbarkeit heraus können wir uns nicht mit eigenen Werken schmücken und punkten. Seine Liebe können wir nur empfangen. Wir haben keine eigene Liebe. Es ist Gott, der uns mit Seiner Liebe füllt. ER liebt uns, weil ER die Liebe ist.

 

Wir Menschenkinder können nur lieben und die Liebe weitergeben, die wir zuvor von Gott empfangen haben. Der einzige Weg mit Gott in einer liebevollen Beziehung zu leben, ist,  darüber nachzudenken, wie ER uns ganz unverdient liebt und uns beschenkt. Gott in Seiner Liebe ist das größte Wunder selbst. Das bringt uns zum Staunen.

 

Mit der Gewissheit, dass ER uns so sehr liebt, können wir uns zurücklehnen und IHN genießen, uns freuen, dass wir Sein geliebtes Kind sind. Alle unsere ehrgeizigen Pläne, scheitern an Seiner unverdienten Liebe. Wir dürfen einfach sein und mit unserem himmlischen Vater in einer liebevollen Gemeinschaft leben und Seine Liebe wird fließen. Ganz von allein wird unsere Liebe in Wertschätzung überfließen. Amen

 

 

 

 

 

Freitag, 23. Juli 2021

 

 

Stehe fest im Glauben

 

Matthäus 4.3: Und der Versucher trat zu ihm und sprach: "Wenn du Gottes Sohn bist, so sprich, dass diese Steine Brot werden!

 

Liebe Freunde, Jesus kam in menschlicher Gestalt hier zu uns auf die Erde. Sein menschlicher Verstand brauchte Glauben, um dem Zeugnis des Geistes in ihm zu vertrauen. Als nun Jesus in der Wüste von Satan versucht wurde, griff er das Glaubensfundament von Jesus an. Wollte ihn in Frage stellen. Jesus hatte Hunger und es wäre eine Versuchung gewesen, Steine in Brot zu verwandeln. Aber Jesus wusste, dass ER der Messias war - ER wusste, wer ER war: der Sohn des lebendigen Gottes.

 

Jesus erlag auch nicht der Versuchung  übernatürliche Macht anzuziehen. ER musste nicht beweisen, wer ER war. Sein Glaube war unerschütterlich.

 

Liebe Freunde, wenn Jesus versucht wurde, werden auch wir versucht werden. Aber Jesus lebt in uns und der Heilige Geist gibt uns Zeugnis, wer wir in Christus sind - Kinder des allmächtigen Gottes. Unsere Schuld ist am Kreuz von Golgatha vergeben. Wir sind gerechtfertigt und leben aus der Gnade durch das Blut Jesu, dass für uns vergossen wurde.

Wenn wir Fehler machen, falsche Entscheidungen treffen, schleicht sich schnell ein schlechtes Gewissen ein und will uns unseren Glauben infrage stellen. Wir dürfen alles ganz schnell zu Jesus bringen und der Vater im Himmel sieht nicht auf unsere Schuld, sondern ER sieht Jesus in uns.

 

Darum stehe fest im Glauben wer du bist. Du bist ein geliebtes Kind Gottes und wertgeschätzt. Niemals wird Gott dich loslassen. Gott steht zu dir, ganz gleich wie du dich fühlst. Du kannst immer in Vaters himmlische Arme laufen. Jesus hat Satan am Kreuz von Golgatha besiegt. Amen

 

 

 

Donnerstag, 22. Juli 2021

 

 

Seine Stimme hören

 

Johannes 10.3: "Dem macht der Türhüter auf, und die Schafe hören seine Stimme; und er ruft seine Schafe mit Namen und führt sie hinaus."

 

Liebe Freunde, Jesus sagt, dass wir Seine Stimme hören. Die Welt ist laut mit ihren vielen Stimmen. Aber Gottes Stimme ist leise. Da müssen wir erst einmal stille werden, uns ganz auf Gott konzentrieren und mit IHM Gemeinschaft haben. Aber wenn ER sricht, dann geht unser Herz auf. Es reicht nur ein einziges Wort und alle unsere Sorgen hören auf. Als Maria dem Auferstanden Jesus begegnet und IHN nicht erkennt, meinte, es sei der Gärtner, das sprach Jesus nur ein Wort: "Maria!" Da freute sich Maria so sehr, das alle ihre Not verschwunden war.

 

Jesus ist unser Hirte und ER führt uns. ER kennt jeden Einzelnen in Seiner Herde und nennt uns beim Namen.

 

In Äthiopien war ich im Gelände bei einer Wassertränke. Da kamen drei Hirten mit großen Herden. Bei der Tränke vermischten sich die drei Herden völlig. Während ich noch dachte, wie die Hirten ihre Herde wieder auseinander bringen könnten, gab ein Hirte einen Laut von sich und seine Herde folgte ihm sofort. Auch die anderen Hirten gaben einen bestimmten Laut von sich - ganz unterschiedlich - und die Herde folgte sofort. Die Schafe kennen ihren Hirten und hören auf seine Stimme. Das hat mich sehr beeindruckt.

 

Ich kann mich noch erinnern, dass ich als Glaubensanfängerin in der Stille vor Gott war und in der Bibel gelesen habe. Johannes 14.23 wurde so lebendig in mir, dass ich bis heute noch überwältigt bin: "Jesus antworte und sprach zu ihm: "Wenn jemand mich liebt, so wird er mein Wort befolgen, und mein Vater wird ihn lieben, und wir werden zu ihm kommen und Wohnung bei ihm machen." Ich erkannte, dass die ganze Gottheit durch den Glauben in mir lebt - ganz unverdient. Wenn doch die ganze Gottheit - der Vater, der Sohn und der Heilige Geist - in uns lebt, warum fürchten wir uns dann noch? Im alten Bund waren die Menschen nur bedeckt, aber mit Jesu Auferstehung ist der Heilige Geist zu uns gekommen und die ganze Gottheit lebt in uns. Ist das nicht eine frohe Botschaft?

 

Wir müssen zur Quelle gehen, im Tiefen schwimmen, wo wir uns nicht abstützen können und auf Jesus sehen und IHN hören. Der Heilige Geist spricht auf vielfältige Weise: Durch das Wort, persönliche Ansprache, auch durch die Natur und andere Menschen. Wenn ER spricht, dann wissen wir einfach, dass ER gesprochen hat. Amen

 

 

 

 

 

Dienstag/Mittwoch, 20./21 Juli 2021

 

Das Wort

 

Und Jesus antwortete ihm und sprach: "Es steht geschrieben: Der Mensch lebt nicht von Brot allein, sondern von einem jeglichen Wort Gottes." Lukas 4.4

 

Jesus wurde von dem Heiligen Geist in die Wüste geführt, damit er von dem Satan versucht werden konnte. Wie ist Jesus damit umgegangen? ER antwortete: "Es steht geschrieben!" Das Wort Gottes ist das Schwert des Geistes. Epheser 6.17 Es ist die einzige geistliche Angriffswaffe, die auch wir einsetzen können. Dazu gehört natürlich, dass wir das Wort kennen und lesen. Jesus Christus ist das Wort, das in die Welt gekommen ist.

 

Wir haben heute die Bibel. Jesus, Gott in menschlicher Gestalt, war das Wort und die Schriftrollen bestätigten IHN, ER ist das Wort! Als Jesus vom Teufel versucht wurde, hätte ER sagen können: "Schweige!" und der Teufel hätte weichen müssen. Aber Jesus zitierte jedes Mal das Wort, das uns auch heute als Bibel zu Verfügung steht.

 

Das Wort gab Jesus Zuversicht und Stärke und es gibt auch uns heute die gleiche Zuversicht und Stärke.

 

Ich war einmal in einem Gebetskreis, war noch Glaubensanfängerin, als ein Bibeltext untersucht wurde. Jeder, der Reihe nach, musste etwas sagen, das dazu passte. Ich bat den Herrn mir auch etwas zu geben. Der Heilige Geist tat es. Von diesem Augenblick wusste ich, dass ich dem Herrn vertrauen kann und Er mich niemals im Stich lassen würde. Sein Wort ist ER selbst. Johannes 1.14: Und das Wort wurde Fleisch und wohnt unter uns; und wir sahen Seine  Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des Eingeborenen vom Vater, voller Gnade und Wahrheit.

So ist es gar nicht verwunderlich, dass Satan versucht, uns vom Lesen und Erkennen des Wortes Gottes abzuhalten.

 

Das Wort Gottes ist eine mächtige Waffe Gottes. Wir müssen das Wort Gottes proklamieren. Wenn wir das tun, dann bebt die Hölle. Es ist wichtig, dass du das erkennst und es anwendest. Amen

 

 

 

 

 

 

 

Montag, 19. Juli 2021

 

 

Schutzengel

 

Seht zu, dass ihr keinen dieser Kleinen verachtet! Denn ich sage euch:

Ihre Engel im Himmel schauen allezeit das Angesicht meines Vaters im Himmel. Matthäus 18.10

 

Liebe Freunde, wir sind von Engeln umgeben. Sie sind zu unserem Schutz gesandt. Es ist ihre Aufgabe uns zu dienen. Ich bete regelmäßig, dass der Herr mit mir im Auto fahre und Seine Engel um mich stellen soll. Wir brauchen auf all unseren Wegen Seinen Schutz und Weisheit.

 

Ich war einmal auf einem Seminar in der Schweiz. Das Seminar endete regelmäßig gegen 22 Uhr und so musste ich einen einsamen Weg zum Fluß hinuntersteigen, um zu der Jugendherberge zu kommen. Eine Woche ging es sehr gut und ohne Probleme. Am letzten Abend, ich hatte gebetet, dass der Herr mit mir hinuntergehen möge und Seine Engel um mich stellen soll, als zwei Männer, einer rechts und der andere links auf der schmalen Straße, auf mich zukamen. Bevor ich mich noch fürchten konnte, kam eine Frau schnellen Schrittes um die Ecke und war ganz schnell bei mir. Die Männer wichen zurück und wir gingen forschen Schrittes an ihnen vorbei. Die Frau sagte mir, dass dieser Weg unheimlich sei. Ich bejahte es. Wir gingen schweigend weiter. Als wir unten ankamen, verabschiedete ich mich von der Frau und ging zur Jugendherberge. Nach wenigen Metern, die ich gegangen war, drehte ich mich um, weil die Frau keine Anstalten gemacht hatte, einen Weg einzuschlagen. Sie war nicht mehr da. Gott hatte mir einen Engel geschickt. Leider hatte ich mir die Frau nicht angesehen. Ich war so froh, dass sie neben mir lief und habe auf den Boden geschaut...

 

Es ist Gott selbst, der den Engeln die Anweisung gibt, uns zu dienen. Aber es ist nicht unsere Aufgabe mit den Engeln zu reden und ihnen Befehle zu geben. Das steht nirgends in der Bibel geschrieben. Der Glaube an Gott, Sein Erbarmen mit uns in Seiner Liebe, setzt Seine Engel frei. Wir empfangen Gottes Gnade durch Glauben.

 

Wann immer wir Gott loben und preisen und Worte des Glaubens aussprechen, wird der himmlische Vater in Jesus Christus Seine Engel senden. Amen

 

 

 

Samstag/Sonntag, 17./18. Juli 2021

 

 

Jesus lebt in euch!

 

Johannes 15.4: "Bleibt in mir; und ich bleibe in euch! Gleich wie die Rebe nicht von sich selbst Frucht bringen kann, wenn sie nicht im Weinstock bleibt, so auch ihr nicht, wenn ihr nicht in mir bleibt."

 

Die Frucht sieht man am Zweig, aber sie ist nicht dem Zweig zuzuschreiben. Die Frucht aber kommt aus dem Weinstock, der das Leben aus der Wurzel nimmt. Die Zweige sind leitende Elemente, durch die das Leben Gottes hindurchfließt. Es ist auch nicht unsere eigene Heiligkeit, die Frucht bringt, sondern Gottes Leben, das durch uns durchdringt. Sobald wir glauben, wir könnten etwas vollbringen, sitzen wir nicht mehr fest am Weinstock, setzen unser Vertrauen nicht mehr auf den, der den Weinstock pflegt.

 

Für uns Gläubige ist das eine große Entlastung. Dürfen wir doch vertrauensvoll auf Jesus sehen, der alles wohl macht. Wir dürfen auf Jesus sehen, den Vollbringer. Kein Zweig rackert sich ab, um Frucht hervorzubringen. Wir dürfen im Vertrauen in Seine Ruhe eingehen und voll Vertrauen in göttlicher Gemeinschaft leben. Jesus ist die Quelle des Lebens und in Seinem Licht sehen wir das Licht. In dieser Gemeinschaft bringen wir ganz von selbst Frucht hervor, die von Jesus kommt.

 

Wie jede Pflanze aus dem Boden kommt, die Zweige vom Weinstock versorgt werden, beziehen auch wir unsere Kraft aus unserer Beziehung mit Gott in Jesus Christus. Durch Sein Kreuz und Auferstehung bist du im Glauben gerettet worden und kannst Seine Segnungen genießen. Ruhe in IHM und habe Gemeinschaft mit IHM und du wirst sehen, wie sich viele Früchte zeigen werden.

 

 

 

Donnerstag/Freitag, 15./16. Juli 2021

 

 

Schau auf Jesus

 

Ich war mit meinem Mann auf Geschäftsreise in Kapverden.

Es war früh morgens, als ich das Hotelzimmer verließ. Neben dem Schwimmbad war eine Cafeteria. Ich setzte mich an einen runden Tisch. Mein Blick ging über das Meer und ich sah die Wellen, die an den Felsen aufschäumten - ein herrlicher Tag.

 

Ich fing an Gott zu danken und zu loben, las in der Bibel, redete mit Jesus.  - Die Bedienung kam . Ich bestellte einen Cappuccino. Ein deutscher Geschäftsmann saß am Nebentisch. Ich hatte ihm am Vortag ein Büchlein: "Jesus? Jesus!" geschenkt. "Ich habe es gelesen, meinte er, aber ich bin noch nicht so weit darüber zu sprechen." Ich lächelte, nickte und betete weiter.

 

Die Bedienung - eine Kapverdianerin - brachte den Cappuccino. Sie hatte die Tasse in der Hand und versuchte krampfhaft die Tasse ruhig zu halten.  Je mehr sie es versuchte, umso mehr verkrampfte sie sich und der Kaffee kam in Schwingungen und lief über.

 

Der Deutsche sprang auf, eilte auf die Bedienung zu und nahm ihr die Tasse aus der Hand. Er stellte sie frei auf seine Hand, schaute gerade zum Himmel und trug die Tasse zu meinem Tisch. Dabei erklärte er der jungen Frau: "sobald Du auf die Tasse schaust, verkrampft sich dein Körper und Du bist nicht mehr in der Lage frei zu laufen. Schau auf zum Himmel und Dein ganzer Körper wird sich entspannen!"

 

Ich lachte und im gleichen Augenblick sprach der Heilige Geist zu mir: "Genauso ist es, wenn du auf deine Sorgen schaust. Dein Blick ist dann nur auf die Sorgen gerichtet, du bist verkrampft und kannst nicht mehr erkennen, was ich tue!"

 

Es funktioniert! Amen

 

 

 

 

Dienstag/Mittwoch, 13./14. Juli 2021

 

 

Wer ist dein wahrer Feind?

 

Markus 8.33: "Jesus aber wandte sich  um und sah seine Jünger an und ermahnte den Petrus ernstlich und sprach: Weiche von mir Satan! Denn du denkst nicht göttlich sondern menschlich!"

 

Jesus wollte damit klarstellen, woher die Worte kamen, die Petrus sprach. Satan hatte dem Petrus diese Worte eingegeben. Petrus war für ihn ein Kommunikationsweg. Jesus sollte versucht werden. Jesus rückte das gleich zurecht und sprach damit eine Warnung aus, dass der Satan alles versuchen wird, um uns als Sprachrohr zu benutzen. Wir sind als Christen in einem Krieg, solange wir leben. Deshalb sagt Paulus: Kämpfe den guten Kampf des Glaubens.

 

Böse geistliche Mächte versuchen Menschen zu beeinflussen. Es steht geschrieben: "Unser Feind geht umher, wie ein brüllender Löwe, auf der Suche nach jemandem, den er verschlingen kann. 1. Petrus 5.8"

Doch die Menschen, die dem Teufel widerstehen, werden ihn fliehen sehen. Sie brauchen nur 'Jesus Christus' sagen und der Feind flieht. Am Kreuz von Golgatha ist der Feind besiegt worden und wer ihm widersteht, sieht den Feind fliehen.

 

Wenn Menschen uns angreifen und beleidigen, dann müssen wir erkennen, wer hinter diesem Menschen steht, der es nicht begreift. Werden wir zornig auf diesen Menschen, so tun wir Satan erst einen Gefallen. Das ist genau seine Absicht. Durch vergeben überwinden wir.

 

Eine Glaubensschwester hatte in der Schule das Wort gelernt: "Wenn dich jemand auf die rechte Wange schlägt, so halte auch die linke hin." Als eine Mitschülerin ihr ins Gesicht schlug, hielt sie ihr Gesicht erneut hin. Die Schlägerin war so geschockt, dass sie nicht mehr zuschlagen konnte. Es funktioniert.

 

Du kannst einen geistlichen Kampf nicht "fleischlich" führen. Du musst erkennen, wer hinter diesem Menschen steht, dass er so reagiert. Aber der Feind nimmt reißaus, wenn der Name Jesu im Glauben ausgesprochen wird. Wenn du heute jemandem begegnest, der vom Teufel benutzt wird, dann bete für die Person und gebiete dem Feind in Jesus Namen. Jesus Christus, was für ein wunderbarer Name!

 

 

 

 

 

Montag, 12. Juli 2021

 

 

Die Liebe als Erkennungszeichen

 

Johannes 13. 35: "Daran wird jedermann erkennen, dass ihr meine Jünger seid, wenn ihr Liebe untereinander habt."

 

Liebe Freunde, Jesus Christus hat mit Seiner Aussage etwas ganz Wichtiges gesagt: "Die Liebe ist das Erkennungszeichen, dass Christus in uns lebt!" Wie sieht es in unseren Gemeinden und Kirchen aus? Ist da Wertschätzung? Hat echte Liebe Priorität in unserer Gemeinschaft? Sind wir ein lebendiges Zeugnis für Außenstehende?

 

Es wird viel Zeit und Geld aufgewendet um Verlorene zu erreichen. Aber ohne Liebe untereinander sind wir wie dröhnendes Erz. Wir sind Leib Christi. Jesus ist das Haupt und wir sind Glieder an Seinem Leib. Jeder nach seiner Beschaffenheit. Die Zehe ist genauso wichtig wie der Magen etc. Die Zehe hat ihre Aufgabe und der Magen hat seine Aufgabe. Wie könnte der Magen eifersüchtig sein auf die Zehe oder umgekehrt? Aber wenn alle Glieder in Einheit zusammenwirken, dann ist der Leib gesund.

 

Die ersten Christen hatten nicht so viele technische Möglichkeiten, wie wir sie heute haben. Aber sie hatten Gemeinschaft in den Häusern und nahmen dort das Abendmahl ein - sie nanntes es Liebesmahl. Sie standen in Liebe zusammen und haben durch ihre Liebe die Welt verändert, das Evangelium verbreitet.

 

Ich habe einen Fisch auf meinem  Auto aufgeklebt. Ist es ein Werbeschild? Ich habe schon viele Menschen auf ihren Fischaufkleber angesprochen: "Sind Sie auch im Fischclub?" Ein wunderbarer Aufkleber, um mit Menschen ins Gespräch zu kommen. Einmal bekam ich die Antwort, dass der Fisch noch vom Vorbesitzer sei. Dann durfte ich dem Mann erklären, was es mit dem Fisch auf sich hat und es war so eine gesegnete Begegnung. So können wir in so kleinen Dingen ein lebendiges Werbeschild sein - Jesu Liebe in Liebe weitergeben. Amen

 

 

 

 

 

 

Samstag/Sonntag, 10./11 Juli 2021

 

 

Du hast schon alles

 

Und aus Seiner Fülle haben wir alle empfangen, Gnade um Gnade. Johannes 1.16

 

In Jesus Christus hast du schon alles, Seine ganze Fülle. Du musst nicht warten bis du gestorben bist, um in Seine ganze Fülle zu kommen.

Seine Fülle umgibt dich jetzt schon. Jesus lebt in dir durch Seinen Heiligen Geist, mit dem du versiegelt bist in Ewigkeit. Und wenn Jesus in dir lebt, dann ist der Vater auch in dir. Die ganze Gottheit lebt in dir: Johannes 14.23: "Jesus sagt: Wenn jemand mich liebt, so wird er meine Worte befolgen, und mein Vater wird ihn lieben, und wir werden zu ihm kommen und Wohnung bei ihm machen."

 

Als Gott mir dieses Wort offenbarte, ich war im Anfang meines Glaubens, da jubelte mein Herz - die ganze Gottheit lebt in mir! Wann immer ich an meine Begrenzungen komme, erinnere ich mich, dass die ganze Gottheit in mir lebt - Gnade um Gnade. Da kann ich mich zurücklehnen und ruhig sein - mein Vater im Himmel ist Herr dieser Lage. ER hat keine Zeitbegrenzung und weiß schon, wie die Sache ausgeht. Es gibt kein Unmöglich bei IHM.

 

Als du Jesus als deinen Herrn angenommen hast, hat sich Gottes Geist mit deinem Geist verbunden. 2. Korinther 5.17: "Darum: ist jemand in Christus, so ist er eine neue Schöpfung; das Alte ist vergangen: siehe, es ist alle neu geworden. Du bist wiedergeboren im Heiligen Geist. Schau nicht auf dein Umstände, dein Versagen, was Menschen über dich sagen, du hast schon alles - die ganze Gottheit lebt in dir durch Jesus Christus und Sein vollbrachtes Werk am Kreuz von Golgatha.

 

Richte deine Gedanken ganz neu auf diese Wahrheit aus und du wirst die ganze Fülle Gottes hier und jetzt schon erfahren. Deine Gedanken bestimmen, wer du in Jesus Christus bist - gerettet, befreit, begnadet und gerechtfertigt Amen.

 

 

 

 

 

 

Freitag, 9. Juli 2021

 

Ich sorge für dich, mein Kind

 

Ich sorge für dich,mein Kind. Ich habe dich nicht erschaffen, damit du unter anderen Menschen leidest, obwohl das nicht vermeidbar ist.

Mein Sohn, Jesus, war mit Widerstand, Ablehnung, Beschimpfung und Hass konfrontiert. Ich habe das erlaubt, weil ich dich liebe.

 

In Jesus bist du mein Kind. Ich möchte dich von Auswirkungen der Sünde, Mißerfolg und Angst freisetzen. Ich möchte, dass du fähig bist mein Leben, wirkliches Leben, zu empfangen. Lasse es zu dich zu lieben und geliebt zu werden, ohne Furcht vor Verletzungen oder Ablehnung. Als ich über dich wachte, sah ich deine Verletzungen und ich entschloss mich, dich näher zu Jesus zu bringen, denn wenn du nahe bei Jesus bist, dann bist du auch nahe bei mir.

 

Glaube nicht, dass mich deine Nöte nicht bewegt hätten. Ich musste warten bis du mir die Zeit und die Gelegenheit geben würdest, dass ich dich frei setzen kann von allen Dingen, die diese Verletzungen und Misserfolge verursacht haben.

 

Ich habe oft zu dir in Liebe gesprochen, aber du hast es nicht angenommen, was ich sagte. Ich habe zu dir durch andere geredet, aber du hast dich geweigert zu hören.

 

Ich freue mich, dass du jetzt zu meinen Füßen sitzt und mir erlaubst, dass ich dir Verständnis für meine Liebe gebe. Ich möchte mit dir reden von Herz zu Herz. Amen

 

 

 

Mittwoch, 7. Juli 2021

 

 

Ich freue mich...

 

Ich freu' mich auf den Tag mit Dir, denn Du bist ja bei mir.

Ich freu' mich auf Dein Nahesein,o Herr, denn ich bin Dein.

 

Ich freu' mich auf Dein Reden, denn was Du sagst ist gut.

Will offen vor Dich treten, mein Wille in Dir ruht.

 

Du gibst Dich selbst in Brot und Wein und öffnest mir den Tag.

So willst Du völlig in mir sein, bei aller Freud und Plag.

 

Ich freu' mich auf Dein Leiten, Du gehst uns selbst voraus

und führst durch diese Zeiten uns Tag um Tag nach Haus.

 

Ich freu'mich auf den Tag mit Dir, denn Du bist ja bei mir.

Ich freu' mich auf Dein Nahesein, o Herr, denn ich bin Dein.

 

 

 

Montag/Dienstag, 5/6. Juli 2021

 

 

 

Seid barmherzig

 

 

Seid barmherzig, wie auch euer Vater barmherzig ist. Lukas 6.36

 

Liebe Freunde, es geht nicht um menschliche Freundlichkeit. Stell dir vor, dem verorenen Sohn, der sich aufmachte, um zu seinem Vater zu gehen,  hätte menschliche Freundlichkeit erfahren, wäre unterstützt worden? Er hätte den ganzen Segen, die Umkehr, die Versöhnung mit dem Vater, sein neues Leben verpasst.

 

Bevor wir mit menschlicher Freundlichkeit dienen, ist es ratsam erst einmal Gott zu suchen und zu fragen, was braucht der hilfsbedürftige Mensch? Herr, wie siehst DU diesen Menschen? Höre, wie Gott diesen Menschen sieht und wie du dem Menschen helfen kannst.

 

Liebe Freunde, Gott möchte nicht, dass du bewegt bist von dem, was du siehst, sondern, dass du dich im Geist bewegst. Jesaja 11.3: "ER wird nicht richten nach dem, was Seine Augen sehen, noch Urteil sprechen nach dem, was Seine Ohren hören." Jesus bewegte sich nur im Geist.

 

Auch du hast durch den Glauben den Heiligen Geist in dir. 1. Korinther 3.16: "Wisst ihr nicht, dass ihr Gottes Tempel seid und der Geist Gottes in euch wohnt?" Bewege dich in IHM. Folge dem Frieden, den der Heilige Geist in dich hineinlegt oder dich bewegt etwas zu tun. Dieser Friede ist der Friede Gottes. In dem Frieden wandlen, wird Gott erfreuen und Seine göttliche Güte und Freundlichkeit wird dich zu wirklichem Segen für dich und andere machen. Amen

 

 

 

 

 

Samstag/Sonntag, 3.4. Juli 2021

 

 

Die wahre Freiheit

 

Johannes 8.31+32: "Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen und die Wahrheit wird euch freimachen."

 

Liebe Freunde, Jesus selbst ist das Wort: "Und das Wort wurde Fleisch und wohnte unter uns, und wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des eingeborenen Sohnes vom Vater, voller Gnade und Wahrheit." Johannes 1.14

 

Jede gesunde Beziehung muss gepflegt werden, sonst bricht sie auseinander. Das kostet uns etwas: Zuwendung. Ein Säugling braucht sehr viel Zuwendung, sonst verkümmert er. Auch Haustiere brauchen Pflege, sei es eine Kuh oder ein Hund, eine Katze. Selbst ein Auto braucht Pflege, sonst fährt es nicht mehr.

 

Wieviel mehr Pflege braucht eine geistliche Beziehung. Jesus ist in die Welt gekommen, um für uns zu sterben und uns zu erlösen. Es hat IHN viel gekostet: Sein Leben.

Nun, sieht unser Alltag recht geschäftig aus. Findest du es normal, dass für Jesus wenig Zeit bleibt? Wir sterben geistlich, wenn wir diese wichtige, ja wichtigste Beziehung, nicht pflegen.

 

Stell dir vor, du bist abhängig von einer Dialyse. Du musst  pünktlich und regelmäßig diese Behandlung vornehmen, weil dein Leben davon abhängt. Sagst du nicht alle Termine ab, um diesen Termin einzuhalten?

 

Ist die Beziehung zu Jesus nicht genauso wichtig? Wir sterben geistlich, wenn wir diese wichtige Beziehung vernachlässigen. Wir sterben geistlich, wenn wir uns nicht zu IHM wenden und Seine Pflege erfahren, von IHM gereinigt werden, falsches Denken ablegen und die Wahrheit erkennen. Jesus will eine Liebesbeziehung mit uns und will, dass wir gereinigt und geheiligt vor IHM stehen. Was kann im Leben wichtiger sein, als diese Gnade, diese unverdiente Gunst?

 

Liebe Freunde, wenn euch der Sohn freimacht, so seid ihr wirklich frei. Amen

 

 

 

Dienstag, 20. April 2021

 

 

Jede Stätte, auf die eure Fußsohlen treten werden,

habe ich euch gegeben, wie ich Mose zugesagt habe.

 

Es soll dir niemand widerstehen dein Leben lang. Wie

ich mit Mose gewesen bin, so will ich auch mit dir sein.

Ich will dich nicht verlassen noch von dir weichen.

 

Josua 1.3+5

 

 

 

Mittwoch 14. April 2021

 

Steh' auf Nordwind, und komm, Südwind, und wehe

durch meinen Garten, dass der Duft seiner Gewürze

strömt! Mein Freund komme in seinen Garten und

esse von seinen edlen Früchten.

 

Hohelied 4. 16