Wort des Tages

 

 

 

Freitag, 3. April 2020

 

 

Der Lohn der Nachfolge

 

Und wer Häuser oder Brüder oder Schwestern oder Vater und Mutter oder Kinder oder Acker verlässt, um meines Namens willen, der wird's hundertfach empfangen und das ewige Leben ererben. Matthäus 19.29

 

Lieber Freund, in meinem eigenen Leben habe ich gesehen, wie der Herr mich verändert hat, vieles umkehrte, mich freisetzte Dinge zu tun, die ich mir nicht hätte vorstellen können.

 

Als Glaubensanfängerin schickte ER mich mit meinem Mann nach Äthiopien. Das Land steckte im Bürgerkrieg und ich war nicht gerade begeistert davon in diesem Land zu wohnen.

Ich musste tatsächlich alles hinter mir lassen wie Haus, Kinder, Geschwister, um Gott nach Äthiopien zu folgen.

 

Jeder hatte mir gesagt, dass ohne Gemeinde, ohne Hauskreis, ohne Glaubensgeschwister, ich den Glauben verlieren würde. Das brachte mich in große Not und ich schrie zum Herrn: Ich will nicht vom Glauben fallen; ich will mit DIR leben. Da sprach der Herr zu mir: "Meine Gnade ist eine ewige und nichts und niemand wird dich je aus meiner Hand reißen. Wie ich mit Mose gewesen bin, so bin ich mit dir.

 

Wenn der Herr redet, so hören alle Sorgen auf. Ich glaubte IHM und ich folgte Gott nach Äthiopien. In einer sehr innigen Gemeinschaft lehrte ER mich die Bibel zu verstehen, auf Sein Wort zu hören und IHM Schritt für Schritt zu folgen. Der Heilige Geist setzte mich frei, das Wort zu predigen

und ich durfte viele Menschen zu Jesus führen.

 

Als wir nach fünf Jahren wieder nach Deutschland zurückkehrten, waren wir so gesegnet, auch finanziell, mehr als genug hat der Herr uns beschenkt. Die persönliche Beziehung zu Jesus, Seine Liebe, seine Gnade hat mein Gottvertrauen so gestärkt, dass ich IHN bis heute nur loben und preisen kann. Das größte Geschenk ist Gott selbst. Ich darf IHN kennen, IHN lieben, mit IHM leben, denn ER hat mich zuerst geliebt.

 

Lieber Freund, fürchte dich nicht, wenn der Herr dich auffordert IHM nachzufolgen. ER liebt dich bedingungslos. Du kannst IHM vertrauen.

 

 

 

               

 

 

 

 

Donnerstag, 2. April 2020

 

 

Wenn du nicht mehr beten kannst

 

Liebe Freund, es gibt Situationen, in denen du nicht mehr beten kannst. Du bist wie an eine Wand gelehnt und schaust nur noch auf Jesus. Es ist nur noch ein Nicken, ein kleiner Stoßseufzer.

 

Aber gerade dann ist Gott ganz groß bei dir. ER umgibt dich mit Seiner Herrlichkeit und Sein Friede fließt durch dich hindurch. Lieber Freund, der Herr verlangt nicht, dass du etwas tust, ER hat schon alles getan für dich. Seine Liebe umgibt dich, ganz besonders, wenn du nicht mehr weiter weißt. Du musst nicht vorgefertigte Gebete sprechen oder besonders schön gekleidet sein. Du darfst so zu IHM kommen, wie du bist.

 

Wichtig ist nur, dass du auf Jesus schaust und nicht auf dich selbst, die Situation, in der du steckst, oder Hilfe bei Menschen suchst. Menschen können zwar mit dir zusammen beten, das ist hilfreich, aber dann schauen sie mit dir zusammen auf Jesus.

 

Selbst wenn nur ein Seufzer aus deinem Mund kommt, hört Gott dein Gebet. Dieser Seufzer sagt mehr als redegewandtes, religiöses Gebet, weil er sich nach der Güte und Liebe Gottes ausstreckt.

Je mehr du dich hilflos, müde und erschöpft fühlst, umso mehr ist Seine Liebe zu dir gegenwärtig und ER sagt zu dir: Lass dir an meiner Gnade genügen, denn meine Kraft ist in den Schwachen mächtig. 2. Korinther 12.9

 

Ich selbst war einmal in solch einer Situation und Gott begegnete mir mit Seiner Liebe und erfüllte mich mit Seinem Geist. Eingehüllt in Seinen Frieden, konnte ich plötzlich in einer fremden Sprache beten, die ich zuvor nicht gelernt hatte und der Geist Gottes sprach zu mir und tröstete mich. Kraftvoll und gestärkt ging ich aus dieser Begegnung hervor und konnte Menschen trösten, die mich trösten wollten. Ich weiß, dass mein Erlöser lebt! ER liebt mich und steht in jeder Situation mir zur Seite.

 

Lieber Freund, genauso steht Gott auch dir bei. Sprich mit IHM, wenn es dir möglich ist oder seufze. ER hört dein Gebet.

 

 

 

 

 

Mittwoch, 1. April 2020

 

Bist du entmutigt?

 

Lieber Freund, Entmutigung oder Depression ist kein Zustand, den wir erst heute kennen. In allen Zeiten lesen wir in der Bibel von Männer und Frauen, die in großer Not nach Gott geschrien haben. Elia, der große Prophet Gottes, z. B. hatte sogar Selbstmordgdanken.

 

Schauen wir uns die Geschichte von den Emmausjüngern an. Es waren Jünger Jesu, sie hatten die Kreuzigung von Jesus miterlebt. Lukas 24

Das Ende ihres Meisters so zu sehen, machte sie völlig mutlos. Sie wollten nur noch fort von Jerusalem und brachen auf nach Emmaus. Jesus, der auferstandene Herr, gesellte sich zu ihnen und hörte ihnen zu, wie sie über das Geschehen sprachen. Ihre Augen waren so gehalten, dass sie ihn nicht erkennen konnten.

Die Jünger hatten ihre Hoffnung auf Jesus gesetzt, dass er der Messias sei und nach allem, was geschehen war, waren ihre Herzen gebrochen.

 

Jesus, den sie nicht erkannten, erklärte ihnen, was alles über Jesus in den Schriften geschrieben war und dass alles so geschehen musste. Seine Gegenwart tröstete sie; es wurde ihnen ganz warm ums Herz.

Sie nötigten ihn am Abend mit ihnen zu bleiben. Erst beim Brotbrechen wurden ihnen die Augen geöffnet. Er aber verschwand vor ihnen. Sie erkannten den auferstandenen Herr und alle Mutlosigkeit war verschwunden. Der Herr ist wahrhaftig auferstanden! Alle Müdigkeit war verschwunden und sie gingen zurück nach Jerusalem, um den anderen Jünger von ihrer Begegung zu erzählen.

 

Lieber Freund, wenn auch du heute mutlos bist, nicht weiter weißt, so sei gewiss, dass Jesus dich sieht. Es ist IHM nicht gleichgültig, wie es dir geht. ER will auch dich trösten und dir neuen Lebensmut geben. Wenn sich eine Tür schließt, so öffnet sich eine neue - eine viel bessere Tür.

 

Gib Jesus deine Gedanken der Verzweiflung, deine Enttäuschungen, dein Versagen, deinen Stress, deine Kämpfe und laufe in Seine Arme. Halte dich fest an Jesus und Sein Friede und Trost werden dich durchdringen.

 

Wenn du Seinen Trost erfährst, dann danke IHM von ganzem Herzen. Jesus ist dein Retter, dein Erlöser, der dich nie verlässt. Auf Menschen kannst du dich nicht verlassen, aber auf IHN, der dich bedingungslos liebt.

 

 

 

 

 

Dienstag, 31. März 2020

 

 

Möchtest du Jesus persönlich kennenlernen?

 

Wenn du alles, was Jesus für dich getan hat, empfangen willst und Ihn zu deinem Herrn und Retter machen möchtest, dann sprich bitte folgendes Gebet:

 

Herr Jesus, danke, dass DU mich liebst und für mich am Kreuz

gestorben bist. Deine kostbares Blut reinigt mich von jeder Sünde.

DU bist mein Herr und mein Retter, jetzt und für immer.

Ich glaube, dass DU von den Toten auferstanden bist und dass DU heute

lebst. Dank Deines vollbrachten Werks bin ich jetzt ein geliebtes

Kind Gottes, und der Himmel ist mein Zuhause.

Danke, dass DU mir das ewige Leben gegeben hast; danke, dass DU

mein Herz mit Deinem Frieden und Deiner Freude erfüllst hast. Amen

 

 

 

Montag, 30. März 2020

 

Bist du in Jesus verankert?

 

Lieber Freund, es geht nicht darum wieviel du in der Bibel liest, spendest,  gute Werke tust, wie oft du zur Kirche gehst etc. sondern es geht darum, ob du eine innige Beziehung zu deinem Gott hast. Bist du in Jesus verankert? Lebt ER in deinem Herzen? Lebst du in Seiner Gegenwart? Bist du mit Seiner Liebe gefüllt?

 

Wenn du Gott erlaubst in einer innigen Beziehung in deinem Herzen zu leben, so kann das dein Umfeld erkennen. Du strahlst etwas aus, was andere Menschen in dir sehen können.

Denken wir an die Geschichte von Josef in Ägypten. Sein ägyptischer Dienstherr konnte sehen, dass Gott mit ihm war und dass ihm alles gelang und er Erfolg hatte. 1. Mose 39.3

 

Oder Petrus, der an den Kranken vorbeilief und sein Schatten heilte die Kranken.  Apostelgeschichte 5.15

 

Unser Leben als Christ ist ein Beweis,  und das größte Zeugnis, dass es einen lebendigen Gott gibt. Menschen sollen so angezogen sein von dem, was wir ausstrahlen, dass sie Sehnsucht bekommen, Gott kennenzulernen.

 

Predigten in der Kirche, Flyer mit Lebensübergabe an Christus, sind wichtige Möglichkeiten, Menschen für Christus zu gewinnen. Aber ein persönliches Gespräch in Liebe geführt ist so wichtig einen Menschen vor einer Dummheit zu bewahren, sein Herz für Christus zu öffnen, weil Menschen die Gegenwart Gottes erkennen,  und spüren, dass Gott sie liebt.

 

Wenn du dich mit der Liebe Gottes füllen lässt, kannst du Gottes Liebe auch weitergeben. Wir können uns nicht aus uns heraus lieben und auch nicht unsere Mitmenschen, wenn wir nicht zuvor mit Gottes Liebe gefüllt worden sind.

 

Sei verankert in der Liebe Jesus, dann kannst du auch vielen Menschen helfen, dass sie ebenfalls in IHM verankert sind. Wie ein Schiff im Sturm einen Anker auswirft, um Halt zu bekommen, so wichtig ist Jesus in unserem Leben, wenn wir von allen Seiten bedrängt werden.

 

 

 

 

 

Sonntag, 29. März 2020

 

 

Wir stehen in einem Kampf

 

Lieber Freund, von allen Seiten werden wir bedrängt. Mit wem oder was kämpfst du heute? Sind es Menschen, die dich hassen oder kritisieren? Vielleicht hast du Schulden, vielleicht auch familiäre Probleme, vielleicht bist du mutlos geworden, hast keine Hoffnung mehr und du hast eine große Last auf deiner Schulter, die dich niederdrückt.

 

Freund, du siehst keine Lösung deiner Probleme und dennoch gibt es einen, es ist unser Herr, der diesen Kampf führen will und zwar ganz für dich. Gott hat die Lösung, auch wenn du nichts erkennen kannst.

 

Denke an die Geschichte der Israeliten, die vor dem Roten Meer standen, die Kriegsmacht der Ägypter folgten ihnen. Sie schrien zum Herrn: "Sie kommen und wir können nichts tun." Da antwortete der Herr und befahl Mose, seinen Stab über das Meer zu strecken und das Meer teilte sich und sie konnten trockenen Fußes durch das Meer ziehen. Als die Ägypter ihnen folgten, kam das Meer zurück und sie ertranken. Israel aber war frei von aller Not.

 

So einen Gott haben wir. Nicht wir kämpfen, sondern Gott kämpft für uns. 2. Mose 14.14: Der Herr wird für euch kämpfen und ihr werdet stille sein.

 

Auch heute kannst du alle deine Kämpfe mit einer Haltung der Gewissheit angehen, denn der Herr kämpft für dich und nicht du. Was immer du überlegst, was du tun könntest, vergiss es. Statt mit Angst der Situation zu begegnen, schaue auf Gott, der für dich kämpft und zwar so, wie du es dir nicht vorstellen kannst. Unser Gott ist ein Sieger und hat Möglichkeiten, die dir nicht einmal in den Sinn kommen. Setze dein ganzes Vertrauen auf IHN allein und verlasse dich nicht auf deinen Verstand. Wenn der Herr für dich kämpfen darf, wird er dich zum Sieg führen. Der Kampf gehört Gott allein.

 

 

Samstag, 28. März 2020

 

Du bist der Türhüter deines Lebens

 

Lieber Freund, du kannst nicht verhindern, dass die Vögel über deinen Kopf fliegen aber du kannst verhindern, dass sie auf deinem Kopf Nester bauen.

Alles, was dich anspringt muss sortiert werden. Blitzschnell musst du entscheiden, das darf durch meine Tür und das nicht. Manche Gedanken, müssen energisch rausgeworfen werden.

 

Gott hatte den Israeliten versprochen, ihnen das Land Kanaan zu geben. Kanaan war ein reiches Land, ein Land in dem Milch und Honig floß. Überdimensionale Früchte wuchsen dort. Es brauchte zwei Männer um eine Weintraube an einer Stande zu tragen. siehe 4. Mose 13.23.27

Kundschafter wurden ausgesandt. 10 von 12 Kundschafter sahend das gute Land, fürchteten sich aber von den Riesen, die in diesem Land wohnten. Sie waren von der Größe der Menschen so beeindruckt, dass sie sich fürchteten. Sie fühlten sich klein wie Grashüpfer.

 

Josua und Kaleb, die anderen Kundschafter, hatte eine völlig andere Sicht des Landes. Sie fürchteten sich nicht vor den Riesen, weil sie auf Gott schauten, der versprochen hatte immer bei ihnen zu sein. Sie sagten sich: Wenn Gott mit uns ist, dann werden wir die Riesen essen wie Brot. Der Schutz der Riesen war gewischen. Ihr Glaube war so groß, dass sie die Einzigen waren, die das Land Kanaan  betraten.

 

10 Kundschafter hatten Angst und Unglauben durch ihre Türe gelassen, und waren besiegt, entmutigt und ohne Kraft.

Josua und Kaleb aber sahen das gute Land an und die Riesen durften nicht durch ihre Türe. Sie sahen auf Gott, Seine Allmacht, Seinen Schutz, Seine Zusage und sahen den Sieg. Die Riesen werden wir fressen wie Brot.

 

Bei allem, was du beurteilen musst, schaue zuerst auf den Herrn, deinen Gott. Seine Allmacht, Größe und Erbarmen und Liebe ist deine Ausrichtung. Schaue nicht auf dich selbst, so dass du dich wie ein Grashüpfer sehen musst. Der Herr triumphiert über jede Herausforderung.

 

Denn der Herr, euer Gott geht mit euch! ER wird für euch gegen eure Feinde kämpfen und wir euch den Sieg geben. 5. Mose 20.4

 

 

 

 

 

 

Freitag, 27. März 2020

 

 

Wer unter dem Schirm des Höchsten sitzt...

 

Lieber Freund, ein neuer Virenstamm beherrscht im Augenblick die ganze Erde. Kein Land ist ausgeschlossen. Das Virus ist sehr klein, aber ganz besonders aggressiv.  Dazu kommen Versorgungsängste, Terrorangriffe, Naturkatastrophen etc.. Du fragst dich vielleicht, bin ich dabei?

 

Anstatt zu resignieren, mutlos zu sagen, dass ich nichts machen kann, sage ich dir heute: Steh auf! Sei Licht und Salz in dieser Zeit! Lebe verankert in Gottes Schutz und Liebe!

Lies den Psalm 91: Wer unter dem Schirm des Höchsten sitzt und unter dem Schatten des Allmächtigen bleibt, der sagt zu dem Herrn: meine Zuversicht und meine Burg, mein Gott auf den ich vertraue!

 

Lieber Freund, deine Sicherheit hat nichts mit deiner gegenwärtigen Lage zu tun. Deine Sicherheit findest du in Seiner Gegenwart. Gott hat dir versprochen, dass ER dich niemals verlassen oder aufgeben wird.

 

Hast du Jesus Christus schon einmal erlaubt, in dir zu regieren? Wenn nicht, kannst du das jetzt in einem einfachen Gebet tun:

 

Herr Jesus, ich danke Dir, dass du mich liebst und alle meine Sünde am Kreuz von Golgatha getragen hast. Bitte, vergib mir alle meine Schuld und übernehme Du die Führung in meinem Leben. Ich habe bisher aus eigener Kraft gelebt. Ich vertraue mich Dir an. Sei mein Herr und lasse mich auf Deinen Wegen gehen. Danke. Amen

 

Wenn du dieses Gebet aufrichtig gebetet hast, dann bist du jetzt ein Gotteskind und hast Zugang zu deinem himmlischen Vater, der dich liebt.

 

Auf Gottes Schutz kannst du vertrauen. Er rettet dich aus versteckten Fallen, schützt dich vor tödlichen Gefahren. In Seinen Armen bist du vollkommen sicher und Seine Arme wehren jedes Unheil ab. Psalm 91.3-4

 

Vielleicht denkst du jetzt, dass du das schon anders erlebt hast. Die Entscheidung liegt bei dir, ob du an Seinen göttlichen Schutz glaubst.

 

Wo immer du heute bist, ich bete für dich, dass der Psalm 91 dir zu deiner täglichen Erfahrung wird und dass der Friede Gottes, deine Angst ersetzt und dich sicher durch diese gefährliche Welt leitet.

 

 

 

Donnerstag, 26. März 2020

 

 

Ist Gott etwas unmöglich?

 

Lieber Freund, fühlst du dich manchmal so, als würde dir die Zeit, die Lebensumstände, Geld etc durch die Hände laufen. Du hast den Eindruck, dass jeder etwas von dir will, alles dich in Beschlag nehmen will? Es wird dir einfach eng in allen Richtungen.

 

Dabei vergessen, wir, dass wir einen Versorger haben, der uns unbegrenzt versorgen will: Jesus Christus. Nichts ist IHM unmöglich und Er hat mehr als genug, um uns mit allem, was wir brauchen zu versorgen.

 

Schauen wir uns die Geschichte von dem kleinen Jungen an, der fünf Brote und zwei Fische hatte. Jesus war es möglich aus diesem Bestand 5000 Menschen zu speisen. Es war Jesus sehr wichtig, dass das die Menschen lernen, denn diese Brotvermehrung steht in allen vier Evangelien: Mattäus, Markus, Lukas und Johannes. Er ist ein Gott, der Wunder tut.

 

Seine Jünger, die ja Jesus gut kannten, sahen aber nur auf das, was sie vor Augen hatten. Philippus, rechnete wo er das Geld für die Brote, für diese Menge  herbekommen könnte. Oder Andreas, der sagte:" Hier ist ein Junge mit fünf Broten und zwei Fischen. Aber was ist das schon für so viele Menschen? Johannes 6.7-9

 

Nun, was tat Jesus? ER nahm die Brote und die Fische und sagte dem himmlischen Vater einfach "danke". Schon vermehrten sich die Brote und die Fische und 5000 Menschen wurden satt und es waren noch 12 Körbe mit Resten übrig.

 

Gott hat sich nicht verändert. Wenn du für das Wenige, das du in der Hand hälst, danke sagst,  wirst du sehen, wie Jesus deine Bitten, Hoffnungen und Träume bei Weitem übertreffen wird.

 

Nichts ist IHM unmöglich. Aus Seiner Fülle haben wir alle genommen, und zwar Gnade um Gnade. Johannes 1.16

 

 

 

 

 

Mittwoch, 25. März 2020

 

Die gesunde Mahlzeit

 

Lieber Freund, gesund und fit zu sein ist in. Unzählige Rezepte und Vorschläge findest du tagtäglich in allen Zeitungen, Fernsehen etc. Da ist es nicht verwunderlich, wenn dir all diese Vorschläge über den Kopf wachsen. Damit bist du nicht alleine.

 

Aber bevor du jedem Angebot, jedem Fitness-Center hinterherläufst, möchte ich dich auf die gesündeste Mahlzeit aufmerksam machen, die es gibt. Es ist der Weg zur Gesundheit.

 

Jesus hat eine Mahlzeit für uns, die uns an IHN erinnern soll. Es ist das Abendmahl. Diese Mahl soll uns an Jesus erinnern, das größte Liebesmahl, das es je gab: Seinen Tod am Kreuz. Wann immer wir das Mahl einnehmen, feiern wir nicht nur die göttliche Gesundheit Jesu, sondern auch Seine Vergebung für jeden Fehler und jedes Versagen, und die Segnungen, die uns durch das vollbrachte Werk auf Golgatha gehören.

 

Es steht geschrieben: 1. Korinther 11, 23-25: In der Nacht, als ER verraten wurde, nahm Jesus, der Herr, einen Laib Brot, und nachdem ER den Dank ausgesprochen hatte, brach ER ihn und sprach: Das ist mein Leib; für euch gebrochen. Tut das zur Erinnerung an mich.

Ebenso nahm ER nach dem Abendmahl den Weinkelch und sprach:"Dieser Kelch ist der neue Bund zwischen Gott und euch, besiegelt durch mein Blut. Wann immer ihr daraus trinkt, tut es zur Erinnerung an mich."

 

Das Brot verkörpert Jesu Körper, der für uns am Kreuz  zerschlagen, zerfetzt und durchbohrt wurde, damit unser Körper gesund und heil sein darf. Durch Seine Striemen sind wir geheilt (Jesaja 53.5)

Die Peitschenhiebe der römischen Soldaten haben Seinen Rücken zerschlagen - eine einzige Wunde.

 

Wann immer wir den Becher trinken, erinnern wir uns daran, was Jesus durch Sein vergossenes Blut für uns getan hat. Wir haben absolute Vergebung aller Sünden (Kolosser 1.14). Wir sind mit dem Vater im Himmel vesöhnt worden; sind gerecht gemacht worden und alle Segnungen gehören uns. Dazu gehört auch Gesundheit und Heilung.

 

Lieber Freund, lass dich nicht von Gesundheitsprogramen erschlagen. Es ist zwar wichtig, dass wir gesund und gut essen, aber Gott hat bereits die beste Mahlzeit für uns bereitet. Genieße Seine göttliche Gesundheit.

 

ER vergibt dir alle deine Sünden und heilt alle deine Krankheiten. Psalm 103.3

 

 

 

 

 

Dienstag, 24. März 2020

 

Gewissensbisse

 

Lieber Freund, unser Gewissen kann unerbittlich sein. Plötzlich erinnerst du dich an das, was du jemandem gesagt hast und denjenigen tief verletzt hast. Eigentlich hast du es nicht so gemeint, war ein zweifelhafter Scherz, aber der Mensch ging und kam nie wieder. Worte kannst du nicht mehr zurücknehmen. Aber du kannst alles, was schief gelaufen ist, schlechte Angewohnheiten, alle Scham, loswerden.

 

Schauen wir auf die Geschichte einer Frau, die von den religiösen Leitern in den Tempel gezerrt  worden war: sie hatte Ehebruch begangen. Auf Ehebruch stand die Todesstrafe. Die religiösen Leiter wollten die Frau steinigen. Sie fragten Jesus, ob Er einverstanden sei.

Jesus schwieg und bückte sich und schrieb auf den Boden. Nach einer Weile stand Jesus auf und sprach: "Wer frei ist von Schuld, der werfe den ersten Stein auf sie!" (Johannes 8.6-8)

Niemand von der religiösen Obrigkeit warf einen Stein. Einer nach dem andern verließen sie den Tempel. Als alle fort waren, stand Jesus allein mit der Frau. Er ging freundlich auf sie zu und sagte ihr: "Ich verurteile dich auch nicht! Aber sündige hinfort nicht mehr!"

Jesus hat zuerst ihr Gewissen geheilt bevor sie ihren sündigen Lebensstil aufgeben musste

 

Jesus hat ihre Sünde nicht locker weggesteckt, sondern ER wusste, dass ER alle Schuld der Menschen am Kreuz tragen würde. Durch das Blut Jesu wurde alle Schuld der Menschen vergeben. Wenn wir Seine Gnade und Vergebung annehmen, empfangen haben, dann wollen wir nicht mehr sündigen und damit verliert die Sünde die Herrschaft in unserem Leben.

Willst du die ewige Vergebung, die Jesus dir anbietet, annehmen? Damit bist du auf der Siegerseite über alle deine Fehler und Misserfolge.

Jetzt aber gibt es keine Verurteilung mehr für die, welche in Christus Jesus sind. Römer 8.1

 

 

 

Montag, 23. März 2020

 

 

Der Vater im Himmel liebt dich!

 

Lieber Freund, was immer du mit deinem irdischen Vater erlebt hast, beeinflusst deine Beziehung zu deinem himmlischen Vater. Hast du gute Erfahrungen gemacht, so wirkt sich das auch positiv auf deine Beziehung zu Gott aus.

War dein irdischer Vater körperlich und gefühlsmäßig mehr abwesend, so hälst du zu deinem himmlischen Vater lieber Abstand, lässt dich nicht auf Nähe ein. Der Schmerz in deiner Jugend wirkt sich noch heute aus. Unser irdischer Vater war nicht das beste Vorbild, das sich ein Kind gewünscht hatte.

 

Nun, Gott möchte nicht so gesehen werden, wie du deinen Vater erlebt hast. Gott ist ein liebevoller Vater. Du darfst Papa oder hebräisch Abba sagen.

  1. Er läuft dir entgegen und schließt dich in deiner ganzen Not herzlich in die Arme. Auch wenn du IHM vielleicht einmal den Rücken zugedreht hast. (siehe Lukas 15.20.22-24)
  2. Gott kennt dich so gut, dass ER weiß, was du brauchst, bevor du darum bitten kannst. (siehe Matthäus 6.8)
  3. der dich wertschätzt und für deine praktischen Bedürfnisse sorgt. (siehe Matthäus 6.26.31-33)
  4. der dir Gutes schenkt (siehe Matthäus 7.11)
  5. der dein Herz von Furcht befreit (siehe Römer 8.15)

 

Weil Jesus Christus vor 2000 Jahren einsam am Kreuz auf Golgatha ausgerufen hat: "Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?", ist das heute dein Erbe.

 

Am Kreuz hängend hat Jesus zum ersten Mal seinen Vater mit Gott angesprochen. Während Jesus am Kreuz alle unsere Sünden trug , war ER in diesem Augenblick von Gott getrennt, um uns Menschen zu retten. Wie furchtbar muss es den Vater im Himmel getroffen haben, Seinen Sohn so leiden zu sehen. Aber es war der einzige Weg, um uns zu retten, schuldlos für uns zu sterben. Durch Jesu vollendetes Werk sind wir zu Töchter und Söhne des Vaters im Himmel geworden. (siehe 2. Korinther 5.18-19; 6.18)

 

Ganz gleich, was du mit deinem irdischen Vater erlebt hast, willst du Gott nicht erlauben, dir ein neues Bild in dein Herz malen zu lassen, das dir einen Vater zeigt, wie ein Vater wirklich sein sollte?

 

Bist du bereit, deinen himmlischen Vater als einen liebenden, aufmerksamen, großzügigen Vater kennenzulernen, der sich freut mit dir, Seinem  geliebten Kind, nahe Gemeinschaft zu haben?

 

 

 

Sonntag, 22. März 2020

 

Ich will dir Verständnis geben

 

Psalm 32,8: "Ich will dir Verständnis geben und den Weg weisen, den du gehen sollst. Ich will dich beraten - mein Auge ruht auf dir."

 

Lieber Freund, du hörst Gottes Stimme. Sein Wort ist immer biblisch fundiert. Aber es gibt Zeiten, da musst du wichtige Entscheidungen treffen. Du bekommst Ratschläge von allen Seiten. Viele Stimmen dringen auf dich ein. Du überlegst, welches ist Gottes Stimme und der richtige Weg. Höre ich Gottes Stimme? Ein großer Bibellehrer hat mir einmal gesagt: Wenn Gott zu dir spricht, dann weißt du es, dass ER gesprochen hat. Es ist eine tiefe Übereinstimmung in dir.

 

Antwort findest du auch in Seinem Wort. Hebräer 4.12 steht geschrieben: Denn lebendig ist das Wort Gottes, wirksam und schärfer als jedes zweischneidige Schwert; es dringt durch bis zur Scheidung von Seele und Geist, von Gelenken und Mark; es richtet über die Regungen und Gedanken des Herzens."

 

Lieber Freund, wann immer du in der Bibel liest, erfüllt dich ein tiefer Friede. Das Wort tröstet dich, baut dich auf, Freude kommt über dich und nach dem Lesen bist du meist beschwingt und hast neuen Mut.  Es kann auch sein, dass du einen Abschnitt schon oft gelesen hast, aber gerade jetzt wird das Wort so lebendig, Tränen laufen dir über das Gesicht und du weißt, dass Gott gerade zu dir gesprochen hat; dass Gott dir gerade den Weg gezeigt hat, du die richtige Entscheidung treffen kannst.

 

Die Bibel ist lebendig und wirksam. Lass dich zuerst nach dem Wort greifen, bevor du dir Meinungen in deinem Umfeld suchst. Das macht dich treffsicher.

 

 

Samstag, 21.März 2020

 

Auf wen hörst du?

 

Es liegt in unserer Natur beliebt zu sein. Nichts ist schlimmer für ein Kind als in der Klassengemeinschaft ausgeschlossen, abgelehnt zu sein. Es kann das Leben zur Qual machen.

 

Das betrifft nicht nur die Kinder, sondern wir alle sind gefragt. Das Streben nach Anerkennung ist ein Teil unserer Natur. Aber wer bestimmt unseren Wert? Sind es Menschen in unserem Umfeld? Da bekommen wir ein Problem. An einem Tag nicken sie dir freundlich zu, an einem anderen Tag ignorieren sie dich. Deine Zufriedenheit hebt und senkt sich wie in einer Achterbahn.

 

Gott sagt: Jeremia 31.3: "Mit ewiger Liebe habe ich dich geliebt; darum habe ich dich zu mir gezogen aus lauter Gnade." Du bist geliebt, begünstigt. Wenn du Jesus Christus in dein Herz gelassen hast, der alle deine Schuld am Kreuz von Golgatha getragen hat, dann bist du ein Gotteskind. Hast Gnade erfahren und bist auf ewig in diese Liebesbeziehung hineingezogen worden.

 

Wenn einer in deinem Leben etwas zu sagen hat, dann ist es Jesus Christus, der für deine Sünde am Kreuz bestraft wurde und mit dem du in ewiger Liebe versiegelt bist. Du hast Zugang zum Vater, der dich genauso liebt, wie ER Jesus liebt. Du hast bereits die Anerkennung des Einzigen, dessen Meinung wirklich zählt.

 

Die Meinung anderer Menschen spielt schon eine Rolle. Wir brauchen alle Korrektur. Aber in Jesus Christus haben wir gesunde Beziehungen zu anderen Menschen.

 

Lieber Freund, lasse die Stimme des Heiligen Geistes, die lauteste in deinem Leben sein. Die Angst vor der Meinung anderer Menschen kann dich lähmen; aber Gott bewahrt dich davor.

 

 

 

 

 

Freitag, 20. März 2020

 

Wenn du wüsstest...?

 

Man sagt, dass Martin Luther gesagt haben soll: Wenn ich  wüßte, dass ich morgen sterben müsste, würde ich heute noch einen Apfelbaum pflanzen!

Was würdest du tun? Bist du dich der Gnade des Herrn sicher? Ist Sein Erbarmen für dich jeden Morgen neu?

Klagelieder 12.3:Die Gnade des Herrn nimmt keine Ende! Sein Erbarmen hört nie auf. Jeden Morgen ist es neu.

 

Schauen wir uns einmal die Israeliten an, die Gott trockenen Fußes durch das Rote Meer gerettet hat. Sie waren von den grausamen ägyptischen Sklaventreibern befreit worden. Sie erlebten Gottes Wunder und Führung und dennoch mißtrauten sie Seinem Wort. Bei jedem Problem meuterten sie und waren verzagt.

 

Oder die Jünger Jesu. Sie wussten, dass Jesus sterben und auferstehen würde und dennoch waren sie in Panik, als Jesus nach der Auferstehung im Raum erschien, in dem sie zum Abendmahl versammelt waren.

 

Wir, die wir in der Bibel einfach blättern und die Geschehnisse lesen, staunen, dass die Menschen sich so verhalten haben.

Das erinnert mich an ein Wunder, das Jesus an mir tat. Ich hatte meinen Arm mit heißem Fett verbrannt. der Arm war ganz rot. Ich hielt ihn unter kaltes Wasser, legte meine Hand über den verbrannten Arm und befahl dem Arm: In Jesu Namen, sei geheilt! Der Arm war augenblicklich geheilt. Ich war sprachlos, konnte es nicht fassen. Ich wusste doch, dass Jesus lebt und heilt. Jeder, der mich beobachtet hätte, würde bei meinem Staunen  den Kopf geschüttelt haben. Ich hätte nicht gestaunt, wenn ich für einen anderen Menschen gebetet hätte und das Wunder wäre geschehen. Aber selbst ein Wunder zu erleben, ist ein Unterschied.

 

Die eignen Erlebnisse und Reaktionen, sind gar nicht so weit entfernt von den biblischen Personen, über die wir unverständlich den Kopf schütteln.

 

Jesus hat uns nie ein Leben ohne Probleme versprochen. Aber Er ist bei uns und hat alles unter Kontrolle. Er hat die Welt überwunden. Jesus kennt das Heute und das Morgen. Wenn du wüsstest, dass du morgen sterben müsstest, dann würdest du dir keine Sorgen machen. Seine Gnade ist jeden Morgen neu!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Donnerstag, 19. März 2020

 

 

Ich bin der Weinstock und ihr seid die Reben

 

Die Gläubigen sind die Reben, die vom Weinstock ernährt werden.

Gott der Weingärtner pflegt die Reben. Sie werden zurechtgeschnitten,

begossen, gereinigt, so, dass die Reben schön und kräftig dastehen.

 

Gott geht mit unseren Schwächen sehr liebevoll um. Wir müssen nicht bleiben wie wir sind. ER will uns auf eine höhere Ebene stellen. Jesus sagt: Johannes 15.5: Jede Rebe, die Frucht bringt, reinigt ER, damit sie mehr Frucht bringt.

 

Nun, reinigen, etwas abwaschen, ist vielleicht nicht so angenehm. Es ist ein Unterschied, ob du genussvoll ein Bad nimmst, oder dich ziemlich schmutzig mit der Bürste reinigen musst. Es gibt Augenblicke, da fühlst du dich deprimiert, brauchst Mut, um weiterzumachen. Aber gerade dann ist das Reinigen ein Hochheben. Gott drückt dich nicht mit dem Daumen runter; Er hilft dir auf! ER sagt zu dir: Gerade weil du jetzt schwach bist, das ist der Grund, weshalb ich gekommen bin. Durch mein Blut habe ich dich befreit, geheilt, geliebt. Du bist meine geliebte Tochter/Sohn; Ich habe dich erlöst, gerechtfertigt. Schau auf zu mir, steh auf und zieh an meine Stärke. Du bist der Kopf und nicht der Schwanz. Alles habe ich für dich getragen, damit du frei sein kannst.

 

Und wie wirst du gereinigt? Wasser auf die Reben gießen? Wie gehen die Schädlinge und Insekten von den Reben, dass sie Frucht bringen?

Ganz einfach, höre dir Predigten an, die dich nicht runterdrücken, sondern von der Gnade Gottes getragen sind. Alle Bitterkeit, Mutlosigkeit und Stolz werden aus deinem Herzen gespült und du frei bist mehr Frucht zu bringen.

 

Der Reinigungsprozess Gottes bewirkt, dass schlechte Gewohnheiten in deinem Leben gut werden und gute Eigenschaften großartig werden.

Schau auf zu Jesus und lasse dich von IHM reinigen zum Guten und zum Großartigen.

 

 

 

 

 

Mittwoch, 18. März 2020

 

Wer bringt dich weiter?

 

Von allen Seiten werden wir täglich bombadiert, was wir alles lesen, müssen, haben müssen, um erfolgreich zu sein.

Natürlich ist es schön, wenn du etwas mit eigenen Händen aufgebaut hast. Es hat dich stolz gemacht. Aber was ist, wenn deine Hände zu klein, zu schwach sind, um durchzubrechen. Vielleicht weisst du gar nicht, was du eigentlich willst. Da brauchst du jemanden, der das Leben kennt und dich genau kennt, weiß was dir Freude bereiten wird.

 

Dieser Jemand ist Jesus Christus, der dich von Mutterleib an kennt und jeden Tag in deinem Leben vor Augen hat. ER bietet dir an eine Rebe an Seinem Weinstock zu sein. ER sagt heute zu dir: "Wer in mir bleibt und ich in ihm, wird viel Frucht bringen. Denn getrennt von mir könnt ihr nichts tun."

 

Vielleicht denkst du an die vielen Menschen, die ohne Glauben recht erfolgreich sind. Das mag sein. Aber du weißt nicht, ob auch bei diesen Menschen jemand von der Familie für ihn gebetet hat, dass er erfolgreich sein kann, Weisheit geschenkt bekommt und Schutz.

 

Eines steht fest, wenn wir aus eigener Kraft leben, ist unsere Arbeit auch schweißtreibend gewesen. Mit Jesus Christus ist die Arbeit leicht. Jesus sagt:" kommt zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken. Nehmt auf euch mein Joch, und lernt von mir; denn ich bin sanftmügit und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure  Seele. Denn mein Joch ist sanft, und meine Last ist leicht. Matthäus 11.28-30

 

Gott ist es, der euch die Kraft gibt, erfolgreich zu sein.

 

 

 

Dienstag, 17. März 2020

 

In Gottes Augen bist du so wertvoll

 

Psalm 139.15-16: Es war dir mein Gebein nicht verborgen, als ich im Verborgenen gemacht wurde, als ich gebildet wurde unten in der Erde. Deine Augen sahen mich als ich noch nicht bereitet war und alle Tage waren in dein Buch geschrieben, die noch werden sollten und von denen keiner da war.

 

Danke mein Jesus, dass ich nicht einsam sein muss, weil Du einsam gestorben bist und diese Einsamkeit getragen hast.

 

Du kanntest mich schon als ich noch im Mutterleib war. Hast Deine schützende Hand über mich gehalten und sahst mich im Leib meiner Mutter heranwachsen. Ich hatte noch keinen Namen, aber Du kanntest mich schon.

 

Vater, ich danke Dir, dass Du das Beste im Himmel für mich geopfert hast, damit ich auf Erden leben kann. So wertvoll und kostbar bin ich in Deinen Augen.

 

All meine Schwächen können Dich nicht aus der Ruhe bringen. Aber Du liebst es, wenn ich Dir meine Sorgen und Nöte bringe. Du hast immer Zeit für mich, hörst mir zu, bist geduldig mit mir, wenn ich versage. Du liebst mich bedingungslos so, wie ich bin. Freust Dich an mir. Ich bin Deine geliebte Tochter/Sohn und darf Dich, den allmächtigen Gottt und Vater von Herzen lieben in Jesus Namen. Amen

 

 

 

 

Montag, 16. März 2020

 

Ich lebe, aber nicht mehr ich selbst...

 

Galater 2.20: Ich lebe, aber nicht ich selbst, sondern Christus lebt in mir.

Lieber Freund, du lebst so fröhlich vor dich hin, alles gelingt dir und du sonnst dich in deinem Erfolg. Aber ist es dein Erfolg?

 

Vielleicht hörst du eine Predigt, das Thema ist selbstkonzentriert sein. Du hast für jemanden gebetet, glücklich kommt der Umbetete, Gott hat das Gebet erhört. Statt dich einfach zu freuen, sagst du spontan: Ja, weil ich gebetet habe. Kommt das dir bekannt vor? Oder du prahlst mit Dingen, die dir gut gelungen sind und merkst nicht, dass dein Gegenüber mutlos wird, weil ihm es nicht so gelingt erfolgreich zu sein.

 

Ob wir nun stolz sind - ich kann alles - oder minderwertig - ich bin einfach nicht gut genug - beides zeigt, dass wir mit uns beschäftigt sind, Alles dreht sich um uns.

 

Aber Jesus, der im Glauben in uns lebt, ist unser Erlöser, unser Retter. Als wir IHN annahmen, haben wir eine neue Identität bekommen: Ich lebe, aber nicht mehr ich selbst, sondern Christus lebt in mir.

 

Aber was bedeutet das, dass Jesus Christus in uns lebt. Dein Wert ist nicht mehr in Titeln, Auszeichnungen, Geld, Ausbildung zu suchen, sondern in Christus. So wie ER ist, so sind auch wir. Durch Seinen Geist werden wir IHM immer ähnlicher. Alle Mängel, Unsicherheiten, Stolz wird in uns immer weniger sichtbar, je mehr wir uns mit IHM befassen. Seine Liebe, Seine Annahme, weckt alle Sehnsucht in uns, in Sein Bild verwandelt zu werden. Das ist ein Prozeß, wir lernen von uns weg zu IHM aufzuschauen.

 

Ich lebe, aber nicht mehr ich selbst, sondern Christus lebt in mir.

 

 

 

Sonntag, 15. März 2020

 

 

Ich mache etwas Neues

 

Jesaja 43.18+19: Gedenkt nicht mehr an das Frühere und achtet nicht auf das Vergangene! Siehe, ich wirke Neues, jetzt sprosst es hervor; solltet ihr es nicht wissen? Ich will einen Weg in der Wüste bereiten und Ströme in der Einöde.

 

Das Vergangene loszulassen, ist nicht einfach. Es schmerzt und nichts kann es ersetzen. Das können Menschen sein, Beziehungen, den Beruf oder gar die Gesundheit, den inneren Frieden. Du kämpfst mit Enttäuschung und Schmerz und bist völlig mutlos.

 

Aber der Herr ist nahe, denen die zerbrochenen Herzens sind., und Er hilft denen, die zerschlagenen Geistes sind. Psalm 34,18+19

Solange es noch schmerzt, kannst du vielleicht nicht auf Gott hören, Seine Nähe und Trost nicht spüren. Aber sei gewiss, Er ist dir nahe, versteht dich und liebt dich. Im Loslassen des Schmerzes liegt eine Kraft. Neues, etwas Besseres tut sich auf. Noch kannst du es nicht erkennen. Gott bahnt einen Weg in der Wüste und lässt Flüsse in der Einöde entstehen.

 

Vielleicht hast du in der Vergangenheit Fehler gemacht, oder du hast Fehlentscheidungen getroffen, die nicht mehr rückgängig gemacht werden können, Gott ist mit dir und schenkt dir einen Neuanfang. Darum grüble nicht mehr über das Vergangene, dein Verlust muss kein Verlust bleiben. Gott stellt dich wieder her. Rede mit dem Herrn, rede dir alles von der Seele, so kommt der Wiederherstellungsprozess in Gang.

 

Schaue vorwärts, egal, was gewesen und laufe auf neuen Wegen.

 

 

 

 

 

 

Samstag, 14. März 2020

 

Nie mehr allein

 

Lieber Freund, es gibt Zeiten in deinem Leben, da fühlst du dich einsam, nicht verstanden. Es kommt dir vor, als seist du der einzige Mensch im Universum. Heftige Gefühle begleiten dich.

 

Aber es gibt jemanden, der diese extreme Einsamkeit am Kreuz von Golgatha durchlebt hat, damit wir es nicht erleben müssen: es ist Jesus Christus. Aus tiefer Not hat Er es ausgerufen: Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?

Psalm 88,19: "Du hast mir meine Freunde und Verwandten genommen; alles, was mir jetzt noch bleibt, ist Finsternis."

 

Was muss der Vater gelitten haben, Seinen Sohn so qualvoll zu sehen. Aber nur Jesus war geeignet, uns zu befreien, für uns am Kreuz für alle unsere Sünden bestraft zu werden.

 

Jesus erkaufte uns die Freiheit, damit wir nie mehr allein sein müssen. Durch Jesu vollendetes Werk haben wir Zugang zum Vater. Wir dürfen zu IHM rufen: Vater, Vater, warum liebst du uns so sehr? Und Er wird uns antworten:" Meine Gnade ist eine ewige und nichts und niemand wird dich je aus meiner Hand reißen! Ich liebe dich mit einer ewigen Liebe!"

 

Glaube nicht, dass du ein einsames Leben führen musst. Es wird dir nicht an Beziehungen zu Menschen und Gott fehlen. Jesus hat versprochen: Siehe, ich bin bei dir alle Tage, bis an der Welt Ende.

 

Hebräer 13.5: Ich will dich nicht aufgeben und niemals verlassen!

 

 

 

Freitag, 13. März 2020

 

Der Herr ist mein Hirte...

 

Der Herr ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln. Er weidet mich auf einer grünen Aue und führet mich zum frischen Wasser... Psalm 23

 

Ganz gleich, wie deine Umstände heute aussehen, Gott ist mit dir!

Wie ein Hirte seine Schafe weidet, so wird dich der Herr auch führen. Nichts soll dir fehlen, keinen Mangel wirst du haben, denn Gott ist mit dir und hält Seine Hand über dir.

 

Rut war eine arme Witwe aus Moab, die mit ihrer Schwiegermutter Naomi nach Israel gingen. Nach dem Gesetz wurde Rut als Fremde diskriminiert. Sie waren so arm, dass Rut sich aufmachte um Getreideähren auf dem Feld nachzulesen.

Rut hatte einen tiefen Glauben, dass sie in Israel Gunst haben würde.

So kam sie an einen Grundbesitzer Boas. Dieser Mann war reich und unverheiratet und dazu noch entfernt verwandt mit Naomi.

Gottes Führung war eindeutig zu erkennen. Aber Rut wusste das zunächst nicht. siehe Rut 2,3

 

Boas verliebte sich in Ruth und heiratete sie schließlich. In der irdischen Abstammungsliste Jesu, wurde sie namentlich erwähnt. siehe Matthäus 1.5

 

Lieber Freund, glaubst du Rut hätte sich für geeignet gehalten? Welch ein Unterschied zu ihrer armen Witwenzeit. Gottes Führung, zum richtigen Ort, zum richtigen Zeitpunkt, hat sie durch Gottes segnende Hand qualifiziert. Gott gibt nicht nur ein wenig, nein, die Fülle ist bei IHM.

 

Gottes Zeitpunkte führen dich dort hin, wo dich deine normalen Lebensumstände nicht hinkommen lassen.

 

Richte den Blick nur auf Jesus, schau auf in Seine Angesicht schön, und die Geschickte der Welt, werden blass und klein, in dem Licht Seiner Gnade gesehen.

 

 

 

 

 

 

 

Donnerstag, 12. März 2020

 

Wer unter dem Schirm des Höchsten sitzt

 

Wer unter dem Schirm des Höchsten sitzt,

der bleibt unter dem Schatten des Allmächtigen.

Ich sage zu dem Herrn:

Meine Zuflucht und meine Burg,

mein Gott, auf den ich traue!

 

Ja, ER wird dich retten vor der Schlinge

des Vogelstellers

und von der verderblichen Pest:

ER wird dich mit Seinen Fittichen decken,

und unter Seinen Flügeln wirst du dich bergen;

Seine Treue ist Schirm und Schild.

 

Du brauchst dich nicht zu fürchten vor dem

Schrecken der Nacht,

vor dem Pfeil der bei Tag fliegt,

vor der Pest, die im Finstern schleicht,

vor der Seuche, die am Mittag verderbt.

 

Ob tausend fallen zu deiner Seite

und zehntausend zu deiner Rechten,

so wird es doch dich nicht treffen;

Ja, mit eigenen Augen wirst du es sehen,

und zuschauen, wie den Gottlosen vergolten wird.

 

Denn du sprichtst: der Herr ist meine Zuversicht!

Den Höchsten hast du zu deiner Zuflucht gemacht;

keine Unglück wird dir zustoßen

und keine Plage zu deinem Zelt sich nahen,

denn ER wird Seinen Engeln deinetwegen Befehl geben,

dass sie dich behüten auf all deinen Wegen.

Auf den Händen werden sie dich tragen, damit du deinen Fuß

nicht an einen Stein stößt.

Auf den Löwen und die Otter wirst du den Fuß setzen,

wirst den Junglöwen und den Drachen zertreten.

 

Weil er sich an mich klammert,

darum will ich ihn erretten;

ich will ihn beschützen, weil er meinen Namen kennt.

Ruft er mich an. so will ich ihn erhören;

ich bin bei ihm in der Not; ich will ihn befreien und

zu Ehren bringen.

Ich will ihn sättigen mit langem Leben und ihn schauen

lassen mein Heil!

 

Psalm 91

 

 

 

Mittwoch, 11. März 2020

 

Ich hebe meine Augen auf

 

Ich hebe meine Augen auf zu dem,

der Wasser in Wein verwndelt,

ich hebe meine Augen auf zu dem, der das Brot vermehrt.

Nichts ist unmöglich bei dir, nichts ist unmöglich bei DIR.

 

Ich hebe meine Augen auf zu dem,

der auf dem Wasser gehen kann.

ich hebe meine Augen auf zu dem,

dem das Meer gehorcht.

Nichts ist unmöglich, nicht ist unmöglich bei DIR.

 

Ich hebe meine Augen auf zu dem,

der Lahme völlig heilt.

ich hebe meine Augen auf zu dem,

der Blinde sehend macht.

Nichts ist unmöglich, nichts ist unmöglich bei DIR.

 

Ich hebe meine Augen auf zu dem,

der Tote auferweckt,

ich hebe meine Augen auf zu dem, der Sünde vergibt.

Nicht ist unmöglich, nichts ist unmöglich bei DIR.

 

 

 

Dienstag, 10. März 2020

 

 

Probleme?- Kein Problem!

 

Lass all deine Sorgen und Probleme bei IHM, denn ER denkt immer an dich und hat alles, was dich betrifft, im Griff. 1. Petrus 5.7

 

Wenn Menschen sich treffen, begrüßen sie sich: "Wie geht es dir?" "Mir geht es gut!" Der Saarländer setzt noch eins drauf: "Na!", "Jo!" Es  ist die größte Lüge. Kaum ein Mensch will ehrlich antworten, wie es ihm geht. Es sind Floskeln. Bei einer ehrlichen Antwort, ist der Angesprochene verwirrt - so genau wollte ich es auch nicht wissen.

 

Aber es gibt jemanden, mit dem ich ehrlich reden kann, der mir zuhört und mich versteht: Jesus Christus! Er ist ein Freund, wie es keinen gibt. ER hört immer, was mich bewegt. Ist geduldig und steht zu mir.

 

Denken wir nur an die Samariterin, die um 12 Uhr mittags zum Brunnen kam. Sie lebte nicht nach der Norm und gab Anlass zum Klatsch und Tratsch. Die Uhrzeit, um die Mittagszeit zeigte schon, dass sie niemandem begegnen wollte.

 

Jesus redete mit der Frau, was auch nicht der Norm entsprach. Während des Gesprächs stellte Jesus ihr gebrochenes Herz wieder her. Sie, die die Menschen gemieden hatte, ging nun völlig verändert auf die Menschen zu und erzählte ihnen, dass sie dem Messias begegnet sei.

 

Lieber Freund, wenn auch du verletzt bist, die Menschen meidest, geh zu Jesus und lass dich von IHM wieder herstellen und heilen. ER ist derselbe gestern und heute und morgen. ER hat sich nicht verändert. Jesus macht es Freude, sich mit dir zu unterhalten und dir wieder auf die Beine zu helfen. ER liebt dich so sehr, und möchte, dass du frei wirst, was immer dich auch bedrückt.

 

ER weicht nicht zurück, egal wie deine Probleme auch aussehen mögen.

 

 

 

 

Montag, 9. März 2020

 

 

Siehe, Ich lebe und du sollst auch leben!

 

Jesaja 58.11: Der Herr wird dich ohne Unterlass leiten und deine Seele in der Dürre sättigen und deine Gebeine stärken; du wirst sein wie ein wohlbewässerter Garten und wie eine Wasserquelle, deren Wasser niemals versiegen.

 

Schauen wir uns einmal die Geschichte des Apostel Paulus an. Paulus hat die meisten neutestamentlichen Briefe geschrieben. Er kannte die Schriften - wir würden ihn heute als Professor bezeichnen. Aber Paulus hatte in seinem Leben eine dunkle Seite. Er kannte zwar die Schriften, aber er glaubte nicht an Jesus, verfolgte die Christen und ließ sie ins Gefängnis werfen.

 

Dann aber sprach der Herr zu ihm. Die Ansprache war ziemlich problematisch, Paulus wurde blind und der Herr hat ihn wieder geheilt. Aber von diesem Tag an, begann ein neues Leben, eine neue Geschichte seines Lebens. Paulus wurde ein völlig neuer Mensch. Apostelgeschichte 8.3 und 9

 

So, wie der Herr das Leben von Paulus verändert hat, so möchte ER auch dein Leben in eine neue Richtung lenken. Wenn es eine dunkle Seite in deinem Leben gibt, oder du kämpfst mit einer schlechten Angewohnheit, die du nicht loswerden kannst, Gott will dich hinausführen. Nichts muss bleiben, wie es ist.

 

Paulus kämpfte nicht mit Schuldgefühlen seiner Vergangenheit, die ihn gehindert hätten vorwärts zu gehen. Stattdessen sagte er: Ich vergesse das Vergangene und schaue auf das, was vor mir liegt. Phillipper 3.13

 

Verbringe Zeit mit dem Herrn und rede mit IHM über alle deine Probleme. Strecke dich nach IHM aus und lasse neue Bilder der Zukunft in dein Herz malen. Jesus bringt Farbe in dein Leben und Er ist immer bei dir. Du bist fest verankert in IHM.

 

Vielleicht waren deine Fehler in der Vergangenheit heftig. Sei gewiss, der Vater im Himmel sieht nicht mehr auf deine Schuld. ER sieht Jesus in dir, der für alle deine Schuld am Kreuz bestraft wurde. Du bist frei. Ergreife diese deine neue Freiheit und schaue nicht mehr zurück. Ergreife Neuland und gehe vorwärts.

 

Öffne dem Herrn das Buch deines Lebens und lasse IHN neue schöne

Geschichten hineinschreiben. Siehe, ich lebe und du sollst auch leben!

 

 

 

Sonntag, 8. März 2020

 

 

Wenn ich schwach bin, ist ER stark!

 

2. Korinther 12.9: Und ER hat zu mir gesagt: Lass dir an meiner Gnade genügen, denn meine Kraft ist in den Schwachen vollkommen!

 

Lieber Freund, gehörst du zu den Menschen, die alles tun, um ihre Schwächen zu verbergen? Oder setzt du alles dran, um sie zu überwinden? Beides wird dich scheitern lassen. Es ist sehr mühsam aus eigener Kraft zu leben.

 

Gott bietet dir einen besseren Weg an. In der Bibel gibt es einen Mann, der sich seiner Schwäche sehr bewusst war. Es ist Gideon. Er hatte die kleinste Sippe im Stamm Manasse und war der Jüngste in seiner Familie.

Richter 6.15. Gott beauftragte ihn, in dieser Kraft das Volk Israel aus der Hand der Midians zu retten. Gott machte ihm bewusst, dass ER ihn schickt: Gehe in dieser deiner Kraft! Gott versprach ihm, ich werde mit dir sein und du wirst Midian vernichten, als wäre es nur ein einziger Mann. Richter 6.16

 

Gideon hatte sich vor den Feinden versteckt, so schwach sah er sich. Aber solange sich ein Mensch so schwach sieht, wie Gideon sich sah, konnte Gott stark in IHM sein. Seine Schwäche wurde seine Stärke.

Natürlich gehört da Gottvertrauen dazu mit Schofarhörnern und Tontöpfen und Feuer gegen den Feind anzutreten und das nur mit 300 Mann. Aber Gott benutzt oft Dinge, die in der Welt dumm erscheinen, um  die Klugen zu beschämen. Richter 7

 

Lass Gott stark in dir sein. Wenn du schwach bist, ist ER stark!

 

      

 

 

 

 

 

Samstag, 7. März 2020

 

Bist du erfolgreich ?

 

1. Mose 39.2: Doch der Herr war mit Josef und er war - obwohl ein Sklave - ein erfolgreicher und wohlhabender Mann.

 

Siehst du dich erfolgreich, weil du aus einer gesegneten Familie stammst? ... oder aber, weil du dich in deiner Arbeit ungeheuer einsetzt?

Vielleicht ist aber auch das Wort "erfolgreich" im Augenblick ein Fremdwort oder Traum für dich?

 

Lieber Freund, egal, wie du dich gerade fühlst, du bist in Ordnung.

Gott hat einmal einen Mann Josef, der als Sklave verkauft worden war, der absolut mittellos war, in einem fremden Land, einen erfolgreichen Mann genannt. Der Grund war, dass Gott mit ihm war. (1. Mose 39.2) Dass  Gott mit ihm war, konnte sein Dienstherr erkennen, denn Josef gelang alles, was er tat. Josef stieg vom Sklave bis zum zweitwichtigsten Mann und Befehlshaber nach dem Pharao auf. siehe 1. Mose 41.40

 

Es gibt Geschichten, da ist ein Tellerwäscher zum Millionär geworden. Damit könnte man Josefs Geschichte vergleichen.

Vielleicht fühlst du dich heute erfolglos, aber Gott sieht dich anders. Gott sieht dich bereits erfolgreich, weil ER mit dir ist und schon sieht, was aus dir werden wird. Gott sieht bereits, wenn du durch harte Zeiten gehen musst. Aber ER ist bei dir.

Er ist dein Anker, wenn es stürmt. Du bist bereits erfolgreich, wenn es dir bewusst ist, dass der Herr mit dir ist.

 

Egal in welcher Situation du gerade bist, genieße es, denn der Herr ist mit dir. Er ist die Lösung.

 

 

 

Freitag, 6. März 2020

 

Was spielt sich in deinem Kopf ab?

 

Jeremia 29.11: "Denn ich weiß genau, welche Pläne ich für euch gefasst habe, spricht der Herr. Mein Plan ist,  euch Heil zu geben und kein Leid. Ich gebe euch Zukunft und Hoffnung."

 

Lieber Freund an was denkst du? Welche Gedanken laufen in deinem Herzen ab? Gedanken, die niemand außer dir kennst. Da ist so einiges, das nicht so gut gelaufen ist, was du verbockt hast. Vielleicht ist dein Selbstwertgefühl angeschlagen?

 

Aber wusstest du, dass Gott mit dir Geschichte schreiben möchte? ER möchte eine großartige Zukunft  für dich schaffen. Eine Geschichte, die nicht durch deine Vergangenheit und Zukunft begrenzt ist.  Wenn Gott zu mir sagt: "Ich will dich segnen, wie du es dir nicht vorstellen kannst!" So ist das eine Vorstellung, die mein Denken übersteigt.

 

So ist es auch Abraham ergangen. Abraham war alt und kinderlos und hatte eine unfruchtbare Frau und der Herr sprach zu ihm:"Und ich werde deine Nachkommen so zahlreich machen wie den Staub auf der Erde, den niemand zählen kann (1. Mose 13.16)

Um Sein Wort noch zu bekräftigen, führte ER Abraham nachts in die Dunkelheit der Wüste und sagte: "Sieh hinauf zu den Sternen am Himmel! Kannst du sie zählen? So unzählbar werden deine Nachkommen sein.

(1. Mose 15.5)

 

Gott gab Abraham eine Vision von Seinen Absichten, die dieser sich nicht hätte vorstellen können. Und Abraham glaubte  Gott, obwohl die Erfüllung lange auf sich warten ließ. Abraham war 100 und Sarah 90, als Isaak geboren wurde. Biologisch war das ein Wunder. Durch Isaak  wurde die Verheißung unzähliger Nachkommen wahr.

 

Gott will auch ganz neu Geschichte mit dir schreiben. Lass die alten, negativen Geschichten los, die dich immer wieder einholen wollen und schaue auf die großartige Zukunft, die Gott für dich bereitet hat. Nicht erst im Himmel, sondern schon heute, hier und jetzt. Jeremia 33.3: Rufe mich an, so will ich dir antworten und will dir kundtun große und unfassbare Dinge, von denen du nichts weißt.

 

 

 

 

 

 

Donnerstag, 5. März 2020

 

Du bist ein Überwinder deiner Stürme des Lebens!

 

Freund, du kennst alle deine Schwächen und sie gefallen dir nicht. Und wieder bist du aus der Haut gefahren, weil dich jemand angegriffen hat.

Verliere die Hoffnung nicht. Gott verändert von innen nach außen.

 

Schlechte Angewohnheiten kannst du beim besten Willen nicht so einfach loswerden. Das ist sehr schwierig.

Es ist ratsam nicht zu handeln, um dein Leben zu verändern, sondern verändere dein Leben durch anderes Denken. Wie können deine Gedanken, dein Verhalten, deine Überzeugnungen, deine Gefühle verändert werden und zwar mühelos?

 

Vergleiche dich mit einem Boot, das im Lebensmeer hin und her geworfen wird. Mal ist das Meer ruhig und klar. Aber da gibt es auch stürmische Zeiten. Die aufgewühlte See erfasst das Boot und wirft es unsanft in  alle Richtungen. Der Meeresgrund ist das Einzige, was stabil ist. Nun denke, dass dieser Meeresgrund die Wahrheit ist. Es ist die Wahrheit über das vollbrachte Kreuzeswerk Jesu für dich. Es ist ein vollkommenes Werk, das dich zum Überwinder deiner schlechten Gewohnheiten und jeder falschen Überzeugung macht. Römer 8.37: Aber in allem überwinden wir weit durch den, der uns geliebt hat.

 

Der Meeresboden verändert sich nicht, ganz gleich ob die Stürme toben. Du hast einen Anker, den du am Meeresboden festmachen kannst - am Meeresgrund der Wahrheit. Es ist wichtig, dass du die Wahrheit auch glaubst. Die Wahrheit ist: Galater 2.20: Ich bin mit Christus gekreuzigt; und nun lebe ich, aber nicht mehr ich selbst, sondern Christus lebt in mir. Was ich jetzt im Fleisch lebe, das lebe ich jetzt im Glauben an den Sohn Gottes, der mich geliebt und sich selbst für mich hingegeben hat.

 

Wenn Jesus Christus in dir lebt, dann haben deine Schwächen oder schlechte Angewohnheiten, keine Macht mehr über dich. Jesus, dein Anker, hält dich fest, auch wenn das Leben um dich herum tobt. Wir sind frei vom Gesetz und dürfen aus Seiner Gnade und Barmherzigkeit leben.

Gott sieht dich so, wie ER Seinen Sohn, Jesus, sieht.

Wenn du aus eigener Kraft leben möchtest, wirst du nie weiterkommen.

 

 

 

 

Mittwoch, 4. März 2020

 

Bist du wertvoll?

 

Römer 5.8: Gott aber beweist uns Seine  große Liebe gerade dadurch, dass Christus für uns starb, als wir noch Sünder waren.

 

Freund, was bestimmt deinen Wert? Ist es dein Ansehen auf der Arbeit, sind es die Aufmerksamkeiten, die andere Menschen dir schenken, ist es deine Kleidung etc. Wie siehst du dich?

 

Wenn du in den Spiegel schaust, gefällst du dir oder stehst du dir sehr kritisch gegenüber oder magst du dich nicht anschauen? Vielleicht hat niemand in deinem Leben jemals deinen Wert bestätigt.

Schau in den Spiegel und sei dir bewusst, dass Gott dich augenblicklich mit liebenden Augen ansieht. Sein Herz schlägt voller Freude, wenn ER dich anblickt. Wenn du der einzige Mensch gewesen wärst, der auf der Erde gelebt hätte, Jesus wäre für dich gestorben und hätte dich erlöst. Glaubst du jetzt, dass du wertvoll bist? ER kennt dich besser als du dich kennst, deine Haare sind auf deinem Kopf gezählt. Nimm diese unsagbare Liebe Gottes an und erkenne deinen Wert. Gott, der Vater, hat Seinen Sohn für dich am Kreuz sterben lassen, dass du in Frieden leben kannst.  Du darsfst in Christus Jesus, Vater, Papa, zu Gott sagen. (siehe Römer 8.15) Glaubst du das?

 

Alle deine Schuld ist dir vergeben. Gott, der Vater, sieht nicht deine Schuld in dir, sondern ER sieht Seinen auferstanden Sohn, Jesus Christus in dir. Jesu, der Heilige Geist lebt in dir.

 

Mache deinen Wert nicht an den Dingen dieser Welt fest, sondern siehe auf die Liebe Gottes für dich. Du bist fest verankert in Gottes Liebe. Nichts und niemand wird dich je aus Seiner Hand reißen können.

 

 

 

Dienstag, 3. März 2020

 

Das Zukünftige

 

Jesaja 54.1-5: Freue dich, du Unfruchtbare, die du nicht geboren hast! Brich in Jubel aus und jauchze, die du nicht in Wehen lagst! Denn die Vereinsamte wird mehr Kinder haben als die Vermählte!, spricht der Herr.

 

Erweitere den Raum deines Zeltes und dehne die Zeltdecken deiner Wohnungen aus,  spare nicht, spanne deine Seile weit aus und befestige deine Pflöcke;

 

denn zur Rechten und zur Linken wirst du durchbrechen, und dein Same wird die Heidenvölker besitzen, und sie werden verlassene Städte bevölkern.

 

Fürchte dich nicht, denn du wirst nicht beschämt werden! Schäme dich nicht, denn du sollst nicht zuschanden werden; denn du wirst die Schande deiner Jugend vergessen, und an die Schmach deiner Witwenschaft wirst du nicht mehr gedenken.

 

Denn dein Schöpfer ist dein Ehemann, Herr der Heerscharen ist sein Name, und dein Erlöser ist der Heilige Israels; er wird "Gott der ganzen ganzen Erde" genannt.

   

 

 

Montag, 2. März 2020

 

Jesus, der Messias, starb für die Sünder

 

Jesaja 53.4-7: Fürwahr, ER hat unsere Krankheit getragen und unsere  Schmerzen auf sich geladen; wir aber hielten IHN  für bestraft, von Gott geschlagen und niedergebeugt.

 

Doch Er wurde um unserer Übertretungen willen durchbohrt, wegen unserer  Missetaten zerschlagen; die Strafe lag auf IHM, damit wir Frieden hätten, und durch Seine Wunden sind wir geheilt worden.

 

Wir alle gingen in die Irre wie Schafe, jeder wandte sich auf seinen Weg, aber der Herr warf unser aller Schuld auf IHN.

 

ER wurde mißhandelt, aber ER beugte sich und tat Seinen Mund nicht auf, wie ein Lamm, das zur Schlachtbank geführt wird, und wie ein Schaf, das verstummt vor seinem Scherer, und seinen Mund nicht auftut

 

 

 

 

 

 

Sonntag, 1. März 2020

 

 

Es gibt Tage, da fehlt die Kraft

 

 

Jesaja 42.3: ER wird die Angeschlagenen und Verletzten nicht beiseite schieben und die Kleinen und Unbedeutenden nicht ignorieren, sondern ER wird die Dinge zuverlässig und konsequent in Ordnung bringen.

 

Freund, manchmal überfluten dich Ereignisse und deine Gefühle gehen rauf und runter. Du hast Mühe, deine Gedanken zu filtern. Was ist von Gott und was nicht. Du hast kaum noch Kraft, um Gott zu vertrauen.

 

Freund, damit bist du nicht alleine. Schau dir Elia in der Bibel an. ER war ein großer Mann Gottes, der obwohl Prophet, vom großen Sieg in eine Depression fiel und sich von Gott den Tod wünschte.

 

Gott hatte ihm einen großen Sieg geschenkt und er stand fest wie ein Baum. Aber als er hörte, dass eine feindlich gesinnte Königin ihm drohte ihn zu töten, fürchtete er sich und wollte nur noch sterben.

Selbst große Männer Gottes können abstürzen, obwohl sie große Wunder mit Gott erlebt haben.

 

Aber gerade dann, wenn wir schwach sind, ist Gott uns ganz nahe. ER stutzt uns nicht zurecht, wir sollen uns nicht so anstellen.

Gott schenkte Elia einen sanften Schlaf und ein Engel brachte ihm Stärkung, etwas zu essen. (siehe Könige 19.5-6)

 

Selbst als Elia sich auf einem Berg in einer Höhle versteckte, war Gott ihm nahe. ER fragte ihn: "Was machst du hier, Elia?" Gott nahm ihm seine Ängste und heilte ihn völlig - ganz ohne Tadel.

 

Freund, Gott ist auch bei dir. Es ist ganz gleich, ob du dich angeödet fühlst, oder ohne Hoffnung in einem Lebenssturm steckst.

 

Der Herr, der die Haare auf deinem Kopf zählt, kümmert sich in liebevoller Weise um dich und will dich ganz sanft wiederherstellen.

 

Komme zu IHM, so wie du bist - vielleicht schwach, erschöpft oder deprimiert - und sei gewiss, dass dich der Herr mit aller Geduld und Liebe wieder heil machen wird.

 

 

 

Samstag, 29. Februar 2020

 

Dein innerer Friede

 

Psalm 93.4: Doch mächtiger als das Brausen großer Wasser, mächtiger als die Meereswogen ist der Herr in der Höhe!

 

Vielleicht ging es in deinem Leben, deinem Herzen, ziemlich turbulent zu in der letzten Zeit? Nach außen hin hast du den Kopf hochgehalten, um nichts dir anmerken zu lassen. Aber in deinem Innern hast du mit deinen Gefühlen gekämpft.

 

Aber gerade, wenn du mit den Stürmen deines Lebens kämpfst, darfst du wissen: Du bist nicht alleine. Jesus sagt: Siehe ich bin bei dir alle Tage bis an der Welt Ende. Du bist niemals alleine. ER ist immer in der Lage jede Situation in deinem Leben zu beruhigen.

 

Denke immer daran, dass Jesus den Sturm auf dem See Genezareth gestillt hat. Seine Jünger waren verzweifelt und sie befürchteten unterzugehen. Es lief schon Wasser in das Boot und Jesus schlief tief und fest. Sie weckten IHN. ER stand auf und sprach zu dem Wind: Ruhe jetzt! Seid still! Und es wurde sofort still. Die Wellen glätteten sich und auch der Wind verstummte. Es war still - eine perfekte Ruhe.

 

Jesus ist noch heute derselbe. Die Stürme deines Lebens interessieren IHN nicht, wohl aber deine Herzensschreie. Er will dich aus allen Nöten retten.

 

Manchmal geschieht die Hilfe nicht sofort, aber ER wird dir helfen. ER ist der Anker in deinem Leben. Da können die Stürme das Boot noch so hin-

und hertreiben, aber der Anker hält fest.

 

Jesus hat versprochen, dich nie zu verlassen oder aufzugeben und nichts niemand kann dich von Seiner Liebe trennen und aus Seiner Hand reißen. (siehe Römer 8.35-37)

 

Wenn auch Stürme in dein Leben kommen, du bist ein Überwinder und dein lebendiger Papa im Himmel wird dich in Jesus Christus beschützen. ER ist größer als alle Stürme und ist dein Anker, der nicht weicht.

 

Lass diese Wahrheit heute dein Anker sein.

 

 

 

 

Freitag, 28. Februar 2020

 

Gott verheißt seinem Volk eine neue Gnadenzeit

 

Jesaja 54.11-17: Du Elende, über die alle Wetter gehen, die keinen Trost fand! Siehe, ich will deine Mauern auf Edelsteine stellen und will deinen Grund mit Saphiren legen

 

und deine Zinnen aus Kristallen machen und deine Tore von Rubinen und all deine Grenzen von erlesenen Steinen.

Und alle deine Söhne sind Jünger des Herrn, und großen Frieden haben deine Söhne.

 

Du sollst auf Grechtigkeit gegründet sein. Du wirst ferne sein von Bedrückung, denn du brauchst dich nicht zu fürchten, und von Schrecken, denn er soll dir nicht nahen.

 

Siehe, wenn man kämpft, dann kommt es nicht von mir; wer gegen dich streitet, wird im Kampf gegen dich fallen.

Siehe, ich habe den Schmied geschaffen, der die Kohlen im Feuer anbläst und Waffen macht nach seinem Handwerk; und ich habe auch den Verderber geschaffen, um zu vernichten.

 

Keiner Waffe, die gegen dich bereitet wird, soll es gelingen, und jede Zunge, die sich gegen dich erhebt, sollst du im Gericht schuldig sprechen. Das ist das Erbteil der Knechte des Herrn, und ihre Gerechtigkeit kommt von mir, spricht der Herr.

 

 

 

Donnerstag, 27. Februar 2020

 

Seid nicht bekümmert

 

Seid nicht bekümmert, seid nicht bekümmert,

denn die Freude am Herrn ist eure Stärke!

Seid nicht bekümmert, seid nicht bekümmert,

denn die Freude am Herrn ist eure Kraft!

 

Jesus, der auferstandene Herr, ist in eurer Mitte.

Jesus, der auferstandene Herr, ER ist unter euch.

 

Seid nicht bekümmert, seid nicht bekümmert,

denn die Freude am Herrn ist eure Stärke!

Seid nicht bekümmert, seid nicht bekümmert,

denn die Freude am Herrn ist eure Kraft!

 

Jesus, der auferstandene Herr, führt euch Seine Wege.

Jesus, der auferstandene Herr, geht euch stets voran.

 

Jesus, der auferstandene Herr, sendet Seine Engel.

Jesus, der auferstandene Herr, kämpft und siegt in euch.

 

Seid nicht bekümmert, seid nicht bekümmert,

denn die Freude am Herrn ist eure Stärke!

Seid nicht bekümmert, seid nicht bekümmert,

denn die Freude am Herrn ist eure Kraft!

 

 

 

 

 

 

Mittwoch, 26. Februar 2020

 

 

Jesus möchte, dass du erfolgreich durchs Leben gehst

 

Psalm 35.27: Der Herr sei hoch gelobt, , der seinem Knecht so wohl will!

 

Jesus hat Freude daran dich zu segnen. ER möchte dich segnen in jedem Bereich deines Lebens. Das betrifft nicht unbedingt materielle Dinge, sondern dein ganzes Sein - Leib, Seele und Geist. Was hilft es dir, wenn du reich bist und kannst deinen Reichtum nicht genießen, weil dich Schmerzen plagen oder deine Seele weint?

 

Jesus freut sich auch deine Familie zu segnen, dich beruflich vorwärts zu bringen - so dass du dich in deinem Arbeitsbereich wohlfühlst, anderen Menschen hilfreich sein kannst - Hoffnung und Träume von dir in Erfüllung gehen. Nichts ist zu unbedeutend oder zu klein für IHN. Auch einen Pickel auf der Nase kannst du zu IHM bringen.

 

Jesus ist niemals herablassend oder abweisend. Alles, was dich stört, stört auch IHN. Er ist ein Freund, wie kein Mensch Freund sein kann. ER kennt dich in- und auswendig; ja sogar besser als du dich kennst. Es ist wirklich Gnade IHN zu kennen und mit IHM zu leben. Jesus will dich in deiner Unvollkommenheit und Schwachheit in Seine Vollkommenheit

verwandeln.

 

Das haben wir nicht verdient. Bei all unserem Mangel und Abhängigkeiten wie z. B. Bereiche von Süchten, Ängsten, Krankheiten oder zerbrochene Beziehungen, wird Seine Gnade uns beschützen, befreien, wieder herstellen, uns versorgen - und das ganz unverdient. Sein Wunsch ist es, dass du ein gesegnetes Leben führst.

 

Gebet:

Herr Jesus, ich danke DIR, dass du mich liebst und Dich daran freust, wenn mein Leben in allen Bereichen gelingt. Jede Sorge in meinem Herzen, lege ich in Deine liebenden Hände.  Danke, dass Du mir Weisheit und Kraft schenkst, jedes Problem zu überwinden und meine Schritte lenkst. Ich vertraue Dir und freue mich an DIR. Amen

 

 

 

Dienstag, 25. Februar 2020

 

Der treue Menschenhüter

 

Ich hebe meine Augen auf zu den Bergen. Woher kommt mir Hilfe?

Meine Hilfe kommt von dem Herrn, der Himmel und Erde gemacht hat.

 

ER wird deinen Fuß nicht gleiten lassen und der dich behütet, schläft nicht. Siehe, der Hüter Israels schläft  und schlummert nicht.

 

Der Herr behütet dich; der Herr ist dein Schatten über deiner rechten

Hand, dass dich des Tages die Sonne nicht steche, noch der Mond des Nachts.

 

Der Herr behüte dich vor allem Übel, ER behüte deine Seele.

 

Der Herr behüte deinen Ausgang und Eingang von nun an bis in Ewigkeit.

 

Psalm 121

 

 

 

Montag, 24. Februar 2020

 

Lebendige Hoffnung

 

1. Petrus 1.8: IHN habt ihr nicht gesehen und habt IHN doch lieb; und nun glaubt ihr an IHN, obwohl ihr IHN nicht seht: ihr werdet euch aber freuen mit unaussprechlicher und herrlicher Freude, wenn ihr das Ziel eures Glaubens erlangt, nämlich der Seelen Seligkeit.

 

Wir saßen im Kindergottesdienst in einem Kreis und ich erzählte den Kindern, dass Jesus uns sehen kann, aber wir können IHN nicht sehen. Da stand ein Mädchen auf, um einen Stuhl zu holen und sagte:" Wenn Jesus uns sehen kann, dann wollen wir IHM einen Stuhl anbieten, auf dem ER sitzen kann." Bevor ich noch etwas sagen konnte, sprang ein anderes Mädchen auf und setzte sich auf den Stuhl. Mit strahlendem Gesicht erklärte sie:"Und ich sitze auf Seinem Schoß!"

 

Ich staunte, wie die Kinder das Evangelium praktisch umsetzen konnten. Wie verkopft sind manchmal Erwachsene. Wenn ihr nicht werdet wie die Kinder...

 

In einer anderen Kindergruppe war die Altersstufe von drei bis zwölf Jahren. Nach kurzem Überlegen entschied ich, mich mehr auf die älteren Kinder einzulassen. Diese verstanden es jedoch nicht. Da stand die Dreijahrige auf und sagte:"Ich will es euch erklären!" Und sie tat es. Nie wieder habe ich ein Kind als zu jung eingestuft. Der Heilige Geist spricht und wirkt durch den, den ER gebrauchen will.

 

Wir haben eine lebendige Hoffnung. Wir werden durch den Glauben einmal Jesus sehen. Mit unaussprechlicher Freude werden wir IHM begegnen. Ein Pastor hat einmal gepredigt: Es ist gut mit Jesus zu leben und es ist gut mit IHM zu sterben. Wir können IHN nicht sehen - es sei denn, dass ER sich jemandem offenbart - und dennoch lieben wir IHN. Jesus können wir erfahren im Gebet und in Seinem Wort.

 

Gelobt sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus, der uns nach Seiner großen Barmherzigkeit wiedergeboren hat zu einer lebendigen Hoffnung durch die Auferstehung Jesu Christi von den Toten. 1. Petrus1.3

 

 

      

 

 

 

Sonntag, 23. Februar 2020

 

 

Sei ein Leuchtturm!

 

Matthäus 5.16: So lasst euer Licht leuchten vor den Leuten, damit sie eure guten Werke sehen und euren Vater im Himmel preisen.

 

Der Leuchtturm ist ein Wegweiser und Warnung vor Gefahr. Das Licht, das von ihm ausgeht, wird in alle Richtungen abgegeben und ist weit sichtbar. Durch eine starke Linse vor der Lichtquelle kann das Licht weit transportiert werden und seine volle Wirkung entfalten.

 

So sollen Christen auch leuchten. Jesus sagt: Ihr seid das Licht der Welt. Es kann eine Stadt, die auf einem Berge liegt, nicht verborgen sein.

ER sagt aber auch in Johannes 8.12: Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben. Jesus ist auch unser Licht. ER ist die Linse, die weit strahlt und die Dunkelheit durchdringt. Das Licht Jesu, das durch uns leuchtet, erstrahlt in die dunkle Welt und gibt Menschen, die noch im Dunkeln leben, eine Orientierung.

 

Ich kann mich noch gut erinnern, als unsere Tochter zwanzig war, da strahlte sie etwas aus, was eine Zwanzigjährige noch nicht haben konnte. Sie hatte eine Weisheit, Entscheidungskraft und Vernunft, die ich im gleichen Alter bestimmt nicht hatte. Ich konnte sie nicht genug betrachten. Sie selbst hatte keine Ahnung, dass sie so ein Licht war. Es war das Licht Jesu in ihr. Als ich es ihr viel später erzählte, war sie sehr erstaunt. Sie war und ist ein Leuchturm.

 

Lasst eure Lenden umgürtet sein und eure Lichter brennen!

 

 

 

 

Samstag, 22. Februar 2020

 

Die Freude im Herrn

 

Jesaja 61.10: Ich freue mich im Herrn, und meine Seele ist fröhlich in meinem Gott; denn Er hat mir die Kleider des Heils angezogen und mich mit dem Mantel der Gerechtigekeit gekleidet.

 

Wir leben in einer gefallenen Welt und wir werden immer mit Menschen zusammenkommen, die uns mögen und nicht mögen, die uns ablehnen, die eifersüchtig auf uns sind etc. Nur eines ist sicher: Gott liebt uns mit unsagbarer Liebe. Auch wenn wir etwas falsch gemacht haben, so steht ER zu uns und hilft uns wieder auf die Beine.

 

Uns zu freuen ist eine Entscheidung, die wir treffen müssen. Ich habe einmal ein Zeugnis gehört von einem Menschen, der in einem Konzentrationslager sehr mißhandelt worden war. Der Mann hatte aber für sich eine Entscheidung getroffen: Die Freude am Leben lasse ich mir von niemandem nehmen! Mit dieser Entscheidung wurde er zu einem Überwinder und hat später anderen Menschen sehr geholfen.

 

Ganz gleich wie meine Situation aussieht, was ich gerade durchmache: Ich will mich freuen in dem Herrn. ER hat uns die Kleider des Heils angezogen und uns gerecht gemacht.

Jesus hat uns vergeben durch Seine vollendetes Werk am Kreuz von Golgatha. Wir dürfen mit IHM leben jetzt und in alle Ewigkeit. Ist uns das wirklich ganz bewusst? Was sind dagegen die kleinen seelischen Schmerzen, die wir erfahren auf der menschlichen Ebene? Haben wir immer noch nicht verstanden: wer Jesus im Herzen hat, der ist gerettet. Schielen wir immer noch auf unser verletztes Ich?

 

Ich freue mich im Herrn und meine Seele ist fröhlich in meinem Gott; denn ER hat mir die Kleider des Heils angezogen und mich mit dem Mantel der Gerechtigkeit gekleidet.

 

    

 

 

 

    

 

 

 

Freitag, 21. Februar 2020

 

 

Ich bin dein Vater

 

Ich bin dein Vater, vertraue mir. Aus lauter Liebe zog ich dich zu mir. Mein Liebstes gab ich für dich hin, glaub mir, dass ich immer, immer für dich bin.

 

In jedem Augenblick bin ich bei dir. Halt dich mit meiner Hand, vertraue mir. Mein Liebstes gab ich für dich hin, glaub mir, dass ich immer, immer für dich bin.

 

Auch im finstern Tal, fürchte dich nicht. Ich bin dir immer nah, vergiss es nicht. Mein Liebstes gab ich für dich hin, glaub mir, dass ich immer, immer für dich bin.

 

Ich bin dein Vater, freu dich an mir. Aus lauter Liebe steh ich zu dir. Mein Liebstes gab ich für dich hin, glaub mir, dass ich immer, immer für dich bin.

 

 

 

Donnerstag, 20. Februar 2020

 

Aufruf zur rechten Freiheit

 

Galater 5.1: Zur Freiheit hat uns Christus befreit! So steht nun fest und lasst euch nicht wieder das Joch der Knechtschaft auferlegen!

 

Freund, kannst du im Glauben singen:"Jesus lebt in mir!"? Du hast dich im Glauben entschieden, Jesus Erlösungswerk am Kreuz von Golgatha anzunehmen und hast dein Leben Jesus anvertraut. Ein Besitzwechsel hat stattgefunden: Ich lebe, aber nicht mehr ich, sondern Christus lebt in mir. Galater 2.20

 

Freund, du bist im Geist ein brandneuer Mensch geworden. Du hast Zugang zum allmächtigen Gott und bist gerecht gemacht durch das Blut Jesu. Du bist genauso von Gott geliebt, wie Sein Sohn Jesus Christus: bedingungslos.

 

Wie lebst du nun das neue Leben? Bist du noch abhängig, was andere Menschen von dir denken, ob sie dich ablehnen, ob sie dich mögen? Willst du noch anderen Menschen gefallen? Musst du noch imponieren, überall herausstechen, ehrgeizig an erster Stelle stehen? Oder ist dein Wert in Christus Jesus, der für dich und mich gestorben ist?

Durch den Glauben sind wir Gottes Kinder in Christus Jesus. Hier ist nicht Jude noch Grieche, hier ist nicht Mann noch Frau, denn ihr seid allesamt einer in Christus Jesus. Galater 3.26+28

Unsere Schuld ist vergeben.

 

Gottes Liebe ist dir sicher; ER liebt dich und wird nicht aufhören dich zu lieben. Da darfst du auch  mal schwach sein, etwas Neues ausprobieren, auch wenn es schief gehen sollte. Du darfst sein, wie du bist, ohne dich zu verbiegen, du darfst dein Leben in Christus genießen.

 

Du darfst nein sagen, wenn Menschen deine Zeit über die Maßen beanspruchen wollen, wenn Menschen dich als Müllschlucker benutzen wollen, um alle ihre Probleme über dir auszuschütten. Du bist geliebt und wertvoll in Gottes Augen. Amen

 

 

 

Mittwoch, 19 Februar 2020

 

Gebet

 

Du Heiliger Geist des lebendigen Gottes,

durch den Glauben darf ich jetzt dankbar erkennen,

dass Du in mir gegenwärtig bist.

In der Tiefe meines Wesens,

tiefer als alle meine Gedanken,

tiefer als alle meine Gefühle,

tiefer als mein Wille,

hast Du Wohnung genommen.

 

Ich preise Dich,

ich bete Dich an,

ich liebe Dich,

ich danke Dir,

dass Du Dich so tief herabgelassen und meinen Leib

zu Deiner Herberge gemacht hast,

ja, dass Du ihn Deinen Tempel nennst.

 

Vor allem danke ich Dir,

dass Du mir den Herrn Jesus Christus, meinen Heiland,

geoffenbart hast, und mir alle Segnungen Seines Sühnetodes

zugeeignet hast.

 

Ich möchte mich nun für diesen neuen Tag

Deinem Vorhaben mit mir und

Deiner Führung ganz und gar ausliefern.

 

Leite und bereite mich auf jegliche Gelegenheit vor,

Deine mächtige Kraft zu erfahren.

Lege mir heute mein Kreuz auf und gib mir eine

besondere Gelegenheit meinem Ich abzusagen und

abzusterben, damit Jesus in mir leben kann.

 

Lass mich ein Kanal der Liebe und der Heilung,

der Kraft und des Segens für jeden werden,

den Du mir heute in den Weg stellst und gegegnen lässt.

 

Das alles, o Heiliger Geist, geschehe,

damit unser liebender Vater im Himmel verherrlicht werde

und heute an mir Sein Wohlgefallen habe. Amen

 

 

 

 

 

 

Dienstag, 18. Februar 2020

 

Licht

 

Psalm 27.1: Der Herr ist mein Licht und mein Heil.

 

Freund, du bist ein kostbarer Edelstein in Gottes Augen. Winke nicht ab, du bist es. Hast du schon Licht gesehen, das auf einen Edelstein fällt? Er strahlt und schimmert reine Schönheit aus. Licht ist der beste Freund eines Edelsteins, denn es bringt die besten Eigenschaften eines Edelsteins zum Vorschein.

 

Gerade im Augenblick, wenn du das liest, fällt Gottes Gnade und Wahrheit auf dich. Gott will dich zum Leuchten bringen und deine besten Eigenschaften hervorbringen..

 

Das Werk von Jesus Christus am Kreuz von Golgatha ist vollkommen. Da ist keine Verdammnis. Freund, du bist rein gemacht durch das Blut Jesu. Wenn Gott dich sieht, sieht ER das Kreuz und durch das Kreuz hindurch siehst du schön aus.

 

Freund, du brauchst Gottes Liebe und Gnade nur täglich zu empfangen (Vater, ich strecke mich aus und empfange deine Liebe und Gnade, Amen) und du wirst sehen, wie ER dich aus jedem Bereich der Niederlage heraushebt und du wirst wie ein kostbarer Edelstein für Jesus leuchten.

 

Wenn Gott dich ansieht, sieht ER den Preis, den Sein geliebter Sohn am Kreuz bezahlt hat, um dich von allen Sünden zu erlösen, ja freizukaufen. Der Vater im Himmel sieht Christus Jesus in dir. Gehe liebevoll mit dir um, denn Gott geht auch liebevoll mit dir um. Siehe dich, wie Gott dich sieht.

 

Der Herr ist mein Licht und mein Heil!

 

 

 

Montag, 17. Februar 2020

 

 

Lebendige Hoffnung

 

1. Petrus 1.8: IHN habe ihr nicht gesehen und habt IHN dennoch lieb; und  nun glaubt ihr an IHN, obwohl ihr IHN nicht seht. Ihr werdet euch aber freuen mit unaussprechlicher und herrlicher Freude.

 

In Addis Abeba feierten wir in der evangelischen deutschen Kirche Gottesdienst. Alle Deutschen waren willkommen und auch alle deutschsprechenden Äthiopier. Es spielte keine Rolle, ob die Besucher evangelisch, katholisch oder freikirchlich waren. Der katholische Geistliche kam aus Nairobi rüber geflogen und zelebrierte mit dem evangelischen Pfarrer zusammen Gottesdienst. Auch beim Abendmahl konnte jeder sein Brot in den Wein tauchen und Gottes Gegenwart erlebten wir sehr stark.

 

Auch Kommunion und Konfirmation wurden zusammen gefeiert. Ich betreute die Kinder in der Ökumene. Eine Neunjährige ging zur Kommunion. Ich hatte ihr vorher gesagt, dass sie nun Jesus die Hand reichen würde und IHN bitten würde, sie durchs Leben zu führen. Als sie zurückkam war sie etwas traurig: Ich habe Jesus die Hand gegeben, aber ich hätte IHN so gerne gesehen, sagte sie.

 

Aber glauben ist nicht sehen. Gott ist erfahrbar. Wir können Seine Gegenwart spüren. Der Heilige Geist spricht auf vielfältige Weise zu uns. ER lacht mit mir; wenn ich traurig bin, dann singt ER mit mir. Morgens öffnet ER mir mit einem Lied das Ohr. Dann kann ich fröhlich aufstehen. Oder aber: Er ermahnt mich. In jeder Situation empfange ich Seine Liebe, auch wenn ich etwas falsch gemacht habe. Dann kann es passieren, dass ich mir nicht vergeben kann, obwohl ER mir schon vergeben hat.

 

IHN habt ihr nicht gesehen und habt IHN doch lieb...

 

 

 

Sonntag, 16. Februar 2020

 

Der Weinberg

 

Matthäus 20.1+2: Denn das Himmelreich gleicht einem Hausherrn, der früh am Morgen ausging, um Arbeiter für seinen Weinberg einzustellen.

Und als er mit den Arbeitern einig wurde über einen Silbergroschen als Tagelohn, sandte er sie in seinen Weinberg.

 

Es bekam der erste Arbeiter so viel wie der letzte, der vielleicht nur eine halbe Stunde gearbeitet hat. Nach unserem menschlichen Ermessen scheint das ungerecht. Aber in dem Weinberg geht es nicht um Leistung, das, was wir getan haben. Es geht vielmehr um das Himmelreich und was Jesus getan hat. Jesus ist für alle Menschen gestorben - für jeden, der Sein vollendetes Werk am Kreuz von Golgatha im Glauben annimmt.

 

So gibt es "Arbeiter" im Weinberg, bei denen das Evangelium schon früh in den Herzen aufgegangen ist und die voller Freude weitergeben, was sie mit Jesus erlebt haben. Jesus sagt: Nicht ihr habe mich erwählt, sondern ich habe euch erwählt. Jesus baut sein Reich und ruft Seine geliebten Menschen. So lange eine Mensch lebt, kann er sich entscheiden im Weinberg Gottes zu arbeiten. Selbst auf dem Sterbebett kann ein Mensch sich noch nach der Erlösung ausstrecken und Jesus bitten: Sei mein Herr und vergib mir meine Schuld! Der Lohn ist "ewiges Leben" Ganz unverdient. Es ist Gottes Gnade. Nicht unsere Leistung zählt, sondern allein durch das Blut Jesu sind wir gerechtfertigt.

 

Danke Jesus, dass Du uns in Deinen Weinberg ruftst und wir in Deinem  Weinberg arbeiten dürfen. Dir gebührt alle Ehre und alles Lob. Amen

 

 

 

Samstag, 15. Februar 2020

 

Der Dreschwagen

 

Jesaja 41.15: Siehe, ich habe dich zu einem scharfen Dreschwagen gemacht, der viele Zacken hat, dass du Berge zerdreschen und zermalmen sollst und Hügel wie Spreu machen.

 

Ein Dreschwagen ist ein Gestell mit mehreren teilweise gezackten Steinrädern oder Walzen, das wie ein Schlitten von den Außenrändern her über den Getreidehaufen gefahren wird. Der Bauer steht dabei auf dem Schlitten bzw. auf dem Wagen.

Nach dem Dreschen, wegen des stärkeren Windes gegen Abend, wird zunächst mit der hölzernen Wurfgabel, die Spreu herausgenommen; dann wirft man Häcksel und Körner mit der Wurfschaufel hoch, wobei der Wind alles, was zu leicht ist, fortträgt.

 

Unser Leben ist ein Kampf. Das Gute ist so gegenwärtig, wie all das andere, wovon wir uns trennen müssen. Unter gewaltigem Druck kommt das Korn hervor, das sich von den Ähren lösen muss. Aber der Ballast ist nichtig. Er wird vom Wind davongetragen, zu leicht, ohne Gewicht.

 

Freund, so ist es auch mit unseren Problemen. Oft müssen wir unter starkem Druck das Wesentliche hervorbringen. Wir schaffen es nicht alleine. Gott ist unser Helfer, Jesus, der Heilige Israels. ER sagt uns:

Fürchte dich nicht, ich bin mit dir; weiche nicht, denn ich bin dein Gott! Ich stärke dich, ich helfe dir auch, ich halte dich durch die rechte Hand meiner Gerechtigkeit. Vers 10

 

Freund, so stehst auch du fest auf dem Dreschwagen mit seinen scharfen Zacken und bringst Frucht hervor. Das Unwesentliche wird vom Wind davon getragen, denn Gott ist mit dir.

 

Ich habe dich zu einem scharfen Dreschwagen gemacht, der viele Zacken hat.

 

 

 

 

 

Freitag, 14. Februar 2020

 

Jesus sagt: Siehe, ich bin lebendig!

 

Siehe, ich bin lebendig,

ich bin bei euch allezeit.

Siehe, ich bin lebendig,

ich geh' euch voran.

 

Siehe, ich wirke Glauben,

ich bin bei euch allezeit.

Siehe, ich wirke Glauben,

ich geh' euch voran.

 

Sieh, ich wecke Hoffnung,

ich bin bei euch allezeit.

Siehe, ich wirke Hoffnung,

ich geh' euch voran.

 

Sieh, ich bin die Liebe,

ich bin bei euch allezeit.

Siehe, ich bin die Liebe,

ich geh' euch voran.

 

 

 

Donnerstag, 13. Februar 2020

 

Der bewässerte Garten

 

Jesaja 58.11: Und der Herr wird dich immerdar führen und dich sättigen in der Dürre und dein Gebein stärken. Und du wirst sein wie ein bewässerter Garten und wie eine Wasserquelle, der es nie an Wasser fehlt.

 

Freund, wenn du mit Liebe, Freude , Frieden gefüllt bist, so wirst du auch Freude, Liebe, Frieden weitergeben. Wohin du auch kommst, wird es licht sein. Der Heilige Geist wird dir Seine Worte weitergeben, die ER hört. So wie sanfter Regen alles zum Grünen bringt, so wird auch der Fluß des Heiligen Geistes dich mit Leben füllen.

 

Gott könnte es alleine tun. Aber ER will es nicht, sondern möchte durch dich und mich wirken. ER liebt es mit uns Gemeinschaft zu haben. Vers 12: Und es soll durch dich wieder aufgebaut werden, was lange wüst gelegen hat, und du wirst wieder aufrichten, was vor Zeiten gegründet ward, und du sollst heißen: "Der die Lücken zumauert und die Wege ausbessert, dass man da wohnen könne."

 

In inniger Gemeinschaft mit dem Heiligen Geist zu leben, wird dich zum Singen und Tanzen bringen. - Der Heilige Geist ist der Geist des Vaters und des Sohnes. Jesus ist auferstanden und sitzt zur Rechten des Vaters auf dem Thron.- Seine Liebe wird dich durchdringen. Wenn ich nur Dich habe, so frage ich nicht nach Himmel und Erde.

 

Jeder Mensch ist so kostbar in Gottes Augen. Für jeden Menschen hat Jesus geblutet. Es gefällt IHM nicht, wenn wir uns kritisieren. Haben wir nicht alle Gnade erfahren? So lasst uns für einander einstehen und segnend für einander in den Riß treten.

 

Und du wirst sein wie ein bewässerter Garten und wie eine Wasserquelle, der es nie an Wasser fehlt. Amen

 

 

 

Mittwoch, 12. Februar 2020

 

Die geöffnete Tür

 

Offenbarung 3.8: Siehe, ich habe eine Tür vor dir aufgetan, und niemand kann sie zuschließen; denn du hast eine kleine Kraft und hast mein Wort bewahrt und hast meinen Namen nicht verleugnet.

 

Dieses Wort begleitet mich schon seit den Anfängen meiner Bekehrung. Die Tür ist offen; ich habe Zugang zum Himmel und niemand kann mir diesen Zugang verwehren.  Ich kann ein- und ausgehen und niemand kann mich daran hindern.

Durch das vollendete Werk Jesu Christi am Kreuz von Golgatha habe ich den Zugang zu allen Heilsgütern. Dazu gehört auch eine offene Missionstür. Es ist eine Gabe Christi und nicht unsere besondere Liebenswürdigkeit oder Geschicklichkeit. Jesus Christus sucht Menschen, die treu sind.

 

In Jesaja 41.14 sagt ER: "Fürchte dich nicht, du Würmlein Jakob, du armer Haufe Israel. Ich helfe dir, spricht der Herr, und dein Erlöser ist der Heilige Israels!" Oder an anderer Stelle: "Meine Kraft ist in den Schwachen mächtig 2. Korinther 12.9

 

Treue und Gehorsam ist gefragt. Gehorsam auch wenn der Verstand uns etwas anderes sagen möchte. Ich weiß noch, als der Herr uns nach Äthiopien aussandte, ein Kriegsland. Alles in mir schrie: Nein! Das kannst DU mit mir nicht machen!

 

Gott ist so gut. Liebevoll und geduldig hatte ER gewartet bis ich IHM sagen konnte, dass ich in Treue und Gehorsam mit IHM gehen will.

Mein Mann und ich wurden überreich gesegnet, bewahrt und wir lernten mehr und mehr auf Jesus zu schauen, IHM zu glauben und zu vertrauen.

 

Ich habe eine Tür vor dir aufgetan, und niemand kann sie zuschließen.

Freund, das will Gott heute auch zu dir sagen. Der Herr ist mit dir und darum fürchte dich nicht!

 

 

 

Dienstag, 11. Februar 2020

 

Vom verlorenen Schaf

 

Josua 5.1: Ich will dich nicht verlassen und nicht von dir weichen!

 

Ein Hirte ist sehr um seine Schafherde bemüht. Die Schafe folgen ihm.

Ich habe das ganz praktisch in Äthiopien erlebt. Wir waren an einer Wasserstelle als mehrere Hirten mit ihren Herden zu der Wasserquelle kamen. Die Herden drängten sich zur Wasserquelle zu einer riesigen Herde. Während ich noch überlegte, wie die einzelnen Hirten ihre Herden wieder trennen könnten, machte sich ein Hirte auf den Weg, schnalzte mit der Zunge und seine Herde folgte ihm. Jeder Hirte hatte seinen bestimmten Schnalzlaut und die Schafe folgten ihm.

 

Selbst wenn ein Hirte hundert Schafe hätte und eines seiner Schäfchen hätte sich verirrt, so würde er die neunundneunzig Schafe zurücklassen und das eine suchen.

 

Genauso ist es mit Gott. Freund, vielleicht hast du einmal dein Leben Jesus anvertraut und hast voll Vertrauen zu IHM gebetet...

Dann aber kamen Lebensumstände, Verzweiflung, Unglaube in dein Denken. Du konntest einfach Seine Hilfe nicht mehr erkennen und du kehrtest dich von Gott ab und bist eigene Wege gegangen. Eigene Wege sind zwar Wege, aber keine von Gott geführte. Für Gott gibt es keine Zeitbegrenzung; ER sieht alle deine Wege wie in einem Buch vor sich ausgebreitet und weiß, wie sie ausgehen.

 

Freund, wenn du eigene Wege gegangen bist, ganz gleich in was du jetzt steckst, meinst du Gott hätte sich von dir abgewandt, so wie du es getan hast? Gott ist es nicht gleichgültig, wie es dir geht. ER ist treu, auch wenn wir untreu sind. Seine Arme sind geöffnet und warten auf dich, dass du in Seine Arme läufst. Laufe in Seine Arme, so wie du bist, ganz egal, was du getan hast. Gott liebt dich heiß und innig und Seine Liebe ist nicht abhängig von deinem Verhalten.

Im Glauben an Jesus Christus ist deine Schuld vergeben. Meinst du wirklich, ER hätte deine erste Liebe vergessen? Gottes Zusage steht für dich fest: Ich will dich nicht verlassen und nicht von dir weichen! Josua 5.1

 

 

 

Montag, 10. Februar 2020

 

Die Furcht des Herrn

 

Psalm 111.10: Die Furcht des Herrn ist der Weisheit Anfang.

 

Es geht nicht darum, dass wir Angst vor Gott haben sollen.  Wenn wir Angst vor Gott hätten, könnten wir IHN nicht lieben. Es geht um eine tiefe Ehrfurcht vor Gott, einen heiligen Respekt vor IHM.

Wir brauchen ein starkes Bewusstsein, wie ER die Sünde sieht, um weise  Entscheidungen zu treffen.

 

Wir sind wiedergeboren durch das Blut Jesu. Unsere Schuld ist vergeben im Glauben an den Sohn. Alles ist getan und nun ist es an uns zu entscheiden, was wir in unser Leben hineinlassen. Sind wir noch ein Freund der Welt oder leben wir in enger Beziehung mit Gott?

 

Der wiedergeborene Gläubige geht einen schmalen Weg. Durch das Blut Jesu sind wir vom Gesetz befreit. Wir können abstürzen in die Gesetzlichkeit oder auf der anderen Seite des Weges in die Gesetzlosigkeit. Doch in enger Beziehung mit dem lebendigen Gott, müssen wir IHN einfach lieben.

Lieben heißt nicht, Gott auf unsere Ebene zu reduzieren. Der Heilige Geist wohnt in uns und darüber sind wir froh. Doch Gottes Herrlichkeit umgibt uns wie ein Mantel. Jesus ist nicht mehr der Mensch, der auf Erden weilte; ER ist verherrlicht.

 

Als Jesus nach Seiner Auferstehung den Jüngern begegnete, hatte ER noch keine verherrlichte Gestalt. Verherrlicht ist ER dem Johannes in der Offenbarung erschienen. Wir dürfen Jesus nicht auf unsere Ebene herunterholen, als sei ER noch ein Mensch. ER ist Gott und sitzt zur Rechten des Vaters.

 

Freund, wenn du begreifst, wen du vor dir hast, wirst du in Ehrfurcht vor deinen Gott treten und IHN von ganzem Herzen lieben.

Die Furcht des Herrn ist der Weisheit Anfang!

 

 

 

 

 

Sonntag, 9. Februar 2020

 

Die Weisheit von oben

 

Jakobus 3.16: Denn wo  Neid und Streit ist, da sind Unordnung und lauter böse Dinge.

 

Freund, wie reagierst du, wenn du in einen Streit hineingezogen wirst? Stehst du auf und gehst oder streitest du? Verteidigst du dich?

 

Im Streit fallen wir aus der Gnade heraus und berauben uns des Segensflusses Gottes. Wenn wir streiten werden wir zu einem unreinen Gefäß. Ärger und Zorn machen uns unrein.

 

Gottes Gnade ist das Geschenk im Überfluss; Streit ist Verlust der Gnade und des Segens.

 

Streit ist nicht die Weisheit, die von oben kommt, sondern sie ist irdisch, niedrig und teuflisch. Die Weisheit aber von oben her ist zuerst lauter, dann friedfertig, gütig, lässt sich etwas sagen, ist reich an Barmherzigkeit und guten Früchten, unparteiisch, ohne Heuchelei.

Vers 17

 

So entscheide ich mich heute: Ich werde mich nicht rechtfertigen und ich werde mich nicht streiten! Ich werde mich nicht mehr auf die unreine Stufe hinunterziehen lassen! Ich entscheide mich für die Gnade Gottes.

 

Nun Freund, wir sind Menschen und es wird noch Entgleisungen geben, aber mit unserer inneren Entscheidung wird es immer schneller gehen, dass unsere Blickrichtung auf Jesus ausgerichtet ist und wir unter der Gnade bleiben. Wichtig ist nur, dass ich erkenne und es praktiziere, dass ich mich nicht mehr streiten und verteidigen muss. So wird der Gnaden-fluss fließen.

 

Eine Bekannte hat mir erzählt, dass sie als Kind von einem anderen Kind eine Ohrfeige bekam. Es fiel ihr das Wort ein: wenn dich jemand auf die rechte Wange haut, so halte auch die linke hin. Sie wollte wissen, was passiert und hielt auch noch die andere Wange hin. Das Kind konnte nicht mehr zuschlagen. Es war blockiert. Ist das Ergebnis nicht beeindruckend?

 

Du, der du in Christus Jesus bist, kann man dich noch beleidigen?

 

 

 

 

 

 

 

Samstag, 8. Februar 2020

 

Jesus liebt mich ganz gewiss!

 

Lukas 7.47: wem wenig vergeben wird, der liebt wenig.

 

Freund, ganz gleich, was du gerade durchmachst, ganz gleich, wie du dich fühlst, ganz gleich, wie du gerade gescheitert bist: Jesus liebt dich ganz gewiss! ER ist dir näher als dein Hemd. Bevor du nur ein Wort aussprichst, Jesus weiß es schon  und kennt auch schon die Lösung. Du musst IHN nicht herbeirufen; ER lebt in dir und möchte dich beschenken. Auch wenn du das nicht gleich fühlst, die Wahrheit ist, dass ER gegenwärtig ist und dich von ganzem Herzen liebt.

 

Ich weiß nicht, ob du Jesus schon in dein Herz eingeladen hast und IHN eingeladen hast, in deinem Leben die Herrschaft zu übernehmen. Jesus wartet darauf, dass du das tust. ER möchte dich so gerne mit seiner Liebe beschenken. Dieser Schritt wird dein ganzes Leben verändern, du wirst in Christus Jesus in deinem Geist eine völlig neue Kreatur.

Äußerlich wirst du das nicht gleich merken. Wenn du mollig warst, wirst du es auch noch sein, wenn Jesu Geist in dir regiert. Auch deine Seele muss noch viel lernen. Aber die Weisheit und Wahrheit Jesu Christi wird dich durchdringen. Seine Kraft wird dich zum Überwinder machen. Du wirst Menschen vergeben können, egal, wie sie mit dir umgegangen sind.

 

Freund, wenn du auf dein Leben schaust und du dich völlig unwürdig fühlst, so kann ich dich beruhigen: Kein Mensch ist vor Gott würdig. Es gibt keinen Menschen, der sich nicht verfehlt hat. Aber es gibt einen, der für dich und mich ans Kreuz gegangen ist. ER hat alle deine Sünde getragen, die gegenwärtige, die vergangene und die zukünftige Sünde. Wir leben in der unverdienten Gnade!

 

Noch etwas Freund, wenn du viel angestellt hast, dann weißt du, was ER getragen hat und kannst viel lieben und IHM dankbar nachfolgen.

 

Wenn du weißt, wie uneingeschränkt Gott dich liebt und dass ER dir alle dein Schuld vergeben hat, wirst du IHN auch lieben - dem, dem viel vergeben wurde, liebt viel!

 

 

 

 

 

 

Freitag, 7. Februar 2020

 

Säen und ernten

 

Johannes 4.16: Wer erntet, empfängt schon seinen Lohn und sammelt Frucht zum ewigen Leben, damit sich freuen, der da sät und der da erntet.

 

Freund, als du Jesus in deinem Herzen empfangen hast, brannte da nicht dein Herz, die frohe Botschaft weiter zu erzählen? Du wolltest, dass auch andere Menschen gerettet werden. Du fingst an für andere Menschen in deinem Umfeld zu beten.

 

Du bist Menschen begegnet, die einfach offen waren für das Evangelium. Evangelium heißt frohe Botschaft. Da gab es Menschen, die hörten die frohe Botschaft, nahmen sie an und ließen sich taufen. Du durftest ernten, wo andere gesät bzw. gebetet hatten. Hat dich das nicht mit Freude erfüllt?

 

Wie lange müssen wir für einen Menschen beten? Manchmal geht es ganz schnell, andere müssen länger begleitet werden und andere bis ans Lebensende. Freund, gib nicht auf! Da, wo du gesät hast wird ein anderer Mensch gießen, häkeln, nachsäen - und ernten. Denn hier ist der Spruch wahr: der eine  sät, der andere erntet. Jesus spricht: Ich habe euch gesandt zu ernten, wo ihr nicht gearbeitet habt, andere Menschen haben gearbeitet und euch ist ihre Arbeit zugute gekommen. Vers 17+18

 

Jesus hatte der Samariterin aus ihrem Leben erzählt. Da wusste sie, dass Gott zu ihr gesprochen hatte, denn ihr ganzes Leben war geoffenbart.

Voll Freude lief sie in ihr Dorf und erzählte, dass sie den Messias getroffen habe und ER ihr alles aus ihrem Leben erzählt hat. Viel der Samariter aus dieser Stadt kamen zum Glauben und sagten: Dieser ist wirklich der Welt Heiland.

 

 

 

Donnerstag, 6. Februar 2020

 

 

Gnade

 

2. Korinther 12.9: Meine Kraft zeigt sich in deiner Schwäche.

 

Vielleicht stehst du heute in einer Situation, von Herausforderungen, die dich lähmen und du spürst deinen Mangel und Schwäche. Bleib nicht stehen in dem, was du jetzt mit deinen natürlichen Augen siehst, sondern schaue auf Jesus. Du darfst sehen, wie ER sieht.

 

Freund, du darfst Jesus all dein Versagen, deine Schwäche, deine Fehler geben und du wirst erfahren, wie Gott deine Schwächen in Stärke verwandelt. Du darfst lernen zu sehen, wie Gott sieht. Wenn Jesus eine Krankheit und einen Mangel sieht oder ER sieht einen Menschen, der in Angst, Schuld, Sucht oder Sünde gefangen ist, dann sieht ER Gottes Heilung, Gnade und Kraft, die überreich für dieses Defizit vorhanden ist.

 

Freund, erkenne diese überfließende Gnade heute in deiner Situation und deine Herausforderungen werden sich in Stärke verwandeln. Alles, was du glaubst hat Macht. Triff eine Entscheidung, ob du aus eigener Kraft leben möchtest oder dich von Jesus führen und  Seiner Kraft, Gnade und Stärke anvertrauen willst. Lies das Wort Gottes; es ist der Liebesbrief Gottes an Seine Menschen.

 

Gottes Wort kritisiert dich nicht, lehnt dich nicht ab, sondern baut dich auf. Gott hat gute Gedanken über dich und all Seine Verheißungen gelten für dich. Je mehr du den richtigen Glauben an Jesu unveränderliche Liebe hast und sich deine Gedanken mit Seinem Wort in Einklang befinden, je mehr wirst du Gedanken des Friedens haben. Deine Gedanken und Gefühle brauchen eine Generalüberholung durch Sein Wort.

 

Seid nicht gleichförmig dieser Welt, sondern werdet verwandelt durch die Erneuerung des Sinnes. Römer 12.2

 

 

 

Mittwoch, 5. Februar 2020

 

Jesus lebt in mir!

 

Jesus lebt in mir! Jesus lebt in mir!

 

Jesus sei mein Zentrum, sei meine Quelle,

sei mein Licht.

Jesus, sei mein Zentrum, sei meine Hoffnung,

sei mein Lied.

Sei das Feuer in meinem Herzen, sei der Wind,

der mich führt.

Sei der Grund, dass ich lebe, sei mein Ziel.

Jesus, Jesus.

 

Jesus lebt in mir! Jesus lebt in mir! Amen

 

 

 

Dienstag, 4. Februar 2020

 

Der Geist ist lebensspendend

 

Jakobus 2.26: Denn wie der Leib ohne Geist tot ist, so ist auch der Glaube ohne Werke tot.

Als Gott Adam erschuf, formte ER einen Körper und blies ihm den Oden ein. Da machte Gott den Menschen aus Erde vom Acker und blies ihm den Oden des Lebens in seine Nase. Und da ward der Mensch ein lebendiges Wesen. 1. Mose 2.7

 

Als Adam sündigte und von der Frucht des Baumes der Erkenntnis des Guten und Bösen aß, da starb der Geist des Menschen. Er starb nicht biologisch, sondern geistlich. Biologisch lebte er noch hunderte von Jahren. Als Adam sündigte, starb nicht sein Körper, sondern sein Geist. Er war getrennt von Gott und seine Nachkommen waren es auch, obwohl Gott sie nicht im Stich ließ und sie in Seiner Gegenwart lebten, denn Gott sprach zu ihnen. ER sprach mit Kain und Abel.

 

Nun, was bedeutet Tod. Dafür gibt es unterschiedliche Bedeutungen. Es gibt Menschen, die sagen, dass mit dem Tod alle Existenz aufhört. Aber in Wirklichkeit hört niemand auf zu existieren. Der Körper wird zwar sterben, aber Geist und Seele leben weiter. Menschen, die in Christus sterben, werden einen neuen Körper bekommen und bei Jesus sein. Denn da durch einen Menschen der Tod gekommen ist, so kommt auch durch einen Menschen die Auferstehung der Toten. Denn wie sie in Adam alle sterben, so werden sie in Christus alle lebendig gemacht werden. 1. Korinther 15.20-22

 

Als die Sünde in die Welt kam, waren alle Menschen von der eigenen Weisheit  abhängig. Sie wurden lüstern, selbstsüchtig und von Hass und Elend umgetrieben. Alle diese negativen Einflüsse kamen vom Innern des Menschen. Der einzige Mensch, der nicht gesündigt hat, war Jesus Christus, unser Erlöser. ER wurde von einer Jungfrau geboren und nahm menschliche Gestalt an, kam aber direkt von Gott.

 

Freund, du kannst durch gutes Benehmen und gute Taten dich nicht von der Sündennatur reinigen. Nur durch Jesu Blut können wir von unserer Sündennatur gereinigt werden. Wenn du das annimmst im Glauben, verbindet sich Gottes Geist mit deinem Geist und du bist wiederhergestellt, so wie Adam und Eva einst waren, bevor sie in Sünde fielen. Du bist wiedergeboren.

 

Möchtest du mit mir beten?

 

Herr Jesus, ich komme zu DIR, so wie ich bin. Ich danke DIR, dass Du mich liebst und für alle meine Sünde gestorben bist. Ich will nicht mehr aus eigener Kraft leben, sondern aus Deiner Gnade. Bitte vergib mir alle meine Schuld und sei DU der Herr in meinem Leben. Beschenke DU mich mit Deinem Heiligen Geist. Danke, dass DU mich hörst und mir hilfst. Amen

 

 

 

 

 

Montag, 3. Februar 2020

 

Der Heilige Geist

 

Johannes 15.26: Jesus sagt: Wenn aber der Tröster kommen wird, den ich euch senden werde vom Vater, der Geist der Wahrheit, der vom Vater ausgeht, der wird Zeugnis geben von mir.

 

Freund, der Heilige Geist ist Realität und spielt eine wichtige Rolle in unserem Leben als Christen. Jesus hatte seinen Jüngern befohlen in Jerusalem zu bleiben, bis sie den Heiligen Geist empfangen hätten.

 

Jesus, Sein Tod und Auferstehung waren das größte Ereignis, das die Welt je erfahren hat. Ohne den Heiligen Geist, der uns befähigt ein Leben in Christus zu führen, sind wir kraftlos.

 

Jesus, als sündloser Mensch durch Maria geboren, war ganz Mensch und ganz Gott. Auch Jesus, der als Gott menschliche Gestalt annahm, begann Seinen irdischen Dienst erst, als ER den Heiligen Geist empfangen hatte.

 

Freund, wenn Jesus den Heiligen Geist brauchte und auch Seinen Jüngern befahl nicht ohne den Heiligen Geist ihren Dienst anzutreten, wieviel mehr brauchen wir die Kraft des Heiligen Geistes in unserem Leben. Wir können Gott nicht aus eigener Kraft dienen.

 

Wir brauchen die Kraft des Heiligen Geistes, der in uns ist und uns lehrt:

Aber der Tröster, der Heilige Geist, den der Vater senden wird in meinem Namen, der wird euch alles lehren und euch an alles erinnern, was ich euch gesagt habe. Johannes 14.26

 

Komm Heiliger Geist, erfülle uns mit Deiner Gnade und Kraft. Amen

 

 

 

 

 

 

 

 

Sonntag, 2. Februar 2020

 

Aufruf zur rechten Freiheit

 

Galater 5.1: Zur Freiheit hat uns Christus befreit. So steht nun fest, und lasst euch nicht wieder das Joch der Knechtschaft auferlegen!

 

Freund, du hast Christus Jesus erlaubt in deinem Herzen zu wohnen. Durch Sein vollendetes Werk am Kreuz von Golgatha, hast du Vergebung all deiner Schuld erfahren; du hast in Jesus Zugang zum Vater und bist im Geist eine neue Kreatur. Du bist nun Himmelsbürger auf royaler Ebene.

 

Dein Geist ist auf ewig mit dem Heiligen Geist versiegelt. Aber ist deine Seele auch davon überzeugt? Auf der seelischen Ebene kann deine Freiheit noch recht eingeschränkt sein. Die Seele ist Wille, Gefühl, Verstand.

 

Dein eigener Wille kann dir im Wege stehen, wenn du dich unterordnen solltest und nicht willst. Aber es gibt auch Freunde, die wollen, dass du dies oder jenes tust. Du hast beten zu wollen. Pflichterfüllungen: das ganze Leben wurde aus Pflicht aufgebaut.

 

Freund, in Jesus Christus darfst du nein sagen. Du darfst entscheiden, ob du leben oder gelebt werden willst. Dein Wille soll frei sein für Gott.

 

Das Wort Gottes ist der Same, der Kraft hat, dich von innen nach außen aufzubauen. Lese und denke über das Wort nach. Das Wort ist eine lebendige Person: Jesus Christus.

 

Zur Freiheit hat dich Christus befreit.

 

 

 

 

Samstag. 1. Februar 2020

 

Gott sieht herrliche Dinge in dir

 

1. Samuel 16.7: Denn nicht sieht der Herr auf das, was ein Mensch sieht. Ein Mensch sieht, was vor Augen ist, der Herr aber sieht das Herz an.

 

Betrachten wir einmal David. Er war ein Hirtenjunge, bevor er Goliath entgegentrat. Die Menschen in seinem Umfeld sahen in ihm den Teenager, der Schafe hütete, musizierte und sang. Gott aber sah in ihm einen König und Samuel salbte ihn.

 

Mose hatte einen Ägypter erschlagen, der einen Hebräer gequält hatte. Er musste fliehen und lebte in der Wüste. Alles, was er besaß, gehörte seinem Schwiegervater. Aber Gott sah nicht den Versager in ihm, sondern den Befreier. Mose sollte das Volk Israel aus Ägypten führen und er tat es.

 

Gott hat auch einen Traum für dich! Du bist nicht das, was die Menschen in dir sehen. Du hast Begabungen, die dir noch nicht bewusst sind und Gott möchte sie freisetzen. Gottes Traum fü dich ist viel größer als du es dir vorstellen kannst. Richte dich nach IHM aus.

 

Gott setzt sich darüber hinweg, was Menschen über dich sagen und denken. Er hat Träume über dich, die größer sind, als du sie dir vorstellen kannst.

 

 

 

Freitag, 31. Januar 2020

 

 

Du bist in Christus gesegnet

 

Epheser 1.3: Gelobt sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus, der uns gesegnet hat mit allem geistlichen Segen im Himmel durch Christus.

 

Freund, wenn Christus dich gesegnet hat, dann bist du unwiderruflich gesegnet. Du bist mit allem geistlichen Segen im Himmel durch Christus gesegnet. Du kannst niemals verflucht werden. Dazu gehört auch der Fluch des Gesetzes, den Christus am Kreuz erfüllt hat. Galater 3.13: Doch Christus hat uns vom Fluch des Gesetzes gerettet; am Kreuz nahm ER den Fluch des Gesetzes auf sich.

 

Der Herr wird dich verteidigen. Menschen, die aus Neid, Eifersucht und Angst negative Aussagen über dich machen , und üble Lügen über dich verbreiten, um deinem Ruf zu schaden, können dir nicht wirklich etwas anhaben. Der Herr ist auf deiner Seite und verwandelt Flüche in Segen.

Deshalb rege dich nicht auf, ereifere dich nicht. Sei dir bewusst, dass Sein Segen, der auf dir ruht, niemand rückgängig machen kann.

 

Freund, lass diese Erkenntnis tief in deinem Herzen Raum finden: In Jesus Christus bist du unwiderruflich gesegnet! Gott wird dich durch jeden Sturm und Bedrohung hindurchführen. Ist Gott für mich, wer kann gegen mich sein? Darum freue dich und gehe leichtfüßig deinen Weg. Gott wacht über dich.

 

Der Psalm erinnert uns daran: Psalm 121: Ich hebe meine Augen auf zu den Bergen. Woher kommt mir Hilfe? Meine Hilfe kommt von dem Herrn, der Himmel und Erde gemacht hat. Er wird deinen Fuß nicht gleiten lassen, und der dich behütet, schläft und schlummert nicht. Siehe, der Hüter Israels schläft und schlummert nicht. Der Herr behüte dich, der Herr ist der Schatten über deiner rechten Hand, dass dich des Tages die Sonne nicht steche noch der Mond des Nachts. Der Herr behüte dich, ER behüte deine Seele. Der Herr behüte deinen Ausgang und Eingang von nun an bis in Ewigkeit. Amen

 

 

 

 

Donnerstag, 30. Januar 2020

 

Hoffnung

 

Römer 5.5: Hoffnung lässt nicht zuschanden werden; denn die Liebe ist ausgegossen in unsere Herzen durch den Heiligen Geist, der uns gegeben ist.

Unter Hoffnung versteht man nicht: hoffentlich geht alles gut aus, oder hoffentlich bekomme ich keine negative Diagnose, das ist im biblischen Sinne keine Hoffnung.

 

Biblische Hoffnung ist sicher, freudig und zuversichtlich. Wir können mit Gutem rechnen, wenn wir glauben, dass Gott uns liebt. Seine Liebe ist in unseren Herzen ausgegossen, durch den Heiligen Geist, den wir im Glauben erhalten haben.

 

Freund, in deinem Herzen entsteht Hoffnung, wenn du dir sicher bist, dass Gott dich bedingungslos liebt und immer bei dir ist.

 

Ganz gleich, wie deine Umstände jetzt aussehen, setze dein Vertrauen auf Gott. Von Menschen kannst du enttäuscht werden, von Gott nicht. Psalm 118.8: Es ist gut, auf den Herrn zu vertrauen und sich nicht zu verlassen auf Menschen. Du kannst mit Gutem rechnen, weil du einen guten Gott hast. Seine Liebe zu dir ist ewig.

 

Gott führt deinen Kampf und nicht du. Mache dich frei davon, dass du kämpfen müsstest - ER wird für dich kämpfen und du wirst stille sein. Vielleicht denkst du nun, wenn du nichts tust, wird nichts geschehen? Wenn du stehen bleibst hat das nichts mit Nichtstun zu tun, sondern du bist in der Haltung der Hoffnung, ganz auf Jesus ausgerichtet mit der Zuversicht, dass Gutes geschehen wird.

 

Ein gutes Beispiel sind die verängstigten Israeliten, als der Pharao ihnen folgte, sprach Moses: "Fürchtet euch nicht! Steht fest und seht die Rettung des Herrn." 2. Mose 14.13: Das Wort für Rettung ist Jeshua - der Name Jesus. Du kannst Rettung in Jesus finden, weil ER mit dir ist.

 

Glaube, dass deine Kämpfe dem Herrn gehören und ER für dich kämpft.

 

 

 

Mittwoch, 29. Januar 2020

 

 

Lobpreis

 

Psalm 150.6: Alles, was Odem hat, lobe den Herrn! HALLELUJA!

 

Joschafat musste im Angesicht seiner Feinde, sein Heer aufstellen. Er tat etwas Außergewöhnliches. Er ernannte Sänger, die dem Heer vorausgingen und den Herrn priesen.

Es gibt wohl kaum einen Kriegsführer, der Musiker an die Front stellen würde und schon gar nicht an die Spitze des Heeres. Nun, das käme wohl eher einem Selbstmordkommando gleich. Gute Gruppen müssen getarnt auftreten, aber nicht mit lautem Gesang und kräftigen Stimmen.

 

Aber es war auch kein gewöhnlicher Kampf. Gott kämpft anders als wir Menschen kämpfen würden. Gerade, als die Sänger anfingen zu singen, wirkte Gott unter den Feinden. Auf dem Gebirge Seir kamen sie in einen Hinterhalt und wurden geschlagen. Gott hatte Verwirrrung in dem feindlichen Lager gestiftet; sie töteten sich gegenseitig.

 

All dies geschah, als die Sänger mit lauter Stimme den Herrn priesen. Und während sie sangen, merkten die Israeliten nicht, wie der Herr wirkte. Was muss das für eine Überraschung gewesen sein, als sie die Leichen ihrer Feinde erblickten. Nicht einer war entkommen. 2. Chronik 20.34

 

Freund, den Herrn loben und preisen bewegt Gottes Arm: Dankt dem Herrn und Seine Güte währet ewiglich. 2. Chronik 7.3

 

Wie glücklich ist Joschafat mit seinem Heer wieder nach Jerusalem gezogen. Es gab keine Verluste. Gott hat ihre Ängste in Jubel verwandelt und Sein Segen floß über das gesamte Heer. Niemand von den Israeliten war auf dem Schlachtfeld geblieben. Welch ein Sieg Gottes! Der Kampf gehört unserem Gott!

 

Halleluja! Singet dem Herrn ein neues Lied; die Gemeinde der Heiligen soll IHN loben. Sie sollen loben Seinen Namen im Reigen, mit Pauken und Harfen sollen sie spielen. Psalm 149.1+3

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dienstag, 28. Januar 2020

 

 

Das Herz des Vaters

 

Lukas 15.18: Ich will mich aufmachen und zu meinem Vater gehen und IHM sagen: Vater, ich habe gesündigt gegen den Himmelun, und vor DIR.

 

Der Vater hatte seinen Sohn ziehen lassen. Als der Sohn alles Geld verprasst hatte, kam er zu sich und erinnerte sich an seinen Vater und wollte bei ihm als Tagelöhner arbeiten.

 

Der Vater selbst hatte sich gewünscht, dass sein Sohn zur Besinnung kommen und zu ihm zurückkommen würde. So hielt er lange Zeit Ausschau nach seinem Sohn. Eines Tages sah er ihn kommen und es jammerte ihn und lief seinem Sohn entgegen, fiel ihm um den Hals und küsste ihn. Der Sohn sprach zu seinem Vater: Vater, ich habe gesündigt gegen den Himmel und vor dir. Ich bin hinfort nicht mehr wert, dass ich dein Sohn heiße.

Der Vater jedoch ließ ihm das beste Gewand holen, gab ihm einen Ring an seine Hand und Schuhe an seine Füße. Er gab ein großes Fest für seinen Sohn.

 

Jesus hatte dieses Gleichnis erzählt und es zeigte auf rührende Weise das Herz des himmlischen Vaters. Mit wieviel Sehnsucht ER nach seinen Kindern Ausschau hält, ob sie zu IHM kommen.

 

Freund, welches Bild hast du von deinem himmlischen Vater? Insbesondere, wenn du Fehler gemacht hast? Siehst du IHN als Richter, der böse auf dich ist? Musst du dir etwas einfallen lassen, um IHN zu beruhigen, zu besänftigen? Oder ist Gott für dich dein liebender Papa,zu dem du jederzeit kommen kannst, der dich in die Arme nimmt, auch wenn du etwas falsch gemacht hast?

 

Dein himmlischer Vater liebt dich heiß und innig und wartet sehnsüchtig darauf dich mit offenen Armen zu empfangen. Erlaube dem Vater heute in dein Herz zu kommen und dich mit Seiner vollkommenen Liebe zu füllen.

 

 

 

Montag, 27. Januar 2020

 

 

Gottes Liebe ist vollkommen!

 

Römer 5.8: Gott aber erweist Seine Liebe zu uns darin, dass Christus für uns gestorben ist, als wir noch Sünder waren.

Freund, verstehst du, der Himmel und deine ewige Errettung, haben nichts mit deinen Bemühungen zu tun. Entscheidend ist allein dein Glaube an Jesus Christus und alles, was ER am Kreuz für dich und mich ertragen hat - sogar Sein Tod. ER ist nicht im Grab geblieben; ER lebt und regiert und sitzt zur Rechten des Vaters auf dem Thron. Durch den Heiligen Geist - Geist des Vaters und des Sohnes - werden wir geleitet.

Johannes 14.23: Jesus sagt: wer mich liebt, der wird mein Wort halten; und mein Vater wird ihn lieben und wir werden zu ihm kommen und Wohnung bei ihm nehmen.

 

Freund, verstehst du, die ganze Fülle Gottes hat Wohnung in uns genommen durch den Heiligen Geist. ER ist der Tröster, den Jesus nach Seiner Auferstehung zu uns gesandt hat, der uns lehrt, leitet, bewahrt, tröstet. Der Heilige Geist wird uns an alles erinnern, was Jesus zu uns gesagt hat.

 

Der Heilige Geist ist kein "es". Der Heilige Geist ist eine Person, der Gefühle hat, zu uns spricht und mit völliger Übereinstimmung mit dem Vater und dem Sohn ist.

Johannes 16.13: Denn der Heilige Geist wird nicht aus sich selber reden, sondern was ER hören wird, das wird ER reden und was zukünftig ist, wird ER euch verkündigen. Vers 8: Und wenn ER kommen wird ER der Welt die Augen auftun über die Sünde und die Gerechtigkeit und über das Gericht. Es ist Sünde, nicht an Gott zu glauben. Gerechtigkeit, dass Jesus zum Vater ging und wir IHN nicht mehr sehen. Gericht: dass der Teufel dieser Welt gerichtet ist.

 

Der Heilige Geist, mit dem wir im Geist versiegelt sind, ist das kostbarste Geschenk, das wir schon vorab bekommen haben. ER ist unser Freund, der uns leiten will und auf den wir hören sollen. ER wird uns in alle Wahrheit leiten. Jesus ist die Gnade und Wahrheit.  Jesus sagt: der Heilige Geist wird mich verherrlichen; denn von Meinem wird er's nehmen und euch verkündigen. Alles, was der Vater hat, ist mein. Darum habe ich gesagt: ER wird's von dem Meinigen nehmen und euch verkündigen. Vers 14+15.

 

Freund, glaubst du nun, dass du ein kostbarer Edelstein bist? Der Heilige Geist lebt in dir und bringt dich zum Leuchten - der Geist des Vaters und des Sohnes.

Die gesamte Gottheit lebt in dir im Glauben an Jesus Christus!

 

 

 

Sonntag, 26. Januar 2020

 

 

Wie sieht das neue Leben in Christus aus?

 

Wie sieht dieses neue Leben konkret aus? Wir müssen das glauben, was Jesus für uns erworben hat. Durch Seine Peitschenhiebe und Schläge, die Jesus ertragen hat, durch Seine Wunden sind wir bereits geheilt und durch Sein Blut für uns vergossen, sind wir gerecht gemacht, haben Zugang zum himmlischen Vater in Jesus Christus.

Wenn uns der Vater anschaut, sieht ER nicht mehr unsere Sünde, sondern ER sieht Seinen Sohn, Jesus Christus in uns.

So dürfen wir bei allem Versagen, in Papas Arme laufen, die immer für uns offen sind.

 

Unverdient dürfen wir im Glauben, Gottes Gnade empfangen und Jesus Christus die Erlaubnis geben, in unser Herz zu kommen und vom Heiligen Geist geleitet zu werden. Gott würde sich nie einem Menschen aufdrängen; ER ist ein Gentleman!

 

Wir sind nach Gottes Bild geschaffen und bestehen aus Leib, Seele und Geist. Weil Gott Geist ist, sind auch wir Geistmenschen.

 

Wenn wir also Jesus unser Leben anvertraut haben und  ER in allen Bereichen unseres Lebens wirken darf, so verbindet sich Sein Geist mit unserem Geist. Das nennt man Wiedergeburt. Diese Wiedergeburt macht uns zu einem völlig neuen Menschen; wir sind eine neue Kreatur. Das Alte ist vergangen, Neues ist geworden, im Geist. Wir sind Kinder Gottes geworden. Das ist unsere neue Identität; wir sind Himmelsbürger!

 

In jedem gläubigen Menschen hat sich Christus vervielfältigt. Es gibt nicht nur den Sohn Gottes, sondern auch wir Seine Nachfolger, Söhne und Töchter Gottes, die mit Jesus zur Rechten des Vaters im Himmel sitzen.

 

Diese Erkenntnis lässt uns erkennen, dass  - wie Adam und Eva vor dem Sündenfall - wir heute auch wieder in einer Herrlichkeitsblase Gottes leben, auch wenn wir noch im Natürlichen verankert sind.

Unsere Seele muss lernen sich dem Geist Gottes unterzuordnen und nicht mehr aus dem Fleisch zu reagieren. Ärgern wir uns über vielfältige Dinge? In der Herrlichkeit Gottes gibt es keine Krankheiten und auch keinen Ärger, der an uns nagt.

Wenn uns negative Gedanken einnehmen wollen, genügt es, sie mit dem Wort Shalom zu vertreiben. Shalom heißt: Frieden und Wohlbefinden auf allen deinen Wegen.

 

Wenn wir aus eigener Kraft arbeiten, gebieten etc. dann kostet das viel Kraft. Das Leben im Geist, in der Herrlichkeit Gottes,  ist ganz leicht. In Seiner Herrlichkeit verschwinden Krankheiten, Depressionen etc.

Alle Ehre gebührt Gott allein!!!

 

 

 

Samstag, 25. Januar 2020

 

Die Herrlichkeit Gottes

 

Habakuk 2.14: Denn die Erde wird erfüllt werden von der Erkenntnis der Herrlichkeit des Herrn, gleich wie die Wasser den Meeresgrund bedecken.

 

Was ist die Herrlichkeit Gottes? Die Herrlichkeit Gottes ist eine Person,  ist die Persönlichkeit Gottes. Wann immer Gott einen Raum betritt, dann kommt aus IHM selbst Seine Herrlichkeit hervor.

 

In dieser Herrlichkeit ist keine Krankheit oder sonst etwas Negatives. Sobald diese Herrlichkeit, die übernatürlich ist, mit dem Natürlichen in Berührung kommt, dann kommt es zur Konfrontation. (es blitzt wie bei einem Gewitter)

 

Als Adam und Eva mit Gott im Paradies lebten, waren sie in einer Herrlicheitsblase, ganz unter der Herrlichkeit Gottes und hatten eine tiefe übernatürliche Gemeinschaft mit Gott.

Erst durch den Sündenfall, musste Gott Adam und Eva  aus Seiner Herrlichkeit entfernen, sonst wären sie ewig sündige Menschen geblieben. So kam es zur Trennung und die Sünde durchdrang alle Menschen bis auf heute.

 

Aber Gott schenkte uns Seinen Sohn, der als Menschensohn zu uns kam. ER war und ist Gottes Sohn und legte auf Erden Seine göttliche Herrlichkeit ab und wurde Mensch, wie wir.

 

Bevor Jesus ans Kreuz ging, hat ER für uns gebetet. Johannes 17.20: Ich bitte aber nicht allein für sie, sondern auch für die, die durch ihr Wort an mich glauben werden, damit sie alle eins seien. Wie DU, Vater in mir bist und ich in DIR, so sollen auch sie in uns eins sein, damit die Welt glaube, dass DU mich gesandt hast. Und ich habe ihnen die Herrlichkeit gegeben, die DU mir gegeben hast, damit sie eins seien, wie wir eins sind, Ich in ihnen und DU in mir, damit sie vollkommen eins seien und die Welt erkennt, dass DU mich gesandt hast und sie liebst, wie DU mich liebst.

 

Jesus ist am Kreuz für die Schuld der ganzen Welt gestorben, für alle Menschen. ER ist ins Totenreich hinabgestiegen und wieder auferstanden von den Toten und ist zum Himmel hinaufgefahren und hat sich zur Rechten des Vaters gesetzt.

Römer 6.4: So sind wir ja mit IHM begraben durch die Taufe in den Tod, damit wie Christus auferweckt ist von den Toten durch die Herrlichkeit des Vaters ( Heiliger Geist), auch wir in einem neuen Leben wandeln.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Freitag, 24. Januar 2020

 

Aus Seiner Liebe schöpfen

 

Johannes 4.32: Jesus sagt: Ich lebe von einer Nahrung, von der ihr nichts wisst.

 

Jesus , war müde und erschöpft als ER mit Seinen Jüngern in Samaria ankam. Die Jünger gingen fort, um Nahrung einzukaufen. Als sie zurückkamen  fanden sie Jesus erfrischt vor. Da fragten sie sich, ob IHM jemand etwas zu essen gegeben hätte.

 

Aber Jesus hatte keine Nahrung zu sich genommen. ER hatte lediglich der Samariterin gedient- Dieses Dienen in Seiner Liebe, wurde IHM zur Nahrung, zur Freude, zur Kraft. So können wir auch heute aus Seiner Kraft schöpfen. Es belebt auch uns, wenn wir aus Seiner Liebe schöpfen.

 

Seine Liebe ist lebendiges Wasser. Vers 10: Jesus antwortete und sprach zu ihr: Wenn du erkenntest die Gabe Gottes und wer der ist, der zu dir sagt: Gib mir zu trinken! du bätest ihn, und er gäbe dir lebendiges Wasser.

 

Von dem Wasser aus dem Brunnen, wird man wieder durstig, aber von dem lebendigen Wasser, das Gott uns geben will, werden wir in Ewigkeit nicht dürsten, sondern es wird uns zur zur sprudelnder Quelle, die niemals versiegt.

 

Jesus will uns heute sagen: Wenn du nur wüsstest, wer ich bin, der dir lebendiges Wasser geben will, der dir in großer Dunkelheit beisteht. Wenn du nur wüsstest, dass diese Gabe Gottes niemals versiegt, der dich bedingungslos liebt und versteht. Wer einmal Seine Liebe geschmeckt hat, der begreift, was lebendiges Wasser ist und wird zu einer unversiegbaren Quelle.

 

Freund, du darfst jeden Tag aufwachen und Gutes erwarten. Wirst du IHN heute um lebendiges Wasser Seiner Liebe bitten?

 

Du wirst nie wieder die gleiche Person sein, wenn du aus Seiner persönlichen Liebe lebst.

 

 

 

 

 

 

Donnerstag, 23. Januar 2020

 

 

Jesus, die Tür der Hoffnung

 

Psalm 23.4+5: Und ob ich schon wanderte im finsteren Tal, fürchte ich kein Unglück, denn du bist bei mir, dein Stecken und Stab trösten mich.

 

Freund, Gott führt dich niemals ins finstere Tal. ER ist der gute Hirte und ein guter Hirte tut seinen Schafen nichts Böses an. Auch wenn du in das Todestal gehen müsstest,  Gott ist bei dir und lässt dich nicht im Stich. ER hat dich nicht verlassen und wird dich nicht verlassen. Glaube fest daran, dass Gott dich nie verlassen wird.

 

Selbst wenn du heute im finsteren Tal sitzt, so wirst du nicht lange darin bleiben. Du wirst hindurchgehen und schon gar nicht dort ein Zelt  aufschlagen. Die Tür der Hoffnung ist offen und du wirst ins Licht treten.

 

1. Petrus 2.9: Ihr aber seid das auserwählte Geschlecht, die königliche Priesterschaft, das heilige Volk, das Volk des Eigentums, dass ihr verkünden sollt die Wohltaten dessen, der euch berufen hat von der Finsternis zu seinem wunderbaren Licht. Gehe durch die Tür der Hoffnung und ER wird dich in die Freiheit führen.

 

Freund, du musst dich nicht zusammenreißen, du darfst zu Jesus kommen so wie du bist. Du musst dich nicht waschen bevor du in die Badewanne steigst. Du darfst zu IHM kommen mit all deinen Schwächen, deinem Eigenwillen etc. Jesus selbst ist das Bad, der dich liebevoll in aller Sanftmut reinigt. Vor IHM brauchst du dich nicht zu schämen. ER selbst kennt dich besser als du dich kennst.

 

Bei allem, was dich belastet, gehe sofort zu Jesus; ER ist die Quelle, sprich dich mit IHM aus. Du darfst IHM alles anvertrauen, bei IHM sind alle deine Probleme gut aufgehoben und ER führt dich heraus.

 

Glaube niemals, dass Gott sauer auf dich ist oder enttäuscht von dir, dich für deine Sünden bestrafen wird etc, wie Menschen dir vielleicht erzählt haben. Das sind Lügen, denn Gott ist die Liebe und Jesus hat schon alle deine Sünden am Kreuz von Golgatha getragen. Wie könntest du IHN enttäuschen?

 

Sprich mit Jesus. ER ist dein bester Freund, die geöffnete Tür zur Hoffnung und Erlösung.

 

 

 

 

 

 

Mittwoch, 22.Januar 2020

 

 

Der liebende persönliche Gott

 

Johannes 4.4: Jesus musste aber durch Samarien reisen.

 

Jesus tat nur das, was ER den Vater tun sah. Wenn Jesus sagte, dass ER durch Samarien reisen muss, dann war dort eine Dringlichkeit zu erkennen. Es war kein Zufall, dass ER die Frau am Brunnen traf, sondern Führung.

 

Die Jünger wussten nicht, dass eine göttliche Begegnung stattfinden würde und die Samariterin erst recht nicht. Es gibt keine unbedeutende Details in der Bibel. Der Text sagt uns, dass Jesus um 12 Uhr mittags am Brunnen sein musste.

 

Es war nicht die Frau, die IHN ansprach, sondern Jesus suchte das Gespräch. Sie war eine Ausgestoßene in ihrem Ort. Sie hatte fünf Männer gehabt und lebte mit einem Mann zusammen, der nicht ihr Ehemann  war. Sie wurde verurteilt,  aber niemand fragte sie, warum sie das erlebt hatte - ihre Sicht der Lage.

 

Aber gerade die Ausgegrenzten sind die, denen Jesus nachgeht. Das ist bis heute so. Jesus hat sich nicht verändert. So, wie ER für die Samariterin da war, so ist Jesus auch für dich heute da. Er ist der liebende Retter, der dir aus aller Not helfen will. ER weiß, was du gerade erleidest, wofür du dich heute schämst und womit du heute kämpfst. Niemals lässt ER dich fallen. Er macht für dich noch Umwege, wie für die Samariterin, um dich zu erretten und wieder herzustellen.

 

Gerade, während du diese Zeilen liest, streckt sich Jesus mit Gnade, Liebe und Vergebung nach dir aus. So ist Jesus, ein Freund. Nimm Jesu Liebe an!

 

 

 

 

 

Montag, 20.Januar 2020

 

 

Geist - Seele und Leib

 

1. Thessalonicher 5.23: ER selbst aber, der Gott des Friedens, heilige euch völlig und vollständig; möge euer Geist und Seele und Leib untadelig bewahrt werden bei der Ankunft unseres Herrn Jesus Christus.

 

Freund glaubst du, dass du aus Leib, Seele und Geist bestehst? Oft wird geglaubt, dass Seele und Geist dasselbe sind. Aber das Wort lehrt uns, dass wir aus Leib, Seele und Geist bestehen.

 

Der Geist ist der innerste Teil von dir. Deinen Körper kannst du berühren und fühlen. Auch zu deiner Seele hast du Kontakt. Durch positive Worte kannst du deine Seele aufbauen und durch negative Worte kannst du sie verletzen, niederdrücken. Deinem Körper kann es dadurch auch gut oder schlecht gehen.

Jedoch zu deinem Geist hast du keinen Zugang. Dein Körper und deine Seele können keinen Kontakt zu deinem Geist herstellen. Aber Gott kommuniziert mit deinem Geist. Sobald sich Gottes Geist mit deinem Geist verbindet, bist du eine neue Kreatur im Geist, versiegelt mit dem Heiligen Geist in Ewigkeit, wenn du das im Glauben annimmst.

 

Wenn sich durch deinen Glauben, Gottes Geist mit deinem Geist verbunden hat, so kannst du erkennen, wer du in Christus bist - gerecht gemacht durch Sein Blut, ein neuer Mensch.

Diese Realität kannst du nicht auf natürliche Weise erfahren. Es muss geglaubt werden, weil es Gottes Wort sagt: Der Geist ist es, der lebendig macht, das Fleisch nützt nichts. Die Worte, die ich zu euch geredet habe, sind Geist und sind Leben. Johannes 6.63

 

Gottes Wort ist Geist und Leben. Seele und Körper müssen im Wasserbad des Wortes gewaschen werden.

Freund, lies die Bibel. Sie ist ein Spiegel für das, was du im Geist bist.

 

Siehe, das Alte ist vergangen, Neues ist geworden.

 

 

 

Sonntag, 19. Januar 2020

 

Gnade ist ein Geschenk

 

Römer 11.6: Ist's aber aus Gnade, so ist's nicht aus Verdienst der Werke, sonst wäre Gnade nicht Gnade.

 

Freund, wie reagierst du, wenn du etwas geschenkt bekommst? Ist es nicht so, dass du sofort denkst, was du zurückschenken könntest?

 

Aber bei Gottes Gnade ist kein Platz für menschliche Werke. Jesus Christus hat alles vollbracht. Sein Sterben am Kreuz, Sein vergossenes Blut und Seine Auferstehung ist alles, was ER für uns tun konnte. Da ist nichts mehr hinzuzufügen. Gnade ist eine Person; Jesus Christus.

 

Wahre Gnade ist eine Befähigung, die nicht von dir kommt, sondern von Jesus Christus. Seine Gnade ist bedingungslos. Freund, wir haben sie nicht verdient. Wahre Gnade ist ein Geschenk Gottes an seine Menschen. Wenn du Seine Gnade und Liebe erfährst, dann brauchst du dir keine Gedanken um deine Leistungen zu machen.

 

Seine unverdiente Gunst und Liebe wird dich von falschen Glaubensüberzeugungen befreien. In der Gnade Gottes zu leben wird wahre Früchte der Gerechtigkeit hervorbringen, die Jesus ehren, beständig und bleibend sind.

 

Das Gesetz ist durch Mose gegeben; Gnade und Wahrheit ist durch Jesus Christus geworden.

 

 

 

 

 

Dienstag, 21. Januar 2020

 

 

Der Torhüter

 

Sprüche 4.23: Behüte dein Herz mit allem Fleiß

 

Es gibt ein Sprichwort: Du kannst nicht verhindern, dass die Vögel über deinen Kopf fliegen, aber du kannst verhindern, dass sie Nester auf deinem Kopf bauen.

 

Freund, du triffst die Entscheidung, was durch deine Augen, durch deine Ohren in dich hineinkommt. Du selbst bist der Torhüter, ob Gutes oder Schlechtes in dich hineindringt. Wir müssen uns bewusst werden, was wir anschauen und was wir regelmäßig hören.

 

Du findest beim Zeitunglesen keine positiven Nachrichten. Da ist Krieg, Gewalt, Unruhen, Hungersnöte etc. Wenn du alles gelesen hast, bist du dann nicht müde und erschlagen? Wenn wir jedoch Worte Jesu in uns hineinlassen und auf IHN ausgerichtet sind, dann sind wir lebendig und froh.

 

Es geht nicht um das Zeitunglesen, sondern wie du die Zeitung liest. Lies die Zeitung mit Jesus und lasse das Geschehen nicht in dich hinein. Gib alles an Jesus ab, der alles am Kreuz getragen hat. Alle eure Sorgen werfet auf IHN, ER sorgt für euch.

 

Je mehr wir Jesus hören und sehen, um so gesünder und stärker werden wir. Unser Körper wird von Seiner lebendigen Gegenwart durchdrungen. Deshalb empfange den Frieden Christi. Jesus selbst sagt: Johannes 14.27: Frieden hinterlasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch, nicht wie die Welt gibt, gebe ich euch. Das Wort für Frieden steht im Hebräischen mit Shalom und heißt, dass es dir in allen Dingen wohl geht. Empfange den Shalom Jesu Christi.

 

Alle Ängste, die du heute in deinem Leben erfährst, entstanden aus einer Unwahrheit, einer Lüge, die du irgendwann geglaubt hast. Vielleicht hast du einmal geglaubt, dass Gott zornig auf dich ist? Das ist eine Lüge, denn ER liebt dich bedingungslos.

 

Gib acht, was du durch deine Augen und Ohren in dich hineinlässt!

 

 

 

Samstag, 18. Januar 2020

 

 

Die Wahrheit macht dich frei

 

Johannes 1.17: Gnade und Wahrheit kamen durch Jesus Christus.

 

Es steht geschrieben: Johannes 8.22: Ihr werdet die Wahrheit erkennen und die Wahrheit wird euch frei machen. Was bedeutet die Wahrheit wirklich? Jesus sagte diesen Vers zu den Juden, die sich im Gesetz gut auskannten. Aber das Gesetz hatte sie nicht von Sorgen, Ängsten, Gebundenheit und Krankheit freimachen können.

 

Freund, die Wahrheit kann nur in der Gnade gefunden werden. Gnade und Wahrheit gehören zusammen. Nicht die Wahrheit des Gesetzes, sondern die Wahrheit der Gnade führen dich in die Freiheit. Das Gesetz führt in religiöse Gebundenheit; du fühst dich ständig in Angst, schuldig und besorgt.

 

Freund, Gnade und Wahrheit ist eine Person: Jesus Christus! ER ist gekommen, um dich vom Fluch des Gesetzes frei zu machen. Gnade ist ein Gegenmittel für vergiftetes Denken. Seine Liebe, Seine Güte und Seine Barmherzigkeit wird jeden falschen Glauben auflösen. Gottes Liebe für dich ist eine beständige und ewige Liebe. Jesus ist für dich da in jedem Augenblick. Sein "Telefon" ist nie besetzt. Habe den Mut mit IHM über alle dein Probleme zu reden und du wirst erkennen, wie sich deine Probleme auflösen, wie die Liebe Jesu in dein Herz fließt und dich trägt.

 

Freund, mache dich nicht an Menschen fest, da wirst du enttäuscht. Vertraue ganz auf Gottes Wort, Seine Verheißungen; vertraue auf IHN allein. In Jesu Blut ist Kraft, Frieden, Freude, Heilung. ER ist der Fels, auf dem du sicher stehen kannst.

 

Die Liebe Jesu, Seine Güte und Barmherzigkeit wird jeden falschen Glauben auflösen.

 

 

 

Freitag, 17. Januar 2020

 

 

Übernatürliche Befreiung

 

Apostelgeschichte 1.8: aber ihr werdet die Kraft des Heiligen Geistes empfangen, der auf euch kommen wird, und werdet meine Zeugen sein...

 

Jesus ist gekommen, um die Gefangenen zu befreien. Was immer dich belasten mag, Jesus ist gekommen, dich zu befreien.

 

Manche Menschen brauchen es intensiver als andere. Wenn ich an Paulus denke, dem Jesus so begegnete, dass er vom Pferd fiel und erst einmal blind war, dann ist das eine heftige Bekehrung. Aber es gab für Paulus keine Zweifel mehr, dass Jesus Christus der auferstandene Herr ist. Er wurde ein hingegebener Nachfolger Christi.

 

Kürzlich hat ein Mann aus seinem Leben erzählt. Er war ein Scharfschütze bei Arafat und hatte die Juden gehasst. Nach dem Sechstage-Krieg war er sehr enttäuscht, dass die Juden den Krieg gewonnen hatten und ging fort nach Amerika, um sich um eine Berufsausbildung zu kümmern.

Ein guter christlicher Freund sagte ihm, dass er die Juden lieben müsse. Darüber wurde er sehr wütend. Als er es noch nicht glauben wollte, erfasste ihn die Kraft Gottes und hob in hoch und wieder auf die Knie und er betete Gott an. Dieser Mann wusste nicht, wie ihm geschah. Als er wieder denken konnte, sah er seinen christlichen Freund auf der Couch sitzen und am ganzen Leib zittern. Der Freund erzählte ihm, dass er noch nie so eine übernatürliche Befreiung erlebt hatte.

Ähnlich wie Paulus wurde dieser ehemalige Scharfschütze ein hingegebener Nachfolger Christi. Er hat eine Schule gegründet für arabische, jüdische und christliche Kinder, außerdem noch eine Kindertagesstätte, ein Restaurant und landwirtschaftliche Projekte. Dazu kam noch eine Bohrung, die reichlich Wasser brachte.

Freund, merkst du, wie der Segen fließt?

 

Freund, Gott kann auch dich in einem übernatürlichen Moment befreien. Denke daran, dass Gott in einem Augenblick Wasser in den edelsten Wein verwandet hat. Rechne mit Gottes Wunder und übernatürlicher Kraft.

 

ER wird auch uns auferwecken durch Seine Kraft. 1. Korinther 6.14

 

 

 

Donnerstag, 16. Januar 2020

 

 

Erfolg

 

1. Mose 39.2: Und der Herr war mit Josef, so dass er ein Mann wurde, dem alles glückte.

 

Josef, der Lieblingssohn von Jakob, hatte von Gott eine große Verheißung bekommen. In seiner Einfalt hatte er sie seinem Vater und seinen Brüdern erzählt: "Ihr werdet euch alle vor mir verbeugen!"

 

Das löste Eifersucht und Neid bei seinen Geschwistern aus, die den Lieblingssohn sowieso hassten. Nun als Sklave in Ägypten verkauft und schließlich noch unschuldig im Gefängnis, entsprach das nicht der Verheißung, die Josef von Gott empfangen hatte. Aber die Offenbarung war wohl so eindeutig gewesen, dass Josef nicht an Gott zweifelte, sondern ganz IHM vertraute.

 

Mit menschlichen Augen gesehen, hatte Josef alles, nur keinen Erfolg. Was ist Erfolg? Nun Gottes Erfolg steht ganz und gar im Gegensatz zum weltlichen Erfolg.

In der Welt zählt, was du tust, was du besitzt, welchen Titel du hast, welchen Beruf du ausübst etc. Aber dieser Erfolg ist instabil. Der weltliche Erfolg mag vielleicht gut aussehen, aber er ist begrenzt. Irgendwann stehst du vor deinem Leben und fragst dich, was war wohl der Sinn meines Lebens? Warum lebe ich?

 

Freund, es ist nicht wichtig, was du hast, sondern wen du hast. Du musst nicht dem Wohlstand hinterherlaufen, sondern Jesus Christus nachfolgen. ER ist das Leben, das sich wirklich lohnt. ER ist das Leben selbst! Wenn du IHN hast, bist du gerettet. Sein Blut macht dich weiß wie Schnee. In Seinem Blut sind dir deine Sünden vergeben. Du bist gerecht gemacht und hast Zugang zum Vater.

 

Der Wille Gottes ist, dich und mich zu retten. Aber wenn du kein Vertrauen hast, dass Er an deinem Erfolg interessiert ist und Seine Kraft und Allmacht dir nichts bedeutet, hast du noch keine Offenbarung darüber gehabt, wer Jesus ist. Jesus Christus ist dein und mein Retter. ER möchte, dass dein Leben gelingt und du bei IHM ankommst in einem neuen Leben, als neue Kreatur. Gott selbst ist Mensch geworden, um dich und mich zu retten.

 

Gott hat auch eine Telefonnummer: Psalm 50.15:  Rufe mich an in der Not, so will ich dich erretten und  du sollst mich preisen. Diese Nummer ist nie besetzt. Wann immer du rufst, Jesus hört dich!

 

Jesus, du bist mein Retter; du bist der Herr meines Lebens! Danke für Dein Kreuz, danke für Dein Blut. Amen.

 

 

 

 

Mittwoch, 15. Januar 2020

 

 

Mitten im Sturm

 

Matthäus 14.27: Seid getrost, ich bin's; fürchtet euch nicht!

 

Wir saßen im Flugzeug auf der Rückreise von Israel. Turbulenzen kamen auf. Hinter mir saß eine Frau, die sich fürchtete und weinte. Da wir angeschnallt sein mussten, konnte ich nicht zu der Frau gehen, aber ich hörte eine Stimme, die zu ihr sagte: Don't be afraid - Habe keine Angst!

Mein Gebet war: Herr, Du hast  mit einem Wort den Sturm über dem See Genezareth gestillt, Du bist auch der Herr über diese Situation. Danke, Amen! Die Turbulenzen wurden schwach und hörten dann ganz auf.

Jesus, dein Erretter kommt in der Not auch zu dir.

 

Bist du schon einmal mit dem Boot über den See Genezareth gefahren? Ich kannte den See nur ruhig und glatt. Wieder saß ich im Boot, der See war glatt und ich dachte, wie es wohl sein wird, wenn ein Sturm über dem See aufkommt. Wir waren noch nicht lange auf dem Wasser, als ein Wind aufkam. Da war der See nicht mehr glatt. Das aufgeschäumte Wasser schlug uns ins Gesicht. Es war nur ein kleiner Sturm mit großer Wirkung.

 

Die Jünger Jesu kamen in die dunkelste Stunde ihres Leben. Sie mussten lernen, dass Jesus über den Stürmen steht. ER ist größer als alle Not und alles, was sich IHM entgegenstellen will. Jesus kam auf dem Wasser auf sie zu und das erschreckte sie noch mehr. Aber sogleich sprach ER: Seid getrost, ich bin's fürchtet euch nicht! Petrus war ein mutiger Mann mit einem großen Glauben, als er aus dem Boot stieg - wohlgemerkt bei dem starken Sturm - und auf Jesus zuging.

Als jedoch eine Welle ihm den Blick auf Jesus verwehrte, bekam er Angst und sank. Doch Jesus ergriff ihn gleich und sagte: Du Kleingläubiger, warum hast du gezweifelt?

 

Immerhin ist Petrus aus dem Boot ausgestiegen und auf dem Wasser gegangen, während alle anderen Jünger ängstlich im Boot blieben. Mich hat Petrus sehr beeindruckt. Wäre ich ausgestiegen?

 

Der allmächtige Gott ist ein sehr persönlicher und liebender Gott, der weiß, welche Stürme auf dich zukommen und wie ER dich jedes Mal zum Sieg führen will.

 

 

 

Dienstag, 14. Januar 2020

 

 

Befreiung vom Gesetz durch Christus

 

Galater 4.4: Als aber die Zeit erfüllt war, sandte Gott Seinen Sohn, geboren von einer Frau und unter das Gesetz getan, damit ER die, die unter dem Gesetz waren erlöste, damit wir die Kindschaft empfingen.

 

Als Gott den Menschen im Alten Testament die Zehn Gebote gab, waren sie unter dem Gesetz. Mose überreichte sie in zwei Steintafeln. Wer nur ein Gebot brach, hatte das ganze Gesetz gebrochen. Natürlich konnte kein Mensch diese Gebote halten. Für ihr Vergehen mussten die Menschen Tiere schlachten. Aber mit dem Blut der Tiere waren sie nicht frei von ihrer Schuld, sondern ihre Sünden waren nur bedeckt.

 

Als aber die Zeit erfüllt war, sandte Gott Seinen Sohn Jesus Christus, der von einer Frau geboren worden war. Er war der Einzige, der das ganze Gesetz gehalten hat und es für uns am Kreuz erfüllt hat. Als Jesus am Kreuz laut schrie und rief: "Mein Gott, mein Gott, warum hast DU mich verlassen?", das war der Augenblick, als die gesamte Sünde der Welt auf Jesus übertragen worden war. Jesus hat uns erlöst von dem Fluch des Gesetzes, da ER zum Fluch für uns wurde. Mose 21.23 steht geschrieben: "Verflucht ist jeder, der am Holz hängt."

 

Durch Jesus Christus ist unsere Schuld nicht mehr bedeckt, sondern wir sind frei von Schuld; gerecht gemacht durch das Blut Jesu und wir haben die Kindschaft erhalten. Wir sind in Jesus Christus Gottes Kinder geworden.

 

Nun dürfen wir mit Freuden sagen: "Galater 2.20: Ich lebe, doch nun nicht ich, sondern Christus lebt in mir. Denn was ich jetzt lebe im Fleisch, das lebe ich im Glauben an den Sohn Gottes, der mich geliebt hat und hat sich selbst für mich dahingegeben.

Gehören wir aber Christus an. so sind wir ja Abrahams Kinder und nach der Verheißung Erben. Vers 29

 

Freund, wir sind frei, was nicht heißt, dass die Freiheit dem Fleisch Raum gibt. Die Erfüllung des Gesetzes bedeutet für uns: Liebe deinen Nächsten wie dich selbst. Einer trage des anderen Last. Wenn unser Blick auf Jesus gerichtet ist, werden wir mehr und mehr mit Seiner Liebe durchdrungen und somit Überwinder.

 

Zur Freiheit hat uns Christus befreit. So steht nun fest und lasst euch nicht wieder das Joch der Knechtschaft auferlegen.

 

 

 

Montag, 13. Januar 2020

 

Jesus wusch die Füße

 

Johannes 13.5: Jesus wusch die Füße der Jünger und trocknete sie mit dem Schurz, mit dem ER umgürtet war.

 

Jesus Christus, der Gottessohn, wäscht seinen Jüngern die Füße.

Nun sitzt ER zur Rechten des Vaters im Himmel und regiert mit dem allmächtigen Gott.

 

Ist es nicht tröstlich, dass wir wissen dürfen, Gott ist barmherzig und gut? ER teilt keine Befehle aus, so dass wir Angst haben müssten und aus Angst gehorchen. ER wird zwar heute nicht mit der Waschschüssel vor uns stehen, aber reinigen tut ER uns noch immer. Dafür dürfen wir IHN im Herzen tragen. Jesus lebt durch den Heiligen Geist in uns. Die Antwort liegt direkt unter unserer Nase.

 

So in unserem Innern weiß Er alles über uns. Jede Regung, jeder Gedanke etc. niemand wird uns so verstehen und lieben wie Gott es tut. Auch wenn wir ganz unmöglich sind - ER versteht uns.

Freund, ER ist der Einzige, mit dem du voll Vertrauen deinen Kummer, deine Probleme austauschen kannst. ER weiß, wie du es meinst. Freunde sind nur begrenzt in ihrem Verstehen und ihre Gefühle liegen auf der Mitleidsebene. Mitleid hilft dir nicht. Aber Jesus hilft dir deine Probleme zu lösen.

 

Wir haben einmal in einem kleinen Gebetskreis zusammengesessen. Es gab eine Person, die Hilfe brauchte. Wir hörten sie an, machten uns unsere Gedanken, die wir nicht aussprachen und fragten Gott, wie ER die Person sieht. Jeder schrieb auf, was er von Gott hörte und wir sagten der Person auch nur das, was wir hörten.

Nicht nur die Person war ermutigt und völlig aufgebaut von der Liebe, die Gott über diese Person aussprach, sondern auch wir. Wir lernten einen Menschen mit Gottes Augen zu sehen, Seine unfassbare Liebe auch auf uns zu übertragen.

 

Freund, kritisiere keinen Menschen; Gott kritisiert uns auch nicht. Mit jeder Kritik verräts du Schwäche, die in dir ist.  Du gibst dich selbst preis.

 

Jedes Werk, das Jesus angefangen hat, wird ER auch vollenden. Darum fürchte dich nicht! Vertraue Jesus!

 

 

 

Sonntag, 12. Januar 2020

 

Frieden mit Gott

 

Römer 5.1: Da wir nun gerecht geworden sind durch den Glauben, haben wir Frieden mit Gott durch den Herrn Jesus Christus.

 

Es ist kein Friede, den die Welt geben kann. Der Friede von Gott kommt aus dem Innern eines Menschen. Freund, du kannst ihn dir nicht selbst geben. Dieser Friede ist Gnade und ein Geschenk und wird empfangen. Du darfst täglich Gott um diesen Frieden bitten, die Hände ausstrecken und ihn empfangen.

 

Freund, hast du schon einmal jemanden in der Intensivstation besucht? Beim Anblick der vielen Kranken, da kann schon der Atem stocken. Wie schlimm muss es sein, wenn solch ein Kranker Jesus im Glauben nicht im Herzen hat. Aber er kann auch in dieser Situation Jesus noch darum bitten, in sein Herz zu kommen. Es ist nie zu spät, solange ein Mensch lebt.

 

Aber auch als Besucher stehst du vor einem Kranken, der dir nahe ist, und du fühlst dich hilflos. Der Zustand des Kranken wird nicht besser, sondern eher schlechter. Du segnest, betest, sprichst das Wort Gottes über dem Kranken aus, du gebietest, du proklamierst etc.; aber Gott scheint nichts zu tun. Aber das stimmt nicht. Gott ist sehr wohl präsent und in Kontrolle. ER weiß, was ER tut!

 

Für uns ist es schön, wenn Gott schnell mit Heilung antwortet. Da danken wir mit Freude und loben IHN, den allmächtigen Gott. Ich liebe den Psalm 103: "Lobe den Herrn, meine Seele und vergiss nicht, was ER dir Gutes getan hat; der dir all deine Sünde vergibt und heilet alle deine Gebrechen, der dein Leben vom Verderben erlöst, der dich krönet mit Gnade und Barmherzigkeit, der deinen Mund fröhlich macht, und du wieder jung wirst wie ein Adler..."

 

Bei meinem letzten Besuch in der Intensivstation stand ich am Bett, die Person war nicht ansprechbar und da war es mir egal, was Pfleger, Ärzte etc. über mich dachten. Ich begann leise Lobpreislieder zu singen, dem Herrn zu danken, dass ER da ist, Sein Wille geschieht und ER das letzte Wort hat.  Dabei bemerkte ich, dass tiefer Frieden in die kranke Person kam. Alles entspannte sich in ihr und ich konnte in Frieden nach Hause fahren.

 

Da wir nun gerecht geworden sind durch den Glauben, haben wir Frieden mit Gott durch den Herrn Jesus Christus.

 

 

 

 

 

 

Samstag, 11. Januar 2020

 

 

Beharre bis ans Ende

 

Matthäus 24.13: Wer aber beharrt bis ans Ende, der wird selig werden.

 

Es vergeht kaum ein Tag, an dem uns nicht schreckliche Ereignisse aus aller Welt erreichen. Seit mehr als zweitausend Jahren leben wir in der Endzeit. Am Ende der Zeit wird Jesus Christus wieder kommen.

 

Keine Angst, ich werde keine Berechnungen Seiner Wiederkunft aufstellen. Es steht geschrieben: Matthäus 24.44: Darum seid auch ihr bereit! Denn der Menschensohn kommt zu einer Stunde, da ihr's nicht meint. Und in Vers 42: Darum wachet, denn ihr wisst nicht, an welchem Tag euer Herr kommen wird.

 

Jesus Christus hat alles, was wir so erleben an Kriegen, Verfolgungen, Naturkatastrophen, Seuchen, Hungersnöte, die Kräfte des Himmels werden ins Wanken kommen etc. schon vor zweitausend Jahren vorausgesagt. Freund, du kannst es in Matthäus 24 und 25 sehr detailliert nachlesen.

 

Menschen werden viel von sich halten und mehr und mehr selbstzentriert leben. So wird die Rücksichtslosigkeit wachsen. Um nicht in diesen Sog zu geraten, brauchen wir eine enge Beziehung zu Jesus Christus.  Je mehr es in der Welt tobt, umso mehr brauchen wir die Führung des Heiligen Geistes, der uns mit göttlicher Weisheit durchdringt. In der Nähe Gottes zu leben beschützt uns auch vom Glauben abzufallen, wenn die Widrigkeiten um uns herum zu stark werden.

 

Das Wort: Fürchte dich nicht! steht 366 mal in der Bibel, habe ich mir sagen lassen. Das schließt auch das Schaltjahr ein. Wir haben einen mächtigen Gott, der uns nie verlässt.

 

Siehe, ich komme bald; halte fest, was du hast, dass niemand deine Krone nehme. Offenbarung 3.11

 

 

 

Freitag, 10. Januar 2020

 

 

Das wahre Leben

 

Johannes 12.25: Jesus sagt: Wer sein Leben lieb hat, der wird's verlieren; und wer sein Leben auf dieser Welt haßt, der wird's erhalten zum ewigen Leben.

 

Von welchem Leben spricht Jesus hier? Jesus spricht von dem fleischlichen Leben, das nicht auf Christus ausgerichtet ist. Römer 8.5: Denn die da fleischlich sind, die sind  fleischlich gesinnt; die aber geistlich sind, die sind geistlich gesinnt. Vers 6: Aber fleischlich gesinnt sein ist der Tod, und geistlich gesinnt sein ist Leben und Frieden.

 

Freund, als du das vollendete Werk von Jesus am Kreuz im Glauben angenommen hast, bist du eine neue Kreatur geworden. Jetzt lebe ich, aber nicht ich, sondern Christus lebt in mir. Galater 2.20:  die fleischliche Natur wurde gekreuzigt und du wurdest im Geist voller Freude, Friede und Dankbarkeit.

 

Freund, lebst du nun aus der Kraft Gottes oder lebst du aus eigener Kraft? Aus eigener Kraft ist fleischlich, aber wenn du alle Entscheidungen mit dem Heiligen Geist abstimmst, bist du geistlich gesinnt. Es ist wichtig, dass du vom Wort Gottes gelehrt wirst. Das ändert deine Gesinnung, dein Denken.

 

Sein eigenes Leben hier in der Welt zu hassen, deutet darauf hin, dass man das Himmlische und Ewige für wichtiger hält, als alles hier auf Erden. Nichts sollte größer sein als unsere Liebe zu Gott. Leidenschaftliche Nachfolger Christi messen den Freuden, Ideen, Erfolgen, Werten und Zielen dieser Welt nur wenig Bedeutung bei, weil sie das ewige Lebn im Blick haben, das sie von Christus empfangen.

Wahre Jünger könne alles aufgeben, um Christus nachzufolgen.

 

Denn welche der Geist Gottes treibt, die sind Kinder Gottes.

 

 

 

Donnerstag, 9. Januar 2020

 

 

Zorn

 

Römer 12.10: Rächt euch nicht selbst, Geliebte, sondern gebt Raum dem Zorn Gottes! Denn es steht geschrieben: Mein ist die Rache; ich will vergelten, spricht der Herr.

 

Menschlicher Zorn bewirkt nichts Gutes. Dein ganzer Körper ist in Aufruhr und du kannst nicht klar denken.  Zorn und Rachegefühle, die dich beherrschen, trennen dich aber von der Gnade Gottes.. Du findest dich auf der Stufe der Unabhängigkeit wieder.

 

Ich habe einmal von einem gläubigen Menschen gehört, der durch eine schlimme Situation in seiner Familie, so in Zorn geraten war, dass er den Verursacher am liebsten umgebracht  hätte. Natürlich hatte er vergeben. Aber der Schmerz kam immer wieder in ihm hoch und auch der Zorn.

Einmal saß er im Auto und die Wut kam wieder in ihm hoch., als er plötzlich Jesus in einer Offenbarung vor sich sah, der ihm seinen zerschlagenen Rücken zeigt und sprach: "Hat es für dich noch nicht gereicht, was ich gelitten habe?"

Eine tiefe Scham kam über den Christen und auch der Zorn auf den anderen Menschen war verschwunden.

 

Es ist die Gnade Gottes, wenn wir umgestimmt werden und alle Selbstjustiz hört auf. Wir können unsere Probleme nicht selbst lösen. Gottes Hilfe ist immer für uns da. Er versteht uns besser als wir uns kennen.

Freund, durch die Gnade Gottes lernst du mit Gefühlen umzugehen, ohne dich zu verurteilen. Durch Seine Wunden sind wir geheilt. Jesaja 53.3

 

 

 

Mittwoch, 8.. Januar 2020

 

 

Das Blut allein rettet

 

2. Mose 12.13: Dann aber soll das Blut euer Zeichen sein an den Häusern, in denen ihr seid: Wo ich das Blut sehe, will ich an euch vorübergehen, und die Plage soll euch nicht widerfahren, die das Verderben bringt, wenn ich Ägyptenland schlage.

 

Die Israeliten sollten das Blut eines Lammes an die Türpfosten ihres Heimes streichen und alles würde gut werden.

 

Du magst dich wie die Israeliten wundern, ob Blut wirklich beschützen kann? Gott sagte ihnen: Wenn ich das Blut sehe, werde ich vorübergehen! ER sagte nicht, wenn ich das Blut sehe, und euer Verstehen, Anstrengungen, Glaube und Verweigerung, dann will ich vorübergehen.

 

Freund, der allmächtige Gott möchte, dass du weisst, dass allein das Blut Seines Sohnes, Jesus Christi, dich retten kann. Es ist nicht von dir und  IHM , d.h. so halb und halb. Wenn du auch nur ganz gering glaubst, dass du doch beteiligt sein könntest, so wird der Friede Gottes nicht in dein Herz kommen. Aber wenn du glaubst, dass allein das Blut Jesu dich rettet, wirst du einen unerschütterlichen Frieden haben.

 

Es war das Blut, das die Kinder Israels in der Passah-Nacht rettete und es ist das Blut Jesu, das dich heute rettet. Du brauchst nur zu sagen: "Vater im Himmel, ich danke Dir für das Blut Deines  Sohnes Jesu Christi; es bedeckt mich und meine ganze Familie. Nichts kann mich angreifen, weil mich das Blut Jesu bedeckt."

 

Wenn du weisst, dass das Blut Jesu dich allein rettet, wirst du einen unerschütterlichen Frieden haben.

 

 

 

Dienstag, 7. Januar 2020

 

Du bist geliebt

 

Epheser 11.4-6: Denn in IHM hat ER uns erwählt, ehe der Welt Grund gelegt war, dass wir heilig und untadelig vor IHM sein sollten; in Seiner Liebe hat ER uns vorherbestimmt, Seine Kinder zu sein durch Jesus Christus nach dem Wohlgefallen Seines Willens; zum Lob Seiner herrlichen Gnade, mit der ER uns begnadet hat in dem Geliebten.

 

Gott hat uns schon geliebt und erwählt bevor die Welt erschaffen worden war. Freund, da haben wir noch nicht gesündigt und Fehler gemacht. Seine Liebe ist nicht abhängig von unserem Tun, von unseren Fehlern. Gott liebt uns, weil ER die Liebe ist und ER uns lieben will.

 

Jesus Christus ist schon für uns  am Kreuz gestorben vor mehr als zweitausend Jahren. ER hat uns schon vergeben, als wir noch nicht einmal geboren waren. Gott hat uns schon begnadet bevor wir auf der Erde lebten. Seine Gnade hat ER uns reichlich widerfahren lassen in aller Weisheit und Klugheit.

 

Freund, glaubst du, dass es nicht darum geht, was wir tun, was wir falsch machen? Wir dürfen jesusbewusst leben und nicht sündenbewusst. Jesusbewusst heisst sich Seiner Gegenwart bewusst zu sein, jederzeit mit Seinem Eingreifen zu rechnen und zu begreifen, dass ER gute Gedanken über uns hat..

 

ER will das Beste für uns. So wie jeder irdische Vater seinen Kindern etwas Gutes geben will, so ist auch unser himmlischer Vater darauf bedacht, dass es uns in allen Dingen gut geht. ER ist kein unnahbarer Gott. ER hat uns eine Tür geöffnet, die niemand schließen kann. Wir dürfen vor Seinen Thron kommen. Jesus sagt: "Ich bin die Tür; wenn jemand durch mich hineingeht, wird er selig werden und wird ein- und ausgehen und Weide finden."

 

Freund, weil aber Gott dich und mich bedingunslos liebt, brauchen wir uns nicht mit anderen Menschen zu vergleichen, zu beneiden. Sei du nur du selbst. Du bist nach Gottes Willen geschaffen. Wir dürfen uns Seiner Liebe sicher sein, auch wenn wir Fehler machen. Nur Gott ist perfekt. Gehe in Gottes Ruhe ein und freue sich Seiner Gegenwart.

 

Du bist geliebt, sei so wie du bist! Lasst diese Wahrheit in dein Herz fließen, so wirst du fähig sein dich selbst  zu lieben und  Gottes Liebe an andere Menschen weiterzugeben.

 

 

 

Montag, 6. Januar 2020

 

Sei dir des Kreuzes bewusst

 

1. Korinther 2.2: Denn ich hielt es für richtig, unter euch nichts zu wissen als allein Jesus Christus, den Gekreuzigten.

 

Paulus schrieb diesen Brief an die Korinther. Paulus, der zwei Drittel des neuen Testaments geschrieben hat, hatte nur Gedanken für Jesus und Sein vollendetes Werk am Kreuz. Mit anderen Worten, Paulus hatte ein Kreuzbewusstsein.

 

Wenn deine Augen auf Jesus ausgerichtet sind, dann bist du kreuzbewusst. Jesus hat dich am Kreuz  befreit und den Sieg davon getragen. Am Kreuz sind alle deine Feinde besiegt und alle Leiden getragen worden;auch deine Armut und deine Sünden; auch alle bittere Situationen in deinem Leben. So darfst du jederzeit zum Herrn kommen und IHN bitten, dich freizusetzen von allem, was dich bedrückt, schmerzt, plagt.

 

Der Heilige Geist, der in jedem Gläubigen wohnt, gibt dir die Autorität zu deinem kranken Körper zu sprechen und göttliche Ordnungen über deinem Körper auszusprechen. Manchmal ist das ein Kampf. Aber mit Blick auf Jesus und Sein vollendetes Werk am Kreuz, wirst du nicht wanken.

 

Am Kreuz sind alle deine Sünden gerichtet, deine Feinde besiegt, deine Krankheiten vernichtet und deine Armut hinweggenommen worden.

 

 

 

Sonntag, 5. Januar 2020

 

Das Himmelreich

 

Mathäus 3.2: Kehrt um! Denn nahe gekommen ist das Himmelreich.

 

Nirgendwo im Alten Testament ist vom Himmelreich die Rede. Sie waren getrennt von Gott. Erst als Jesus zu uns kam, ist vom Himmelreich die Rede. Das Reich Gottes oder Himmelreich schliesst ein, dass Gott in die Welt kommt, um Seine Macht, Herrlichkeit und Autorität über alle Mächte zu offenbaren und zu erweisen, einschließlich über die Macht und Kontrolle Satans in dieser sündigen Welt. Das Himmelreich bedeutet mehr als die geistliche Erlösung und die Gemeinschaft aller Nachfolger Christi. Es ist Gott selbst, der sich in allem, was in der Welt und in Leben einzelner Menschen tut, mit großer Kraft zu erkennen gibt.

 

Das Himmelreich umfasst also die Offenbarung Seiner idealen Absichten und Seines Lebens sowohl in der Gegenwart als auch bis in alle Ewigkeit.

Gott handelt in dieser Welt, die ER erschaffen hat und kommt mit Seiner ganzen Machtfülle in sie hinein. Das ist aber nicht materiell oder politisch zu betrachten, Gott möchte einen geistlichen Wandel herbeiführen.

 

Wenn Gott sagt, dass das Himmelreich nahe herbeigekommen ist, so bedeutet das, dass jeder Mensch vor der Entscheidung steht, sich Gott unterzuordnen oder weiter gegen IHN zu rebellieren.

 

In Jesus Christus ist das Himmelreich schon da. Kehrt um und glaubt an das Evangelium. Markus 1.15

 

 

 

Samstag, 4. Januar 2020

 

Heiligkeit

 

Römer 11.16: ... und wenn die Wurzel heilig ist, so sind auch die Zweige heilig.

 

Gott ist heilig. Je mehr wir auf Jesus, unseren Erretter schauen, um so mehr werden wir verändert. Durch den Heiligen Geist lebt Christus in dir und mir. Jesus sagt: Wer mich liebt, der wird mein Wort halten; und mein Vater wird ihn lieben, und wir werden zu ihm kommen und Wohnung bei ihm nehmen. Johannes 14.23

 

Viele Menschen glauben oder sind so gelehrt worden, dass sie sich bemühen müssen, mehr zu tun, um heiliger zu werden, um von Gott geliebt und angenommen zu werden. Die Wahrheit aber ist, wenn du mehr auf Jesus siehst, auf Seine Liebe, Vergebung, Gerechtigkeit und Seine immerwährende Gnade, dann wirst du auf übernatürliche Weise verändert werden. Mit Blick auf Jesus wird Heiligkeit eine Begleiterscheinung. Wenn du täglich in Kontakt mit Jesus, Seine wunderbare Liebe und Gnade empfängst, wird sich dein Herz verändern.

 

Freund, verstehst du, Jesu Blut hat dich reingewaschen, Süchte fallen von dir ab, und auch die Ängste, die dich geknechtet haben. Du darfst aus der Gnade leben, ganz unverdient.

Ist das nicht ein Leben, das sich lohnt? Der allmächtige Vater im Himmel sieht nicht auf deine Schuld; ER sieht Jesus in dir, der all deine Schuld am Kreuz getragen hat..

Du bist ein Sohn/Tochter Gottes, geliebt, gerecht gemacht, geheilt, gesegnet, angenommen.

Wenn die Wurzel heilig ist, so sind auch die Zweige heilig.

 

 

 

 

 

 

Freitag, 3. Januar 2020

 

 

Ich freue mich...

 

Ich freu' mich auf den Tag mit DIR, denn DU bist ja bei mir.

Ich freu' mich auf DEIN Nahesein, o Herr, denn ich bin DEIN.

 

Ich freu' mich auf DEIN Reden, denn was DU sagst ist gut.

Will offen vor DICH treten, mein Wille in DIR ruht.

 

DU gibst DICh selbst in Brot und Wein und öffnest mir den Tag.

So willst DU völlig in mir sein bei aller Freud und Plag.

 

Ich freu' mich auf DEIN Leiten, DU gehst uns selbst voraus und

führst durch diese Zeiten uns Tag um Tag nach Haus.

 

Ich freu' mich auf den Tag mit DIR, denn DU bist ja bei mir.

Ich freu' mich auf DEIN Nahesein, o Herr, denn ich bin DEIN.

 

 

 

 

Donnerstag, 2. Januar 2020

 

Jesus lebt! Willst du IHM gehören?

 

Johannes 11.25: Jesus spricht: Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, der wird leben, selbst wenn er stirbt.

 

Das ist die frohe Botschaft. Ein Glaubender, der in dieser Welt die Augen schließt, wird in Gottes Welt weiterleben.

Vergiss alles Versuche, durch ein artiges Leben den Helden zu spielen. Du bist zum Scheitern verurteilt.

 

Die zehn Gebote konnten uns nicht helfen, so zu leben, wie Gott es gefällt. Sie haben uns nur gezeigt, wie wir sind und wie Gott ist. Unser Leben scheitert an unserer Unfähigkeit und am Widerstand unserer eigenen gefallenen  Natur.  Deshalb hat Gott als Antwort auf die Sünde Seinen eigenen Sohn gesandt. Jesus kam ganz als Gott und ganz als Mensch von Fleisch und Blut.  An unserer Stelle nahm ER Gottes Urteil über die Sünde auf sich. Römer 8.3: In Seinem Blut, vergossen für uns, ist die Kraft uns zu erlösen.

 

Ohne Christus Jesus sind wir von Gott getrennt. Ein Ungläubiger ist geistlich tot, auch wenn er lebt. 1. Johannes 5.12 Wer den Sohn hat, der hat das Leben; wer den Sohn Gottes nicht hat, der hat das Leben nicht.

 

Jesus lädt dich ein, die Versöhnung mit Gott dem Vater, anzunehmen:

 

Herr Jesus, ich danke DIR, dass DU mich so sehr liebst. Auch wenn ich der einzige Mensch auf der ganzen Welt wäre, wärst DU für mich gestorben. Ich öffne DIR mein Herz und bringe DIR mein ganzes Leben, das ich bisher aus eigener Kraft gelebt habe. Ich bekenne DIR meine Sünde und bitte DICH um Vergebung all meiner Schuld - der vergangenen, der gegenwärtigen und der zukünftigen Schuld. Danke, dass ich zu DIR kommen darf, so wie ich bin, Ich danke DIR, dass DU für mich am Kreuz gestorben bist. Ich nehme DICH als meinen Retter an. Von jetzt an, soll mein ganzes Leben DIR gehören. Bitte, beschenke mich mit DEINEM Heiligen Geist und lasse mich Deinen  Willen erkennen und tun. Vater in Jesus Christus, ich danke DIR, dass DU mich angenommen hast und ich Dein Kind bin. Amen!

 

Wenn du dieses Gebet mit aufrichtigem Herzen gebetet hast, bist du wiedergeboren in deinem Geist und eine völlig neue Kreatur. 2. Korinther 5.17, weil sich Gottes Geist mit deinem Geist verbunden hat.. Du bist gerechtfertigt und hast Zugang zum himmlischen Vater. Doch deine Seele (Verstand, Wille, Gefühl, Gewissen) muss durch das Lesen in der Bibel, das Wort Gottes, gereinigt werden. Das ist ein Prozess.

 

 

 

 

Mittwoch, 1. Januar 2020

 

Vater, dich will ich anbeten

 

Vater, dich will ich anbeten, Du hast Deinen Sohn gegeben,

vom Tod IHN auferweckt zu unserem Heil. Hoffnung, Hoffnung,

Heilung, Heilung ist's,

womit Du mein Herz beglückst.

 

Jesus, Dich will ich anbeten, denn Du bist nicht ausgewichen,

hast den Kelch für uns getrunken zu unserem Heil. Rettung, Rettung,

Ruhe, Ruhe ist's, womit Du mein Herz beglückst.

 

Heiliger Geist, will Dich anbeten, denn Du führst uns immr wieder

leise und mit sanfter Stimme zu Jesus, dem Herrn.

Freude, Freude, Friede, Friede ist's womit Du mein Herz beglückst.

 

Vater, Sohn und Heiliger Geist, meine  Hand will ich aufheben und

Dir danken und dich preisen, dreieiniger Gott!

Einheit, Einheit, Liebe, Liebe hast Du in unser Herz gelegt.

Halleluja! Du verwandelst in Liebe.

Halleluja, Amen, Amen! In Dir sind wir eins.

 

 

 

Dienstag, 31. Dezember 2019

 

 

Die Weisheit Gottes

 

1. Korinther 2.14: Der natürliche Mensch aber vernimmt nichts vom Geist Gottes; es ist ihm eine Torheit, und er kann es nicht erkennen; denn es muss geistlich beurteilt werden.

 

Freund, welcher Mensch weiß, was im Menschen ist? Es ist allein  der Geist des Menschen, der in ihm ist.  So weiß auch niemand, was in Gott ist, als allein der Geist Gottes.

 

Wir aber haben nicht empfangen der Geist der Welt, sondern den Geist aus Gott, dass wir wissen können, was uns von Gott geschenkt ist.

 

Das Wort Gottes ist Geist, ist Leben. Hebräer 4.12: Denn das Wort Gottes ist lebendig und kräftig und schärfer als jedes zweischneidige Schwert, und dringt durch durch, bis es scheidet Seele und Geist, auch Mark und Bein, und ist ein Richter der Gedanken und Sinne des Herzens.

 

Freund, aus welchem Bereich lebst du? Schöpfst du aus dem seelischen Bereich oder handelst du im geistlichen Bereich. Das Wort Gottes scheidet Seele und Geist und auch den Körper. Ein Mensch, der Christus im Glauben nicht empfangen hat, schöpft aus der Seele. Er verlässt sich auf seinen Verstand, Gefühl, Wille, Gewissen. Der Gläubige schaut von sich weg und sucht seine Antwort im Wort und schaut auf Jesus Christus. Jemand der Christus angehört im Glauben, trifft keine Entscheidungen aus eigener Kraft, sondern fragt den Herrn, wie ER die Situation sieht. Er sucht die Antwort bei Gott.

 

Freund, verlasse dich nicht auf deine Gefühle. Sie sind oft sehr trügerisch und die Wahrheit sieht anders aus. Gott spricht durch Sein Wort, durch Gedanken, Bilder und Seine leise Stimme ist zu hören.

Nun könntest du dich fragen, ob du richtig hörst. Freund, ich sage dir, wenn Gott zu dir spricht, dann weisst du es einfach, dass es richtig ist.

Wenn du falsch liegen solltest, dann sei gewiss: Der Geist Gottes wird dich korrigieren: Siehe, ich bin alle Tage bei dir!

 

 

 

Montag, 30. Dezember 2019

 

Freude

 

Lukas 10.20: Doch darüber freut euch nicht, dass euch die Geister untertan sind. Freut euch aber, dass Eure Namen im Himmel geschrieben sind.

 

Freude und Glück dauern nur eine kurze Zeit. Wir würden gerne  schöne Augenblicke festhalten. Durch Photos und Photobücher behalten wir die Erlebnisse im Urlaub und im Alltag in Erinnerung. Wir freuen uns über schöne Kleider, Dinge, aber wenn wir sie haben, dann werden die Dinge Alltag. Unsere Begierdeanfälle können die Freude nicht speichern. Jeder abgeschlossene Tag ist bereits Vergangenheit und kommt nicht wieder.

 

Aber es gibt eine ewige Freude. Es steht geschrieben: Freue dich und abermals sage ich dir, freue dich! In Gottes Gegenwart können wir uns freuen, auch wenn unsere Umstände alles andere als erfreulich sind.

 

Freue dich nicht über vergänglichen Erfolg und Macht. Freue dich aber, dass dein Name im Buch des Lebens eingetragen ist.

Freund, du darfst im Glauben mit Gott reden, IHM dein Herz ausschütten. Nichts kann dich von IHM trennen. Der himmlische Vater sieht Jesus in dir und nicht das, was du falsch gemacht hast.

 

Wenn du Jesus in dein Herz eingeladen hast und ER in dir durch Seinen heiligen Geist lebt, dann hast du alles, was du brauchst. Bedenke ganz ohne Verdienst - allein aus Gnade. Mit diesem Bewusstsein müssten wir eigentlich den ganzen Tag singen und tanzen. Je mehr uns das auch bewusst ist, umso mehr leben wir in der Freude, die Gott uns schenkt. Es ist eine ewige Freude.

 

Freut euch aber, dass eure Namen im Himmel geschrieben sind!

 

 

 

Sonntag, 29. Dezember 2019

 

Der Weg ist das Ziel

 

Philipper 3.13-14: Ich vergesse, was dahinten ist, und strecke mich aus nach dem, was da vorne ist, und jage nach dem vorgestreckten Ziel, dem Siegespreis der himmlischen Berufung Gottes in Jesus Christus.

 

Jesus Christus ist der Weg und auch das Ziel. Wenn du mit iHM unterwegs bist, dann schau nicht zurück. Lass die Vergangenheit los. Im Loslassen liegt die Kraft vorwärts zu gehen. Grübeln bringt dich zum Stillstehen; du hast keine klare Sicht mehr. Im Umdrehen verlierst du alle Sicht; es bringt dich zum Stolpern. Im Zurückgehen läufst du entgegengesetzt; du bist in der falschen Richtung.

 

Der Weg ist das Ziel, schau nicht zurück. Die Liebe Gottes führt dich in jedem Augenblick. Ist der Weg auch weit und beschwerlich. sei dir Gottes Liebe bewusst. Halte durch und du wirst sehen, wie dich die Liebe Gottes trägt.

 

Vergiss deinen Ehrgeiz größer sein zu wollen, als alle deine Glaubensgeschwister. Erfolg hast du nur durch die Gnade Gottes. ER allein macht dich zu einem Erfolg.

 

Paulus war nach heutigem Denken ein Gelehrter, ein Professor, ein Eiferer, dann ein Verfolger der Gemeinde. Er hielt sich für untadelig. Aber später schrieb er: Philipper 3.7+8: Aber was mir Gewinn war, das habe ich um Christus willen für Schaden erachtet. Um seinetwillen ist das mir alles zum Schaden geworden, und ich  erachte es für Dreck, damit ich Christus gewinne.

 

Jage nach dem vorgestreckten Ziel, dem Siegespreis der himmlischen Berufung Gottes in Jesus Christus.

 

 

 

Samstag, 28. Dezember 2019

 

 

Im Leben ist nicht alles eben

 

1. Timotheus 6.12:Kämpfe den guten Kampf des Glaubens; ergreife das ewige Leben, wozu du berufen bist und bekannt hast das gute Bekenntnis vor vielen Zeugen.

 

Freund, wenn es so wäre, dass wir mit Jesus keine Probleme hätten, dann würden die Menschen sich um Jesus reißen; ist es nicht so?

Aber Gott hat uns nie ein ein problemloses  Leben versprochen.

Versprochen hat ER, dass ER immer bei uns sein will und uns durch Probleme und Nöte hindurchbringen möchte. Selbst Jesus Christus, der Gottessohn, hat viele Widrigkeiten erfahren. Nicht zu vergessen, ER wurde gekreuzigt, geschmäht und geschlagen.

 

Es geht auf und ab in unserem Leben. Mal sitzen wir im Tal und dann wieder auf dem Berg. Im Tal pllegen wir gerne unser Selbstmitleid; warum lässt Gott das zu etc. Sobald wir selbstzentriert leben stürzen wir ab.  Andererseits kosten Siege auf dem Berg oft viel Kraft, dass wir uns nicht richtig freuen können, weil wir einfach fertig sind.  Mal sind wir stark im Glauben, mal fürchten wir uns. So ist unsere menschliche Beschaffenheit.

 

Aber wir sind nicht alleine, auch die großen Glaubenshelden in der Bibel hatten dieses Problem. Schauen wir auf Elia, ein großer Mann Gottes, der gegen die Baalpriester angetreten war. Souverain hatte er das Volk überzeugt, dass der Gott Israels allmächtig ist und die Baals nur tote Götzen. Er war ganz oben. Aber kurz danach drohte ihm Isebel mit dem Tod und er floh vor Furcht und Selbstmordgedanken. Gott stärkte ihn mit Nahrung, die 40 Tage anhielt und gab ihm den Befehl weiterzugehen..

Als er ankam, kroch er in eine Höhle; er hatte immer noch Angst. Gott befahl ihm vor die Höhle zu kommen; Gott wollte an ihm vorbeigehen. Der Herr war nicht im Wind, nicht im Erdbeben, nicht im Feuer; Gott kam in einem stillen Sausen. ER sprach zu Elia: 1. Könige 19.15: Geh wieder deines Weges durch die Wüste nach Damaskus und geh hinein und salbe Hassael zum König über Aram.

 

Freund, ohne Probleme würden wir im Glauben nicht wachsen. Probleme treiben uns in die Arme Gottes. Wir sind in unserem Leben einfach abhängig von der Gnade Gottes. von Seiner Führung und Bewahren. Richtig schwer wird es erst, wenn wir versuchen aus eigener Kraft zu leben.

 

Kämpfe den guten Kampf des Glaubens.

 

 

 

Freitag, 27. Dezember 2019

 

Nimm Neuland ein!

 

Es gibt immer Zeiten in unserem Leben, in denen wir anhalten müssen, um unser Leben neu zu überprüfen. Von was muss ich mich trennen, was beschäftigt mich, habe ich mich verselbständigt, bin ich noch in Gottes Willen? Ganz gleich, os es angenehm oder unangenehm ist, muss ich mich fragen, ob ich frei bin für Gott, Seinen Willen zu erkennen.

 

Frauen kennen den Hausputz; da werden Berge entsorgt - Augen zu und weg: Herr, ich möchte frei sein für Dich!

Das fängt bei den Gedanken an. Wo sind Ereignisse, die ich noch nicht vergeben habe? Gedanken, die mich binden, Menschen, die ich loslassen muss. Menschen, die ich nicht loslassen kann, verliere ich.

 

Der Mensch neigt dazu sich an Dinge und Menschen zu klammern, die sich bewährt haben oder die einem sehr lieb geworden sind. Auch Beziehungen müssen unter die Lupe genommen werden. Was bindet mich, was muss ich loslassen, um vorwärts gehen zu können.

 

Ein Schiff in Seenot muss große Ladung entsorgen, um nicht unterzugehen. Denken wir auch an den Sämann. Wie oft haben wir unter die Dornen gesät, weil wir Erfolg sehen wollten und dabei standen wir Gott im Wege.

 

Menschen, mit denen wir nicht eines Sinnes sind, müssen wir loslassen. Da sind wir keine Einheit im Gebet. Sobald sie nichts mehr von uns annehmen können, sind wir nicht mehr die richtigen Personen, die Gott gebrauchen will.. Gott hat ganz andere Möglichkeiten Menschen zu erreichen und gesund zu machen. Da müssen wir uns nicht irgendwo festbeißen.

 

Pflüget ein Neues und sät nicht unter die Dornen!

 

Donnerstag, 26. Dezember 2019

 

 

Das Wort ward Fleisch

 

Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort. Dasselbe war im Anfang bei Gott.

 

Alle Dinge sind durch dasselbe gemacht und ohne dasselbe ist nichts gemacht, was gemacht ist.

 

In IHM war das Leben und das Leben war das Licht der Menschen.

 

Und das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns, und wir sahen Seine Herrlichkeit als des eingeborenen Sohnes vom Vater, voller Gnade und Wahrheit. Und von Seiner Fülle haben wir genommen Gnade um Gnade.

 

Denn das Gesetz ist durch Mose gegeben: die Gnade und Wahrheit ist durch Jesus Christus geworden.

 

Wie viele IHN aber aufnahmen, denen gab ER Macht, Gottes Kinder zu werden, denen, die an Seinen Namen glauben.

 

Johannes 1.1-18

 

 

 

Mittwocch, der 25. Dezember 2019

 

 

Warum Weihnachten?

 

Lukas 2.17: denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der Herr, in der Stadt Davids.

 

Heute ist Weihnachten. Um was geht es? Warum ist Jesus als Kind auf die Erde gekommen?

 

Es geht nicht um eine stimmungsvolle Schneelandschaft, geschmückte Häuser, feingeputzes Haus, Kerzenlicht, Kugeln am Weihnachtsbaum, Geschenke...

 

Es geht nicht um die Engel und die Hirten. Es geht nicht um den Ort des Stalles, in dem Jesus geboren wurde.

 

Es geht um das Kreuz, Seine Auferstehung und unsere Erlösung. Jesus Christus starb für uns am Kreuz, um uns zu erlösen.

 

Jesus Christus, der Gottessohn, kam in Menschgestalt zu uns in unsere Welt, um am Kreuz für uns zu sterben, uns zu erlösen.

 

Wäre ER nicht gekommen, niemand könnte errettet werden. Johannes 12.46: Ich bin in die Welt gekommen als ein Licht, damit, wer an mich glaubt, nicht in der Finsternis bleibe.

 

Jesus sagt auch heute zu uns: "Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, der wird leben, auch wenn er stirbt; und wer da lebt und glaubt an mich, der wird nimmermehr sterben. Glaubst du das?

Johannes 11.25+26

 

 

 

 

 

Montag, 23. Dezember 2019

 

Gott spricht

 

Jeremia 33.3: Rufe mich an, so will ich dir antworten und will dir kundtun  große und unfassbare Dinge, von denen du nichts weißt.

 

Gott ist ein sprechender Gott. ER spricht auch noch heute. ER hat sich nicht verändert. ER spricht wie ein Vater zu seinem Kind spricht.

 

Viele Gläubige  sagen mir, dass sie noch nie Gottes Stimme gehört haben.

Die Voraussetzung Seine Stimme zu hören, ist mit IHM in enger Beziehung zu leben. Ich darf IHM alles sagen, was mich bedrückt, was ich erlebt habe, wie ER die Situation sieht etc. Wenn ich IHM mein Herz ausgeschüttet habe, kommt Friede in mich hinein und ich weiß, mein Papa im Himmel hat die Lösung.

 

Ich liebe es mit Jesus in einem gepflegten Café zu sitzen und mit IHM auszutauschen - Privataudienz. Meist fragen mich Leute, ob sie an meinen Tisch kommen könnten und nicht lange danach darf ich ihnen das Evangelium auslegen. Es steht geschrieben: "Meine Schafe hören meine Stimme!"

 

Sind wir bereit von IHM etwas anzunehmen? Auch wenn Er uns etwas sagt, was uns vielleicht nicht gefällt.. Sind wir bereit IHM zu gehorchen, auch wenn der Auftrag uns vielleicht Überwindung kostet?

 

Wir wollen Gott dienen. Gott soll unser Berater sein und möglichst  tun, was wir wollen. Oft schlagen wir IHM einfach vor, was ER zu tun und zu lassen hat, statt zuzuhören, was ER uns sagen will

 

Gott liebt uns bedingungslos. Wir brauchen keine Angst vor IHM zu haben, denn ER meint es gut mit uns, will unser Bestes.

 

Gott spricht durch Sein Wort, im Lobpreis, im Gebet und oft spricht ER direkt zu mir beim Kartoffelschälen oder Kochen etc.

Je sensibler wir für Seine Stimme werden und je bereiter wir das Wort annehmen, glauben und umsetzen, je tiefer wird unsere Gemeinschaft zu IHM.

Naht euch zu Gott, so naht ER sich zu euch!

 

 

 

 

 

 

 

Sonntag, 22. Dezember 2019

 

Die Liebe des Vaters

 

Epheser 3.17: dass Christus durch den Glauben in euren Herzen wohne und ihr in der Liebe eingewurzelt und gegründet seid.

 

Es war in Jerusalem, als ich beobachtete wie der Leiter

eines großen Werkes mit seinem Töchterchen Hand in Hand auf die Bühne zuging. Das Töchterchen strahlte seinen Vater an. Der Vater schmolz und nahm sein Mädchen liebevoll auf den Arm. Sie wiederum legte ihren Arm um seinen Hals und schmiegte sich an ihn.

Behutsam nahm das Kind die Brille des Vaters von seiner Nase, um ihn besser sehen zu können.

Es war eine Begegnung, die zu Herzen ging. Vater und Tochter war es völlig gleichgültig, ob da Menschen zuschauten oder was sie denken könnten oder dass das Protokoll es vielleicht nicht erlauben könnte.

Sie waren in der Liebe eingewurzelt und gegründet.

 

Unwillkürlich musste ich an unseren himmlischen Vater denken, der uns so liebt, dass ER sogar Seinen eingeborenen Sohn, unseren Herrn Jesus Christus, für uns alle dahingegeben hat, damit wir leben dürfen.

 

Wenn dieser irdische Vater schon sein Kind so sehr liebt, wieviel mehr unser himmlischer Vater. Wird ER nicht auch schmelzen, wenn wir IHN anstrahlen, unsere Arme um Seinen Hals legen und IHM sagen, wie lieb wir IHN haben?

Es gab einmal eine Zeit, da bat ich im Gebet: "Papa, ich möchte auf Deinem Schoß sitzen!" Wenn es arg turbulent zugeht, dann bete ich das noch immer.

 

 

 

 

 

Samstag, 21. Dezember 2019

 

 

Gottes Verheißung

 

Jesaja 54.14-17: Du sollst auf Gerechtigkeit gegründet sein.

Du wirst fern sein von Bedrückung, denn du brauchst dich nicht

zu fürchten, und von Schrecken, denn er soll dir nicht nahen.

 

Siehe, wenn man kämpft, dann kommt es nicht von mir,

wer gegen dich streitet, wird im Kampf gegen dich fallen.

 

Siehe, ich habe auch den Schmied geschaffen, der die Kohlen

im Feuer anbläst und Waffen macht nach seinem Handwerk; und

ich habe auch den Verderber geschaffen, um zu vernichten.

 

Keiner Waffe, die gegen dich bereitet wird, soll es gelingen, und

jede Zunge, die sich gegen dich erhebt, sollst du im Gericht schuldig

sprechen. Das ist das Erbteil der Knechte des Herrn, und ihre Gerechtigkeit kommt von mir, spricht der Herr.

 

 

Freitag, 20. Dezember 2019

 

 

Ich glaube

 

Ich glaube an den Vater.

Ich glaube an den Sohn.

Ich glaube an den Heiligen Geist.

Drei in einer Person.

 

Ich glaube , Gott ist Mensch geworden

und hat sich uns gleich gestellt.

Von einer Jungfrau geboren

als Retter für die ganze Welt.

Ich glaube, o ja, ich glaube.

 

Ich glaube, dass Jesus als Retter starb,

als ER am Kreuz für uns Sein Leben gab.

Ja, ich glaube, o ja, ich glaube.

 

Ich glaube an den Himmel,

die Hölle und den Tod.

Ich glaube an ein heiliges Volk,

das ewig bei IHM wohnt.

 

Ich glaube an die Auferstehung,

das Geheimnis von dem leeren Grab.

Ich glaube,  Jesus fuhr zum Himmel

und kommt von dort zu uns herab.

Ja, ich glaube, ja ich glaube.

 

 

 

Donnerstag, 19. Dezember 2019

 

Im Herzen ein Lied

 

Im Herzen ein Lied, ein Lied in mir,

ein Lied sing ich vor Dir, denn Du schenkst

Freiheit, die mich wieder tanzen lässt.

 

Und auch wenn es Nacht wird, sing ich, Herr,

zu Dir, denn Du bist so gut zu mir und Du

schenkst die Freiheit, die mich wieder tanzen lässt.

 

Nur Dein Geist macht mich wirkich frei. Du Schöpfer

stehst mir immer bei! Herr, Deine Liebe macht

mich reich, denn sie hört niemal auf, wer ist Dir gleich?

Von Herzen sing ich Dir, lob Deinen Namen, Herr!

 

Vor Deinem Thron tanze ich nun, Dir gehört, was ich bin

und all mein Tun. Von Herzen sing ich Dir, lob Deinen Namen, Herr!

 

 

 

 

Mittwoch, 18. Dezember 2019

 

Jesus sei mein Zentrum

 

Jesus, sei mein Zentrum, meine Quelle, mein Licht.

 

Jesus, sei mein Zentrum,  sei meine Hoffnung und

mein Lied.

Sei das Feuer in meinem Herzen,

sei der Wind in diesen Segeln,

sei der Grund, dass ich lebe,

Jesus, Jesus.

 

Jesus, sei meine Zukunft und mein Weg, führe mich, Jesus.

Sei das Feuer in meinem Herzen,

sei der Wind in diesen Segeln,

sei der Grund, dass ich lebe,

Jesus, Jesus.

 

 

 

 

 

 

Dienstag, 17. Dezember 2019

 

 

Näher als die Luft

 

Näher als die Luft, die mich umgibt.

Näher als die Kleidung, die auf meinem Körper liegt.

Näher als ich mir jemals vorstellen kann,

so nah bist DU, o Gott, an meinem Herzen dran.

 

Du bist der Freund, der mich am besten kennt.

DU bist die Flamme, die in meiner Seele brennt,

bist niemals fern, nein, DU bist mir nah,

immer, wenn ich rufe, bist DU für mich da.

Hautnah, der Himmel küsst die Erde hautnah,

wie ein Kristal, so klar, hautnah, wenn ich vor DIR steh,

DIR in die Augen seh, spür ich: DU bist da - hautnah.

 

Selbst, wenn ich nichts fühle, bist DU hier.

Selbst, wenn ich mal zweifle, bist DU immer noch bei mir.

Du bleibst mir auch treu, wenn ich untreu bin und

ziehst mich immer wieder zärtlich zu Dir hin.

Du tröstest mich, wenn meine Seele schreit,

bist immer da, und Du hast immer für mich Zeit.

Du bist die Kraft, die mein Leben lenkt,

die Liebe, die sich grenzenlos an mich verschenkt.

 

Hautnah, der Himmel küsst die Erde hautnah, wie ein

Kristell, so klar hautnah, wenn ich vor DIR steh, DIR in die

Augen seh, spür ich: Du bist da, hautnah...

 

Jesus mein Freund: Niemand liebt mehr als einer, der sein

                                 Leben für die Freunde gibt.

                                 und ihr seid meine Freunde,

                                 wenn ihr tut, was ich euch aufgetragen habe.

                                 Johannes 15.13-14

 

 

 

Montag, 16. Dezember 2019

 

 

Licht dieser Welt - Jesus mein Licht

 

Licht dieser Welt, Du strahlst in unserer Nacht auf,

Leuchtest den Weg, lässt uns sehn.

 

Herr, Deine Schönheit lässt mich anbeten.

Ewig werd ich vor Dir stehn.

 

Ich will Dich anbeten, will mich vor Dir beugen,

will Dir sagen, Du nur bist mein Gott.

Denn Du allein bist herrlich, Du allein bist würdig,

Du nur bist vollkommen gut zu mir.

Herr, nie begreife ich die Last, die Du am Kreuz getragen hast.

Herr, nie begreife ich die Last, die Du am Kreuz getragen hast.

Ich will Dich anbeten...

 

Herr, aller Zeiten, Du bist hoch erhaben, herrlich im Himmel erhöht.

Doch voller Demut kamst Du auf die Erde, zeigst worin Liebe besteht.

 

Ich will Dich anbeten, will mich vor Dir beugen, will Dir sagen,

Du nur bist mein Gott.

Denn Du allein bist herrlich, Du allein bist würdig,

Du nur bist vollkommen gut zu mir.

Herr, nie begreife ich die Last, die Du am Kreuz getragen hast.

Herr, nie begreife ich die Last, die Du am Kreuz getragen hast.

Ich will Dich anbeten...

 

 

Jesus, mein Licht - der das wahre Licht ist, kam in die Welt, um allen

Menschen das Licht zu bringen. Die IHN aber aufnahmen und an IHN

glaubten, denen gab ER das Recht, Kinder Gottes zu werden.

 

Johannes 1.9+12

 

 

 

 

 

Sonntag, 15. Dezember 2019

 

 

 

Trachtet nach dem, was oben ist, nicht nachdem,

was auf Erden ist.

 

Denn ihr seid gestorben, und euer Leben ist verborgen

mit Christus in Gott.

 

Wenn aber Christus, unser Leben, offenbar werden wird,

dann werdet ihr auch offenbar werden mit IHM in

Herrlichkeit. Kolosser 3.2-4

 

 

 

Samstag, 14. Dezember 2019

 

 

 

Deine Liebe

 

 

Deine Liebe ist ein verzehrendes Feuer.

Deine Liebe ist wie ein reißender Strom.

Deine Liebe ist wie ein sanfter Wind,

und ich bin dein Kind!

 

 

 

 

 

 

Freitag, 13. Dezember 2019

 

 

Bäume gepflanzt an lebend'-gen Wasser

 

Alle, die auf Jesus sehn und die Sünde meiden,

die auf graden Wegen gehn und froh am Worte bleiben.

Bäume, gepflanzt am lebend'-gen Wasser, gleichen sie,

ohne zu welken, grünen und bringen sie Früchte und Samen.

 

Denen, die sich Gottes freun,

fest in IHM gegründet,

muss ihr Tun zum Besten sein;

ihr ganzes Leben kündet:

Bäume, gepflanzt am lebend'-gen Wasser, gleichen sie,

ohne zu welken, grünen und bringen sie Früchte und Samen.

 

Wer an Gott nicht glaubt, der gleicht

leichter Spreu im Winde,

und sein Ziel bleibt unerreicht;

nicht so bei Gottes Kindern:

Bäume, gepflanzt am lebend'-gen Wasser, gleichen sie,

ohne zu welken, grünen und bringen sie Früchte und Samen.

 

Denn die Wege ohne Gott

führen ins Verderben.

Die erlöst sind durch den Tod Jesu,

sind Gottes Erben:

Bäume gepflanzt am lebend'-gen Wasser, gleichen sie,

ohne zu welken, grünen und bringen sie Früchte und Samen.

 

nach Psalm 1

 

 

 

Donnerstag, 12. Dezember 2019

 

 

Vater wir beten an

 

Vater, wir beten an, Vater, wir beten an.

Du gabst den Sohn, um uns zu erlösen.

Vater, wir beten an.

 

Jesus, wir stehn vor Dir, Jesus wir stehn vor Dir,

um Deine Liebe recht anzuschauen.

Jesus, wir stehn vor Dir.

 

Heiliger Geist der Kraft, Heiliger Geist der Kraft,

Du bist der Beistand und unser Tröster,

Heiliger Geist der Kraft.

 

 

 

Mittwoch, 11. Dezember 2019

 

 

Hör seinen Ruf und komm

 

Der Herr lädt zu seinem Festmahl ein,

hör seinen Ruf und komm!

Sag nicht, ich hab' was andres vor

und darum keine Zeit, du weißt ja nicht,

was du versäumst, was Gott für dich bereit.

 

Sag nicht, ich bin zu müde heut,

ich ruh mich lieber aus.

Du hast nicht Frieden ohne IHN,

drum ruh in Seinem Haus.

 

Sag nicht, es sind genug schon da,

auf mich kommt's doch nicht an.

Der Herr braucht grade dich,

nicht irgendjemand irgendwann.

 

Sag nicht, ich tauge nichts vor Gott

und kann auch gar nicht viel.

Sag: Herr, hier bin ich! Ich komm' gern!

Du führst mich ja zum Ziel.

 

 

 

Dienstag, 10. Dezember 2019

 

 

 

Den glimmenden Docht löscht ER nicht aus

 

nach Jesaja 42.3:

 

Den glimmenden Docht löscht ER nicht aus,

das zerstoßene Rohr  knickt ER nicht um.

Jesus heilt, die zerbrochenen Herzens sind,

denn ER, unser Gott, hat uns lieb!

 

Den Sünder, der kommt, richtet ER auf,

das verlorene Schaf trägt ER nach Haus.

Jesus heilt, die zerbrochenen Herzens sind,

denn ER, unser Gott, hat uns lieb.

 

Den Blinden am Weg schenkt ER sein Licht,

und dem Zweifelnden zeigt ER Sein Gesicht.

Jesus heilt, die zerbrochenen Herzens sind,

denn ER, unser Gott, hat uns lieb.

 

Wer weint über sich, dem ist ER nah,

wer am Kreuz nach IHM ruft, findet IHN da.

Jesus heilt, die zerbrochenen Herzens sind,

denn ER, unser Gott, hat uns lieb.

 

Den glimmenden Docht löscht ER nicht aus.

 

 

 

Montag, 9. Dezember 2019

 

Wartet auf den Herrn

 

Wartet auf den Herrn,

wartet auf den Herrn,

wartet auf den Herrn,

denn ER kommt zu dir.

 

Siehe, dein König kommt,

siehe, dein König kommt,

siehe, dein König kommt.

ja ER kommt zu dir.

 

Darum freue dich sehr,

darum freue dich sehr,

darum freue dich sehr,

denn ER kommt zu dir.

 

Darum juble laut,

darum juble laut,

darum juble laut,

denn ER kommt zu dir.

 

 

 

 

 

Sonntag, 8. Dezember 2019

 

Komm, Herr, Heiliger Geist!

 

Komm, Herr, Heiliger Geist! Kehre bei uns ein. Nur durch Dich

können wir Gottes Tempel sein.

Komm , Herr, Heiliger Geist! Kehre bei uns ein. Nur durch Dich

können wir Gottes Boten sein.

 

Mach uns durch Deine Kraft Jesus Christus gleich. Lass uns lebendige

Steine sein hier schon in Gottes Reich.

 

Lass uns durch Deine Kraft Gottes Werke tun.

Hilf, dass wir in allen Dingen ganz in Seinem Willen ruhn.

 

Danke, Heiliger Geist, Deine Liebe ist groß,

du betest für uns, trittst für uns ein, lässt uns nie wieder los.

 

 

 

Samstag, 7. Dezember 2019

 

Macht hoch die Tür

 

Macht hoch die Tür, die Tor macht weit, es kommt der Herr

der Herrlichkeit, ein König aller Königreich, ein Heiland aller

Welt zugleich, der Heil und Leben mit sich bringt, der halben

jauchzt, mit Freuden singt. Gelobet sei mein Gott, mein

Schöpfer reich an Rat....

 

Komm , o mein Heiland Jesu Christ, meins Herzens Tür Dir

offen ist. Ach zieh mit Deiner Gnade ein, Dein Freundlichkeit

auch uns erschein.

Dein Heiliger Geist uns führ und leit den Weg zur ewgen Seligkeit.

Dem Namen Dein, o Herr, sei ewig Preis und Ehr. Amen

 

 

 

Freitag. 6. Dezember 2019

 

Das Geheimnis eines gottgefälligen Lebens

 

Wenn jemand Probleme mit den guten christlichen Eigenschaften hat, wie Selbstbeherrschung, Frömmigkeit und Bruderliebe, dann liegt das nicht an mangelnder Disziplin, wie Prediger raten, sondern ganz einfach, dass sie vergessen haben, dass sie selbst rein geworden sind von ihren früheren Sünden. Sie haben die Hauptaussage des neuen Bundes vergessen, dass sie selbst Vergebung aller Sünden erworben haben.

 

Mein Freund, wenn du dich täglich daran erinnerst, dass du von all deinen Sünden gereinigt worden bist, wirst du immer mehr von diesen christlichen Eigenschaften aufweisen. Dein Herz wird von Selbstbeherrschung, Frömmigkeit, Geduld, Bruderliebe und Liebe überfließen.

 

Bet auf diese Weise jeden Tag und freue dich an deiner Vergebung:

 

Lieber Vater, ich danke dir für das Kreuz Jesu. Ich danke Dir, dass mir wegen Jesu Blut heute alle meine Sünden vergeben sind - vergangene, gegenwärtige und zukünftige. Heute bist Du gnädig gegenüber meiner Ungerechtigkeit und wirst Dich an keine meiner Sünden und Gesetzlosigkeiten mehr erinnern. Du siehst mich als vollkommen gerecht an, nicht aufgrund dessen, was ich getan haben, sondern wegen Jesus. Ich bin überreich gesegnet, höchst begünstigt und innig geliebt von Dir. Amen

 

Das Geheimnis hinter jedem gottgefälligen Mann und jeder gottesfürchtigen Frau ist ihr Glaube an die Wahrheit, dass ihnen vergeben wurde.

Wenn Gott sagt, dass ER barmherzig ist und dass alle deine Sünden vergeben sind, dann nimm IHN beim Wort. Sei dir deiner Vergebung bewusst, auch wenn du etwas Falsches gesagt, getan oder den falschen Gedanken gehabt hast. Das Blut Jesu wäscht dich kontinuierlich. So erlebst du Sieg über Sünde. Amen

 

 

 

Donnerstag, 5. Dezember 2019

 

Glauben kommt vom Hören

 

Gott führt nicht Buch über alle deine Fehler. Weil ER gnädig gegenüber deiner Ungerechtigkeit ist und deiner Sünden und Gesetzlosigkeiten nicht mehr gedenken wird. Das ist die Hauptaussage des neuen Bundes der Gnade!

 

Das ist kein Freibrief zu sündigen: "Jetzt kann ich so richtig sündigen!", nachdem er die Gnade unseres Herrn Jesus empfangen hat; so eine Person ist mir noch nicht begegnet. Wohl aber Menschen, die aufgegeben haben, weil sie die Anforderungen des Gesetzes nicht erfüllen konnten.

Wie auch - kein Mensch konnte das Gesetz erfüllen. Gott Jesus Christus hat es für uns erfüllt am Kreuz von Golgatha. Durch Sein Blut sind wir erlöst, befreit, gerechtfertigt - der einzige Weg gerecht zu werden, wenn wir glauben. Glauben kommt vom Hören! Je mehr wir vom Evangelium hören und Jesus Christus kennenlernen, umso größer wird unser Glaube und unser Vertrauen zu Jesus. Wir werden IHN lieben, der Sein Leben für uns hingegeben hat, damit wir leben können.

 

Römer 8.1+2: So gibt es nun keine Verdammnis für die, die in Christus Jesus sind, die nicht nach dem Fleisch leben, sondern nach dem Geist.

Denn das Gesetz des Geistes des Lebens in Christus Jesus hat mich freigemacht vom Gestz der Sünde und des Todes.

 

 

 

 

 

 

Mittwoch, 4. Dezember 2019

 

Die Hauptaussage des neuen Bundes

 

Hebräer 8.8-12: Siehe, es kommen Tage, spricht der Herr, da ich ...

einen neuen Bund schließen werde, nicht wie der Bund, den ich ihren

Vätern gemacht habe an dem Tag, als ich sie bei der Hand nahm, um sie aus dem Land Ägypten zu führen... sondern das ist der Bund, den ich...

schließen werde nach diesen Tagen... Ich will ihnen meine Gesetze in den Sinn geben und sie in ihre Herzen schreiben und will ihr Gott sein, und sie sollen mein Volk sein... denn ich werde gnädig sein gegen ihre Ungerechtigkeiten, und an ihre Sünden und ihre Gesetzlosigkeiten werde ich nicht mehr gedenken.

 

Ich werde gnädig sein gegen ihre Ungerechtigkeiten, und an ihre Sünden und ihre Gesetzlosigkeiten werde ich nicht mehr denken. Es ist ratsam die auswendig zu lernen, denn sie ist die hauptsächliche und endgültige Aussage des neuen Bundes!

 

Wenn du also von den Fehlern deiner Vergangenheit niedergedrückt wirst, renne zu Gott und lehne dich an seine Gnade! Warum? Weil er gnädig gegenüber deiner Ungerechtigkeit ist und deiner Sünden und Gesetzlosigkeiten nicht mehr gedenken wird. Das ist die Hauptaussage des neuen Bundes der Gnade!

 

 

 

 

 

 

 

Dienstag, 3. Dezember 2019

 

Das Evangelium weckt Glauben

 

Apostelgeschichte 14.8-10: Und es war ein Mann in Lystra, der hatte kraftlose Füße und musste sitzen; denn er war lahm von Mutterleibe an und hatte noch nie gehen können.

Der hörte Paulus reden. Und als dieser ihn ansah und merkte, dass er Glauben hatte, ihm könne geholfen werden, sagte er mit lauter Stimme: "Stelle dich aufrecht auf deine Füße!" Und er sprang auf und ging umher.

 

Paulus hatte seine Hände nicht auf den Mann gelegt, um ihn zu heilen. Es gab keinen Aufruf für die, die Heilung wollten. Der Glaube, geheilt zu werden, kam einfach durch das Hören des Evangeliums von Jesus Christus.

 

Das ist die Kraft, die aus dem Hören kommt, aus dem Hören des Evangeliums von Jesus Christus. So entsteht Glaube! Je mehr du über Jesus hörst, desto mehr empfängst du von Seiner Gnade. Und je mehr Offenbarung du über sein vollbrachtes Werk empfängst, desto mehr Glauben wird dir zuteil - für jede noch so scheinbar unmögliche Lage!

 

 

 

Montag, 2. Dezember 2019

 

Was hat Paulus gepredigt?

 

Apostelgeschichte 13.37-39: Den (Jesus) aber Gott auferweckt hat, der hat die Verwesung nicht gesehen.

So sei euch nun kund, ihr Männer und Brüder, dass euch durch ihn Vergebung der Sünden verkündet wird; und von allem, wovon ihr durch das Gesetz Moses nicht gerechtfertigt werden konntet, ist in IHM (Jesus) jeder. der glaubt, gerechtfertigt.

 

Die Kraft des Evangeliums, das Paulus predigte, liegt in der Vergebung aller Sünden für  j e d e n, der glaubt. Es gibt keine andere Qualifikation, um deine Sünden vergeben zu bekommen.

Der alte Bund beruhte auf Rechtfertigung durch Werke - Gehorsam gegenüber den zehn Geboten - . Du musstest etwas leisten, um Vergebung zu bekommen. Aber der neue Bund der Gnade beruht gänzlich auf Rechtgertigung durch Glauben, Glauben an Jesus Christus.

Das ist ein radikaler Unterschied und die gute Nachricht: Alle, die an Jesus Christus glauben, empfangen Vergebung für alle ihre Sünden und sind von allem gerechtfertigt.

 

Der Glaube an Heilung kommt nicht nur davon, wenn man Lehre über Heilugn hört. Es kann auch reichen, ganz einfach das Evangelium  zu hören!

 

Das ist eine frohe Botschaft! Es gibt keine bessere als diese! Halleluja!

 

 

 

Sonntag, 1. Dezember 2019

 

Wir sagen euch an...

 

Wir sagen euch an den lieben Advent.

Sehet die erste Kerze brennt!

Wir sagen euch an eine heilige Zeit.

Machet dem Herrn den Weg bereit.

 

Freut euch ihr Christen, freuet euch sehr!

Schon ist nahe der Herr.

 

 

 

Samstag, 30. November 2019

 

 

In Christus bist du die Gerechtigkeit Gottes!

 

Das Gesetz wurde gegeben, doch die Gnade und Wahrheit kamen durch Jesus Christus. Die Gnade kam als Person. Die Wahrheit ist auf der Seite der Gnade und nicht auf der des Gesetzes. Gottes Wort sagt: Wenn du die Wahrheit erkennst, wird dich die Wahrheit frei machen.. Gnade ist die Wahrheit, die dich frei machen wird. Römer 6.14 steht: Die Sünde hat die Macht über euch verloren, denn ihr steht nicht mehr unter dem Gesetz, sondern seid durch Gottes Gnade frei geworden.

 

Es gibt auch Christen, die meinen, dass du durch Gnade gerecht geworden bist, aber nun das Richtige tun musst, um das Gesetz einzuhalten, um weiterhin gerecht zu sein. Das sei praktische Gerechtigkeit.

 

Paulus hat nie so etwas gepredigt. Es gibt nur eine Gerechtigkeit in Jesus Christus. Du musst nicht deine Gerechtigkeit erwerben und verdienen. Gerechtigkeit ist ein Geschenk.

 

Es gibt nichts, was du tun kannst, damit Gott dich mehr liebt, und es gibt nichts, was du tun kannst, damit Gott dich weniger liebt.

Alle deine Sünden - vergangene, gegenwärtige und zukünftige - wurden durch das kostbare Blut Jesu Christi weggewaschen, wenn du an Jesus glaubst und dich IHM anvertraust.

Du bist nicht mit deiner eigenen Gerechtigkeit bekleidet, sondern mit Jesu vollkommener Gerechtigkeit.

 

 

 

Freitag, 29. November 2019

 

 

Gott segnet dich nicht, weil du gut bist.

 

Gott segnet dich nicht, weil du gut bist, sondern weil ER gut ist. Gnade gründet sich auf Seine Treue und Güte zu dir. Sie ist nicht von deiner Leistung abhängig, sondern beruht auf Seiner unverdienten Gunst.

 

Wenn sie davon abhängig wäre, wie gut du bist, dann würde sie nicht länger auf Gnade beruhen, sondern auf dem System des Gesetzes. Es wäre dann "verdiente Gunst". Das ist der Unterschied zwischen dem alten Bund des Gesetzes und dem neuen Bund der Gnade.

 

Das Gesetz ist verdiente Gunst: Wenn du den Geboten vollständig gehorchst, wirst du gesegnet werden.

Gnade ist unverdiente Gunst: Jesus gehorchte Gott vollständig, und du wirst gesegnet werden, indem du an IHN glaubst.

 

Freund, bist du abhängig von dem, was du tust oder bist du abhängig von dem, was Jesus getan hat? Gott hielt den alten Bund (das Gesetz) für mangelhaft und das aus gutem Grund. Hebräer 8,7-8

 

Gnade ist kein Unterrichtsstoff im Lehrplan einer Bibelschule oder Universität. Gnade ist das Evangelium, die frohe Botschaft.

Gnade ist keine Theologie. Sie ist kein Doktrin. Gnade ist eine Person und ihr Name ist Jesus Christus. Deshalb will der Herr, dass du die Fülle der Gnade empfängst, denn die Fülle der Gnade zu haben, heißt, die Fülle von Jesus zu haben.

 

In manchen christlichen Kreisen wird um Vorsicht beim Thema Gnade gebeten. Sie gehen auf höchste Alarmbereitschaft!  Aber wenn Jesus Christus die Fülle der Gnade ist, ist das nicht das Erstrebenswerteste, was man empfangen kann? Ich will alles von Jesus empfangen, was ER für mich hat, ganz unverdient. Amen

 

 

 

 

 

 

Donnerstag, 28. November 2019

 

 

Der Ankläger ist besiegt worden

 

Jesus hat den Schuldschein gegen uns vernichtet, der uns durch Vorschriften belastete, und hat ihn aus der Mitte getan, indem er ihn ans Kreuz nagelte, und hat die Fürstentümer und die Gewalten entwaffnet und sie öffentlich bloßgestellt, als er selbst einen Triumpf über sie vollbrachte.

Kolosser 2.14-15

 

Sobald das Gesetz an Jesu Kreuz genagelt war, wusste Gott, dass es nicht länger die Kraft hatte einen Menschen zu verdammen, solange er an Jesus glaubte. Das Gesetz verdammt immer und hält die Menschen von Gott fern. Deshalb benutzt der Teufel es als Waffe, um die Menschen von Gott weiter zu entfremden.

 

Das Gesetz ist heilig, gerecht und gut, aber es hat nicht die Kraft, dich heilig, gerecht und gut zu machen. Es zeigte dem Menschen - gleich wie ein Spiegel - wie erlösungsbedürftig er ist.  Nur das Blut Jesu macht dich heilig, gerecht und gut. Das Gesetz ist von Gott höchstpersönlich und wurde gegeben, um die Menschen ans Ende ihrer Möglichkeiten zu bringen, damit sie in ihrer Verzweiflung erkennen, dass sie Jesus brauchen. Wegen des Gesetzes kann kein Mensch sagen, er sei kein Sünder, und auch keiner kann sagen, dass er Jesus nicht brauche.

 

Wenn der Feind dich angreift, benutzt er das Gesetz mit Lügen: "Du willst Christ sein? Du bist ein Heuchler! etc.

Sobald du die Stimme des Anklägers hörst, darfst du sagen:

"Ich bin die Gerechtigkeit Gottes durch Jesus Christus!"

 

Nur das vollbrachte Werk Jesu kann uns Erfüllung, Vollständigkeit und Frieden bringen.

 

 

 

 

 

Mittwoch, 27. November 2019

 

Jesus erfüllte das Gesetz

 

Unser Gott kam, starb einen grausamen Tod am Kreuz und bezahlt mit seinem eigenen Leben die volle Sündenschuld, damit du und ich heute im Leben herrschen können.

 

Das Gesetz und die Gnade kann man nicht mischen. Wann immer du das Gesetz Mose wieder zwischen dich und Gott stellst, leugnest du das vollbrachte Werk Jesu, denn wenn Gerechtigkeit durch das Gesetz kommen könnte, wäre Christus umsonst gestorben. Galater 2.21

 

Der Tod Jesu erfüllte die gerechten Forderungen des Gesetzes des alten Bundes. Gottes Wort sagt uns, dass der Schuldbrief mit seinen Forderungen ans Kreuz genagelt wurde. Kolosser 2.14.

 

Jesus kam, um alle Forderungen des Gesetzes an unserer Stelle zu erfüllen, sodass der Weg zu Gott jetzt frei ist. Hallelujah!

 

 

 

Dienstag, 26. November 2019

 

 

Berufung

 

Was ist deine größte Berufung? Ist es deine Familie, die Mission?

Die größte Berufung in deinem Leben ist es ein Anbeter zu sein.

Über den Tod hinaus, werden wir unseren Retter, Jesus Christus, 

auch im Himmel anbeten und IHM danken, für alles, was ER für uns 

getan hat.

 

Es geht nur um Jesus und Sein vollendetes Werk!

 

Denn das Gesetz wurde durch Mose gegeben. Gottes Gnade und 

Wahrheit aber kamen durch Jesus Christus. Johannes 1.17

Die Wahrheit steht auf der Seite von der Gnade und nicht auf der Seite

des Gesetzes.

Die Gnade ist persönlich und kam als Person - die Person Jesu Christi.

Das Gesetz ist unpersönlich, kalt und hart. Die Gnade ist sanftmütig 

und warmherzig. Gnade ist keine Lehre oder Doktrin, Gnade ist eine

Person und zu einer Person kann man Beziehung haben.

 

Gott ist ein Gott der Liebe und ER sehnt sich danach eine innige

Beziehung mit dir und mir zu haben. Das macht das Christentum so

einzigartig.

 

 

 

Montag, 25. November 2019

 

Das vollendete Werk Jesu

 

Nur Jesu Werk ist ein vollendetes Werk. Aber Jesus hat sich nicht nur zur Rechten des Vaters gesetzt, sondern ER hat es auch geschafft, dass wir mit IHM sitzen!

 

Gott aber, der reich ist an Barmherzigkeit, hat um Seiner großen Liebe willen, womit ER uns geliebt hat, auch uns die wir in den Vergehen tot waren, mit dem Christus lebendig gemacht - aus Gnade seid ihr gerettet worden - und hat uns mit auferweckt und mitsitzen lassen in der Himmelswelt in Christus Jesus.

 

Denn aus Gnade seid ihr gerettet worden durch den Glauben, und das nicht aus euch: Es ist Gottes Geschenk, nicht aus Werken, damit sich niemand rühmen kann. Epheser 2.4-9

 

Jesus hat das ganze Werk an unserer Stelle am Kreuz vollbracht und sitzt jetzt zur rechten Hand Gottes. Weil alles für dich und mich vollbracht wurde, bedeutet das, dass wir aufhören können uns auf unsere eigenen Anstrengungen zu verlassen, Gottes Segnungen in unserem Leben zu verdienen und uns für sie zu qualifizieren. Du kannst dich mit Jesus zur rechten Hand des Vaters setzen!

 

 

 

 

 

 

Sonntag,24. November 2019

 

 

Empfangen

 

Wenn wir im Leben durch Jesus Christus herrschen sollen, dann müssen wir zwei Dinge von IHM empfangen: den Überfluss der Gnade und das Geschenk der Gerechtigkeit.

 

Der Mensch denkt, dass er sich Gottes Gunst und Segen verdienen, erarbeiten und sich ihrer würdig erweisen muss, um von Gott gesegnet zu werden.. Der Mensch denkt, der Segen Gottes gründe sich auf seine eigenen Leistungen und Anstrengungen, den guten Werken.

 

Die Wege Gottes entsprechen nicht diesem Denken. Bei Gott geht es nicht darum, was wir etwas leisten, sondern wir sollen empfangen, was Jesus am Kreuz von Golgatha für uns erworben hat. Wir können nicht mit Jesus herrschen, wenn wir Gnade und Gerechtigkeit erarbeiten müssen. Viele Christen leben noch unter dem Leistungsprinzip. Wir dürfen uns ausstrecken und unverdient empfangen: Gottes Herrlichkeit, Seine Liebe, Sein Friede, Heilung, Sanftmut etc.

 

Christsein hat nichts mit dem Weltsystem zu tun, das bedeutet: getan, getan, getan. Gott möchte, dass wir mit unseren Versuchen aufhören, selbst etwas zu leisten und statt dessen anfangen, die Gunst, die Segnungen und die Heilung, die Jesus am Kreuz erwirkt hat, zu empfangen. Als ER vor etwa 2000 Jahren am Kreuz hing, rief ER mit lauter Stimme: Es ist vollbracht! Johannes 19.30

Hör auf zu tun, was schon getan ist! Empfange, was Jesus getan hat.

 

 

 

 

Samstag, 23. November 2019

 

Das Geheimnis der Herrschaft im Leben liegt darin,

alles in Empfang zu nehmen, was Jesus am Kreuz

für uns getan hat.

 

Anstatt uns selbst im Leben herrschen zu sehen, sehen wir heute mehr Anzeichen dafür, dass der Tod in der Welt herrscht.

Die Bibel sagt uns, dass wegen der Übertretung des Einen - Adams Sünde in Garten Eden - der Tod anfing zu herrschen.

Es ist wichtig zu erkennen, dass unser Leben in das Leben unserer Vorfahren eingebettet ist. Du würdest nicht existieren, wenn es deinen Opa nicht gegeben hätte.

 

So sind wir nicht deshalb Sünder, weil wir sündigen, sondern wegen   Adams Sünde. Viele Gläubige denken immer noch, dass sie zu Sündern wurden, weil sie selbst Sünde begangen haben. Aber das ist nicht, was Gottes Wort sagt. Dort steht vielmehr, dass wir aufgrund der Sünde Adams Sünder sind. Ebenso sind wir im Neuen Bund gerecht gemacht - nicht, weil wir gerechte Taten vollbringen, sondern wegen des Gehorsams des Einen - Jesus am Kreuz.

 

Das Geheimnis, im Leben zu herrschen, liegt deshalb darin, alles zu empfangen, was Jesus für uns am Kreuz vollbracht hat.

 

 

 

Freitag, 22. November 2019

 

Unsere Bestimmung zum Herrschen

 

Wir sind bestimmt, um in unserem Leben zu herrschen.

Wir dürfen uns an Wohlstand, Gesundheit und an einem Leben im Sieg erfreuen.

Es ist nicht der Wille des Herrn, dass wir ein Leben der Niederlage, Armut und des Versagens führen.

Jesus hat uns berufen, der Kopf und nicht der Schwanz zu sein.

 

Was auch immer unser Beruf oder Berufung ist, wir sind bestimmt im Leben zu herrschen, weil Jesus der Herr unseres Lebens ist!

 

Freund, wenn du im Leben herrschst, dann herrschst du über Sünde, herrschst über die Mächte der Finsternis und herrschst über Depression, über Armut, über jeden Fluch und über jede Krankheit und jedes Leiden. Du herrschst über den Feind und all seine Kniffe und Tricks, aber nicht über andere Menschen für die, Jesus, gestorben ist.

 

Die Kraft zum Herrschen hat nichts mit deiner Familiensituation zu tun, wie reich du bist oder gebildet, dein Aussehen oder deinem Bankkonto.

Die Kraft zum Herrschen ist ganz allein auf Jesus Christus gegründet. Ohne IHN in deinem Herzen zu haben, kannst du nichts tun.

 

Denn wenn infolge der Übertretung des Einen der Tod zur

Herrschaft kam durch den einen, wie viel mehr werden die,

welche den Überfluss der Gnade und das Geschenk der Gerechtigkeit empfangen, im Leben herrschen durch den Einen, Jesus Christus!

Römer 5.17

 

 

 

Donnerstag, 21. November 2019

 

Fürchte dich nicht

 

Fürchte dich nicht, denn du bist mein,

fürchte dich nicht, denn du bist mein,

ich habe dich erlöst.

 

Wer auf den Herrn im Glauben harrt,

wer auf den Herrn im Glauben harrt,

fährt auf mit neuer Kraft.

 

Selig aus Gnaden darst du sein,

selig aus Gnaden darfst du sein,

die Gabe Gottes ist's.

 

Wer überwindet freue sich,

wer überwindet, freue sich,

er soll mein Erbe sein.

 

Wer mein Wort hält, lebt ewiglich,

wer mein Wort hält, lebt ewiglich,

und siehet nicht den Tod.

 

 

 

 

 

20. November 2019

 

Ich möcht' , dass einer mit mir geht.

 

Ich möcht, dass einer mit mir geht,

der's Leben kennt, der mich versteht,

der mich zu allen Zeiten kann geleiten.

Ich möcht, dass einer mit mir geht.

 

Ich wart, dass einer mit mir geht,

der auch im Schweren zu mir steht,

der in den dunklen Stunden, mir verbunden.

Ich wart, dass einer mit mir geht.

 

Es heisst, dass einer mit mir geht,

der's Leben kennt und mich versteht,

der mich zu allen Zeiten kann geleiten.

Es heisst, dass einer mit mir geht.

 

Sie nennen ihn den Herren Christ,

der durch den Tod gegangen ist;

ER will durch Leid und Freuden mich

geleiten. Ich möcht, dass einer mit mir geht.

 

 

 

 

 

 

 

Dienstag, 19. November 2019

 

 

Fülle uns frühe mit Deiner Gnade,

so wollen wir rühmen und fröhlich sein!

Fülle uns frühe, mit Deiner Gnade, fülle

Du uns, o Herr!

 

Herr, tue meine Lippen auf, dass mein

Mund Dein Lob verkündige!

 

Herr, öffne meine Ohren weit,

dass ich höre, wie ein ein Jünger hört!

 

Herr, tue meine Augen auf,

dass ich sehe, wie Du Wunder wirkst!

 

Fülle uns frühe mit Deiner Gnade,

so wollen wir rühmen und fröhlich sein!

Fülle uns frühe, mit Deiner Gnade, fülle

Du uns, o Herr!

 

Text nach Psalm 90,14

 

 

 

Montag, 18. November 2019

 

Herr, zu wem sollen wir gehen?

Du hast Worte des ewigen Lebens;

und wir haben geglaubt und erkannt,

dass Du der Christus bist,

der Sohn des lebendigen Gottes.

 

Johannes 6.68

 

 

 

 

Sonntag, 17. November 2019

 

Jesus ist Gottes Sohn

 

Jesus antwortete ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch:

der Sohn kann nichts aus sich selber tun, sondern was ER den

Vater tun sieht; denn was dieser tut, das tut in gleicher Weise auch

der Sohn.

 

Denn der Vater hat den Sohn lieb und zeigt IHM alles, was ER tut,

und wird IHM noch größere Werke zeigen als diese, sodass ihr euch

wundern werdet.

 

Denn wie der Vater die Toten auferweckt und sie lebendig macht, so

macht auch der Sohn lebendig, die ER will.

 

Denn der Vater richtet niemanden; sondern das ganze Gericht hat ER

dem Sohn übergeben, damit sie alle den Sohn ehren. Wer den Sohn nicht ehrt, der ehrt den Vater nicht, der ihn gesandt hat.

 

Wahrlich, wahrlich , ich sage euch: Wer mein Wort hört und dem glaubt,

der mich gesandt hat, der hat ewiges Leben und kommt nicht ins Gericht,

sondern er ist vom Tod zum Leben hindurchgedrungen...

 

Johannes 5. 19-24

 

 

Samstag, 16. November 2019

 

Der gute Hirte

 

Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie,

und sie folgen mir;

und ich gebe ihnen ewiges Leben; und sie werden niemals

umkommen, und niemand wird sie aus meiner Hand reißen.

 

Mein Vater, der sie mir gegeben hat, ist größer als

alle; und niemand kann sie aus meines Vaters Hand reißen.

 

Ich und der Vater sind eins. Johannes 10.27-30

 

 

 

Freitag, 15. November 2019

 

Die Heilung eines Kranken am Teich Betesda

 

Es war aber dort ein Mensch, der lag achtunddreißig Jahre krank.

Als Jesus den liegen sah und vernahm, dass er schon so lange

gelegen hatte, spricht ER zu ihm: "willst du gesund werden?"

 

Der Kranke antwortete IHM: "Herr, ich habe keinen Menschen, der mich  in den Teich bringt, wenn das Wasser sich bewegt, wenn ich aber hinkomme, so steigt ein anderer vor mir hinein."

 

Jesus spricht zu ihm: "Steh auf, nimm dein Bett und geh hin!"

Und sogleich wurde der Mensch gesund und ging hin.

 

Es war aber an dem Tag Sabbat. Da sprachen die Juden zu dem, der gesund geworden war: Es  ist heute Sabbat; du darfst dein Bett nicht tragen.

 

Er antwortete ihnen: Der mich gesund gemacht hat, sprach zu mir: nimm dein Bett und geh hin!

Da fragten sie ihn: wer ist der Mensch, der zu dir gesagt hat: Nimm dein Bett und geh hin?

Der aber gesund geworden war, wusste nicht, wer es war., denn Jesus war entwichen, da so viel Volk an dem Ort war...

 

Johannes 5, 8-13

 

 

 

Donnerstag, 14. November 2019

 

 

Was muss ich tun, um gerettet zu werden?

 

Was muss ich tun, damit ich gerettet werde?

Glaube an den Herrn Jesus Christus, dann

wirst du und dein Haus gerettet werden!

 

Apostelgeschichte 16.30+31

 

 

 

 

 

Dienstag, 12. November 2019

 

Jesus und der Vater sind eins

 

Jesus sagt: "Ich habe ihnen Dein Wort gegeben und die

Welt hat sie gehaßt, denn sie sind nicht von der Welt, wie

auch ich nicht von der Welt bin.

Ich bitte dich nicht, dass Du sie aus der Welt nimmst,

sondern dass Du sie bewahrst vor dem Bösen. Sie sind

nicht von der Welt, wie auch ich nicht von der Welt bin.

Heilige sie in der Wahrheit, Dein Wort ist die Wahrheit.

Wie Du mich gesandt hast in die Welt, so sende ich sie

auch in die Welt.

 

Ich heilige mich selbst für sie, damit auch sie geheiligt

seien in der Wahrheit.

Ich bitte aber nicht allein für sie, sondern auch für die,

die durch ihr Wort an mich glauben werden, damit sie

alle eins seien. Wie Du, Vater, in mir bist und ich in Dir, so

sollen sie auch in uns eins sein, damit die Welt glaube, dass

Du mich gesandt hast.

Und ich habe ihnen die Herrlichkeit gegeben, die Du  mir

gegeben hast, damit sie eins seien, wie wir eins sind."

 

Johannes 17.14-22

 

 

 

Montag, 11. November 2019

 

 

Ich habe dich je und je geliebt

 

Der Herr ist mir erschienen von ferne: Ich habe dich je und je

geliebt, darum habe ich dich zu mir gezogen aus

lauter Güte. Jeremia 31.3

 

 

 

Sonntag, 10. November 2019

 

Ich sorge für dich

 

Ich sorge für dich. Ich habe dich nicht erschaffen , damit du unter anderen Menschen leidest, obwohl das nicht vermeidbar ist.

Mein Sohn, Jesus, war mit Widerstand, Ablehnung, Beschimpfung und Hass konfrontiert. Ich habe das erlaubt, weil ich dich so liebe.

 

Du siehst, mein Kind, ich möchte dich von Auswirkungen der Sünde,  Mißerfolg und Angst freisetzen. Ich möchte, dass du fähig bist mein Leben, wirkliches Leben zu empfangen. Lasse es zu dich zu lieben und geliebt zu werden, ohne Furcht vor Verletzungen oder Ablehnung.

Als ich über dich wachte, sah ich deine Verletzungen und ich entschloss mich, dich näher zu Jesus zu bringen, denn wenn du nahe bei Jesus bist, dann bist du auch nahe bei mir.

 

Glaube nicht, dass mich deine Nöte nicht bewegt hätten, ich musste

warten bis du mir die Zeit und Gelegenheit geben würdes, dass ich dich frei setzen kann von allen Dingen, die diese Verletzungen und Misserfolge verursacht haben.

 

Ich habe oft zu dir  in Liebe gesprochen, aber du hast es nicht angenommen, was ich sagte.  Ich habe zu dir durch andere geredet, aber du hast dich geweigert zu hören.

Ich freue mich, dass du jetzt zu meinen Füßen sitzt und mir erlaubst, dass ich dir Verständnis für meine Liebe gebe. Ich möchte mit dir reden von Herz zu Herz.

 

 

 

 

 

Samstag, 9. November 2019

 

Mache dich auf

 

Mache dich auf , werde licht!

Denn dein Licht kommt, und

die Herrlichkeit des Herrn geht

auf über dir.

 

Denn siehe, Finsternis bedeckt

das Erdreich und Dunkel die Völker;

aber über dir geht auf der Herr,

und Seine Herrlichkeit erscheint über dir.

 

Jesaja 60.1+2

 

 

 

Freitag, 8. November 2019

 

 

Der ist wie ein Baum...

 

Der ist wie ein Baum, gepflanzt an Wasserbächen, der seine

Frucht bringt zu seiner Zeit, und seine Blätter verwelken nicht;

denn alles, was er tut, gelingt ihm gut. Psalm 1.3

 

Bild: Josephine Hagenlocher (entstanden im Atelier)

 

 

 

Donnerstag, 7. November 2019

 

 

Der Herr ist mein Hirte...

 

Der Herr ist mein Hirte; mir wird nichts mangeln.

Er weidet mich auf einer grünen Aue und führt mich

zum frischen Wasser.

ER erquickt meine Seele; ER führt mich auf rechter

Straße wegen seines Namens...

Psalm 23.1-3

 

 

 

Mittwoch, 6. November 2019

 

Ernte - Erweckung

 

Jesus sagt: Siehe, ich sage euch: Hebt eure Augen  auf  und

seht auf die Felder, denn sie sind reif zur Ernte.

 

Wer erntet, empfängt schon seinen Lohn und sammelt Frucht

zum ewigen Leben, damit sich miteinander freuen, der da sät

und der da erntet.

 

Denn hier ist der Spruch wahr. Der eine sät, der andere erntet.

Ich habe euch gesandt, zu ernten, wo ihr nicht gearbeitet habt;

andere haben gearbeitet und euch ist ihre Arbeit zugute gekommen.

Johannes 4. 15-18

 

 

 

Dienstag, 5. November 2019

 

Gebet für deine Errettung

 

Wenn du alles empfangen willst, was Jesus für dich getan hat, und IHN zu deinem Herrn und Retter machen möchtest, bete bitte dieses Gebet:

 

Herr Jesus, danke, dass Du mich liebst und für mich am Kreuz

gestorben bist. Dein kostbares Blut wäscht mich rein von jeder

Sünde. Du bist mein Herr und Retter, jetzt und in Ewigkeit.

 

Ich glaube, dass Du von den Toten auferstanden bist und lebst.

Durch Dein vollbrachtes Werk bin ich nun ein geliebtes Kind Gottes

und mein Zuhause ist der Himmel. Danke, dass Du mir das ewige

Leben schenkst und mein Herz mit Deinem Frieden und Deiner

Freude erfüllst. Amen.

 

 

 

Montag, 4. November 2019

 

Fürchte dich nicht

 

Fürchte dich nicht, denn ich habe dich erlöst; ich habe dich bei deinem Namen gerufen; du bist mein!

 

Wenn du durchs Wasser gehst, will ich bei dir sein, damit dich die Ströme nicht überfluten; und wenn du im Feuer gehst, sollst du nicht brennen, und die Flamme soll dich nicht versengen.

 

Denn ich bin der Herr, dein Gott, der Heilige in Israel, dein Erlöser. Ich habe Ägypten für dich als Lösegeld gegeben, Kusch und Saba an deiner Stelle.

 

Weil du in meinen Augen so wert geachtet und kostbar bist und ich dich lieb habe, darum gebe ich Menschen an deiner Stelle und Völker für deine Seele. So fürchte dich nun nicht, denn ich bin bei dir. Ich will deine Nachkommen vom Osten bringen und will dich vom Westen her sammeln

 

und will zum Norden sagen: Gib her! und zum Süden: Halte nicht zurück! Bringe meine Söhne von fern her und meine Töchter vom Ende der Welt,

alle, die mit meinem Namen genannt sind, die ich geschaffen habe zu meiner Herrlichkeit und gebildet und gemacht habe. Jesaja 43.1-7
 

 

 

 

Sonntag, 3. November 2019

 

Jerusalem, Jerusalem, öffne die Tore weit...

 

 

 

Samstag, 2. November 2019

 

Allein deine Gnade genügt...

 

Allein deine Gnade genügt, die in meiner Schwachheit

Stärke mir gibt. Ich geb' Dir mein Leben und was mich

bewegt. - Allein Deine Gnade genügt.

 

Ich muss mich nicht länger um Liebe bemüh'n. Ich habe

Vertrauen zu Dir. - Du hast meine Sünde getilgt durch

Dein Blut und Gnade ist für mich genug.

 

Das Blut Jesu lässt mich gerecht vor Dir steh'n; es hat

alle Schuld gesühnt. Die Gnade hat über Gericht triumphiert,

und nun bin ich frei in Dir.

 

Allein Deine Gnade genügt, die in meiner Schwachheit

Stärke mir gibt. Ich geb' Dir mein Leben und was mich

bewegt. - Allein Deine Gnade genügt.

 

Text nach 2. Korinther 12.9

 

 

 

 

 

Freitag, 1. November 2019

 

Es geht um das Kreuz

 

Es geht nicht um den Stall,

in dem das Kind lag.

Es geht nicht um die Engel,

die an dem Tag für IHN sangen.

Es geht nicht um die Hirten oder

den weit scheinenden Stern.

Es geht nicht um die weisen Männer,

die von ferne kamen.

 

Es geht um das Kreuz,

um meine Sünde.

Es geht darum, dass Jesus

einst geboren wurde, so dass

wir wiedergeborenen werden können.

Es geht um den Stein,

der weggerollt wurde,

so, dass du und ich

wirkliches Leben haben können.

Es geht um das Kreuz.

Es geht um das Kreuz.

 

Es geht nicht um die guten Dinge,

die ich in diesem Leben getan habe.

Es geht nicht um die Schätze

oder Trophäen, die ich gewonnen habe.

Es geht nicht um die Gerechtigkeit,

die ich darin finde.

 

Es geht um das kostbare Blut,

das mich rettet von meiner Sünde.

 

nach den Ball Brothers

 

 

 

Donnerstag, 31. Oktober 2019

 

 

 

Schaue nicht zurück

 

Lukas 9.62: Wer seine Hand an den Pflug legt und sieht zurück,

der ist nicht geschickt für das Reich Gottes.

 

Freund hast du schon einmal Fotos angeschaut, die vor vielen Jahren

aufgenommen wurden? An viele erinnerst du dich vielleicht gerne,

andere Fotos stimmen dich traurig und mit einigen möchtest du nichts

mehr zu tun haben. Das Leben schreibt Geschichte.

 

Ich war in Israel und unsere Gruppe hatte Kontakt mit Überlebenden,

die die fürchterlichen Lager, Vernichtungen überlebt haben. Die

Bilder der Vergangenheit, die in einem Museum ausgestellt sind, gehen tief. Es ist unglaublich zu was ein Mensch fähig sein kann.

Deutschland selbst übertraf sich an Grausamkeiten und organisiertem

Mord.

Wir können die Vergangenheit nicht mehr ändern. Aber für die Zukunft haben wir eine Verantwortung. Sind Fremde für uns Menschen, die

unsere Hilfe brauchen. Mit Hass sind wir schlecht beraten, Hass ist

ein böser Berater, der uns die Sicht für die Liebe nimmt.

 

Für nachfolgende Generationen ist es wichtig, dass die Grausamkeiten ans Licht kommen. Die Betroffenen selbst müssen lernen vorwärts zu schauen, sonst stehen sie wie festgenagelt in ihren Erlebnissen.

 

Wir hatten zu einer Frau Kontakt, die eigentlich nie mehr mit Deutschen reden wollte. Aber dann ist sie über ihr Erlebtes hinausgewachsen. Betend haben wir ihr zugehört. Sie konnte frei aus ihrem Leben erzählen, ihrem Neuanfang in Israel, ihrer Ehe, ihren Kindern, ihren Freunden, die wie Familie sind. Ihre Augen strahlten und sie zeigte uns ihre Wohnung. Wir durften sie als Christen in die Arme nehmen und wir freuten uns mit ihr.

 

Je mehr wir unsere Vergangenheit loslassen können - durch Vergebung - um so schneller werden wir gesunden und können vorwärts gehen.

 

Jesus bietet uns an, unsere Vergangenheit mit IHM durchzuarbeiten. Ich werde nie vergessen, wie Jesus mit mir an einem einzigen Nachmittag, durch mein ganzes Leben ging. Für alles, was ER mir zeigte, konnte ich um Vergebung bitten und auch anderen vergeben; ich wurde von Verletzungen geheilt und Belastungen befreit. Alles brachte ich an Sein Kreuz und wurde eine neue Kreatur - wiedergeboren im Geist. Ich weinte und lachte abwechselnd vor lauter Glück. Ich gehe vorwärts und schaue nicht mehr zurück. Das Alte ist vergangen, Neues ist geworden.

Wer zurückschaut kann nicht frei vorwärtsgehen. Lass dich von Jesus gesund machen.

 

 

 

 

Mittwoch, 30. Oktober 2019

 

Ich will mich mit dir verloben...

 

Der Herr sagt: "Ich will mich mit dir verloben in Ewigkeit;

ich will mich mit dir verloben in Gerechtigkeit und Gericht,

in Gnade und Barmherzigkeit.

 

Ja, im Glauben will ich dich mit mir verloben, und

du wirst den Herrn erkennen."

Hosea 2.21+22

 

 

 

Dienstag, 29. Okitober 2019

 

Jesus lebt in mir!

 

Paulus sagt: Ich lebe; doch nicht mehr ich,

sondern Christus lebt in mir. Denn was ich

jetzt im irdischen Leib lebe, das lebe ich im

Glauben des Sohnes Gottes, der mich

geliebt und sich selbst für mich dahingegeben

hat. Galater 2.20

 

 

    

 

 

 

 

 

Montag, 28. Oktober 2019

 

Aufruf zur Buße

 

Joel 2,12+13: Doch auch jetzt noch spricht der Herr, bekehret euch

zu mir von ganzem Herzen mit Fasten, mit Weinen, mit Klagen!

Zerreißt eure Herzen und nicht eure Kleider und bekehret euch

zu dem Herrn, eurem Gott! Denn ER ist gnädig, barmherzig, geduldig

und von großer Güte, und es gereut ihn bald die Strafe.

 

Freund, hast du schon einmal gehört, dass Menschen sagen:" Warum lässt Gott das zu?" Bei allem, was negativ geschieht, ist das Gottes

Schuld? Ist es nicht so, dass gerade diejenigen, die Gott anklagen,

am wenigsten nach Gott fragen? Und es sind gerade die, die keine

Beziehung zu Gott haben, die genau wissen, wie ein Christ zu leben

hat. Erstaunlich!

 

Aufruf zur Buße, was heißt das? Buße heißt sich umstimmen lassen

im Denken; sich abkehren von gottlosen Gedanken und sich Gott

zuzuwenden.

Wir leben in einer gefallenen Welt. Wie durch Adam die Sünde in die

Welt gekommen ist, so ist durch das vollendete Werk Jesu Christi

am Kreuz von Golgatha, die vollkommene Erlösung in die Welt gekommen. Alle Strafe liegt auf Jesus, damit wir Menschen frei sind,

wenn wir es annehmen.

 

Freund, wende dich Jesu Christi zu und lass' dich mit IHM versöhnen.

Nimm das Gnadenangebot an.

 

Und es soll geschehen: wer den Namen des Herrn anrufen wird,

der soll gerettet werden.

 

 

 

Sonntag 27. Oktober 2019

 

 

Nimm Neuland ein!

 

Jeremia 4.3: Pflüget ein Neues und säet nicht unter die Dornen!

 

Es gibt immer Zeiten in unserem Leben, in denen wir anhalten müssen, um unser Leben neu zu überprüfen. Von was muss ich mich trennen,

was beschäftigt mich, habe ich mich verselbständigt, bin ich noch

in Gottes Willen? Ganz gleich, ob es angenehm oder unangenehm ist, muss ich mich fragen, ob ich frei bin für Gott, Seinen Willen zu

erkennen.

 

Es ist wie beim Hausputz, alles, was nicht hineingehört, muss raus - Augen zu und weg. Jesus ich möchte frei sein für Dich!

Das fängt bei den Gedanken an. Wo sind Ereignisse, die ich noch nicht

vergeben habe? Gedanken, die mich binden, Menschen, die ich los-

lassen muss, um vorwärts gehen zu können. Menschen, die ich nicht

loslassen kann, verliere ich.

 

Der Mensch neigt dazu sich an Dinge und Menschen zu klammern,

die sich bewährt haben oder die einem sehr lieb geworden sind.

Auch Beziehungen müssen unter die Lupe genommen werden.

 

Ein Schiff in Seenot muss große Ladung entsorgen, um nicht

unterzugehen. Denken wir auch an den Sämann. Wie oft haben wir

unter die Dornen gesät, weil wir Erfolg sehen wollten und dabei

standen wir Gott im Wege.

 

Menschen, mit denen wir nicht eines Sinnes sind, müssen wir loslassen.

Da sind wir keine Einheit im Gebet. Sobald ein Mensch nichts mehr

von uns annehmen kann, sind wir nicht mehr die richtige Person,

die Gott gebrauchen will. Gott hat ganz andere Möglichkeiten Menschen zu erreichen und gesund zu machen. Da müssen wir uns nicht irgendwo

festbeißen.

 

Vater, Du führst mich Deine Wege. Lass' mich Deine Wege erkennen. Ich möchte frei sein für Dich und Deinen Willen tun. Danke, Amen.

 

 

 

Samstag, 26. Oktober 2019

 

Aufruf zum Lob Gottes

 

Lobe den Herrn, meine Seele, und was in mir ist, seinen

heiligen Namen!

Lobe den Herrn meine Seele, und vergiss nicht, was ER

dir Gutes getan hat:

der dir alle deine Sünde vergibt und heilt alle deine

Gebrechen, der dein Leben vom Verderben erlöst, der

dich mit Gnade und Barmherzigkeit krönt, der deinen

Mund mit Gutem sättigt, so dass du wieder jung wirst wie

ein Adler...

 

Barmherzig und gnädig ist der Herr, geduldig und von großer

Güte...

Er handelt nicht mit uns, nach unseren Sünden und vergilt uns

nicht nach unserer Schuld.

Denn so hoch der Himmel über der Erde ist, lässt ER seine

Gnade über denen walten, die IHN fürchten.

 

So fern der Morgen vom Abend ist, lässt ER unsere Übertretung

von uns sein.

 

Wie sich ein Vater über Kinder erbarmt, so erbarmt sich der Herr

über die, die IHN fürchten... Psalm 103

 

 

 

Freitag, 25. Oktober 2019

 

Der gute Hirte

 

Jesus sagt: "Meine Schafe hören meine Stimme, und

ich kenne sie, und sie folgen mir;

 

und ich gebe ihnen ewiges Leben; und sie werden

niemals umkommen, und niemand wird sie aus meiner

Hand reißen.

 

Mein Vater, der sie mir gegeben hat, ist größer als alle;

und niemand kann sie aus meines Vaters Hand reißen.

 

Ich und der Vater sind eins." Johannes 10.27-30

 

Jesus sagt: "Wer mich gesehen hat, der hat den Vater

gesehen..."

Glaubt mir, dass ich im Vater bin und der Vater in mir ist...

 

"Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: 'Wer an mich glaubt, der

wird die Werke auch tun, die ich tue, und wird größere als

diese Tun; denn ich gehe zum Vater."

 

"Und was ihr bitten werdet in meinem Namen, das werde ich tun, damit der Vater verherrlicht wird im Sohn. Wenn ihr etwas

bitten werdet in meinem Namen, dann werde ich es tun."

Johannes 14.8-10

 

 

 

Donnerstag, 24. Oktober 2019

 

Wer sich zu Jesus bekennt...

 

Jesus sagt: "Wer sich zu mir bekennt vor den Menschen,

zu dem werde ich mich auch vor meinem himmlischen

Vater bekennen.

 

Wer mich aber vor den Menschen verleugnet, den werde

ich auch vor meinem himmlischen Vater verleugnen.

Matthäus 10.32+33

 

Jesus sagt:"Wer sein Leben festhält, der wird es verlieren;

und wer sein Leben verliert um meinetwillen, der wird es finden."

 

"Wer euch aufnimmt, der nimmt mich auf; und wer mich aufnimmt,

der nimmt den auf, der mich gesandt hat." Matthäus 10.39+40

 

 

 

Mittwoch, 23. Oktober 2019

 

Jesus am Laubhüttenfest...

 

Aber am letzten, dem großen Tag des Festes, trat Jesus

auf und rief: Wenn jemand dürstet, der komme zu mir und

trinke!

 

"Wer an mich glaubt, wie die Schrift gesagt hat, aus dessen

Leib werden Ströme von lebendigem Wasser fließen."

 

Das sagte ER aber vom Geist, den die empfangen sollten, die

an IHN glaubten; denn der Heilige Geist war noch nicht da,

weil Jesus noch nicht verherrlicht war. Johannes 7.38

 

Wenn ihr in meinem Wort bleibt, so seid ihr wahrhaftig meine

Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird

euch freimachen. Johannes 8.31+32

 

 

 

 

 

 

 

Dienstag, 22. Oktober 2019

 

Der gute Hirte

 

Der Herr ist mein Hirte; mir wird nichts mangeln.

ER weidet mich auf einer grünen Aue und führt

mich zum frischen Wasser.

ER erquickt meine Seele; ER führt mich auf rechter

Straße wegen Seines Namens.

 

Und wenn ich auch im finsteren Tal wandere,

fürchte ich kein Unglück; denn Du bist bei mir,

Dein Stecken und Stab trösten mich.

 

Du bereitest vor mir einen Tisch im Angesicht

meiner Feinde- Du salbst mein Haupt mit Öl und

schenkst mir voll ein.

 

Gutes und Barmherzigkeit werden mir ein Leben

lang folgen, und ich werde immerdar im Haus

des Herrn bleiben.

 

Psalm 23: Ein Psalm Davids.

 

 

 

Montag, 21. Oktober 2019

 

Richte, den Blick nur auf Jesus...

 

Richte den Blick nur auf Jesus,

schau auf in sein Angesicht schön,

und die Geschicke der Welt werden

blass und klein in dem Licht Seiner

Gnade gesehen.

 

 

Sonntag, 20. Oktober 2019

 

Weil Gott die Menschen liebt...

 

Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass ER  Seinen

einziggeborenen Sohn gab, damit alle, die an IHN glauben,

nicht verloren gehen, sondern das ewig Leben haben.

Johannes 3.16

 

Seit dem Sündenfall von Adam und Eva sind die Menschen von

Gott getrennt. Der Tod war in sie hineingekommen. Das war nie

die Absicht Gottes, dass seine Menschen sterben müssen und von

Krankheiten geplagt werden. In Seiner Gegenwart gibt es keine

Krankheiten. Krankheiten kommen nicht von Gott. ER reinigt auch

keine Menschen durch Krankheiten, wie einige Menschen glauben.

 

Von Anfang an hat Gott seine Menschen wieder in die Freiheit

zurückführen wollen. ER hat verheißen, dass ER Seinen Sohn,

unseren Herrn Jesus Christus, als Retter und Heiland in die Welt senden

wird. Jesus Christus ist in die Welt gekommen, um für uns zu sterben, damit wir leben können. Jeder Mensch, der Jesus in sein Leben aufnimmt durch den Glauben an Sein Werk, wird gerettet und geheilt und hat wieder Zugang zum Vater, wie Adam und Eva im Paradies.

 

Nun magst du fragen, warum Gott nicht gleich eingegriffen hat? Er ist der allmächtige Gott, wer will sich IHM entgegenstellen? Schauen wir uns 1. Mose 1.27 an: Und Gott schuf den Menschen nach seinem Bild, nach dem Bilde Gottes schuf er ihn; und schuf sie als Mann und Frau. Und Gott segnete sie und sagte zu ihnen: Seid fruchtbar und vermehret euch, füllt die Erde, macht sie euch untertan und herrscht über die Fische im Meer,

über die Vögel unter dem Himmel ...

Gott hat die Herrschaft über die  Erde dem Menschen übertragen. Dieses Mandat hat ER bis heute nicht zurückgenommen. Um in die Herrschaft der Erde wieder reinzukommen, musste ER Mensch werden, am Kreuz für uns Menschen sterben, um alle Menschen retten zu können. Durch Sein Blut sind wir von aller Schuld gereinigt und durch die Schläge, die ER erlitten hat, von allen Krankheiten geheilt und der Weg zum Vater  ist frei. Der Vater im Himmel ist so rein, dass jede Sünde zu einer Konfrontation führen würde. In Jesus Christus ist der paradiesische Zustand - in der Gegenwart Gottes  zu leben - wieder hergestellt.

 

Vater im Himmel, danke, dass Du uns Deinen Sohn gesandt hast. Danke, dass Du vergibst und heilst und wir durch Jesus Christus wieder mit Dir in Gemeinschaft leben können. Danke für Deine Gnade und Dein Erbarmen. Gnade ist eine Person - Jesus Christus. Danke Jesus, dass Du durchgehalten hast und es vollbracht hast. Mit Dir ist die Gnade und die Wahrheit in die Welt gekommen. Danke, Amen.

 

 

 

 

 

Samstag, 19. Oktober 2019

 

Das neue Gebot der Liebe

 

Jesus sagt: Ein neues Gebot gebe ich euch,

dass ihr einander liebt; wie ich euch geliebt habe,

so sollt auch ihr einander lieben.

 

Daran wird jeder erkennen, dass ihr meine Jünger seid,

wenn ihr Liebe untereinander habt.

 

Johannes 13. 34-35