Wort des Tages

 

 

 

Mittwoch, 29. Januar 2020

 

 

Lobpreis

 

Psalm 150.6: Alles, was Odem hat, lobe den Herrn! HALLELUJA!

 

Joschafat musste im Angesicht seiner Feinde, sein Heer aufstellen. Er tat etwas Außergewöhnliches. Er ernannte Sänger, die dem Heer vorausgingen und den Herrn priesen.

Es gibt wohl kaum einen Kriegsführer, der Musiker an die Front stellen würde und schon gar nicht an die Spitze des Heeres. Nun, das käme wohl eher einem Selbstmordkommando gleich. Gute Gruppen müssen getarnt auftreten, aber nicht mit lautem Gesang und kräftigen Stimmen.

 

Aber es war auch kein gewöhnlicher Kampf. Gott kämpft anders als wir Menschen kämpfen würden. Gerade, als die Sänger anfingen zu singen, wirkte Gott unter den Feinden. Auf dem Gebirge Seir kamen sie in einen Hinterhalt und wurden geschlagen. Gott hatte Verwirrrung in dem feindlichen Lager gestiftet; sie töteten sich gegenseitig.

 

All dies geschah, als die Sänger mit lauter Stimme den Herrn priesen. Und während sie sangen, merkten die Israeliten nicht, wie der Herr wirkte. Was muss das für eine Überraschung gewesen sein, als sie die Leichen ihrer Feinde erblickten. Nicht einer war entkommen. 2. Chronik 20.34

 

Freund, den Herrn loben und preisen bewegt Gottes Arm: Dankt dem Herrn und Seine Güte währet ewiglich. 2. Chronik 7.3

 

Wie glücklich ist Joschafat mit seinem Heer wieder nach Jerusalem gezogen. Es gab keine Verluste. Gott hat ihre Ängste in Jubel verwandelt und Sein Segen floß über das gesamte Heer. Niemand von den Israeliten war auf dem Schlachtfeld geblieben. Welch ein Sieg Gottes! Der Kampf gehört unserem Gott!

 

Halleluja! Singet dem Herrn ein neues Lied; die Gemeinde der Heiligen soll IHN loben. Sie sollen loben Seinen Namen im Reigen, mit Pauken und Harfen sollen sie spielen. Psalm 149.1+3

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dienstag, 28. Januar 2020

 

 

Das Herz des Vaters

 

Lukas 15.18: Ich will mich aufmachen und zu meinem Vater gehen und IHM sagen: Vater, ich habe gesündigt gegen den Himmelun, und vor DIR.

 

Der Vater hatte seinen Sohn ziehen lassen. Als der Sohn alles Geld verprasst hatte, kam er zu sich und erinnerte sich an seinen Vater und wollte bei ihm als Tagelöhner arbeiten.

 

Der Vater selbst hatte sich gewünscht, dass sein Sohn zur Besinnung kommen und zu ihm zurückkommen würde. So hielt er lange Zeit Ausschau nach seinem Sohn. Eines Tages sah er ihn kommen und es jammerte ihn und lief seinem Sohn entgegen, fiel ihm um den Hals und küsste ihn. Der Sohn sprach zu seinem Vater: Vater, ich habe gesündigt gegen den Himmel und vor dir. Ich bin hinfort nicht mehr wert, dass ich dein Sohn heiße.

Der Vater jedoch ließ ihm das beste Gewand holen, gab ihm einen Ring an seine Hand und Schuhe an seine Füße. Er gab ein großes Fest für seinen Sohn.

 

Jesus hatte dieses Gleichnis erzählt und es zeigte auf rührende Weise das Herz des himmlischen Vaters. Mit wieviel Sehnsucht ER nach seinen Kindern Ausschau hält, ob sie zu IHM kommen.

 

Freund, welches Bild hast du von deinem himmlischen Vater? Insbesondere, wenn du Fehler gemacht hast? Siehst du IHN als Richter, der böse auf dich ist? Musst du dir etwas einfallen lassen, um IHN zu beruhigen, zu besänftigen? Oder ist Gott für dich dein liebender Papa,zu dem du jederzeit kommen kannst, der dich in die Arme nimmt, auch wenn du etwas falsch gemacht hast?

 

Dein himmlischer Vater liebt dich heiß und innig und wartet sehnsüchtig darauf dich mit offenen Armen zu empfangen. Erlaube dem Vater heute in dein Herz zu kommen und dich mit Seiner vollkommenen Liebe zu füllen.

 

 

 

Montag, 27. Januar 2020

 

 

Gottes Liebe ist vollkommen!

 

Römer 5.8: Gott aber erweist Seine Liebe zu uns darin, dass Christus für uns gestorben ist, als wir noch Sünder waren.

Freund, verstehst du, der Himmel und deine ewige Errettung, haben nichts mit deinen Bemühungen zu tun. Entscheidend ist allein dein Glaube an Jesus Christus und alles, was ER am Kreuz für dich und mich ertragen hat - sogar Sein Tod. ER ist nicht im Grab geblieben; ER lebt und regiert und sitzt zur Rechten des Vaters auf dem Thron. Durch den Heiligen Geist - Geist des Vaters und des Sohnes - werden wir geleitet.

Johannes 14.23: Jesus sagt: wer mich liebt, der wird mein Wort halten; und mein Vater wird ihn lieben und wir werden zu ihm kommen und Wohnung bei ihm nehmen.

 

Freund, verstehst du, die ganze Fülle Gottes hat Wohnung in uns genommen durch den Heiligen Geist. ER ist der Tröster, den Jesus nach Seiner Auferstehung zu uns gesandt hat, der uns lehrt, leitet, bewahrt, tröstet. Der Heilige Geist wird uns an alles erinnern, was Jesus zu uns gesagt hat.

 

Der Heilige Geist ist kein "es". Der Heilige Geist ist eine Person, der Gefühle hat, zu uns spricht und mit völliger Übereinstimmung mit dem Vater und dem Sohn ist.

Johannes 16.13: Denn der Heilige Geist wird nicht aus sich selber reden, sondern was ER hören wird, das wird ER reden und was zukünftig ist, wird ER euch verkündigen. Vers 8: Und wenn ER kommen wird ER der Welt die Augen auftun über die Sünde und die Gerechtigkeit und über das Gericht. Es ist Sünde, nicht an Gott zu glauben. Gerechtigkeit, dass Jesus zum Vater ging und wir IHN nicht mehr sehen. Gericht: dass der Teufel dieser Welt gerichtet ist.

 

Der Heilige Geist, mit dem wir im Geist versiegelt sind, ist das kostbarste Geschenk, das wir schon vorab bekommen haben. ER ist unser Freund, der uns leiten will und auf den wir hören sollen. ER wird uns in alle Wahrheit leiten. Jesus ist die Gnade und Wahrheit.  Jesus sagt: der Heilige Geist wird mich verherrlichen; denn von Meinem wird er's nehmen und euch verkündigen. Alles, was der Vater hat, ist mein. Darum habe ich gesagt: ER wird's von dem Meinigen nehmen und euch verkündigen. Vers 14+15.

 

Freund, glaubst du nun, dass du ein kostbarer Edelstein bist? Der Heilige Geist lebt in dir und bringt dich zum Leuchten - der Geist des Vaters und des Sohnes.

Die gesamte Gottheit lebt in dir im Glauben an Jesus Christus!

 

 

 

Sonntag, 26. Januar 2020

 

 

Wie sieht das neue Leben in Christus aus?

 

Wie sieht dieses neue Leben konkret aus? Wir müssen das glauben, was Jesus für uns erworben hat. Durch Seine Peitschenhiebe und Schläge, die Jesus ertragen hat, durch Seine Wunden sind wir bereits geheilt und durch Sein Blut für uns vergossen, sind wir gerecht gemacht, haben Zugang zum himmlischen Vater in Jesus Christus.

Wenn uns der Vater anschaut, sieht ER nicht mehr unsere Sünde, sondern ER sieht Seinen Sohn, Jesus Christus in uns.

So dürfen wir bei allem Versagen, in Papas Arme laufen, die immer für uns offen sind.

 

Unverdient dürfen wir im Glauben, Gottes Gnade empfangen und Jesus Christus die Erlaubnis geben, in unser Herz zu kommen und vom Heiligen Geist geleitet zu werden. Gott würde sich nie einem Menschen aufdrängen; ER ist ein Gentleman!

 

Wir sind nach Gottes Bild geschaffen und bestehen aus Leib, Seele und Geist. Weil Gott Geist ist, sind auch wir Geistmenschen.

 

Wenn wir also Jesus unser Leben anvertraut haben und  ER in allen Bereichen unseres Lebens wirken darf, so verbindet sich Sein Geist mit unserem Geist. Das nennt man Wiedergeburt. Diese Wiedergeburt macht uns zu einem völlig neuen Menschen; wir sind eine neue Kreatur. Das Alte ist vergangen, Neues ist geworden, im Geist. Wir sind Kinder Gottes geworden. Das ist unsere neue Identität; wir sind Himmelsbürger!

 

In jedem gläubigen Menschen hat sich Christus vervielfältigt. Es gibt nicht nur den Sohn Gottes, sondern auch wir Seine Nachfolger, Söhne und Töchter Gottes, die mit Jesus zur Rechten des Vaters im Himmel sitzen.

 

Diese Erkenntnis lässt uns erkennen, dass  - wie Adam und Eva vor dem Sündenfall - wir heute auch wieder in einer Herrlichkeitsblase Gottes leben, auch wenn wir noch im Natürlichen verankert sind.

Unsere Seele muss lernen sich dem Geist Gottes unterzuordnen und nicht mehr aus dem Fleisch zu reagieren. Ärgern wir uns über vielfältige Dinge? In der Herrlichkeit Gottes gibt es keine Krankheiten und auch keinen Ärger, der an uns nagt.

Wenn uns negative Gedanken einnehmen wollen, genügt es, sie mit dem Wort Shalom zu vertreiben. Shalom heißt: Frieden und Wohlbefinden auf allen deinen Wegen.

 

Wenn wir aus eigener Kraft arbeiten, gebieten etc. dann kostet das viel Kraft. Das Leben im Geist, in der Herrlichkeit Gottes,  ist ganz leicht. In Seiner Herrlichkeit verschwinden Krankheiten, Depressionen etc.

Alle Ehre gebührt Gott allein!!!

 

 

 

Samstag, 25. Januar 2020

 

Die Herrlichkeit Gottes

 

Habakuk 2.14: Denn die Erde wird erfüllt werden von der Erkenntnis der Herrlichkeit des Herrn, gleich wie die Wasser den Meeresgrund bedecken.

 

Was ist die Herrlichkeit Gottes? Die Herrlichkeit Gottes ist eine Person,  ist die Persönlichkeit Gottes. Wann immer Gott einen Raum betritt, dann kommt aus IHM selbst Seine Herrlichkeit hervor.

 

In dieser Herrlichkeit ist keine Krankheit oder sonst etwas Negatives. Sobald diese Herrlichkeit, die übernatürlich ist, mit dem Natürlichen in Berührung kommt, dann kommt es zur Konfrontation. (es blitzt wie bei einem Gewitter)

 

Als Adam und Eva mit Gott im Paradies lebten, waren sie in einer Herrlicheitsblase, ganz unter der Herrlichkeit Gottes und hatten eine tiefe übernatürliche Gemeinschaft mit Gott.

Erst durch den Sündenfall, musste Gott Adam und Eva  aus Seiner Herrlichkeit entfernen, sonst wären sie ewig sündige Menschen geblieben. So kam es zur Trennung und die Sünde durchdrang alle Menschen bis auf heute.

 

Aber Gott schenkte uns Seinen Sohn, der als Menschensohn zu uns kam. ER war und ist Gottes Sohn und legte auf Erden Seine göttliche Herrlichkeit ab und wurde Mensch, wie wir.

 

Bevor Jesus ans Kreuz ging, hat ER für uns gebetet. Johannes 17.20: Ich bitte aber nicht allein für sie, sondern auch für die, die durch ihr Wort an mich glauben werden, damit sie alle eins seien. Wie DU, Vater in mir bist und ich in DIR, so sollen auch sie in uns eins sein, damit die Welt glaube, dass DU mich gesandt hast. Und ich habe ihnen die Herrlichkeit gegeben, die DU mir gegeben hast, damit sie eins seien, wie wir eins sind, Ich in ihnen und DU in mir, damit sie vollkommen eins seien und die Welt erkennt, dass DU mich gesandt hast und sie liebst, wie DU mich liebst.

 

Jesus ist am Kreuz für die Schuld der ganzen Welt gestorben, für alle Menschen. ER ist ins Totenreich hinabgestiegen und wieder auferstanden von den Toten und ist zum Himmel hinaufgefahren und hat sich zur Rechten des Vaters gesetzt.

Römer 6.4: So sind wir ja mit IHM begraben durch die Taufe in den Tod, damit wie Christus auferweckt ist von den Toten durch die Herrlichkeit des Vaters ( Heiliger Geist), auch wir in einem neuen Leben wandeln.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Freitag, 24. Januar 2020

 

Aus Seiner Liebe schöpfen

 

Johannes 4.32: Jesus sagt: Ich lebe von einer Nahrung, von der ihr nichts wisst.

 

Jesus , war müde und erschöpft als ER mit Seinen Jüngern in Samaria ankam. Die Jünger gingen fort, um Nahrung einzukaufen. Als sie zurückkamen  fanden sie Jesus erfrischt vor. Da fragten sie sich, ob IHM jemand etwas zu essen gegeben hätte.

 

Aber Jesus hatte keine Nahrung zu sich genommen. ER hatte lediglich der Samariterin gedient- Dieses Dienen in Seiner Liebe, wurde IHM zur Nahrung, zur Freude, zur Kraft. So können wir auch heute aus Seiner Kraft schöpfen. Es belebt auch uns, wenn wir aus Seiner Liebe schöpfen.

 

Seine Liebe ist lebendiges Wasser. Vers 10: Jesus antwortete und sprach zu ihr: Wenn du erkenntest die Gabe Gottes und wer der ist, der zu dir sagt: Gib mir zu trinken! du bätest ihn, und er gäbe dir lebendiges Wasser.

 

Von dem Wasser aus dem Brunnen, wird man wieder durstig, aber von dem lebendigen Wasser, das Gott uns geben will, werden wir in Ewigkeit nicht dürsten, sondern es wird uns zur zur sprudelnder Quelle, die niemals versiegt.

 

Jesus will uns heute sagen: Wenn du nur wüsstest, wer ich bin, der dir lebendiges Wasser geben will, der dir in großer Dunkelheit beisteht. Wenn du nur wüsstest, dass diese Gabe Gottes niemals versiegt, der dich bedingungslos liebt und versteht. Wer einmal Seine Liebe geschmeckt hat, der begreift, was lebendiges Wasser ist und wird zu einer unversiegbaren Quelle.

 

Freund, du darfst jeden Tag aufwachen und Gutes erwarten. Wirst du IHN heute um lebendiges Wasser Seiner Liebe bitten?

 

Du wirst nie wieder die gleiche Person sein, wenn du aus Seiner persönlichen Liebe lebst.

 

 

 

 

 

 

Donnerstag, 23. Januar 2020

 

 

Jesus, die Tür der Hoffnung

 

Psalm 23.4+5: Und ob ich schon wanderte im finsteren Tal, fürchte ich kein Unglück, denn du bist bei mir, dein Stecken und Stab trösten mich.

 

Freund, Gott führt dich niemals ins finstere Tal. ER ist der gute Hirte und ein guter Hirte tut seinen Schafen nichts Böses an. Auch wenn du in das Todestal gehen müsstest,  Gott ist bei dir und lässt dich nicht im Stich. ER hat dich nicht verlassen und wird dich nicht verlassen. Glaube fest daran, dass Gott dich nie verlassen wird.

 

Selbst wenn du heute im finsteren Tal sitzt, so wirst du nicht lange darin bleiben. Du wirst hindurchgehen und schon gar nicht dort ein Zelt  aufschlagen. Die Tür der Hoffnung ist offen und du wirst ins Licht treten.

 

1. Petrus 2.9: Ihr aber seid das auserwählte Geschlecht, die königliche Priesterschaft, das heilige Volk, das Volk des Eigentums, dass ihr verkünden sollt die Wohltaten dessen, der euch berufen hat von der Finsternis zu seinem wunderbaren Licht. Gehe durch die Tür der Hoffnung und ER wird dich in die Freiheit führen.

 

Freund, du musst dich nicht zusammenreißen, du darfst zu Jesus kommen so wie du bist. Du musst dich nicht waschen bevor du in die Badewanne steigst. Du darfst zu IHM kommen mit all deinen Schwächen, deinem Eigenwillen etc. Jesus selbst ist das Bad, der dich liebevoll in aller Sanftmut reinigt. Vor IHM brauchst du dich nicht zu schämen. ER selbst kennt dich besser als du dich kennst.

 

Bei allem, was dich belastet, gehe sofort zu Jesus; ER ist die Quelle, sprich dich mit IHM aus. Du darfst IHM alles anvertrauen, bei IHM sind alle deine Probleme gut aufgehoben und ER führt dich heraus.

 

Glaube niemals, dass Gott sauer auf dich ist oder enttäuscht von dir, dich für deine Sünden bestrafen wird etc, wie Menschen dir vielleicht erzählt haben. Das sind Lügen, denn Gott ist die Liebe und Jesus hat schon alle deine Sünden am Kreuz von Golgatha getragen. Wie könntest du IHN enttäuschen?

 

Sprich mit Jesus. ER ist dein bester Freund, die geöffnete Tür zur Hoffnung und Erlösung.

 

 

 

 

 

 

Mittwoch, 22.Januar 2020

 

 

Der liebende persönliche Gott

 

Johannes 4.4: Jesus musste aber durch Samarien reisen.

 

Jesus tat nur das, was ER den Vater tun sah. Wenn Jesus sagte, dass ER durch Samarien reisen muss, dann war dort eine Dringlichkeit zu erkennen. Es war kein Zufall, dass ER die Frau am Brunnen traf, sondern Führung.

 

Die Jünger wussten nicht, dass eine göttliche Begegnung stattfinden würde und die Samariterin erst recht nicht. Es gibt keine unbedeutende Details in der Bibel. Der Text sagt uns, dass Jesus um 12 Uhr mittags am Brunnen sein musste.

 

Es war nicht die Frau, die IHN ansprach, sondern Jesus suchte das Gespräch. Sie war eine Ausgestoßene in ihrem Ort. Sie hatte fünf Männer gehabt und lebte mit einem Mann zusammen, der nicht ihr Ehemann  war. Sie wurde verurteilt,  aber niemand fragte sie, warum sie das erlebt hatte - ihre Sicht der Lage.

 

Aber gerade die Ausgegrenzten sind die, denen Jesus nachgeht. Das ist bis heute so. Jesus hat sich nicht verändert. So, wie ER für die Samariterin da war, so ist Jesus auch für dich heute da. Er ist der liebende Retter, der dir aus aller Not helfen will. ER weiß, was du gerade erleidest, wofür du dich heute schämst und womit du heute kämpfst. Niemals lässt ER dich fallen. Er macht für dich noch Umwege, wie für die Samariterin, um dich zu erretten und wieder herzustellen.

 

Gerade, während du diese Zeilen liest, streckt sich Jesus mit Gnade, Liebe und Vergebung nach dir aus. So ist Jesus, ein Freund. Nimm Jesu Liebe an!

 

 

 

 

 

Montag, 20.Januar 2020

 

 

Geist - Seele und Leib

 

1. Thessalonicher 5.23: ER selbst aber, der Gott des Friedens, heilige euch völlig und vollständig; möge euer Geist und Seele und Leib untadelig bewahrt werden bei der Ankunft unseres Herrn Jesus Christus.

 

Freund glaubst du, dass du aus Leib, Seele und Geist bestehst? Oft wird geglaubt, dass Seele und Geist dasselbe sind. Aber das Wort lehrt uns, dass wir aus Leib, Seele und Geist bestehen.

 

Der Geist ist der innerste Teil von dir. Deinen Körper kannst du berühren und fühlen. Auch zu deiner Seele hast du Kontakt. Durch positive Worte kannst du deine Seele aufbauen und durch negative Worte kannst du sie verletzen, niederdrücken. Deinem Körper kann es dadurch auch gut oder schlecht gehen.

Jedoch zu deinem Geist hast du keinen Zugang. Dein Körper und deine Seele können keinen Kontakt zu deinem Geist herstellen. Aber Gott kommuniziert mit deinem Geist. Sobald sich Gottes Geist mit deinem Geist verbindet, bist du eine neue Kreatur im Geist, versiegelt mit dem Heiligen Geist in Ewigkeit, wenn du das im Glauben annimmst.

 

Wenn sich durch deinen Glauben, Gottes Geist mit deinem Geist verbunden hat, so kannst du erkennen, wer du in Christus bist - gerecht gemacht durch Sein Blut, ein neuer Mensch.

Diese Realität kannst du nicht auf natürliche Weise erfahren. Es muss geglaubt werden, weil es Gottes Wort sagt: Der Geist ist es, der lebendig macht, das Fleisch nützt nichts. Die Worte, die ich zu euch geredet habe, sind Geist und sind Leben. Johannes 6.63

 

Gottes Wort ist Geist und Leben. Seele und Körper müssen im Wasserbad des Wortes gewaschen werden.

Freund, lies die Bibel. Sie ist ein Spiegel für das, was du im Geist bist.

 

Siehe, das Alte ist vergangen, Neues ist geworden.

 

 

 

Sonntag, 19. Januar 2020

 

Gnade ist ein Geschenk

 

Römer 11.6: Ist's aber aus Gnade, so ist's nicht aus Verdienst der Werke, sonst wäre Gnade nicht Gnade.

 

Freund, wie reagierst du, wenn du etwas geschenkt bekommst? Ist es nicht so, dass du sofort denkst, was du zurückschenken könntest?

 

Aber bei Gottes Gnade ist kein Platz für menschliche Werke. Jesus Christus hat alles vollbracht. Sein Sterben am Kreuz, Sein vergossenes Blut und Seine Auferstehung ist alles, was ER für uns tun konnte. Da ist nichts mehr hinzuzufügen. Gnade ist eine Person; Jesus Christus.

 

Wahre Gnade ist eine Befähigung, die nicht von dir kommt, sondern von Jesus Christus. Seine Gnade ist bedingungslos. Freund, wir haben sie nicht verdient. Wahre Gnade ist ein Geschenk Gottes an seine Menschen. Wenn du Seine Gnade und Liebe erfährst, dann brauchst du dir keine Gedanken um deine Leistungen zu machen.

 

Seine unverdiente Gunst und Liebe wird dich von falschen Glaubensüberzeugungen befreien. In der Gnade Gottes zu leben wird wahre Früchte der Gerechtigkeit hervorbringen, die Jesus ehren, beständig und bleibend sind.

 

Das Gesetz ist durch Mose gegeben; Gnade und Wahrheit ist durch Jesus Christus geworden.

 

 

 

 

 

Dienstag, 21. Januar 2020

 

 

Der Torhüter

 

Sprüche 4.23: Behüte dein Herz mit allem Fleiß

 

Es gibt ein Sprichwort: Du kannst nicht verhindern, dass die Vögel über deinen Kopf fliegen, aber du kannst verhindern, dass sie Nester auf deinem Kopf bauen.

 

Freund, du triffst die Entscheidung, was durch deine Augen, durch deine Ohren in dich hineinkommt. Du selbst bist der Torhüter, ob Gutes oder Schlechtes in dich hineindringt. Wir müssen uns bewusst werden, was wir anschauen und was wir regelmäßig hören.

 

Du findest beim Zeitunglesen keine positiven Nachrichten. Da ist Krieg, Gewalt, Unruhen, Hungersnöte etc. Wenn du alles gelesen hast, bist du dann nicht müde und erschlagen? Wenn wir jedoch Worte Jesu in uns hineinlassen und auf IHN ausgerichtet sind, dann sind wir lebendig und froh.

 

Es geht nicht um das Zeitunglesen, sondern wie du die Zeitung liest. Lies die Zeitung mit Jesus und lasse das Geschehen nicht in dich hinein. Gib alles an Jesus ab, der alles am Kreuz getragen hat. Alle eure Sorgen werfet auf IHN, ER sorgt für euch.

 

Je mehr wir Jesus hören und sehen, um so gesünder und stärker werden wir. Unser Körper wird von Seiner lebendigen Gegenwart durchdrungen. Deshalb empfange den Frieden Christi. Jesus selbst sagt: Johannes 14.27: Frieden hinterlasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch, nicht wie die Welt gibt, gebe ich euch. Das Wort für Frieden steht im Hebräischen mit Shalom und heißt, dass es dir in allen Dingen wohl geht. Empfange den Shalom Jesu Christi.

 

Alle Ängste, die du heute in deinem Leben erfährst, entstanden aus einer Unwahrheit, einer Lüge, die du irgendwann geglaubt hast. Vielleicht hast du einmal geglaubt, dass Gott zornig auf dich ist? Das ist eine Lüge, denn ER liebt dich bedingungslos.

 

Gib acht, was du durch deine Augen und Ohren in dich hineinlässt!

 

 

 

Samstag, 18. Januar 2020

 

 

Die Wahrheit macht dich frei

 

Johannes 1.17: Gnade und Wahrheit kamen durch Jesus Christus.

 

Es steht geschrieben: Johannes 8.22: Ihr werdet die Wahrheit erkennen und die Wahrheit wird euch frei machen. Was bedeutet die Wahrheit wirklich? Jesus sagte diesen Vers zu den Juden, die sich im Gesetz gut auskannten. Aber das Gesetz hatte sie nicht von Sorgen, Ängsten, Gebundenheit und Krankheit freimachen können.

 

Freund, die Wahrheit kann nur in der Gnade gefunden werden. Gnade und Wahrheit gehören zusammen. Nicht die Wahrheit des Gesetzes, sondern die Wahrheit der Gnade führen dich in die Freiheit. Das Gesetz führt in religiöse Gebundenheit; du fühst dich ständig in Angst, schuldig und besorgt.

 

Freund, Gnade und Wahrheit ist eine Person: Jesus Christus! ER ist gekommen, um dich vom Fluch des Gesetzes frei zu machen. Gnade ist ein Gegenmittel für vergiftetes Denken. Seine Liebe, Seine Güte und Seine Barmherzigkeit wird jeden falschen Glauben auflösen. Gottes Liebe für dich ist eine beständige und ewige Liebe. Jesus ist für dich da in jedem Augenblick. Sein "Telefon" ist nie besetzt. Habe den Mut mit IHM über alle dein Probleme zu reden und du wirst erkennen, wie sich deine Probleme auflösen, wie die Liebe Jesu in dein Herz fließt und dich trägt.

 

Freund, mache dich nicht an Menschen fest, da wirst du enttäuscht. Vertraue ganz auf Gottes Wort, Seine Verheißungen; vertraue auf IHN allein. In Jesu Blut ist Kraft, Frieden, Freude, Heilung. ER ist der Fels, auf dem du sicher stehen kannst.

 

Die Liebe Jesu, Seine Güte und Barmherzigkeit wird jeden falschen Glauben auflösen.

 

 

 

Freitag, 17. Januar 2020

 

 

Übernatürliche Befreiung

 

Apostelgeschichte 1.8: aber ihr werdet die Kraft des Heiligen Geistes empfangen, der auf euch kommen wird, und werdet meine Zeugen sein...

 

Jesus ist gekommen, um die Gefangenen zu befreien. Was immer dich belasten mag, Jesus ist gekommen, dich zu befreien.

 

Manche Menschen brauchen es intensiver als andere. Wenn ich an Paulus denke, dem Jesus so begegnete, dass er vom Pferd fiel und erst einmal blind war, dann ist das eine heftige Bekehrung. Aber es gab für Paulus keine Zweifel mehr, dass Jesus Christus der auferstandene Herr ist. Er wurde ein hingegebener Nachfolger Christi.

 

Kürzlich hat ein Mann aus seinem Leben erzählt. Er war ein Scharfschütze bei Arafat und hatte die Juden gehasst. Nach dem Sechstage-Krieg war er sehr enttäuscht, dass die Juden den Krieg gewonnen hatten und ging fort nach Amerika, um sich um eine Berufsausbildung zu kümmern.

Ein guter christlicher Freund sagte ihm, dass er die Juden lieben müsse. Darüber wurde er sehr wütend. Als er es noch nicht glauben wollte, erfasste ihn die Kraft Gottes und hob in hoch und wieder auf die Knie und er betete Gott an. Dieser Mann wusste nicht, wie ihm geschah. Als er wieder denken konnte, sah er seinen christlichen Freund auf der Couch sitzen und am ganzen Leib zittern. Der Freund erzählte ihm, dass er noch nie so eine übernatürliche Befreiung erlebt hatte.

Ähnlich wie Paulus wurde dieser ehemalige Scharfschütze ein hingegebener Nachfolger Christi. Er hat eine Schule gegründet für arabische, jüdische und christliche Kinder, außerdem noch eine Kindertagesstätte, ein Restaurant und landwirtschaftliche Projekte. Dazu kam noch eine Bohrung, die reichlich Wasser brachte.

Freund, merkst du, wie der Segen fließt?

 

Freund, Gott kann auch dich in einem übernatürlichen Moment befreien. Denke daran, dass Gott in einem Augenblick Wasser in den edelsten Wein verwandet hat. Rechne mit Gottes Wunder und übernatürlicher Kraft.

 

ER wird auch uns auferwecken durch Seine Kraft. 1. Korinther 6.14

 

 

 

Donnerstag, 16. Januar 2020

 

 

Erfolg

 

1. Mose 39.2: Und der Herr war mit Josef, so dass er ein Mann wurde, dem alles glückte.

 

Josef, der Lieblingssohn von Jakob, hatte von Gott eine große Verheißung bekommen. In seiner Einfalt hatte er sie seinem Vater und seinen Brüdern erzählt: "Ihr werdet euch alle vor mir verbeugen!"

 

Das löste Eifersucht und Neid bei seinen Geschwistern aus, die den Lieblingssohn sowieso hassten. Nun als Sklave in Ägypten verkauft und schließlich noch unschuldig im Gefängnis, entsprach das nicht der Verheißung, die Josef von Gott empfangen hatte. Aber die Offenbarung war wohl so eindeutig gewesen, dass Josef nicht an Gott zweifelte, sondern ganz IHM vertraute.

 

Mit menschlichen Augen gesehen, hatte Josef alles, nur keinen Erfolg. Was ist Erfolg? Nun Gottes Erfolg steht ganz und gar im Gegensatz zum weltlichen Erfolg.

In der Welt zählt, was du tust, was du besitzt, welchen Titel du hast, welchen Beruf du ausübst etc. Aber dieser Erfolg ist instabil. Der weltliche Erfolg mag vielleicht gut aussehen, aber er ist begrenzt. Irgendwann stehst du vor deinem Leben und fragst dich, was war wohl der Sinn meines Lebens? Warum lebe ich?

 

Freund, es ist nicht wichtig, was du hast, sondern wen du hast. Du musst nicht dem Wohlstand hinterherlaufen, sondern Jesus Christus nachfolgen. ER ist das Leben, das sich wirklich lohnt. ER ist das Leben selbst! Wenn du IHN hast, bist du gerettet. Sein Blut macht dich weiß wie Schnee. In Seinem Blut sind dir deine Sünden vergeben. Du bist gerecht gemacht und hast Zugang zum Vater.

 

Der Wille Gottes ist, dich und mich zu retten. Aber wenn du kein Vertrauen hast, dass Er an deinem Erfolg interessiert ist und Seine Kraft und Allmacht dir nichts bedeutet, hast du noch keine Offenbarung darüber gehabt, wer Jesus ist. Jesus Christus ist dein und mein Retter. ER möchte, dass dein Leben gelingt und du bei IHM ankommst in einem neuen Leben, als neue Kreatur. Gott selbst ist Mensch geworden, um dich und mich zu retten.

 

Gott hat auch eine Telefonnummer: Psalm 50.15:  Rufe mich an in der Not, so will ich dich erretten und  du sollst mich preisen. Diese Nummer ist nie besetzt. Wann immer du rufst, Jesus hört dich!

 

Jesus, du bist mein Retter; du bist der Herr meines Lebens! Danke für Dein Kreuz, danke für Dein Blut. Amen.

 

 

 

 

Mittwoch, 15. Januar 2020

 

 

Mitten im Sturm

 

Matthäus 14.27: Seid getrost, ich bin's; fürchtet euch nicht!

 

Wir saßen im Flugzeug auf der Rückreise von Israel. Turbulenzen kamen auf. Hinter mir saß eine Frau, die sich fürchtete und weinte. Da wir angeschnallt sein mussten, konnte ich nicht zu der Frau gehen, aber ich hörte eine Stimme, die zu ihr sagte: Don't be afraid - Habe keine Angst!

Mein Gebet war: Herr, Du hast  mit einem Wort den Sturm über dem See Genezareth gestillt, Du bist auch der Herr über diese Situation. Danke, Amen! Die Turbulenzen wurden schwach und hörten dann ganz auf.

Jesus, dein Erretter kommt in der Not auch zu dir.

 

Bist du schon einmal mit dem Boot über den See Genezareth gefahren? Ich kannte den See nur ruhig und glatt. Wieder saß ich im Boot, der See war glatt und ich dachte, wie es wohl sein wird, wenn ein Sturm über dem See aufkommt. Wir waren noch nicht lange auf dem Wasser, als ein Wind aufkam. Da war der See nicht mehr glatt. Das aufgeschäumte Wasser schlug uns ins Gesicht. Es war nur ein kleiner Sturm mit großer Wirkung.

 

Die Jünger Jesu kamen in die dunkelste Stunde ihres Leben. Sie mussten lernen, dass Jesus über den Stürmen steht. ER ist größer als alle Not und alles, was sich IHM entgegenstellen will. Jesus kam auf dem Wasser auf sie zu und das erschreckte sie noch mehr. Aber sogleich sprach ER: Seid getrost, ich bin's fürchtet euch nicht! Petrus war ein mutiger Mann mit einem großen Glauben, als er aus dem Boot stieg - wohlgemerkt bei dem starken Sturm - und auf Jesus zuging.

Als jedoch eine Welle ihm den Blick auf Jesus verwehrte, bekam er Angst und sank. Doch Jesus ergriff ihn gleich und sagte: Du Kleingläubiger, warum hast du gezweifelt?

 

Immerhin ist Petrus aus dem Boot ausgestiegen und auf dem Wasser gegangen, während alle anderen Jünger ängstlich im Boot blieben. Mich hat Petrus sehr beeindruckt. Wäre ich ausgestiegen?

 

Der allmächtige Gott ist ein sehr persönlicher und liebender Gott, der weiß, welche Stürme auf dich zukommen und wie ER dich jedes Mal zum Sieg führen will.

 

 

 

Dienstag, 14. Januar 2020

 

 

Befreiung vom Gesetz durch Christus

 

Galater 4.4: Als aber die Zeit erfüllt war, sandte Gott Seinen Sohn, geboren von einer Frau und unter das Gesetz getan, damit ER die, die unter dem Gesetz waren erlöste, damit wir die Kindschaft empfingen.

 

Als Gott den Menschen im Alten Testament die Zehn Gebote gab, waren sie unter dem Gesetz. Mose überreichte sie in zwei Steintafeln. Wer nur ein Gebot brach, hatte das ganze Gesetz gebrochen. Natürlich konnte kein Mensch diese Gebote halten. Für ihr Vergehen mussten die Menschen Tiere schlachten. Aber mit dem Blut der Tiere waren sie nicht frei von ihrer Schuld, sondern ihre Sünden waren nur bedeckt.

 

Als aber die Zeit erfüllt war, sandte Gott Seinen Sohn Jesus Christus, der von einer Frau geboren worden war. Er war der Einzige, der das ganze Gesetz gehalten hat und es für uns am Kreuz erfüllt hat. Als Jesus am Kreuz laut schrie und rief: "Mein Gott, mein Gott, warum hast DU mich verlassen?", das war der Augenblick, als die gesamte Sünde der Welt auf Jesus übertragen worden war. Jesus hat uns erlöst von dem Fluch des Gesetzes, da ER zum Fluch für uns wurde. Mose 21.23 steht geschrieben: "Verflucht ist jeder, der am Holz hängt."

 

Durch Jesus Christus ist unsere Schuld nicht mehr bedeckt, sondern wir sind frei von Schuld; gerecht gemacht durch das Blut Jesu und wir haben die Kindschaft erhalten. Wir sind in Jesus Christus Gottes Kinder geworden.

 

Nun dürfen wir mit Freuden sagen: "Galater 2.20: Ich lebe, doch nun nicht ich, sondern Christus lebt in mir. Denn was ich jetzt lebe im Fleisch, das lebe ich im Glauben an den Sohn Gottes, der mich geliebt hat und hat sich selbst für mich dahingegeben.

Gehören wir aber Christus an. so sind wir ja Abrahams Kinder und nach der Verheißung Erben. Vers 29

 

Freund, wir sind frei, was nicht heißt, dass die Freiheit dem Fleisch Raum gibt. Die Erfüllung des Gesetzes bedeutet für uns: Liebe deinen Nächsten wie dich selbst. Einer trage des anderen Last. Wenn unser Blick auf Jesus gerichtet ist, werden wir mehr und mehr mit Seiner Liebe durchdrungen und somit Überwinder.

 

Zur Freiheit hat uns Christus befreit. So steht nun fest und lasst euch nicht wieder das Joch der Knechtschaft auferlegen.

 

 

 

Montag, 13. Januar 2020

 

Jesus wusch die Füße

 

Johannes 13.5: Jesus wusch die Füße der Jünger und trocknete sie mit dem Schurz, mit dem ER umgürtet war.

 

Jesus Christus, der Gottessohn, wäscht seinen Jüngern die Füße.

Nun sitzt ER zur Rechten des Vaters im Himmel und regiert mit dem allmächtigen Gott.

 

Ist es nicht tröstlich, dass wir wissen dürfen, Gott ist barmherzig und gut? ER teilt keine Befehle aus, so dass wir Angst haben müssten und aus Angst gehorchen. ER wird zwar heute nicht mit der Waschschüssel vor uns stehen, aber reinigen tut ER uns noch immer. Dafür dürfen wir IHN im Herzen tragen. Jesus lebt durch den Heiligen Geist in uns. Die Antwort liegt direkt unter unserer Nase.

 

So in unserem Innern weiß Er alles über uns. Jede Regung, jeder Gedanke etc. niemand wird uns so verstehen und lieben wie Gott es tut. Auch wenn wir ganz unmöglich sind - ER versteht uns.

Freund, ER ist der Einzige, mit dem du voll Vertrauen deinen Kummer, deine Probleme austauschen kannst. ER weiß, wie du es meinst. Freunde sind nur begrenzt in ihrem Verstehen und ihre Gefühle liegen auf der Mitleidsebene. Mitleid hilft dir nicht. Aber Jesus hilft dir deine Probleme zu lösen.

 

Wir haben einmal in einem kleinen Gebetskreis zusammengesessen. Es gab eine Person, die Hilfe brauchte. Wir hörten sie an, machten uns unsere Gedanken, die wir nicht aussprachen und fragten Gott, wie ER die Person sieht. Jeder schrieb auf, was er von Gott hörte und wir sagten der Person auch nur das, was wir hörten.

Nicht nur die Person war ermutigt und völlig aufgebaut von der Liebe, die Gott über diese Person aussprach, sondern auch wir. Wir lernten einen Menschen mit Gottes Augen zu sehen, Seine unfassbare Liebe auch auf uns zu übertragen.

 

Freund, kritisiere keinen Menschen; Gott kritisiert uns auch nicht. Mit jeder Kritik verräts du Schwäche, die in dir ist.  Du gibst dich selbst preis.

 

Jedes Werk, das Jesus angefangen hat, wird ER auch vollenden. Darum fürchte dich nicht! Vertraue Jesus!

 

 

 

Sonntag, 12. Januar 2020

 

Frieden mit Gott

 

Römer 5.1: Da wir nun gerecht geworden sind durch den Glauben, haben wir Frieden mit Gott durch den Herrn Jesus Christus.

 

Es ist kein Friede, den die Welt geben kann. Der Friede von Gott kommt aus dem Innern eines Menschen. Freund, du kannst ihn dir nicht selbst geben. Dieser Friede ist Gnade und ein Geschenk und wird empfangen. Du darfst täglich Gott um diesen Frieden bitten, die Hände ausstrecken und ihn empfangen.

 

Freund, hast du schon einmal jemanden in der Intensivstation besucht? Beim Anblick der vielen Kranken, da kann schon der Atem stocken. Wie schlimm muss es sein, wenn solch ein Kranker Jesus im Glauben nicht im Herzen hat. Aber er kann auch in dieser Situation Jesus noch darum bitten, in sein Herz zu kommen. Es ist nie zu spät, solange ein Mensch lebt.

 

Aber auch als Besucher stehst du vor einem Kranken, der dir nahe ist, und du fühlst dich hilflos. Der Zustand des Kranken wird nicht besser, sondern eher schlechter. Du segnest, betest, sprichst das Wort Gottes über dem Kranken aus, du gebietest, du proklamierst etc.; aber Gott scheint nichts zu tun. Aber das stimmt nicht. Gott ist sehr wohl präsent und in Kontrolle. ER weiß, was ER tut!

 

Für uns ist es schön, wenn Gott schnell mit Heilung antwortet. Da danken wir mit Freude und loben IHN, den allmächtigen Gott. Ich liebe den Psalm 103: "Lobe den Herrn, meine Seele und vergiss nicht, was ER dir Gutes getan hat; der dir all deine Sünde vergibt und heilet alle deine Gebrechen, der dein Leben vom Verderben erlöst, der dich krönet mit Gnade und Barmherzigkeit, der deinen Mund fröhlich macht, und du wieder jung wirst wie ein Adler..."

 

Bei meinem letzten Besuch in der Intensivstation stand ich am Bett, die Person war nicht ansprechbar und da war es mir egal, was Pfleger, Ärzte etc. über mich dachten. Ich begann leise Lobpreislieder zu singen, dem Herrn zu danken, dass ER da ist, Sein Wille geschieht und ER das letzte Wort hat.  Dabei bemerkte ich, dass tiefer Frieden in die kranke Person kam. Alles entspannte sich in ihr und ich konnte in Frieden nach Hause fahren.

 

Da wir nun gerecht geworden sind durch den Glauben, haben wir Frieden mit Gott durch den Herrn Jesus Christus.

 

 

 

 

 

 

Samstag, 11. Januar 2020

 

 

Beharre bis ans Ende

 

Matthäus 24.13: Wer aber beharrt bis ans Ende, der wird selig werden.

 

Es vergeht kaum ein Tag, an dem uns nicht schreckliche Ereignisse aus aller Welt erreichen. Seit mehr als zweitausend Jahren leben wir in der Endzeit. Am Ende der Zeit wird Jesus Christus wieder kommen.

 

Keine Angst, ich werde keine Berechnungen Seiner Wiederkunft aufstellen. Es steht geschrieben: Matthäus 24.44: Darum seid auch ihr bereit! Denn der Menschensohn kommt zu einer Stunde, da ihr's nicht meint. Und in Vers 42: Darum wachet, denn ihr wisst nicht, an welchem Tag euer Herr kommen wird.

 

Jesus Christus hat alles, was wir so erleben an Kriegen, Verfolgungen, Naturkatastrophen, Seuchen, Hungersnöte, die Kräfte des Himmels werden ins Wanken kommen etc. schon vor zweitausend Jahren vorausgesagt. Freund, du kannst es in Matthäus 24 und 25 sehr detailliert nachlesen.

 

Menschen werden viel von sich halten und mehr und mehr selbstzentriert leben. So wird die Rücksichtslosigkeit wachsen. Um nicht in diesen Sog zu geraten, brauchen wir eine enge Beziehung zu Jesus Christus.  Je mehr es in der Welt tobt, umso mehr brauchen wir die Führung des Heiligen Geistes, der uns mit göttlicher Weisheit durchdringt. In der Nähe Gottes zu leben beschützt uns auch vom Glauben abzufallen, wenn die Widrigkeiten um uns herum zu stark werden.

 

Das Wort: Fürchte dich nicht! steht 366 mal in der Bibel, habe ich mir sagen lassen. Das schließt auch das Schaltjahr ein. Wir haben einen mächtigen Gott, der uns nie verlässt.

 

Siehe, ich komme bald; halte fest, was du hast, dass niemand deine Krone nehme. Offenbarung 3.11

 

 

 

Freitag, 10. Januar 2020

 

 

Das wahre Leben

 

Johannes 12.25: Jesus sagt: Wer sein Leben lieb hat, der wird's verlieren; und wer sein Leben auf dieser Welt haßt, der wird's erhalten zum ewigen Leben.

 

Von welchem Leben spricht Jesus hier? Jesus spricht von dem fleischlichen Leben, das nicht auf Christus ausgerichtet ist. Römer 8.5: Denn die da fleischlich sind, die sind  fleischlich gesinnt; die aber geistlich sind, die sind geistlich gesinnt. Vers 6: Aber fleischlich gesinnt sein ist der Tod, und geistlich gesinnt sein ist Leben und Frieden.

 

Freund, als du das vollendete Werk von Jesus am Kreuz im Glauben angenommen hast, bist du eine neue Kreatur geworden. Jetzt lebe ich, aber nicht ich, sondern Christus lebt in mir. Galater 2.20:  die fleischliche Natur wurde gekreuzigt und du wurdest im Geist voller Freude, Friede und Dankbarkeit.

 

Freund, lebst du nun aus der Kraft Gottes oder lebst du aus eigener Kraft? Aus eigener Kraft ist fleischlich, aber wenn du alle Entscheidungen mit dem Heiligen Geist abstimmst, bist du geistlich gesinnt. Es ist wichtig, dass du vom Wort Gottes gelehrt wirst. Das ändert deine Gesinnung, dein Denken.

 

Sein eigenes Leben hier in der Welt zu hassen, deutet darauf hin, dass man das Himmlische und Ewige für wichtiger hält, als alles hier auf Erden. Nichts sollte größer sein als unsere Liebe zu Gott. Leidenschaftliche Nachfolger Christi messen den Freuden, Ideen, Erfolgen, Werten und Zielen dieser Welt nur wenig Bedeutung bei, weil sie das ewige Lebn im Blick haben, das sie von Christus empfangen.

Wahre Jünger könne alles aufgeben, um Christus nachzufolgen.

 

Denn welche der Geist Gottes treibt, die sind Kinder Gottes.

 

 

 

Donnerstag, 9. Januar 2020

 

 

Zorn

 

Römer 12.10: Rächt euch nicht selbst, Geliebte, sondern gebt Raum dem Zorn Gottes! Denn es steht geschrieben: Mein ist die Rache; ich will vergelten, spricht der Herr.

 

Menschlicher Zorn bewirkt nichts Gutes. Dein ganzer Körper ist in Aufruhr und du kannst nicht klar denken.  Zorn und Rachegefühle, die dich beherrschen, trennen dich aber von der Gnade Gottes.. Du findest dich auf der Stufe der Unabhängigkeit wieder.

 

Ich habe einmal von einem gläubigen Menschen gehört, der durch eine schlimme Situation in seiner Familie, so in Zorn geraten war, dass er den Verursacher am liebsten umgebracht  hätte. Natürlich hatte er vergeben. Aber der Schmerz kam immer wieder in ihm hoch und auch der Zorn.

Einmal saß er im Auto und die Wut kam wieder in ihm hoch., als er plötzlich Jesus in einer Offenbarung vor sich sah, der ihm seinen zerschlagenen Rücken zeigt und sprach: "Hat es für dich noch nicht gereicht, was ich gelitten habe?"

Eine tiefe Scham kam über den Christen und auch der Zorn auf den anderen Menschen war verschwunden.

 

Es ist die Gnade Gottes, wenn wir umgestimmt werden und alle Selbstjustiz hört auf. Wir können unsere Probleme nicht selbst lösen. Gottes Hilfe ist immer für uns da. Er versteht uns besser als wir uns kennen.

Freund, durch die Gnade Gottes lernst du mit Gefühlen umzugehen, ohne dich zu verurteilen. Durch Seine Wunden sind wir geheilt. Jesaja 53.3

 

 

 

Mittwoch, 8.. Januar 2020

 

 

Das Blut allein rettet

 

2. Mose 12.13: Dann aber soll das Blut euer Zeichen sein an den Häusern, in denen ihr seid: Wo ich das Blut sehe, will ich an euch vorübergehen, und die Plage soll euch nicht widerfahren, die das Verderben bringt, wenn ich Ägyptenland schlage.

 

Die Israeliten sollten das Blut eines Lammes an die Türpfosten ihres Heimes streichen und alles würde gut werden.

 

Du magst dich wie die Israeliten wundern, ob Blut wirklich beschützen kann? Gott sagte ihnen: Wenn ich das Blut sehe, werde ich vorübergehen! ER sagte nicht, wenn ich das Blut sehe, und euer Verstehen, Anstrengungen, Glaube und Verweigerung, dann will ich vorübergehen.

 

Freund, der allmächtige Gott möchte, dass du weisst, dass allein das Blut Seines Sohnes, Jesus Christi, dich retten kann. Es ist nicht von dir und  IHM , d.h. so halb und halb. Wenn du auch nur ganz gering glaubst, dass du doch beteiligt sein könntest, so wird der Friede Gottes nicht in dein Herz kommen. Aber wenn du glaubst, dass allein das Blut Jesu dich rettet, wirst du einen unerschütterlichen Frieden haben.

 

Es war das Blut, das die Kinder Israels in der Passah-Nacht rettete und es ist das Blut Jesu, das dich heute rettet. Du brauchst nur zu sagen: "Vater im Himmel, ich danke Dir für das Blut Deines  Sohnes Jesu Christi; es bedeckt mich und meine ganze Familie. Nichts kann mich angreifen, weil mich das Blut Jesu bedeckt."

 

Wenn du weisst, dass das Blut Jesu dich allein rettet, wirst du einen unerschütterlichen Frieden haben.

 

 

 

Dienstag, 7. Januar 2020

 

Du bist geliebt

 

Epheser 11.4-6: Denn in IHM hat ER uns erwählt, ehe der Welt Grund gelegt war, dass wir heilig und untadelig vor IHM sein sollten; in Seiner Liebe hat ER uns vorherbestimmt, Seine Kinder zu sein durch Jesus Christus nach dem Wohlgefallen Seines Willens; zum Lob Seiner herrlichen Gnade, mit der ER uns begnadet hat in dem Geliebten.

 

Gott hat uns schon geliebt und erwählt bevor die Welt erschaffen worden war. Freund, da haben wir noch nicht gesündigt und Fehler gemacht. Seine Liebe ist nicht abhängig von unserem Tun, von unseren Fehlern. Gott liebt uns, weil ER die Liebe ist und ER uns lieben will.

 

Jesus Christus ist schon für uns  am Kreuz gestorben vor mehr als zweitausend Jahren. ER hat uns schon vergeben, als wir noch nicht einmal geboren waren. Gott hat uns schon begnadet bevor wir auf der Erde lebten. Seine Gnade hat ER uns reichlich widerfahren lassen in aller Weisheit und Klugheit.

 

Freund, glaubst du, dass es nicht darum geht, was wir tun, was wir falsch machen? Wir dürfen jesusbewusst leben und nicht sündenbewusst. Jesusbewusst heisst sich Seiner Gegenwart bewusst zu sein, jederzeit mit Seinem Eingreifen zu rechnen und zu begreifen, dass ER gute Gedanken über uns hat..

 

ER will das Beste für uns. So wie jeder irdische Vater seinen Kindern etwas Gutes geben will, so ist auch unser himmlischer Vater darauf bedacht, dass es uns in allen Dingen gut geht. ER ist kein unnahbarer Gott. ER hat uns eine Tür geöffnet, die niemand schließen kann. Wir dürfen vor Seinen Thron kommen. Jesus sagt: "Ich bin die Tür; wenn jemand durch mich hineingeht, wird er selig werden und wird ein- und ausgehen und Weide finden."

 

Freund, weil aber Gott dich und mich bedingunslos liebt, brauchen wir uns nicht mit anderen Menschen zu vergleichen, zu beneiden. Sei du nur du selbst. Du bist nach Gottes Willen geschaffen. Wir dürfen uns Seiner Liebe sicher sein, auch wenn wir Fehler machen. Nur Gott ist perfekt. Gehe in Gottes Ruhe ein und freue sich Seiner Gegenwart.

 

Du bist geliebt, sei so wie du bist! Lasst diese Wahrheit in dein Herz fließen, so wirst du fähig sein dich selbst  zu lieben und  Gottes Liebe an andere Menschen weiterzugeben.

 

 

 

Montag, 6. Januar 2020

 

Sei dir des Kreuzes bewusst

 

1. Korinther 2.2: Denn ich hielt es für richtig, unter euch nichts zu wissen als allein Jesus Christus, den Gekreuzigten.

 

Paulus schrieb diesen Brief an die Korinther. Paulus, der zwei Drittel des neuen Testaments geschrieben hat, hatte nur Gedanken für Jesus und Sein vollendetes Werk am Kreuz. Mit anderen Worten, Paulus hatte ein Kreuzbewusstsein.

 

Wenn deine Augen auf Jesus ausgerichtet sind, dann bist du kreuzbewusst. Jesus hat dich am Kreuz  befreit und den Sieg davon getragen. Am Kreuz sind alle deine Feinde besiegt und alle Leiden getragen worden;auch deine Armut und deine Sünden; auch alle bittere Situationen in deinem Leben. So darfst du jederzeit zum Herrn kommen und IHN bitten, dich freizusetzen von allem, was dich bedrückt, schmerzt, plagt.

 

Der Heilige Geist, der in jedem Gläubigen wohnt, gibt dir die Autorität zu deinem kranken Körper zu sprechen und göttliche Ordnungen über deinem Körper auszusprechen. Manchmal ist das ein Kampf. Aber mit Blick auf Jesus und Sein vollendetes Werk am Kreuz, wirst du nicht wanken.

 

Am Kreuz sind alle deine Sünden gerichtet, deine Feinde besiegt, deine Krankheiten vernichtet und deine Armut hinweggenommen worden.

 

 

 

Sonntag, 5. Januar 2020

 

Das Himmelreich

 

Mathäus 3.2: Kehrt um! Denn nahe gekommen ist das Himmelreich.

 

Nirgendwo im Alten Testament ist vom Himmelreich die Rede. Sie waren getrennt von Gott. Erst als Jesus zu uns kam, ist vom Himmelreich die Rede. Das Reich Gottes oder Himmelreich schliesst ein, dass Gott in die Welt kommt, um Seine Macht, Herrlichkeit und Autorität über alle Mächte zu offenbaren und zu erweisen, einschließlich über die Macht und Kontrolle Satans in dieser sündigen Welt. Das Himmelreich bedeutet mehr als die geistliche Erlösung und die Gemeinschaft aller Nachfolger Christi. Es ist Gott selbst, der sich in allem, was in der Welt und in Leben einzelner Menschen tut, mit großer Kraft zu erkennen gibt.

 

Das Himmelreich umfasst also die Offenbarung Seiner idealen Absichten und Seines Lebens sowohl in der Gegenwart als auch bis in alle Ewigkeit.

Gott handelt in dieser Welt, die ER erschaffen hat und kommt mit Seiner ganzen Machtfülle in sie hinein. Das ist aber nicht materiell oder politisch zu betrachten, Gott möchte einen geistlichen Wandel herbeiführen.

 

Wenn Gott sagt, dass das Himmelreich nahe herbeigekommen ist, so bedeutet das, dass jeder Mensch vor der Entscheidung steht, sich Gott unterzuordnen oder weiter gegen IHN zu rebellieren.

 

In Jesus Christus ist das Himmelreich schon da. Kehrt um und glaubt an das Evangelium. Markus 1.15

 

 

 

Samstag, 4. Januar 2020

 

Heiligkeit

 

Römer 11.16: ... und wenn die Wurzel heilig ist, so sind auch die Zweige heilig.

 

Gott ist heilig. Je mehr wir auf Jesus, unseren Erretter schauen, um so mehr werden wir verändert. Durch den Heiligen Geist lebt Christus in dir und mir. Jesus sagt: Wer mich liebt, der wird mein Wort halten; und mein Vater wird ihn lieben, und wir werden zu ihm kommen und Wohnung bei ihm nehmen. Johannes 14.23

 

Viele Menschen glauben oder sind so gelehrt worden, dass sie sich bemühen müssen, mehr zu tun, um heiliger zu werden, um von Gott geliebt und angenommen zu werden. Die Wahrheit aber ist, wenn du mehr auf Jesus siehst, auf Seine Liebe, Vergebung, Gerechtigkeit und Seine immerwährende Gnade, dann wirst du auf übernatürliche Weise verändert werden. Mit Blick auf Jesus wird Heiligkeit eine Begleiterscheinung. Wenn du täglich in Kontakt mit Jesus, Seine wunderbare Liebe und Gnade empfängst, wird sich dein Herz verändern.

 

Freund, verstehst du, Jesu Blut hat dich reingewaschen, Süchte fallen von dir ab, und auch die Ängste, die dich geknechtet haben. Du darfst aus der Gnade leben, ganz unverdient.

Ist das nicht ein Leben, das sich lohnt? Der allmächtige Vater im Himmel sieht nicht auf deine Schuld; ER sieht Jesus in dir, der all deine Schuld am Kreuz getragen hat..

Du bist ein Sohn/Tochter Gottes, geliebt, gerecht gemacht, geheilt, gesegnet, angenommen.

Wenn die Wurzel heilig ist, so sind auch die Zweige heilig.

 

 

 

 

 

 

Freitag, 3. Januar 2020

 

 

Ich freue mich...

 

Ich freu' mich auf den Tag mit DIR, denn DU bist ja bei mir.

Ich freu' mich auf DEIN Nahesein, o Herr, denn ich bin DEIN.

 

Ich freu' mich auf DEIN Reden, denn was DU sagst ist gut.

Will offen vor DICH treten, mein Wille in DIR ruht.

 

DU gibst DICh selbst in Brot und Wein und öffnest mir den Tag.

So willst DU völlig in mir sein bei aller Freud und Plag.

 

Ich freu' mich auf DEIN Leiten, DU gehst uns selbst voraus und

führst durch diese Zeiten uns Tag um Tag nach Haus.

 

Ich freu' mich auf den Tag mit DIR, denn DU bist ja bei mir.

Ich freu' mich auf DEIN Nahesein, o Herr, denn ich bin DEIN.

 

 

 

 

Donnerstag, 2. Januar 2020

 

Jesus lebt! Willst du IHM gehören?

 

Johannes 11.25: Jesus spricht: Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, der wird leben, selbst wenn er stirbt.

 

Das ist die frohe Botschaft. Ein Glaubender, der in dieser Welt die Augen schließt, wird in Gottes Welt weiterleben.

Vergiss alles Versuche, durch ein artiges Leben den Helden zu spielen. Du bist zum Scheitern verurteilt.

 

Die zehn Gebote konnten uns nicht helfen, so zu leben, wie Gott es gefällt. Sie haben uns nur gezeigt, wie wir sind und wie Gott ist. Unser Leben scheitert an unserer Unfähigkeit und am Widerstand unserer eigenen gefallenen  Natur.  Deshalb hat Gott als Antwort auf die Sünde Seinen eigenen Sohn gesandt. Jesus kam ganz als Gott und ganz als Mensch von Fleisch und Blut.  An unserer Stelle nahm ER Gottes Urteil über die Sünde auf sich. Römer 8.3: In Seinem Blut, vergossen für uns, ist die Kraft uns zu erlösen.

 

Ohne Christus Jesus sind wir von Gott getrennt. Ein Ungläubiger ist geistlich tot, auch wenn er lebt. 1. Johannes 5.12 Wer den Sohn hat, der hat das Leben; wer den Sohn Gottes nicht hat, der hat das Leben nicht.

 

Jesus lädt dich ein, die Versöhnung mit Gott dem Vater, anzunehmen:

 

Herr Jesus, ich danke DIR, dass DU mich so sehr liebst. Auch wenn ich der einzige Mensch auf der ganzen Welt wäre, wärst DU für mich gestorben. Ich öffne DIR mein Herz und bringe DIR mein ganzes Leben, das ich bisher aus eigener Kraft gelebt habe. Ich bekenne DIR meine Sünde und bitte DICH um Vergebung all meiner Schuld - der vergangenen, der gegenwärtigen und der zukünftigen Schuld. Danke, dass ich zu DIR kommen darf, so wie ich bin, Ich danke DIR, dass DU für mich am Kreuz gestorben bist. Ich nehme DICH als meinen Retter an. Von jetzt an, soll mein ganzes Leben DIR gehören. Bitte, beschenke mich mit DEINEM Heiligen Geist und lasse mich Deinen  Willen erkennen und tun. Vater in Jesus Christus, ich danke DIR, dass DU mich angenommen hast und ich Dein Kind bin. Amen!

 

Wenn du dieses Gebet mit aufrichtigem Herzen gebetet hast, bist du wiedergeboren in deinem Geist und eine völlig neue Kreatur. 2. Korinther 5.17, weil sich Gottes Geist mit deinem Geist verbunden hat.. Du bist gerechtfertigt und hast Zugang zum himmlischen Vater. Doch deine Seele (Verstand, Wille, Gefühl, Gewissen) muss durch das Lesen in der Bibel, das Wort Gottes, gereinigt werden. Das ist ein Prozess.

 

 

 

 

Mittwoch, 1. Januar 2020

 

Vater, dich will ich anbeten

 

Vater, dich will ich anbeten, Du hast Deinen Sohn gegeben,

vom Tod IHN auferweckt zu unserem Heil. Hoffnung, Hoffnung,

Heilung, Heilung ist's,

womit Du mein Herz beglückst.

 

Jesus, Dich will ich anbeten, denn Du bist nicht ausgewichen,

hast den Kelch für uns getrunken zu unserem Heil. Rettung, Rettung,

Ruhe, Ruhe ist's, womit Du mein Herz beglückst.

 

Heiliger Geist, will Dich anbeten, denn Du führst uns immr wieder

leise und mit sanfter Stimme zu Jesus, dem Herrn.

Freude, Freude, Friede, Friede ist's womit Du mein Herz beglückst.

 

Vater, Sohn und Heiliger Geist, meine  Hand will ich aufheben und

Dir danken und dich preisen, dreieiniger Gott!

Einheit, Einheit, Liebe, Liebe hast Du in unser Herz gelegt.

Halleluja! Du verwandelst in Liebe.

Halleluja, Amen, Amen! In Dir sind wir eins.

 

 

 

Dienstag, 31. Dezember 2019

 

 

Die Weisheit Gottes

 

1. Korinther 2.14: Der natürliche Mensch aber vernimmt nichts vom Geist Gottes; es ist ihm eine Torheit, und er kann es nicht erkennen; denn es muss geistlich beurteilt werden.

 

Freund, welcher Mensch weiß, was im Menschen ist? Es ist allein  der Geist des Menschen, der in ihm ist.  So weiß auch niemand, was in Gott ist, als allein der Geist Gottes.

 

Wir aber haben nicht empfangen der Geist der Welt, sondern den Geist aus Gott, dass wir wissen können, was uns von Gott geschenkt ist.

 

Das Wort Gottes ist Geist, ist Leben. Hebräer 4.12: Denn das Wort Gottes ist lebendig und kräftig und schärfer als jedes zweischneidige Schwert, und dringt durch durch, bis es scheidet Seele und Geist, auch Mark und Bein, und ist ein Richter der Gedanken und Sinne des Herzens.

 

Freund, aus welchem Bereich lebst du? Schöpfst du aus dem seelischen Bereich oder handelst du im geistlichen Bereich. Das Wort Gottes scheidet Seele und Geist und auch den Körper. Ein Mensch, der Christus im Glauben nicht empfangen hat, schöpft aus der Seele. Er verlässt sich auf seinen Verstand, Gefühl, Wille, Gewissen. Der Gläubige schaut von sich weg und sucht seine Antwort im Wort und schaut auf Jesus Christus. Jemand der Christus angehört im Glauben, trifft keine Entscheidungen aus eigener Kraft, sondern fragt den Herrn, wie ER die Situation sieht. Er sucht die Antwort bei Gott.

 

Freund, verlasse dich nicht auf deine Gefühle. Sie sind oft sehr trügerisch und die Wahrheit sieht anders aus. Gott spricht durch Sein Wort, durch Gedanken, Bilder und Seine leise Stimme ist zu hören.

Nun könntest du dich fragen, ob du richtig hörst. Freund, ich sage dir, wenn Gott zu dir spricht, dann weisst du es einfach, dass es richtig ist.

Wenn du falsch liegen solltest, dann sei gewiss: Der Geist Gottes wird dich korrigieren: Siehe, ich bin alle Tage bei dir!

 

 

 

Montag, 30. Dezember 2019

 

Freude

 

Lukas 10.20: Doch darüber freut euch nicht, dass euch die Geister untertan sind. Freut euch aber, dass Eure Namen im Himmel geschrieben sind.

 

Freude und Glück dauern nur eine kurze Zeit. Wir würden gerne  schöne Augenblicke festhalten. Durch Photos und Photobücher behalten wir die Erlebnisse im Urlaub und im Alltag in Erinnerung. Wir freuen uns über schöne Kleider, Dinge, aber wenn wir sie haben, dann werden die Dinge Alltag. Unsere Begierdeanfälle können die Freude nicht speichern. Jeder abgeschlossene Tag ist bereits Vergangenheit und kommt nicht wieder.

 

Aber es gibt eine ewige Freude. Es steht geschrieben: Freue dich und abermals sage ich dir, freue dich! In Gottes Gegenwart können wir uns freuen, auch wenn unsere Umstände alles andere als erfreulich sind.

 

Freue dich nicht über vergänglichen Erfolg und Macht. Freue dich aber, dass dein Name im Buch des Lebens eingetragen ist.

Freund, du darfst im Glauben mit Gott reden, IHM dein Herz ausschütten. Nichts kann dich von IHM trennen. Der himmlische Vater sieht Jesus in dir und nicht das, was du falsch gemacht hast.

 

Wenn du Jesus in dein Herz eingeladen hast und ER in dir durch Seinen heiligen Geist lebt, dann hast du alles, was du brauchst. Bedenke ganz ohne Verdienst - allein aus Gnade. Mit diesem Bewusstsein müssten wir eigentlich den ganzen Tag singen und tanzen. Je mehr uns das auch bewusst ist, umso mehr leben wir in der Freude, die Gott uns schenkt. Es ist eine ewige Freude.

 

Freut euch aber, dass eure Namen im Himmel geschrieben sind!

 

 

 

Sonntag, 29. Dezember 2019

 

Der Weg ist das Ziel

 

Philipper 3.13-14: Ich vergesse, was dahinten ist, und strecke mich aus nach dem, was da vorne ist, und jage nach dem vorgestreckten Ziel, dem Siegespreis der himmlischen Berufung Gottes in Jesus Christus.

 

Jesus Christus ist der Weg und auch das Ziel. Wenn du mit iHM unterwegs bist, dann schau nicht zurück. Lass die Vergangenheit los. Im Loslassen liegt die Kraft vorwärts zu gehen. Grübeln bringt dich zum Stillstehen; du hast keine klare Sicht mehr. Im Umdrehen verlierst du alle Sicht; es bringt dich zum Stolpern. Im Zurückgehen läufst du entgegengesetzt; du bist in der falschen Richtung.

 

Der Weg ist das Ziel, schau nicht zurück. Die Liebe Gottes führt dich in jedem Augenblick. Ist der Weg auch weit und beschwerlich. sei dir Gottes Liebe bewusst. Halte durch und du wirst sehen, wie dich die Liebe Gottes trägt.

 

Vergiss deinen Ehrgeiz größer sein zu wollen, als alle deine Glaubensgeschwister. Erfolg hast du nur durch die Gnade Gottes. ER allein macht dich zu einem Erfolg.

 

Paulus war nach heutigem Denken ein Gelehrter, ein Professor, ein Eiferer, dann ein Verfolger der Gemeinde. Er hielt sich für untadelig. Aber später schrieb er: Philipper 3.7+8: Aber was mir Gewinn war, das habe ich um Christus willen für Schaden erachtet. Um seinetwillen ist das mir alles zum Schaden geworden, und ich  erachte es für Dreck, damit ich Christus gewinne.

 

Jage nach dem vorgestreckten Ziel, dem Siegespreis der himmlischen Berufung Gottes in Jesus Christus.

 

 

 

Samstag, 28. Dezember 2019

 

 

Im Leben ist nicht alles eben

 

1. Timotheus 6.12:Kämpfe den guten Kampf des Glaubens; ergreife das ewige Leben, wozu du berufen bist und bekannt hast das gute Bekenntnis vor vielen Zeugen.

 

Freund, wenn es so wäre, dass wir mit Jesus keine Probleme hätten, dann würden die Menschen sich um Jesus reißen; ist es nicht so?

Aber Gott hat uns nie ein ein problemloses  Leben versprochen.

Versprochen hat ER, dass ER immer bei uns sein will und uns durch Probleme und Nöte hindurchbringen möchte. Selbst Jesus Christus, der Gottessohn, hat viele Widrigkeiten erfahren. Nicht zu vergessen, ER wurde gekreuzigt, geschmäht und geschlagen.

 

Es geht auf und ab in unserem Leben. Mal sitzen wir im Tal und dann wieder auf dem Berg. Im Tal pllegen wir gerne unser Selbstmitleid; warum lässt Gott das zu etc. Sobald wir selbstzentriert leben stürzen wir ab.  Andererseits kosten Siege auf dem Berg oft viel Kraft, dass wir uns nicht richtig freuen können, weil wir einfach fertig sind.  Mal sind wir stark im Glauben, mal fürchten wir uns. So ist unsere menschliche Beschaffenheit.

 

Aber wir sind nicht alleine, auch die großen Glaubenshelden in der Bibel hatten dieses Problem. Schauen wir auf Elia, ein großer Mann Gottes, der gegen die Baalpriester angetreten war. Souverain hatte er das Volk überzeugt, dass der Gott Israels allmächtig ist und die Baals nur tote Götzen. Er war ganz oben. Aber kurz danach drohte ihm Isebel mit dem Tod und er floh vor Furcht und Selbstmordgedanken. Gott stärkte ihn mit Nahrung, die 40 Tage anhielt und gab ihm den Befehl weiterzugehen..

Als er ankam, kroch er in eine Höhle; er hatte immer noch Angst. Gott befahl ihm vor die Höhle zu kommen; Gott wollte an ihm vorbeigehen. Der Herr war nicht im Wind, nicht im Erdbeben, nicht im Feuer; Gott kam in einem stillen Sausen. ER sprach zu Elia: 1. Könige 19.15: Geh wieder deines Weges durch die Wüste nach Damaskus und geh hinein und salbe Hassael zum König über Aram.

 

Freund, ohne Probleme würden wir im Glauben nicht wachsen. Probleme treiben uns in die Arme Gottes. Wir sind in unserem Leben einfach abhängig von der Gnade Gottes. von Seiner Führung und Bewahren. Richtig schwer wird es erst, wenn wir versuchen aus eigener Kraft zu leben.

 

Kämpfe den guten Kampf des Glaubens.

 

 

 

Freitag, 27. Dezember 2019

 

Nimm Neuland ein!

 

Es gibt immer Zeiten in unserem Leben, in denen wir anhalten müssen, um unser Leben neu zu überprüfen. Von was muss ich mich trennen, was beschäftigt mich, habe ich mich verselbständigt, bin ich noch in Gottes Willen? Ganz gleich, os es angenehm oder unangenehm ist, muss ich mich fragen, ob ich frei bin für Gott, Seinen Willen zu erkennen.

 

Frauen kennen den Hausputz; da werden Berge entsorgt - Augen zu und weg: Herr, ich möchte frei sein für Dich!

Das fängt bei den Gedanken an. Wo sind Ereignisse, die ich noch nicht vergeben habe? Gedanken, die mich binden, Menschen, die ich loslassen muss. Menschen, die ich nicht loslassen kann, verliere ich.

 

Der Mensch neigt dazu sich an Dinge und Menschen zu klammern, die sich bewährt haben oder die einem sehr lieb geworden sind. Auch Beziehungen müssen unter die Lupe genommen werden. Was bindet mich, was muss ich loslassen, um vorwärts gehen zu können.

 

Ein Schiff in Seenot muss große Ladung entsorgen, um nicht unterzugehen. Denken wir auch an den Sämann. Wie oft haben wir unter die Dornen gesät, weil wir Erfolg sehen wollten und dabei standen wir Gott im Wege.

 

Menschen, mit denen wir nicht eines Sinnes sind, müssen wir loslassen. Da sind wir keine Einheit im Gebet. Sobald sie nichts mehr von uns annehmen können, sind wir nicht mehr die richtigen Personen, die Gott gebrauchen will.. Gott hat ganz andere Möglichkeiten Menschen zu erreichen und gesund zu machen. Da müssen wir uns nicht irgendwo festbeißen.

 

Pflüget ein Neues und sät nicht unter die Dornen!

 

Donnerstag, 26. Dezember 2019

 

 

Das Wort ward Fleisch

 

Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort. Dasselbe war im Anfang bei Gott.

 

Alle Dinge sind durch dasselbe gemacht und ohne dasselbe ist nichts gemacht, was gemacht ist.

 

In IHM war das Leben und das Leben war das Licht der Menschen.

 

Und das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns, und wir sahen Seine Herrlichkeit als des eingeborenen Sohnes vom Vater, voller Gnade und Wahrheit. Und von Seiner Fülle haben wir genommen Gnade um Gnade.

 

Denn das Gesetz ist durch Mose gegeben: die Gnade und Wahrheit ist durch Jesus Christus geworden.

 

Wie viele IHN aber aufnahmen, denen gab ER Macht, Gottes Kinder zu werden, denen, die an Seinen Namen glauben.

 

Johannes 1.1-18

 

 

 

Mittwocch, der 25. Dezember 2019

 

 

Warum Weihnachten?

 

Lukas 2.17: denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der Herr, in der Stadt Davids.

 

Heute ist Weihnachten. Um was geht es? Warum ist Jesus als Kind auf die Erde gekommen?

 

Es geht nicht um eine stimmungsvolle Schneelandschaft, geschmückte Häuser, feingeputzes Haus, Kerzenlicht, Kugeln am Weihnachtsbaum, Geschenke...

 

Es geht nicht um die Engel und die Hirten. Es geht nicht um den Ort des Stalles, in dem Jesus geboren wurde.

 

Es geht um das Kreuz, Seine Auferstehung und unsere Erlösung. Jesus Christus starb für uns am Kreuz, um uns zu erlösen.

 

Jesus Christus, der Gottessohn, kam in Menschgestalt zu uns in unsere Welt, um am Kreuz für uns zu sterben, uns zu erlösen.

 

Wäre ER nicht gekommen, niemand könnte errettet werden. Johannes 12.46: Ich bin in die Welt gekommen als ein Licht, damit, wer an mich glaubt, nicht in der Finsternis bleibe.

 

Jesus sagt auch heute zu uns: "Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, der wird leben, auch wenn er stirbt; und wer da lebt und glaubt an mich, der wird nimmermehr sterben. Glaubst du das?

Johannes 11.25+26

 

 

 

 

 

Montag, 23. Dezember 2019

 

Gott spricht

 

Jeremia 33.3: Rufe mich an, so will ich dir antworten und will dir kundtun  große und unfassbare Dinge, von denen du nichts weißt.

 

Gott ist ein sprechender Gott. ER spricht auch noch heute. ER hat sich nicht verändert. ER spricht wie ein Vater zu seinem Kind spricht.

 

Viele Gläubige  sagen mir, dass sie noch nie Gottes Stimme gehört haben.

Die Voraussetzung Seine Stimme zu hören, ist mit IHM in enger Beziehung zu leben. Ich darf IHM alles sagen, was mich bedrückt, was ich erlebt habe, wie ER die Situation sieht etc. Wenn ich IHM mein Herz ausgeschüttet habe, kommt Friede in mich hinein und ich weiß, mein Papa im Himmel hat die Lösung.

 

Ich liebe es mit Jesus in einem gepflegten Café zu sitzen und mit IHM auszutauschen - Privataudienz. Meist fragen mich Leute, ob sie an meinen Tisch kommen könnten und nicht lange danach darf ich ihnen das Evangelium auslegen. Es steht geschrieben: "Meine Schafe hören meine Stimme!"

 

Sind wir bereit von IHM etwas anzunehmen? Auch wenn Er uns etwas sagt, was uns vielleicht nicht gefällt.. Sind wir bereit IHM zu gehorchen, auch wenn der Auftrag uns vielleicht Überwindung kostet?

 

Wir wollen Gott dienen. Gott soll unser Berater sein und möglichst  tun, was wir wollen. Oft schlagen wir IHM einfach vor, was ER zu tun und zu lassen hat, statt zuzuhören, was ER uns sagen will

 

Gott liebt uns bedingungslos. Wir brauchen keine Angst vor IHM zu haben, denn ER meint es gut mit uns, will unser Bestes.

 

Gott spricht durch Sein Wort, im Lobpreis, im Gebet und oft spricht ER direkt zu mir beim Kartoffelschälen oder Kochen etc.

Je sensibler wir für Seine Stimme werden und je bereiter wir das Wort annehmen, glauben und umsetzen, je tiefer wird unsere Gemeinschaft zu IHM.

Naht euch zu Gott, so naht ER sich zu euch!

 

 

 

 

 

 

 

Sonntag, 22. Dezember 2019

 

Die Liebe des Vaters

 

Epheser 3.17: dass Christus durch den Glauben in euren Herzen wohne und ihr in der Liebe eingewurzelt und gegründet seid.

 

Es war in Jerusalem, als ich beobachtete wie der Leiter

eines großen Werkes mit seinem Töchterchen Hand in Hand auf die Bühne zuging. Das Töchterchen strahlte seinen Vater an. Der Vater schmolz und nahm sein Mädchen liebevoll auf den Arm. Sie wiederum legte ihren Arm um seinen Hals und schmiegte sich an ihn.

Behutsam nahm das Kind die Brille des Vaters von seiner Nase, um ihn besser sehen zu können.

Es war eine Begegnung, die zu Herzen ging. Vater und Tochter war es völlig gleichgültig, ob da Menschen zuschauten oder was sie denken könnten oder dass das Protokoll es vielleicht nicht erlauben könnte.

Sie waren in der Liebe eingewurzelt und gegründet.

 

Unwillkürlich musste ich an unseren himmlischen Vater denken, der uns so liebt, dass ER sogar Seinen eingeborenen Sohn, unseren Herrn Jesus Christus, für uns alle dahingegeben hat, damit wir leben dürfen.

 

Wenn dieser irdische Vater schon sein Kind so sehr liebt, wieviel mehr unser himmlischer Vater. Wird ER nicht auch schmelzen, wenn wir IHN anstrahlen, unsere Arme um Seinen Hals legen und IHM sagen, wie lieb wir IHN haben?

Es gab einmal eine Zeit, da bat ich im Gebet: "Papa, ich möchte auf Deinem Schoß sitzen!" Wenn es arg turbulent zugeht, dann bete ich das noch immer.

 

 

 

 

 

Samstag, 21. Dezember 2019

 

 

Gottes Verheißung

 

Jesaja 54.14-17: Du sollst auf Gerechtigkeit gegründet sein.

Du wirst fern sein von Bedrückung, denn du brauchst dich nicht

zu fürchten, und von Schrecken, denn er soll dir nicht nahen.

 

Siehe, wenn man kämpft, dann kommt es nicht von mir,

wer gegen dich streitet, wird im Kampf gegen dich fallen.

 

Siehe, ich habe auch den Schmied geschaffen, der die Kohlen

im Feuer anbläst und Waffen macht nach seinem Handwerk; und

ich habe auch den Verderber geschaffen, um zu vernichten.

 

Keiner Waffe, die gegen dich bereitet wird, soll es gelingen, und

jede Zunge, die sich gegen dich erhebt, sollst du im Gericht schuldig

sprechen. Das ist das Erbteil der Knechte des Herrn, und ihre Gerechtigkeit kommt von mir, spricht der Herr.

 

 

Freitag, 20. Dezember 2019

 

 

Ich glaube

 

Ich glaube an den Vater.

Ich glaube an den Sohn.

Ich glaube an den Heiligen Geist.

Drei in einer Person.

 

Ich glaube , Gott ist Mensch geworden

und hat sich uns gleich gestellt.

Von einer Jungfrau geboren

als Retter für die ganze Welt.

Ich glaube, o ja, ich glaube.

 

Ich glaube, dass Jesus als Retter starb,

als ER am Kreuz für uns Sein Leben gab.

Ja, ich glaube, o ja, ich glaube.

 

Ich glaube an den Himmel,

die Hölle und den Tod.

Ich glaube an ein heiliges Volk,

das ewig bei IHM wohnt.

 

Ich glaube an die Auferstehung,

das Geheimnis von dem leeren Grab.

Ich glaube,  Jesus fuhr zum Himmel

und kommt von dort zu uns herab.

Ja, ich glaube, ja ich glaube.

 

 

 

Donnerstag, 19. Dezember 2019

 

Im Herzen ein Lied

 

Im Herzen ein Lied, ein Lied in mir,

ein Lied sing ich vor Dir, denn Du schenkst

Freiheit, die mich wieder tanzen lässt.

 

Und auch wenn es Nacht wird, sing ich, Herr,

zu Dir, denn Du bist so gut zu mir und Du

schenkst die Freiheit, die mich wieder tanzen lässt.

 

Nur Dein Geist macht mich wirkich frei. Du Schöpfer

stehst mir immer bei! Herr, Deine Liebe macht

mich reich, denn sie hört niemal auf, wer ist Dir gleich?

Von Herzen sing ich Dir, lob Deinen Namen, Herr!

 

Vor Deinem Thron tanze ich nun, Dir gehört, was ich bin

und all mein Tun. Von Herzen sing ich Dir, lob Deinen Namen, Herr!

 

 

 

 

Mittwoch, 18. Dezember 2019

 

Jesus sei mein Zentrum

 

Jesus, sei mein Zentrum, meine Quelle, mein Licht.

 

Jesus, sei mein Zentrum,  sei meine Hoffnung und

mein Lied.

Sei das Feuer in meinem Herzen,

sei der Wind in diesen Segeln,

sei der Grund, dass ich lebe,

Jesus, Jesus.

 

Jesus, sei meine Zukunft und mein Weg, führe mich, Jesus.

Sei das Feuer in meinem Herzen,

sei der Wind in diesen Segeln,

sei der Grund, dass ich lebe,

Jesus, Jesus.

 

 

 

 

 

 

Dienstag, 17. Dezember 2019

 

 

Näher als die Luft

 

Näher als die Luft, die mich umgibt.

Näher als die Kleidung, die auf meinem Körper liegt.

Näher als ich mir jemals vorstellen kann,

so nah bist DU, o Gott, an meinem Herzen dran.

 

Du bist der Freund, der mich am besten kennt.

DU bist die Flamme, die in meiner Seele brennt,

bist niemals fern, nein, DU bist mir nah,

immer, wenn ich rufe, bist DU für mich da.

Hautnah, der Himmel küsst die Erde hautnah,

wie ein Kristal, so klar, hautnah, wenn ich vor DIR steh,

DIR in die Augen seh, spür ich: DU bist da - hautnah.

 

Selbst, wenn ich nichts fühle, bist DU hier.

Selbst, wenn ich mal zweifle, bist DU immer noch bei mir.

Du bleibst mir auch treu, wenn ich untreu bin und

ziehst mich immer wieder zärtlich zu Dir hin.

Du tröstest mich, wenn meine Seele schreit,

bist immer da, und Du hast immer für mich Zeit.

Du bist die Kraft, die mein Leben lenkt,

die Liebe, die sich grenzenlos an mich verschenkt.

 

Hautnah, der Himmel küsst die Erde hautnah, wie ein

Kristell, so klar hautnah, wenn ich vor DIR steh, DIR in die

Augen seh, spür ich: Du bist da, hautnah...

 

Jesus mein Freund: Niemand liebt mehr als einer, der sein

                                 Leben für die Freunde gibt.

                                 und ihr seid meine Freunde,

                                 wenn ihr tut, was ich euch aufgetragen habe.

                                 Johannes 15.13-14

 

 

 

Montag, 16. Dezember 2019

 

 

Licht dieser Welt - Jesus mein Licht

 

Licht dieser Welt, Du strahlst in unserer Nacht auf,

Leuchtest den Weg, lässt uns sehn.

 

Herr, Deine Schönheit lässt mich anbeten.

Ewig werd ich vor Dir stehn.

 

Ich will Dich anbeten, will mich vor Dir beugen,

will Dir sagen, Du nur bist mein Gott.

Denn Du allein bist herrlich, Du allein bist würdig,

Du nur bist vollkommen gut zu mir.

Herr, nie begreife ich die Last, die Du am Kreuz getragen hast.

Herr, nie begreife ich die Last, die Du am Kreuz getragen hast.

Ich will Dich anbeten...

 

Herr, aller Zeiten, Du bist hoch erhaben, herrlich im Himmel erhöht.

Doch voller Demut kamst Du auf die Erde, zeigst worin Liebe besteht.

 

Ich will Dich anbeten, will mich vor Dir beugen, will Dir sagen,

Du nur bist mein Gott.

Denn Du allein bist herrlich, Du allein bist würdig,

Du nur bist vollkommen gut zu mir.

Herr, nie begreife ich die Last, die Du am Kreuz getragen hast.

Herr, nie begreife ich die Last, die Du am Kreuz getragen hast.

Ich will Dich anbeten...

 

 

Jesus, mein Licht - der das wahre Licht ist, kam in die Welt, um allen

Menschen das Licht zu bringen. Die IHN aber aufnahmen und an IHN

glaubten, denen gab ER das Recht, Kinder Gottes zu werden.

 

Johannes 1.9+12

 

 

 

 

 

Sonntag, 15. Dezember 2019

 

 

 

Trachtet nach dem, was oben ist, nicht nachdem,

was auf Erden ist.

 

Denn ihr seid gestorben, und euer Leben ist verborgen

mit Christus in Gott.

 

Wenn aber Christus, unser Leben, offenbar werden wird,

dann werdet ihr auch offenbar werden mit IHM in

Herrlichkeit. Kolosser 3.2-4

 

 

 

Samstag, 14. Dezember 2019

 

 

 

Deine Liebe

 

 

Deine Liebe ist ein verzehrendes Feuer.

Deine Liebe ist wie ein reißender Strom.

Deine Liebe ist wie ein sanfter Wind,

und ich bin dein Kind!

 

 

 

 

 

 

Freitag, 13. Dezember 2019

 

 

Bäume gepflanzt an lebend'-gen Wasser

 

Alle, die auf Jesus sehn und die Sünde meiden,

die auf graden Wegen gehn und froh am Worte bleiben.

Bäume, gepflanzt am lebend'-gen Wasser, gleichen sie,

ohne zu welken, grünen und bringen sie Früchte und Samen.

 

Denen, die sich Gottes freun,

fest in IHM gegründet,

muss ihr Tun zum Besten sein;

ihr ganzes Leben kündet:

Bäume, gepflanzt am lebend'-gen Wasser, gleichen sie,

ohne zu welken, grünen und bringen sie Früchte und Samen.

 

Wer an Gott nicht glaubt, der gleicht

leichter Spreu im Winde,

und sein Ziel bleibt unerreicht;

nicht so bei Gottes Kindern:

Bäume, gepflanzt am lebend'-gen Wasser, gleichen sie,

ohne zu welken, grünen und bringen sie Früchte und Samen.

 

Denn die Wege ohne Gott

führen ins Verderben.

Die erlöst sind durch den Tod Jesu,

sind Gottes Erben:

Bäume gepflanzt am lebend'-gen Wasser, gleichen sie,

ohne zu welken, grünen und bringen sie Früchte und Samen.

 

nach Psalm 1

 

 

 

Donnerstag, 12. Dezember 2019

 

 

Vater wir beten an

 

Vater, wir beten an, Vater, wir beten an.

Du gabst den Sohn, um uns zu erlösen.

Vater, wir beten an.

 

Jesus, wir stehn vor Dir, Jesus wir stehn vor Dir,

um Deine Liebe recht anzuschauen.

Jesus, wir stehn vor Dir.

 

Heiliger Geist der Kraft, Heiliger Geist der Kraft,

Du bist der Beistand und unser Tröster,

Heiliger Geist der Kraft.

 

 

 

Mittwoch, 11. Dezember 2019

 

 

Hör seinen Ruf und komm

 

Der Herr lädt zu seinem Festmahl ein,

hör seinen Ruf und komm!

Sag nicht, ich hab' was andres vor

und darum keine Zeit, du weißt ja nicht,

was du versäumst, was Gott für dich bereit.

 

Sag nicht, ich bin zu müde heut,

ich ruh mich lieber aus.

Du hast nicht Frieden ohne IHN,

drum ruh in Seinem Haus.

 

Sag nicht, es sind genug schon da,

auf mich kommt's doch nicht an.

Der Herr braucht grade dich,

nicht irgendjemand irgendwann.

 

Sag nicht, ich tauge nichts vor Gott

und kann auch gar nicht viel.

Sag: Herr, hier bin ich! Ich komm' gern!

Du führst mich ja zum Ziel.

 

 

 

Dienstag, 10. Dezember 2019

 

 

 

Den glimmenden Docht löscht ER nicht aus

 

nach Jesaja 42.3:

 

Den glimmenden Docht löscht ER nicht aus,

das zerstoßene Rohr  knickt ER nicht um.

Jesus heilt, die zerbrochenen Herzens sind,

denn ER, unser Gott, hat uns lieb!

 

Den Sünder, der kommt, richtet ER auf,

das verlorene Schaf trägt ER nach Haus.

Jesus heilt, die zerbrochenen Herzens sind,

denn ER, unser Gott, hat uns lieb.

 

Den Blinden am Weg schenkt ER sein Licht,

und dem Zweifelnden zeigt ER Sein Gesicht.

Jesus heilt, die zerbrochenen Herzens sind,

denn ER, unser Gott, hat uns lieb.

 

Wer weint über sich, dem ist ER nah,

wer am Kreuz nach IHM ruft, findet IHN da.

Jesus heilt, die zerbrochenen Herzens sind,

denn ER, unser Gott, hat uns lieb.

 

Den glimmenden Docht löscht ER nicht aus.

 

 

 

Montag, 9. Dezember 2019

 

Wartet auf den Herrn

 

Wartet auf den Herrn,

wartet auf den Herrn,

wartet auf den Herrn,

denn ER kommt zu dir.

 

Siehe, dein König kommt,

siehe, dein König kommt,

siehe, dein König kommt.

ja ER kommt zu dir.

 

Darum freue dich sehr,

darum freue dich sehr,

darum freue dich sehr,

denn ER kommt zu dir.

 

Darum juble laut,

darum juble laut,

darum juble laut,

denn ER kommt zu dir.

 

 

 

 

 

Sonntag, 8. Dezember 2019

 

Komm, Herr, Heiliger Geist!

 

Komm, Herr, Heiliger Geist! Kehre bei uns ein. Nur durch Dich

können wir Gottes Tempel sein.

Komm , Herr, Heiliger Geist! Kehre bei uns ein. Nur durch Dich

können wir Gottes Boten sein.

 

Mach uns durch Deine Kraft Jesus Christus gleich. Lass uns lebendige

Steine sein hier schon in Gottes Reich.

 

Lass uns durch Deine Kraft Gottes Werke tun.

Hilf, dass wir in allen Dingen ganz in Seinem Willen ruhn.

 

Danke, Heiliger Geist, Deine Liebe ist groß,

du betest für uns, trittst für uns ein, lässt uns nie wieder los.

 

 

 

Samstag, 7. Dezember 2019

 

Macht hoch die Tür

 

Macht hoch die Tür, die Tor macht weit, es kommt der Herr

der Herrlichkeit, ein König aller Königreich, ein Heiland aller

Welt zugleich, der Heil und Leben mit sich bringt, der halben

jauchzt, mit Freuden singt. Gelobet sei mein Gott, mein

Schöpfer reich an Rat....

 

Komm , o mein Heiland Jesu Christ, meins Herzens Tür Dir

offen ist. Ach zieh mit Deiner Gnade ein, Dein Freundlichkeit

auch uns erschein.

Dein Heiliger Geist uns führ und leit den Weg zur ewgen Seligkeit.

Dem Namen Dein, o Herr, sei ewig Preis und Ehr. Amen

 

 

 

Freitag. 6. Dezember 2019

 

Das Geheimnis eines gottgefälligen Lebens

 

Wenn jemand Probleme mit den guten christlichen Eigenschaften hat, wie Selbstbeherrschung, Frömmigkeit und Bruderliebe, dann liegt das nicht an mangelnder Disziplin, wie Prediger raten, sondern ganz einfach, dass sie vergessen haben, dass sie selbst rein geworden sind von ihren früheren Sünden. Sie haben die Hauptaussage des neuen Bundes vergessen, dass sie selbst Vergebung aller Sünden erworben haben.

 

Mein Freund, wenn du dich täglich daran erinnerst, dass du von all deinen Sünden gereinigt worden bist, wirst du immer mehr von diesen christlichen Eigenschaften aufweisen. Dein Herz wird von Selbstbeherrschung, Frömmigkeit, Geduld, Bruderliebe und Liebe überfließen.

 

Bet auf diese Weise jeden Tag und freue dich an deiner Vergebung:

 

Lieber Vater, ich danke dir für das Kreuz Jesu. Ich danke Dir, dass mir wegen Jesu Blut heute alle meine Sünden vergeben sind - vergangene, gegenwärtige und zukünftige. Heute bist Du gnädig gegenüber meiner Ungerechtigkeit und wirst Dich an keine meiner Sünden und Gesetzlosigkeiten mehr erinnern. Du siehst mich als vollkommen gerecht an, nicht aufgrund dessen, was ich getan haben, sondern wegen Jesus. Ich bin überreich gesegnet, höchst begünstigt und innig geliebt von Dir. Amen

 

Das Geheimnis hinter jedem gottgefälligen Mann und jeder gottesfürchtigen Frau ist ihr Glaube an die Wahrheit, dass ihnen vergeben wurde.

Wenn Gott sagt, dass ER barmherzig ist und dass alle deine Sünden vergeben sind, dann nimm IHN beim Wort. Sei dir deiner Vergebung bewusst, auch wenn du etwas Falsches gesagt, getan oder den falschen Gedanken gehabt hast. Das Blut Jesu wäscht dich kontinuierlich. So erlebst du Sieg über Sünde. Amen

 

 

 

Donnerstag, 5. Dezember 2019

 

Glauben kommt vom Hören

 

Gott führt nicht Buch über alle deine Fehler. Weil ER gnädig gegenüber deiner Ungerechtigkeit ist und deiner Sünden und Gesetzlosigkeiten nicht mehr gedenken wird. Das ist die Hauptaussage des neuen Bundes der Gnade!

 

Das ist kein Freibrief zu sündigen: "Jetzt kann ich so richtig sündigen!", nachdem er die Gnade unseres Herrn Jesus empfangen hat; so eine Person ist mir noch nicht begegnet. Wohl aber Menschen, die aufgegeben haben, weil sie die Anforderungen des Gesetzes nicht erfüllen konnten.

Wie auch - kein Mensch konnte das Gesetz erfüllen. Gott Jesus Christus hat es für uns erfüllt am Kreuz von Golgatha. Durch Sein Blut sind wir erlöst, befreit, gerechtfertigt - der einzige Weg gerecht zu werden, wenn wir glauben. Glauben kommt vom Hören! Je mehr wir vom Evangelium hören und Jesus Christus kennenlernen, umso größer wird unser Glaube und unser Vertrauen zu Jesus. Wir werden IHN lieben, der Sein Leben für uns hingegeben hat, damit wir leben können.

 

Römer 8.1+2: So gibt es nun keine Verdammnis für die, die in Christus Jesus sind, die nicht nach dem Fleisch leben, sondern nach dem Geist.

Denn das Gesetz des Geistes des Lebens in Christus Jesus hat mich freigemacht vom Gestz der Sünde und des Todes.

 

 

 

 

 

 

Mittwoch, 4. Dezember 2019

 

Die Hauptaussage des neuen Bundes

 

Hebräer 8.8-12: Siehe, es kommen Tage, spricht der Herr, da ich ...

einen neuen Bund schließen werde, nicht wie der Bund, den ich ihren

Vätern gemacht habe an dem Tag, als ich sie bei der Hand nahm, um sie aus dem Land Ägypten zu führen... sondern das ist der Bund, den ich...

schließen werde nach diesen Tagen... Ich will ihnen meine Gesetze in den Sinn geben und sie in ihre Herzen schreiben und will ihr Gott sein, und sie sollen mein Volk sein... denn ich werde gnädig sein gegen ihre Ungerechtigkeiten, und an ihre Sünden und ihre Gesetzlosigkeiten werde ich nicht mehr gedenken.

 

Ich werde gnädig sein gegen ihre Ungerechtigkeiten, und an ihre Sünden und ihre Gesetzlosigkeiten werde ich nicht mehr denken. Es ist ratsam die auswendig zu lernen, denn sie ist die hauptsächliche und endgültige Aussage des neuen Bundes!

 

Wenn du also von den Fehlern deiner Vergangenheit niedergedrückt wirst, renne zu Gott und lehne dich an seine Gnade! Warum? Weil er gnädig gegenüber deiner Ungerechtigkeit ist und deiner Sünden und Gesetzlosigkeiten nicht mehr gedenken wird. Das ist die Hauptaussage des neuen Bundes der Gnade!

 

 

 

 

 

 

 

Dienstag, 3. Dezember 2019

 

Das Evangelium weckt Glauben

 

Apostelgeschichte 14.8-10: Und es war ein Mann in Lystra, der hatte kraftlose Füße und musste sitzen; denn er war lahm von Mutterleibe an und hatte noch nie gehen können.

Der hörte Paulus reden. Und als dieser ihn ansah und merkte, dass er Glauben hatte, ihm könne geholfen werden, sagte er mit lauter Stimme: "Stelle dich aufrecht auf deine Füße!" Und er sprang auf und ging umher.

 

Paulus hatte seine Hände nicht auf den Mann gelegt, um ihn zu heilen. Es gab keinen Aufruf für die, die Heilung wollten. Der Glaube, geheilt zu werden, kam einfach durch das Hören des Evangeliums von Jesus Christus.

 

Das ist die Kraft, die aus dem Hören kommt, aus dem Hören des Evangeliums von Jesus Christus. So entsteht Glaube! Je mehr du über Jesus hörst, desto mehr empfängst du von Seiner Gnade. Und je mehr Offenbarung du über sein vollbrachtes Werk empfängst, desto mehr Glauben wird dir zuteil - für jede noch so scheinbar unmögliche Lage!

 

 

 

Montag, 2. Dezember 2019

 

Was hat Paulus gepredigt?

 

Apostelgeschichte 13.37-39: Den (Jesus) aber Gott auferweckt hat, der hat die Verwesung nicht gesehen.

So sei euch nun kund, ihr Männer und Brüder, dass euch durch ihn Vergebung der Sünden verkündet wird; und von allem, wovon ihr durch das Gesetz Moses nicht gerechtfertigt werden konntet, ist in IHM (Jesus) jeder. der glaubt, gerechtfertigt.

 

Die Kraft des Evangeliums, das Paulus predigte, liegt in der Vergebung aller Sünden für  j e d e n, der glaubt. Es gibt keine andere Qualifikation, um deine Sünden vergeben zu bekommen.

Der alte Bund beruhte auf Rechtfertigung durch Werke - Gehorsam gegenüber den zehn Geboten - . Du musstest etwas leisten, um Vergebung zu bekommen. Aber der neue Bund der Gnade beruht gänzlich auf Rechtgertigung durch Glauben, Glauben an Jesus Christus.

Das ist ein radikaler Unterschied und die gute Nachricht: Alle, die an Jesus Christus glauben, empfangen Vergebung für alle ihre Sünden und sind von allem gerechtfertigt.

 

Der Glaube an Heilung kommt nicht nur davon, wenn man Lehre über Heilugn hört. Es kann auch reichen, ganz einfach das Evangelium  zu hören!

 

Das ist eine frohe Botschaft! Es gibt keine bessere als diese! Halleluja!

 

 

 

Sonntag, 1. Dezember 2019

 

Wir sagen euch an...

 

Wir sagen euch an den lieben Advent.

Sehet die erste Kerze brennt!

Wir sagen euch an eine heilige Zeit.

Machet dem Herrn den Weg bereit.

 

Freut euch ihr Christen, freuet euch sehr!

Schon ist nahe der Herr.

 

 

 

Samstag, 30. November 2019

 

 

In Christus bist du die Gerechtigkeit Gottes!

 

Das Gesetz wurde gegeben, doch die Gnade und Wahrheit kamen durch Jesus Christus. Die Gnade kam als Person. Die Wahrheit ist auf der Seite der Gnade und nicht auf der des Gesetzes. Gottes Wort sagt: Wenn du die Wahrheit erkennst, wird dich die Wahrheit frei machen.. Gnade ist die Wahrheit, die dich frei machen wird. Römer 6.14 steht: Die Sünde hat die Macht über euch verloren, denn ihr steht nicht mehr unter dem Gesetz, sondern seid durch Gottes Gnade frei geworden.

 

Es gibt auch Christen, die meinen, dass du durch Gnade gerecht geworden bist, aber nun das Richtige tun musst, um das Gesetz einzuhalten, um weiterhin gerecht zu sein. Das sei praktische Gerechtigkeit.

 

Paulus hat nie so etwas gepredigt. Es gibt nur eine Gerechtigkeit in Jesus Christus. Du musst nicht deine Gerechtigkeit erwerben und verdienen. Gerechtigkeit ist ein Geschenk.

 

Es gibt nichts, was du tun kannst, damit Gott dich mehr liebt, und es gibt nichts, was du tun kannst, damit Gott dich weniger liebt.

Alle deine Sünden - vergangene, gegenwärtige und zukünftige - wurden durch das kostbare Blut Jesu Christi weggewaschen, wenn du an Jesus glaubst und dich IHM anvertraust.

Du bist nicht mit deiner eigenen Gerechtigkeit bekleidet, sondern mit Jesu vollkommener Gerechtigkeit.

 

 

 

Freitag, 29. November 2019

 

 

Gott segnet dich nicht, weil du gut bist.

 

Gott segnet dich nicht, weil du gut bist, sondern weil ER gut ist. Gnade gründet sich auf Seine Treue und Güte zu dir. Sie ist nicht von deiner Leistung abhängig, sondern beruht auf Seiner unverdienten Gunst.

 

Wenn sie davon abhängig wäre, wie gut du bist, dann würde sie nicht länger auf Gnade beruhen, sondern auf dem System des Gesetzes. Es wäre dann "verdiente Gunst". Das ist der Unterschied zwischen dem alten Bund des Gesetzes und dem neuen Bund der Gnade.

 

Das Gesetz ist verdiente Gunst: Wenn du den Geboten vollständig gehorchst, wirst du gesegnet werden.

Gnade ist unverdiente Gunst: Jesus gehorchte Gott vollständig, und du wirst gesegnet werden, indem du an IHN glaubst.

 

Freund, bist du abhängig von dem, was du tust oder bist du abhängig von dem, was Jesus getan hat? Gott hielt den alten Bund (das Gesetz) für mangelhaft und das aus gutem Grund. Hebräer 8,7-8

 

Gnade ist kein Unterrichtsstoff im Lehrplan einer Bibelschule oder Universität. Gnade ist das Evangelium, die frohe Botschaft.

Gnade ist keine Theologie. Sie ist kein Doktrin. Gnade ist eine Person und ihr Name ist Jesus Christus. Deshalb will der Herr, dass du die Fülle der Gnade empfängst, denn die Fülle der Gnade zu haben, heißt, die Fülle von Jesus zu haben.

 

In manchen christlichen Kreisen wird um Vorsicht beim Thema Gnade gebeten. Sie gehen auf höchste Alarmbereitschaft!  Aber wenn Jesus Christus die Fülle der Gnade ist, ist das nicht das Erstrebenswerteste, was man empfangen kann? Ich will alles von Jesus empfangen, was ER für mich hat, ganz unverdient. Amen

 

 

 

 

 

 

Donnerstag, 28. November 2019

 

 

Der Ankläger ist besiegt worden

 

Jesus hat den Schuldschein gegen uns vernichtet, der uns durch Vorschriften belastete, und hat ihn aus der Mitte getan, indem er ihn ans Kreuz nagelte, und hat die Fürstentümer und die Gewalten entwaffnet und sie öffentlich bloßgestellt, als er selbst einen Triumpf über sie vollbrachte.

Kolosser 2.14-15

 

Sobald das Gesetz an Jesu Kreuz genagelt war, wusste Gott, dass es nicht länger die Kraft hatte einen Menschen zu verdammen, solange er an Jesus glaubte. Das Gesetz verdammt immer und hält die Menschen von Gott fern. Deshalb benutzt der Teufel es als Waffe, um die Menschen von Gott weiter zu entfremden.

 

Das Gesetz ist heilig, gerecht und gut, aber es hat nicht die Kraft, dich heilig, gerecht und gut zu machen. Es zeigte dem Menschen - gleich wie ein Spiegel - wie erlösungsbedürftig er ist.  Nur das Blut Jesu macht dich heilig, gerecht und gut. Das Gesetz ist von Gott höchstpersönlich und wurde gegeben, um die Menschen ans Ende ihrer Möglichkeiten zu bringen, damit sie in ihrer Verzweiflung erkennen, dass sie Jesus brauchen. Wegen des Gesetzes kann kein Mensch sagen, er sei kein Sünder, und auch keiner kann sagen, dass er Jesus nicht brauche.

 

Wenn der Feind dich angreift, benutzt er das Gesetz mit Lügen: "Du willst Christ sein? Du bist ein Heuchler! etc.

Sobald du die Stimme des Anklägers hörst, darfst du sagen:

"Ich bin die Gerechtigkeit Gottes durch Jesus Christus!"

 

Nur das vollbrachte Werk Jesu kann uns Erfüllung, Vollständigkeit und Frieden bringen.

 

 

 

 

 

Mittwoch, 27. November 2019

 

Jesus erfüllte das Gesetz

 

Unser Gott kam, starb einen grausamen Tod am Kreuz und bezahlt mit seinem eigenen Leben die volle Sündenschuld, damit du und ich heute im Leben herrschen können.

 

Das Gesetz und die Gnade kann man nicht mischen. Wann immer du das Gesetz Mose wieder zwischen dich und Gott stellst, leugnest du das vollbrachte Werk Jesu, denn wenn Gerechtigkeit durch das Gesetz kommen könnte, wäre Christus umsonst gestorben. Galater 2.21

 

Der Tod Jesu erfüllte die gerechten Forderungen des Gesetzes des alten Bundes. Gottes Wort sagt uns, dass der Schuldbrief mit seinen Forderungen ans Kreuz genagelt wurde. Kolosser 2.14.

 

Jesus kam, um alle Forderungen des Gesetzes an unserer Stelle zu erfüllen, sodass der Weg zu Gott jetzt frei ist. Hallelujah!

 

 

 

Dienstag, 26. November 2019

 

 

Berufung

 

Was ist deine größte Berufung? Ist es deine Familie, die Mission?

Die größte Berufung in deinem Leben ist es ein Anbeter zu sein.

Über den Tod hinaus, werden wir unseren Retter, Jesus Christus, 

auch im Himmel anbeten und IHM danken, für alles, was ER für uns 

getan hat.

 

Es geht nur um Jesus und Sein vollendetes Werk!

 

Denn das Gesetz wurde durch Mose gegeben. Gottes Gnade und 

Wahrheit aber kamen durch Jesus Christus. Johannes 1.17

Die Wahrheit steht auf der Seite von der Gnade und nicht auf der Seite

des Gesetzes.

Die Gnade ist persönlich und kam als Person - die Person Jesu Christi.

Das Gesetz ist unpersönlich, kalt und hart. Die Gnade ist sanftmütig 

und warmherzig. Gnade ist keine Lehre oder Doktrin, Gnade ist eine

Person und zu einer Person kann man Beziehung haben.

 

Gott ist ein Gott der Liebe und ER sehnt sich danach eine innige

Beziehung mit dir und mir zu haben. Das macht das Christentum so

einzigartig.

 

 

 

Montag, 25. November 2019

 

Das vollendete Werk Jesu

 

Nur Jesu Werk ist ein vollendetes Werk. Aber Jesus hat sich nicht nur zur Rechten des Vaters gesetzt, sondern ER hat es auch geschafft, dass wir mit IHM sitzen!

 

Gott aber, der reich ist an Barmherzigkeit, hat um Seiner großen Liebe willen, womit ER uns geliebt hat, auch uns die wir in den Vergehen tot waren, mit dem Christus lebendig gemacht - aus Gnade seid ihr gerettet worden - und hat uns mit auferweckt und mitsitzen lassen in der Himmelswelt in Christus Jesus.

 

Denn aus Gnade seid ihr gerettet worden durch den Glauben, und das nicht aus euch: Es ist Gottes Geschenk, nicht aus Werken, damit sich niemand rühmen kann. Epheser 2.4-9

 

Jesus hat das ganze Werk an unserer Stelle am Kreuz vollbracht und sitzt jetzt zur rechten Hand Gottes. Weil alles für dich und mich vollbracht wurde, bedeutet das, dass wir aufhören können uns auf unsere eigenen Anstrengungen zu verlassen, Gottes Segnungen in unserem Leben zu verdienen und uns für sie zu qualifizieren. Du kannst dich mit Jesus zur rechten Hand des Vaters setzen!

 

 

 

 

 

 

Sonntag,24. November 2019

 

 

Empfangen

 

Wenn wir im Leben durch Jesus Christus herrschen sollen, dann müssen wir zwei Dinge von IHM empfangen: den Überfluss der Gnade und das Geschenk der Gerechtigkeit.

 

Der Mensch denkt, dass er sich Gottes Gunst und Segen verdienen, erarbeiten und sich ihrer würdig erweisen muss, um von Gott gesegnet zu werden.. Der Mensch denkt, der Segen Gottes gründe sich auf seine eigenen Leistungen und Anstrengungen, den guten Werken.

 

Die Wege Gottes entsprechen nicht diesem Denken. Bei Gott geht es nicht darum, was wir etwas leisten, sondern wir sollen empfangen, was Jesus am Kreuz von Golgatha für uns erworben hat. Wir können nicht mit Jesus herrschen, wenn wir Gnade und Gerechtigkeit erarbeiten müssen. Viele Christen leben noch unter dem Leistungsprinzip. Wir dürfen uns ausstrecken und unverdient empfangen: Gottes Herrlichkeit, Seine Liebe, Sein Friede, Heilung, Sanftmut etc.

 

Christsein hat nichts mit dem Weltsystem zu tun, das bedeutet: getan, getan, getan. Gott möchte, dass wir mit unseren Versuchen aufhören, selbst etwas zu leisten und statt dessen anfangen, die Gunst, die Segnungen und die Heilung, die Jesus am Kreuz erwirkt hat, zu empfangen. Als ER vor etwa 2000 Jahren am Kreuz hing, rief ER mit lauter Stimme: Es ist vollbracht! Johannes 19.30

Hör auf zu tun, was schon getan ist! Empfange, was Jesus getan hat.

 

 

 

 

Samstag, 23. November 2019

 

Das Geheimnis der Herrschaft im Leben liegt darin,

alles in Empfang zu nehmen, was Jesus am Kreuz

für uns getan hat.

 

Anstatt uns selbst im Leben herrschen zu sehen, sehen wir heute mehr Anzeichen dafür, dass der Tod in der Welt herrscht.

Die Bibel sagt uns, dass wegen der Übertretung des Einen - Adams Sünde in Garten Eden - der Tod anfing zu herrschen.

Es ist wichtig zu erkennen, dass unser Leben in das Leben unserer Vorfahren eingebettet ist. Du würdest nicht existieren, wenn es deinen Opa nicht gegeben hätte.

 

So sind wir nicht deshalb Sünder, weil wir sündigen, sondern wegen   Adams Sünde. Viele Gläubige denken immer noch, dass sie zu Sündern wurden, weil sie selbst Sünde begangen haben. Aber das ist nicht, was Gottes Wort sagt. Dort steht vielmehr, dass wir aufgrund der Sünde Adams Sünder sind. Ebenso sind wir im Neuen Bund gerecht gemacht - nicht, weil wir gerechte Taten vollbringen, sondern wegen des Gehorsams des Einen - Jesus am Kreuz.

 

Das Geheimnis, im Leben zu herrschen, liegt deshalb darin, alles zu empfangen, was Jesus für uns am Kreuz vollbracht hat.

 

 

 

Freitag, 22. November 2019

 

Unsere Bestimmung zum Herrschen

 

Wir sind bestimmt, um in unserem Leben zu herrschen.

Wir dürfen uns an Wohlstand, Gesundheit und an einem Leben im Sieg erfreuen.

Es ist nicht der Wille des Herrn, dass wir ein Leben der Niederlage, Armut und des Versagens führen.

Jesus hat uns berufen, der Kopf und nicht der Schwanz zu sein.

 

Was auch immer unser Beruf oder Berufung ist, wir sind bestimmt im Leben zu herrschen, weil Jesus der Herr unseres Lebens ist!

 

Freund, wenn du im Leben herrschst, dann herrschst du über Sünde, herrschst über die Mächte der Finsternis und herrschst über Depression, über Armut, über jeden Fluch und über jede Krankheit und jedes Leiden. Du herrschst über den Feind und all seine Kniffe und Tricks, aber nicht über andere Menschen für die, Jesus, gestorben ist.

 

Die Kraft zum Herrschen hat nichts mit deiner Familiensituation zu tun, wie reich du bist oder gebildet, dein Aussehen oder deinem Bankkonto.

Die Kraft zum Herrschen ist ganz allein auf Jesus Christus gegründet. Ohne IHN in deinem Herzen zu haben, kannst du nichts tun.

 

Denn wenn infolge der Übertretung des Einen der Tod zur

Herrschaft kam durch den einen, wie viel mehr werden die,

welche den Überfluss der Gnade und das Geschenk der Gerechtigkeit empfangen, im Leben herrschen durch den Einen, Jesus Christus!

Römer 5.17

 

 

 

Donnerstag, 21. November 2019

 

Fürchte dich nicht

 

Fürchte dich nicht, denn du bist mein,

fürchte dich nicht, denn du bist mein,

ich habe dich erlöst.

 

Wer auf den Herrn im Glauben harrt,

wer auf den Herrn im Glauben harrt,

fährt auf mit neuer Kraft.

 

Selig aus Gnaden darst du sein,

selig aus Gnaden darfst du sein,

die Gabe Gottes ist's.

 

Wer überwindet freue sich,

wer überwindet, freue sich,

er soll mein Erbe sein.

 

Wer mein Wort hält, lebt ewiglich,

wer mein Wort hält, lebt ewiglich,

und siehet nicht den Tod.

 

 

 

 

 

20. November 2019

 

Ich möcht' , dass einer mit mir geht.

 

Ich möcht, dass einer mit mir geht,

der's Leben kennt, der mich versteht,

der mich zu allen Zeiten kann geleiten.

Ich möcht, dass einer mit mir geht.

 

Ich wart, dass einer mit mir geht,

der auch im Schweren zu mir steht,

der in den dunklen Stunden, mir verbunden.

Ich wart, dass einer mit mir geht.

 

Es heisst, dass einer mit mir geht,

der's Leben kennt und mich versteht,

der mich zu allen Zeiten kann geleiten.

Es heisst, dass einer mit mir geht.

 

Sie nennen ihn den Herren Christ,

der durch den Tod gegangen ist;

ER will durch Leid und Freuden mich

geleiten. Ich möcht, dass einer mit mir geht.

 

 

 

 

 

 

 

Dienstag, 19. November 2019

 

 

Fülle uns frühe mit Deiner Gnade,

so wollen wir rühmen und fröhlich sein!

Fülle uns frühe, mit Deiner Gnade, fülle

Du uns, o Herr!

 

Herr, tue meine Lippen auf, dass mein

Mund Dein Lob verkündige!

 

Herr, öffne meine Ohren weit,

dass ich höre, wie ein ein Jünger hört!

 

Herr, tue meine Augen auf,

dass ich sehe, wie Du Wunder wirkst!

 

Fülle uns frühe mit Deiner Gnade,

so wollen wir rühmen und fröhlich sein!

Fülle uns frühe, mit Deiner Gnade, fülle

Du uns, o Herr!

 

Text nach Psalm 90,14

 

 

 

Montag, 18. November 2019

 

Herr, zu wem sollen wir gehen?

Du hast Worte des ewigen Lebens;

und wir haben geglaubt und erkannt,

dass Du der Christus bist,

der Sohn des lebendigen Gottes.

 

Johannes 6.68

 

 

 

 

Sonntag, 17. November 2019

 

Jesus ist Gottes Sohn

 

Jesus antwortete ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch:

der Sohn kann nichts aus sich selber tun, sondern was ER den

Vater tun sieht; denn was dieser tut, das tut in gleicher Weise auch

der Sohn.

 

Denn der Vater hat den Sohn lieb und zeigt IHM alles, was ER tut,

und wird IHM noch größere Werke zeigen als diese, sodass ihr euch

wundern werdet.

 

Denn wie der Vater die Toten auferweckt und sie lebendig macht, so

macht auch der Sohn lebendig, die ER will.

 

Denn der Vater richtet niemanden; sondern das ganze Gericht hat ER

dem Sohn übergeben, damit sie alle den Sohn ehren. Wer den Sohn nicht ehrt, der ehrt den Vater nicht, der ihn gesandt hat.

 

Wahrlich, wahrlich , ich sage euch: Wer mein Wort hört und dem glaubt,

der mich gesandt hat, der hat ewiges Leben und kommt nicht ins Gericht,

sondern er ist vom Tod zum Leben hindurchgedrungen...

 

Johannes 5. 19-24

 

 

Samstag, 16. November 2019

 

Der gute Hirte

 

Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie,

und sie folgen mir;

und ich gebe ihnen ewiges Leben; und sie werden niemals

umkommen, und niemand wird sie aus meiner Hand reißen.

 

Mein Vater, der sie mir gegeben hat, ist größer als

alle; und niemand kann sie aus meines Vaters Hand reißen.

 

Ich und der Vater sind eins. Johannes 10.27-30

 

 

 

Freitag, 15. November 2019

 

Die Heilung eines Kranken am Teich Betesda

 

Es war aber dort ein Mensch, der lag achtunddreißig Jahre krank.

Als Jesus den liegen sah und vernahm, dass er schon so lange

gelegen hatte, spricht ER zu ihm: "willst du gesund werden?"

 

Der Kranke antwortete IHM: "Herr, ich habe keinen Menschen, der mich  in den Teich bringt, wenn das Wasser sich bewegt, wenn ich aber hinkomme, so steigt ein anderer vor mir hinein."

 

Jesus spricht zu ihm: "Steh auf, nimm dein Bett und geh hin!"

Und sogleich wurde der Mensch gesund und ging hin.

 

Es war aber an dem Tag Sabbat. Da sprachen die Juden zu dem, der gesund geworden war: Es  ist heute Sabbat; du darfst dein Bett nicht tragen.

 

Er antwortete ihnen: Der mich gesund gemacht hat, sprach zu mir: nimm dein Bett und geh hin!

Da fragten sie ihn: wer ist der Mensch, der zu dir gesagt hat: Nimm dein Bett und geh hin?

Der aber gesund geworden war, wusste nicht, wer es war., denn Jesus war entwichen, da so viel Volk an dem Ort war...

 

Johannes 5, 8-13

 

 

 

Donnerstag, 14. November 2019

 

 

Was muss ich tun, um gerettet zu werden?

 

Was muss ich tun, damit ich gerettet werde?

Glaube an den Herrn Jesus Christus, dann

wirst du und dein Haus gerettet werden!

 

Apostelgeschichte 16.30+31

 

 

 

 

 

Dienstag, 12. November 2019

 

Jesus und der Vater sind eins

 

Jesus sagt: "Ich habe ihnen Dein Wort gegeben und die

Welt hat sie gehaßt, denn sie sind nicht von der Welt, wie

auch ich nicht von der Welt bin.

Ich bitte dich nicht, dass Du sie aus der Welt nimmst,

sondern dass Du sie bewahrst vor dem Bösen. Sie sind

nicht von der Welt, wie auch ich nicht von der Welt bin.

Heilige sie in der Wahrheit, Dein Wort ist die Wahrheit.

Wie Du mich gesandt hast in die Welt, so sende ich sie

auch in die Welt.

 

Ich heilige mich selbst für sie, damit auch sie geheiligt

seien in der Wahrheit.

Ich bitte aber nicht allein für sie, sondern auch für die,

die durch ihr Wort an mich glauben werden, damit sie

alle eins seien. Wie Du, Vater, in mir bist und ich in Dir, so

sollen sie auch in uns eins sein, damit die Welt glaube, dass

Du mich gesandt hast.

Und ich habe ihnen die Herrlichkeit gegeben, die Du  mir

gegeben hast, damit sie eins seien, wie wir eins sind."

 

Johannes 17.14-22

 

 

 

Montag, 11. November 2019

 

 

Ich habe dich je und je geliebt

 

Der Herr ist mir erschienen von ferne: Ich habe dich je und je

geliebt, darum habe ich dich zu mir gezogen aus

lauter Güte. Jeremia 31.3

 

 

 

Sonntag, 10. November 2019

 

Ich sorge für dich

 

Ich sorge für dich. Ich habe dich nicht erschaffen , damit du unter anderen Menschen leidest, obwohl das nicht vermeidbar ist.

Mein Sohn, Jesus, war mit Widerstand, Ablehnung, Beschimpfung und Hass konfrontiert. Ich habe das erlaubt, weil ich dich so liebe.

 

Du siehst, mein Kind, ich möchte dich von Auswirkungen der Sünde,  Mißerfolg und Angst freisetzen. Ich möchte, dass du fähig bist mein Leben, wirkliches Leben zu empfangen. Lasse es zu dich zu lieben und geliebt zu werden, ohne Furcht vor Verletzungen oder Ablehnung.

Als ich über dich wachte, sah ich deine Verletzungen und ich entschloss mich, dich näher zu Jesus zu bringen, denn wenn du nahe bei Jesus bist, dann bist du auch nahe bei mir.

 

Glaube nicht, dass mich deine Nöte nicht bewegt hätten, ich musste

warten bis du mir die Zeit und Gelegenheit geben würdes, dass ich dich frei setzen kann von allen Dingen, die diese Verletzungen und Misserfolge verursacht haben.

 

Ich habe oft zu dir  in Liebe gesprochen, aber du hast es nicht angenommen, was ich sagte.  Ich habe zu dir durch andere geredet, aber du hast dich geweigert zu hören.

Ich freue mich, dass du jetzt zu meinen Füßen sitzt und mir erlaubst, dass ich dir Verständnis für meine Liebe gebe. Ich möchte mit dir reden von Herz zu Herz.

 

 

 

 

 

Samstag, 9. November 2019

 

Mache dich auf

 

Mache dich auf , werde licht!

Denn dein Licht kommt, und

die Herrlichkeit des Herrn geht

auf über dir.

 

Denn siehe, Finsternis bedeckt

das Erdreich und Dunkel die Völker;

aber über dir geht auf der Herr,

und Seine Herrlichkeit erscheint über dir.

 

Jesaja 60.1+2

 

 

 

Freitag, 8. November 2019

 

 

Der ist wie ein Baum...

 

Der ist wie ein Baum, gepflanzt an Wasserbächen, der seine

Frucht bringt zu seiner Zeit, und seine Blätter verwelken nicht;

denn alles, was er tut, gelingt ihm gut. Psalm 1.3

 

Bild: Josephine Hagenlocher (entstanden im Atelier)

 

 

 

Donnerstag, 7. November 2019

 

 

Der Herr ist mein Hirte...

 

Der Herr ist mein Hirte; mir wird nichts mangeln.

Er weidet mich auf einer grünen Aue und führt mich

zum frischen Wasser.

ER erquickt meine Seele; ER führt mich auf rechter

Straße wegen seines Namens...

Psalm 23.1-3

 

 

 

Mittwoch, 6. November 2019

 

Ernte - Erweckung

 

Jesus sagt: Siehe, ich sage euch: Hebt eure Augen  auf  und

seht auf die Felder, denn sie sind reif zur Ernte.

 

Wer erntet, empfängt schon seinen Lohn und sammelt Frucht

zum ewigen Leben, damit sich miteinander freuen, der da sät

und der da erntet.

 

Denn hier ist der Spruch wahr. Der eine sät, der andere erntet.

Ich habe euch gesandt, zu ernten, wo ihr nicht gearbeitet habt;

andere haben gearbeitet und euch ist ihre Arbeit zugute gekommen.

Johannes 4. 15-18

 

 

 

Dienstag, 5. November 2019

 

Gebet für deine Errettung

 

Wenn du alles empfangen willst, was Jesus für dich getan hat, und IHN zu deinem Herrn und Retter machen möchtest, bete bitte dieses Gebet:

 

Herr Jesus, danke, dass Du mich liebst und für mich am Kreuz

gestorben bist. Dein kostbares Blut wäscht mich rein von jeder

Sünde. Du bist mein Herr und Retter, jetzt und in Ewigkeit.

 

Ich glaube, dass Du von den Toten auferstanden bist und lebst.

Durch Dein vollbrachtes Werk bin ich nun ein geliebtes Kind Gottes

und mein Zuhause ist der Himmel. Danke, dass Du mir das ewige

Leben schenkst und mein Herz mit Deinem Frieden und Deiner

Freude erfüllst. Amen.

 

 

 

Montag, 4. November 2019

 

Fürchte dich nicht

 

Fürchte dich nicht, denn ich habe dich erlöst; ich habe dich bei deinem Namen gerufen; du bist mein!

 

Wenn du durchs Wasser gehst, will ich bei dir sein, damit dich die Ströme nicht überfluten; und wenn du im Feuer gehst, sollst du nicht brennen, und die Flamme soll dich nicht versengen.

 

Denn ich bin der Herr, dein Gott, der Heilige in Israel, dein Erlöser. Ich habe Ägypten für dich als Lösegeld gegeben, Kusch und Saba an deiner Stelle.

 

Weil du in meinen Augen so wert geachtet und kostbar bist und ich dich lieb habe, darum gebe ich Menschen an deiner Stelle und Völker für deine Seele. So fürchte dich nun nicht, denn ich bin bei dir. Ich will deine Nachkommen vom Osten bringen und will dich vom Westen her sammeln

 

und will zum Norden sagen: Gib her! und zum Süden: Halte nicht zurück! Bringe meine Söhne von fern her und meine Töchter vom Ende der Welt,

alle, die mit meinem Namen genannt sind, die ich geschaffen habe zu meiner Herrlichkeit und gebildet und gemacht habe. Jesaja 43.1-7
 

 

 

 

Sonntag, 3. November 2019

 

Jerusalem, Jerusalem, öffne die Tore weit...

 

 

 

Samstag, 2. November 2019

 

Allein deine Gnade genügt...

 

Allein deine Gnade genügt, die in meiner Schwachheit

Stärke mir gibt. Ich geb' Dir mein Leben und was mich

bewegt. - Allein Deine Gnade genügt.

 

Ich muss mich nicht länger um Liebe bemüh'n. Ich habe

Vertrauen zu Dir. - Du hast meine Sünde getilgt durch

Dein Blut und Gnade ist für mich genug.

 

Das Blut Jesu lässt mich gerecht vor Dir steh'n; es hat

alle Schuld gesühnt. Die Gnade hat über Gericht triumphiert,

und nun bin ich frei in Dir.

 

Allein Deine Gnade genügt, die in meiner Schwachheit

Stärke mir gibt. Ich geb' Dir mein Leben und was mich

bewegt. - Allein Deine Gnade genügt.

 

Text nach 2. Korinther 12.9

 

 

 

 

 

Freitag, 1. November 2019

 

Es geht um das Kreuz

 

Es geht nicht um den Stall,

in dem das Kind lag.

Es geht nicht um die Engel,

die an dem Tag für IHN sangen.

Es geht nicht um die Hirten oder

den weit scheinenden Stern.

Es geht nicht um die weisen Männer,

die von ferne kamen.

 

Es geht um das Kreuz,

um meine Sünde.

Es geht darum, dass Jesus

einst geboren wurde, so dass

wir wiedergeborenen werden können.

Es geht um den Stein,

der weggerollt wurde,

so, dass du und ich

wirkliches Leben haben können.

Es geht um das Kreuz.

Es geht um das Kreuz.

 

Es geht nicht um die guten Dinge,

die ich in diesem Leben getan habe.

Es geht nicht um die Schätze

oder Trophäen, die ich gewonnen habe.

Es geht nicht um die Gerechtigkeit,

die ich darin finde.

 

Es geht um das kostbare Blut,

das mich rettet von meiner Sünde.

 

nach den Ball Brothers

 

 

 

Donnerstag, 31. Oktober 2019

 

 

 

Schaue nicht zurück

 

Lukas 9.62: Wer seine Hand an den Pflug legt und sieht zurück,

der ist nicht geschickt für das Reich Gottes.

 

Freund hast du schon einmal Fotos angeschaut, die vor vielen Jahren

aufgenommen wurden? An viele erinnerst du dich vielleicht gerne,

andere Fotos stimmen dich traurig und mit einigen möchtest du nichts

mehr zu tun haben. Das Leben schreibt Geschichte.

 

Ich war in Israel und unsere Gruppe hatte Kontakt mit Überlebenden,

die die fürchterlichen Lager, Vernichtungen überlebt haben. Die

Bilder der Vergangenheit, die in einem Museum ausgestellt sind, gehen tief. Es ist unglaublich zu was ein Mensch fähig sein kann.

Deutschland selbst übertraf sich an Grausamkeiten und organisiertem

Mord.

Wir können die Vergangenheit nicht mehr ändern. Aber für die Zukunft haben wir eine Verantwortung. Sind Fremde für uns Menschen, die

unsere Hilfe brauchen. Mit Hass sind wir schlecht beraten, Hass ist

ein böser Berater, der uns die Sicht für die Liebe nimmt.

 

Für nachfolgende Generationen ist es wichtig, dass die Grausamkeiten ans Licht kommen. Die Betroffenen selbst müssen lernen vorwärts zu schauen, sonst stehen sie wie festgenagelt in ihren Erlebnissen.

 

Wir hatten zu einer Frau Kontakt, die eigentlich nie mehr mit Deutschen reden wollte. Aber dann ist sie über ihr Erlebtes hinausgewachsen. Betend haben wir ihr zugehört. Sie konnte frei aus ihrem Leben erzählen, ihrem Neuanfang in Israel, ihrer Ehe, ihren Kindern, ihren Freunden, die wie Familie sind. Ihre Augen strahlten und sie zeigte uns ihre Wohnung. Wir durften sie als Christen in die Arme nehmen und wir freuten uns mit ihr.

 

Je mehr wir unsere Vergangenheit loslassen können - durch Vergebung - um so schneller werden wir gesunden und können vorwärts gehen.

 

Jesus bietet uns an, unsere Vergangenheit mit IHM durchzuarbeiten. Ich werde nie vergessen, wie Jesus mit mir an einem einzigen Nachmittag, durch mein ganzes Leben ging. Für alles, was ER mir zeigte, konnte ich um Vergebung bitten und auch anderen vergeben; ich wurde von Verletzungen geheilt und Belastungen befreit. Alles brachte ich an Sein Kreuz und wurde eine neue Kreatur - wiedergeboren im Geist. Ich weinte und lachte abwechselnd vor lauter Glück. Ich gehe vorwärts und schaue nicht mehr zurück. Das Alte ist vergangen, Neues ist geworden.

Wer zurückschaut kann nicht frei vorwärtsgehen. Lass dich von Jesus gesund machen.

 

 

 

 

Mittwoch, 30. Oktober 2019

 

Ich will mich mit dir verloben...

 

Der Herr sagt: "Ich will mich mit dir verloben in Ewigkeit;

ich will mich mit dir verloben in Gerechtigkeit und Gericht,

in Gnade und Barmherzigkeit.

 

Ja, im Glauben will ich dich mit mir verloben, und

du wirst den Herrn erkennen."

Hosea 2.21+22

 

 

 

Dienstag, 29. Okitober 2019

 

Jesus lebt in mir!

 

Paulus sagt: Ich lebe; doch nicht mehr ich,

sondern Christus lebt in mir. Denn was ich

jetzt im irdischen Leib lebe, das lebe ich im

Glauben des Sohnes Gottes, der mich

geliebt und sich selbst für mich dahingegeben

hat. Galater 2.20

 

 

    

 

 

 

 

 

Montag, 28. Oktober 2019

 

Aufruf zur Buße

 

Joel 2,12+13: Doch auch jetzt noch spricht der Herr, bekehret euch

zu mir von ganzem Herzen mit Fasten, mit Weinen, mit Klagen!

Zerreißt eure Herzen und nicht eure Kleider und bekehret euch

zu dem Herrn, eurem Gott! Denn ER ist gnädig, barmherzig, geduldig

und von großer Güte, und es gereut ihn bald die Strafe.

 

Freund, hast du schon einmal gehört, dass Menschen sagen:" Warum lässt Gott das zu?" Bei allem, was negativ geschieht, ist das Gottes

Schuld? Ist es nicht so, dass gerade diejenigen, die Gott anklagen,

am wenigsten nach Gott fragen? Und es sind gerade die, die keine

Beziehung zu Gott haben, die genau wissen, wie ein Christ zu leben

hat. Erstaunlich!

 

Aufruf zur Buße, was heißt das? Buße heißt sich umstimmen lassen

im Denken; sich abkehren von gottlosen Gedanken und sich Gott

zuzuwenden.

Wir leben in einer gefallenen Welt. Wie durch Adam die Sünde in die

Welt gekommen ist, so ist durch das vollendete Werk Jesu Christi

am Kreuz von Golgatha, die vollkommene Erlösung in die Welt gekommen. Alle Strafe liegt auf Jesus, damit wir Menschen frei sind,

wenn wir es annehmen.

 

Freund, wende dich Jesu Christi zu und lass' dich mit IHM versöhnen.

Nimm das Gnadenangebot an.

 

Und es soll geschehen: wer den Namen des Herrn anrufen wird,

der soll gerettet werden.

 

 

 

Sonntag 27. Oktober 2019

 

 

Nimm Neuland ein!

 

Jeremia 4.3: Pflüget ein Neues und säet nicht unter die Dornen!

 

Es gibt immer Zeiten in unserem Leben, in denen wir anhalten müssen, um unser Leben neu zu überprüfen. Von was muss ich mich trennen,

was beschäftigt mich, habe ich mich verselbständigt, bin ich noch

in Gottes Willen? Ganz gleich, ob es angenehm oder unangenehm ist, muss ich mich fragen, ob ich frei bin für Gott, Seinen Willen zu

erkennen.

 

Es ist wie beim Hausputz, alles, was nicht hineingehört, muss raus - Augen zu und weg. Jesus ich möchte frei sein für Dich!

Das fängt bei den Gedanken an. Wo sind Ereignisse, die ich noch nicht

vergeben habe? Gedanken, die mich binden, Menschen, die ich los-

lassen muss, um vorwärts gehen zu können. Menschen, die ich nicht

loslassen kann, verliere ich.

 

Der Mensch neigt dazu sich an Dinge und Menschen zu klammern,

die sich bewährt haben oder die einem sehr lieb geworden sind.

Auch Beziehungen müssen unter die Lupe genommen werden.

 

Ein Schiff in Seenot muss große Ladung entsorgen, um nicht

unterzugehen. Denken wir auch an den Sämann. Wie oft haben wir

unter die Dornen gesät, weil wir Erfolg sehen wollten und dabei

standen wir Gott im Wege.

 

Menschen, mit denen wir nicht eines Sinnes sind, müssen wir loslassen.

Da sind wir keine Einheit im Gebet. Sobald ein Mensch nichts mehr

von uns annehmen kann, sind wir nicht mehr die richtige Person,

die Gott gebrauchen will. Gott hat ganz andere Möglichkeiten Menschen zu erreichen und gesund zu machen. Da müssen wir uns nicht irgendwo

festbeißen.

 

Vater, Du führst mich Deine Wege. Lass' mich Deine Wege erkennen. Ich möchte frei sein für Dich und Deinen Willen tun. Danke, Amen.

 

 

 

Samstag, 26. Oktober 2019

 

Aufruf zum Lob Gottes

 

Lobe den Herrn, meine Seele, und was in mir ist, seinen

heiligen Namen!

Lobe den Herrn meine Seele, und vergiss nicht, was ER

dir Gutes getan hat:

der dir alle deine Sünde vergibt und heilt alle deine

Gebrechen, der dein Leben vom Verderben erlöst, der

dich mit Gnade und Barmherzigkeit krönt, der deinen

Mund mit Gutem sättigt, so dass du wieder jung wirst wie

ein Adler...

 

Barmherzig und gnädig ist der Herr, geduldig und von großer

Güte...

Er handelt nicht mit uns, nach unseren Sünden und vergilt uns

nicht nach unserer Schuld.

Denn so hoch der Himmel über der Erde ist, lässt ER seine

Gnade über denen walten, die IHN fürchten.

 

So fern der Morgen vom Abend ist, lässt ER unsere Übertretung

von uns sein.

 

Wie sich ein Vater über Kinder erbarmt, so erbarmt sich der Herr

über die, die IHN fürchten... Psalm 103

 

 

 

Freitag, 25. Oktober 2019

 

Der gute Hirte

 

Jesus sagt: "Meine Schafe hören meine Stimme, und

ich kenne sie, und sie folgen mir;

 

und ich gebe ihnen ewiges Leben; und sie werden

niemals umkommen, und niemand wird sie aus meiner

Hand reißen.

 

Mein Vater, der sie mir gegeben hat, ist größer als alle;

und niemand kann sie aus meines Vaters Hand reißen.

 

Ich und der Vater sind eins." Johannes 10.27-30

 

Jesus sagt: "Wer mich gesehen hat, der hat den Vater

gesehen..."

Glaubt mir, dass ich im Vater bin und der Vater in mir ist...

 

"Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: 'Wer an mich glaubt, der

wird die Werke auch tun, die ich tue, und wird größere als

diese Tun; denn ich gehe zum Vater."

 

"Und was ihr bitten werdet in meinem Namen, das werde ich tun, damit der Vater verherrlicht wird im Sohn. Wenn ihr etwas

bitten werdet in meinem Namen, dann werde ich es tun."

Johannes 14.8-10

 

 

 

Donnerstag, 24. Oktober 2019

 

Wer sich zu Jesus bekennt...

 

Jesus sagt: "Wer sich zu mir bekennt vor den Menschen,

zu dem werde ich mich auch vor meinem himmlischen

Vater bekennen.

 

Wer mich aber vor den Menschen verleugnet, den werde

ich auch vor meinem himmlischen Vater verleugnen.

Matthäus 10.32+33

 

Jesus sagt:"Wer sein Leben festhält, der wird es verlieren;

und wer sein Leben verliert um meinetwillen, der wird es finden."

 

"Wer euch aufnimmt, der nimmt mich auf; und wer mich aufnimmt,

der nimmt den auf, der mich gesandt hat." Matthäus 10.39+40

 

 

 

Mittwoch, 23. Oktober 2019

 

Jesus am Laubhüttenfest...

 

Aber am letzten, dem großen Tag des Festes, trat Jesus

auf und rief: Wenn jemand dürstet, der komme zu mir und

trinke!

 

"Wer an mich glaubt, wie die Schrift gesagt hat, aus dessen

Leib werden Ströme von lebendigem Wasser fließen."

 

Das sagte ER aber vom Geist, den die empfangen sollten, die

an IHN glaubten; denn der Heilige Geist war noch nicht da,

weil Jesus noch nicht verherrlicht war. Johannes 7.38

 

Wenn ihr in meinem Wort bleibt, so seid ihr wahrhaftig meine

Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird

euch freimachen. Johannes 8.31+32

 

 

 

 

 

 

 

Dienstag, 22. Oktober 2019

 

Der gute Hirte

 

Der Herr ist mein Hirte; mir wird nichts mangeln.

ER weidet mich auf einer grünen Aue und führt

mich zum frischen Wasser.

ER erquickt meine Seele; ER führt mich auf rechter

Straße wegen Seines Namens.

 

Und wenn ich auch im finsteren Tal wandere,

fürchte ich kein Unglück; denn Du bist bei mir,

Dein Stecken und Stab trösten mich.

 

Du bereitest vor mir einen Tisch im Angesicht

meiner Feinde- Du salbst mein Haupt mit Öl und

schenkst mir voll ein.

 

Gutes und Barmherzigkeit werden mir ein Leben

lang folgen, und ich werde immerdar im Haus

des Herrn bleiben.

 

Psalm 23: Ein Psalm Davids.

 

 

 

Montag, 21. Oktober 2019

 

Richte, den Blick nur auf Jesus...

 

Richte den Blick nur auf Jesus,

schau auf in sein Angesicht schön,

und die Geschicke der Welt werden

blass und klein in dem Licht Seiner

Gnade gesehen.

 

 

Sonntag, 20. Oktober 2019

 

Weil Gott die Menschen liebt...

 

Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass ER  Seinen

einziggeborenen Sohn gab, damit alle, die an IHN glauben,

nicht verloren gehen, sondern das ewig Leben haben.

Johannes 3.16

 

Seit dem Sündenfall von Adam und Eva sind die Menschen von

Gott getrennt. Der Tod war in sie hineingekommen. Das war nie

die Absicht Gottes, dass seine Menschen sterben müssen und von

Krankheiten geplagt werden. In Seiner Gegenwart gibt es keine

Krankheiten. Krankheiten kommen nicht von Gott. ER reinigt auch

keine Menschen durch Krankheiten, wie einige Menschen glauben.

 

Von Anfang an hat Gott seine Menschen wieder in die Freiheit

zurückführen wollen. ER hat verheißen, dass ER Seinen Sohn,

unseren Herrn Jesus Christus, als Retter und Heiland in die Welt senden

wird. Jesus Christus ist in die Welt gekommen, um für uns zu sterben, damit wir leben können. Jeder Mensch, der Jesus in sein Leben aufnimmt durch den Glauben an Sein Werk, wird gerettet und geheilt und hat wieder Zugang zum Vater, wie Adam und Eva im Paradies.

 

Nun magst du fragen, warum Gott nicht gleich eingegriffen hat? Er ist der allmächtige Gott, wer will sich IHM entgegenstellen? Schauen wir uns 1. Mose 1.27 an: Und Gott schuf den Menschen nach seinem Bild, nach dem Bilde Gottes schuf er ihn; und schuf sie als Mann und Frau. Und Gott segnete sie und sagte zu ihnen: Seid fruchtbar und vermehret euch, füllt die Erde, macht sie euch untertan und herrscht über die Fische im Meer,

über die Vögel unter dem Himmel ...

Gott hat die Herrschaft über die  Erde dem Menschen übertragen. Dieses Mandat hat ER bis heute nicht zurückgenommen. Um in die Herrschaft der Erde wieder reinzukommen, musste ER Mensch werden, am Kreuz für uns Menschen sterben, um alle Menschen retten zu können. Durch Sein Blut sind wir von aller Schuld gereinigt und durch die Schläge, die ER erlitten hat, von allen Krankheiten geheilt und der Weg zum Vater  ist frei. Der Vater im Himmel ist so rein, dass jede Sünde zu einer Konfrontation führen würde. In Jesus Christus ist der paradiesische Zustand - in der Gegenwart Gottes  zu leben - wieder hergestellt.

 

Vater im Himmel, danke, dass Du uns Deinen Sohn gesandt hast. Danke, dass Du vergibst und heilst und wir durch Jesus Christus wieder mit Dir in Gemeinschaft leben können. Danke für Deine Gnade und Dein Erbarmen. Gnade ist eine Person - Jesus Christus. Danke Jesus, dass Du durchgehalten hast und es vollbracht hast. Mit Dir ist die Gnade und die Wahrheit in die Welt gekommen. Danke, Amen.

 

 

 

 

 

Samstag, 19. Oktober 2019

 

Das neue Gebot der Liebe

 

Jesus sagt: Ein neues Gebot gebe ich euch,

dass ihr einander liebt; wie ich euch geliebt habe,

so sollt auch ihr einander lieben.

 

Daran wird jeder erkennen, dass ihr meine Jünger seid,

wenn ihr Liebe untereinander habt.

 

Johannes 13. 34-35